Neue Dell-Flaggschiffe im Mobile Computing

von Torsten Kieslich

 am 03.02.2010

Mit dem flachen Notebook Latitude 13 und der mobilen Workstation Precision M6500 rundet Dell sein Angebot im Bereich Mobile Computing für Business-Anwender weiter ab.

Das neue, nur maximal 2 cm dicke und 1,5 kg leichte Dell Latitude 13 mit einem 33,8 cm großen LED-Display (13,3 Zoll) bietet sowohl die Mobilität, die Kunden fordern, als auch die Sicherheits- und Management-Features, die aus IT-Sicht erforderlich sind. Einfaches Systemmanagement soll durch die Unterstützung der Broadcom-TruManage-Technologie und den Dell-Service ImageDirect, eine Online-Lösung, die Unternehmen die sichere Erstellung und Verwaltung von System-Images ermöglicht, sichergestellt werden. Manuelle Vor-Ort-Konfigurationen, die mit einem hohen Zeitaufwand verbunden sind, sollen damit überflüssig werden.

Ausgestattet ist der mobile Rechner mit einem Intel-Niederspannungsprozessor (ULV) und mit kabellosen Verbindungsmöglichkeiten wie „WWAN Mobile Broadband“, Bluetooth und 802.11g/n. Für Videokonferenzen sind optional Webcam und Mikrofon verfügbar. Zum Leistungsumfang gehört zudem ein 5in-1-Card-Reader. Optional ist auch ein externes Bluray-Disc-Laufwerk verfügbar.

Bei den mobilen Workstations von Dell ist das Modell Precision M6500 mit neuen Features erhältlich. Das Gerät bietet die Performance eines Desktop-PCs in einem portablen Notebook. Als Display ist ein RGB-LED mit 43,2 cm (17 Zoll) und 100 Prozent Farbraum verfügbar. Die Rechner sind mit den neuen Intel-Prozessoren Core i7 oder i5 ausgestattet, zum Beispiel mit einem Intel Core i7-920XM Quad Core Extreme Edition. Bis zu 16 GB Arbeitsspeicher mit 1.066 MHz oder 1.333 MHz stehen zur Verfügung. Keine Abstriche gibt es auch bei der Festplatten-Kapazität: beispielsweise können zusätzlich zu einer 64 GB großen SSD MiniCard bis zu zwei HDDs in einer RAID-0- oder RAID-1-Konfiguration mit maximal 1 TB eingesetzt werden. Als Grafikkarten-Optionen stehen die beiden brandaktuellen NVIDIA-GPUs Quadro FX 3800M und Quadro FX 2800M mit jeweils 1 GB Grafik-Framebuffer zur Verfügung. Zu den zahlreichen Erweiterungsmöglichkeiten gehören USB 3.0 und eine 3,2-MP-Webcam.

Beim Betriebssystem hat der Anwender die Wahl zwischen 32-Bit- oder 64-Bit-Versionen von Microsoft Windows 7, Vista und XP sowie Red Hat Linux 5.3 64-Bit. (tok)

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