SoftMaker Office 2010 für Linux

von Torsten Kieslich

 am 23.02.2010

SoftMaker Office 2010 gibt es nun auch in einer Linux-Version, die auf bis zu drei Rechnern gleichzeitig installiert werden darf, Dokumenten-Tabs wie bei Firefox mitbringt und die Dateiformate von MS Office 2007 unterstützt. Die Linux-Variante geht ab sofort in den öffentlichen Betatest. Jeder Linux-Anwender darf die Beta bis zum Release-Termin kostenfrei nutzen.

SoftMaker Office bietet einen fast identischen Funktionskanon wie Microsoft Office, belegt nur wenig Speicherplatz, arbeitet schnell und soll zuverlässig laufen. SoftMaker Office mit seinen Anwendungen TextMaker, PlanMaker und SoftMaker Presentations ist bereits ab 69,95 Euro zu erstehen. Das Programmpaket darf auf drei Rechnern installiert werden, wobei auch gewerblich genutzte PCs mit eingeschlossen sind.

SoftMaker Office 2010 liegt seit Ende 2009 in der Windows-Version vor. Jetzt folgt die Linux-Variante, die voll kompatibel zum Microsoft-Standard sein soll.

Das neue SoftMaker Office 2010 für Linux soll Mitte März erscheinen. Bis es soweit ist, lädt SoftMaker alle interessierten Linux-Anwender ab sofort zum öffentlichen Betatest ein. Jeder Anwender kann die aktuelle Betaversion (140 MByte) von der Homepage www.softmaker.de herunterladen und sie kostenfrei bis zum Release-Datum der Vollversion nutzen. Die spätere Vollversion mit 3 Nutzungslizenzen wird 69,95 Euro kosten. (tok)

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