Probleme mit der Festplatte?

Festplatte reparieren

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  1. mit den richtigen Tools die Daten von Ihrer Fesplatte retten, 
  2. welche Vorkehrungen Sie treffen müssen, um die Festplatten-Rettung zu vermeiden,
  3. was Sie bei der Fesplatten-Rettung beachten sollten.

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Auszug aus dem kostenlosen Newsletter Hardware Praxis:

Festplatten-Rettung mit den richtigen Tools. So geht's:

Wenn kein Hardware-Defekt vorliegt und Ihre Daten durch Viren, Bedien- oder Programmfehler oder auch durch Stromausfall gelöscht wurden, können Sie diese mit geeigneten Tools in vielen Fällen wiederherstellen.

Damit die Daten von Ihrer Festplatte möglichst vollständig wiederhergestellt werden können, dürfen Sie nach dem Löschen einer Datei auf dem betreffenden Laufwerk keinesfalls neue Dateien speichern, das Laufwerk defragmentieren oder mit anderen Datenrettungstools darauf schreiben. Denn Sie könnten sonst den zur betreffenden Datei gehörenden, inzwischen freigegebenen Speicherplatz überschreiben! Dann wären Ihre Daten zumindest teilweise verloren.

Bei einer nachträglichen Installation von Festplatten-Datenrettungsprogrammen sollten Sie diese deshalb möglichst auf einem anderen Laufwerk speichern. Ansonsten besteht auch hier die Gefahr, die als gelöscht gekennzeichneten Daten auf Ihrer Festplatte zu überschreiben. Bedenken Sie auch, dass Windows temporäre Dateien auf dem Systemlaufwerk erzeugt, beispielsweise wenn Sie im Internet surfen oder eine Microsoft-Office-Datei oder andere Dateien bearbeiten.

Folgende Programme können Ihnen bei der Festplatten-Rettung hilfreich sein:

PC Inspector File Recovery

PC Inspector File Recovery ist ein Programm zur Datenrettung auf Ihrer Festplatte, das die Dateisysteme FAT 12/16/32 und NTFS unterstützt. Mit seiner neuartigen direkten DMA-Unterstützung stellt das Tool gelöschte Daten in sehr kurzer Zeit wieder her, zum Teil mit Geschwindigkeiten von bis zu 3,3 GB pro Minute. Mit der Funktion „Suche verlorene Daten…“ können Sie selbst Dateien rekonstruieren, bei denen kein Verweis aus einem Verzeichnis mehr vorhanden ist. Folgende Dateiformate erkennt das Tool: ARJ, AVI, BMP, CDR, DOC, DXF, DBF, XLS, EXE, GIF, HLP, HTML, HTM, JPG, LZH, MID, MOV, MP3, PDF, PNG, RTF, TAR, TIF, WAV und ZIP.

Falls Sie mit PC Inspector File Recovery keinen Erfolg haben, sollten Sie ein Tool wie O&O DiskRecovery einsetzen. Der Vorteil von O&O DiskRecovery: Das Tool durchsucht jeden Sektor Ihrer Festplatte, Speicherkarte oder Digitalkamera nach verlorenen Dateien. Selbst bei formatierten oder zerstörten Dateisystemen kann das Programm noch Daten rekonstruieren.

Der Nachteil: O&O DiskRecovery kostet 79,90 €. Die Anschaffung des Tools rechnet sich jedoch oft schon ab der ersten wiederhergestellten Datei.

O&O DiskRecovery ist auch ohne Vorkenntnisse einfach zu bedienen. Ein Assistent führt Sie bequem durch alle Schritte der Datenrettung.

Das Programm erkennt über 300 Dateitypen und stellt diese wieder her. Dazu gehören Word- und Excel-Dateien, Access-Datenbanken, Grafik-, Foto-, Film- und Musik-Formate wie JPEG, AVI, MPEG, MP3, WAV, BMP, TIFF, Corel, Photoshop, Framemaker, Adobe Illustrator u. v. m.

Um größere Festplatten mit mehr als 100 GB nach gelöschten Dateien zu durchsuchen, benötigt das Tool allerdings oftmals Zeiten von einer Stunde oder mehr.

HDClone kopiert Daten, die sich auf defekten Festplatten befinden, auf ein intaktes Medium. Dabei wird die beschädigte Festplatte so wenig wie möglich beansprucht. Das Tool liest die Festplatte linear aus und überspringt defekte Sektoren. Erst nachdem die intakten Daten gesichert sind, wird die Wiederherstellung der defekten Stellen versucht.

Vorsicht: Setzen Sie die kostenlosen Festplatten-Tools der Hersteller nicht bei mechanischen Festplattenstörungen ein!

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