Wie Sie mit "Fport" und "netstat" offene Ports aufdecken

von Daniel Hagemeier

 am 09.12.2008

Unerlaubt offene Ports decken Sie unter Windows am besten mit netstat und dem kostenlos Tool Fport auf. Im Gegensatz zu netstat gibt Ihnen Fport einen schnelleren Überblick über alle geöffneten Ports. Denn zu jedem Port sehen Sie nicht nur den Protokolltyp, sondern auch unmittelbar den Pfad der Anwendung, die den Port geöffnet hat. So kommen Sie ungewünschten Schädlingen wie Trojanern schneller auf die Schliche.

In der Praxis nutzen Sie Fport und netstat gemeinsam: Prüfen Sie zunächst mit Fport, welche Ports auf Ihrem zu untersuchenden Rechner geöffnet sind. Dazu entpacken Sie fport.exe einfach auf "c:\" und führen auf der Konsole den Befehl fport.exe aus.

Sind Ihnen unerlaubte Ports oder unbekannte Anwendungen aufgefallen, verfeinern Sie nun Ihre Analyse. Dazu geben Sie auf der Kommandozeile "netstat -a -n" ein. Sie sehen anschließend eine längere Liste mit bereits hergestellten Verbindungen sowie der dazugehörigen Remote-Adresse.

Sind Sie sich über eine Anwendung noch immer im Unklaren, beenden Sie den entsprechenden Task über den Task-Manager und suchen Sie nach dem Prozessnamen bei Google. Vergleichen Sie außerdem den genutzten Port mit den Ports, die häufig Trojaner nutzen.

Hier können Sie das Tool Fport downloaden.

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Ernst August, 24.12.2008 13:15:
Die User die darauf hereinfallen, sind Saublöd. E.A.Peters Froher Weihnachten und guten Rutsch