Excel-Tipp: So ermitteln Sie die Arbeitstage eines Zeitraums

In der Praxis stellt sich immer wieder die Aufgabe, die Anzahl von Arbeitstagen für einen Zeitraum zu ermitteln – denken Sie beispielsweise an eine Zeittabelle zur Erfassung der monatlichen Arbeit. Zur Lösung dieser Aufgabe stellt Excel die Funktion NETTOARBEITSTAG zur Verfügung. Wie Sie diese Funktion installieren und einsetzen, zeigen wir Ihnen hier.

Troubleshooting: Reparieren des NTFS-Bootsektors

Nach einem Virenbefall oder einem Festplattenproblem kann es passieren, dass der Bootsektor fehlerhaft oder beschädigt ist. Windows sichert allerdings immer eine Kopie des Bootsektors. Sie können den Bootsektor mit dem Kommando FIXMBR wiederherstellen. Lesen Sie hier, wie's geht!

TrueCrypt, der (kostenlose!) Datentresor

Das kostenlose Tool TrueCrypt verschlüsselt Dateien und Verzeichnisse und verhindert, dass allzu neugierige Zeitgenossen einen Blick auf sensible Informationen werfen können.

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Beim Bedrucken von Umschlägen in Word über Extras > Briefe und Sendungen > Umschläge und Etikette wird der Absender auf dem Umschlag normalerweise links oben auf dem Umschlag gedruckt. Das lässt sich zwar über die Schaltfläche Optionen verändern, aber nur in relativ engen Grenzen. Wir verraten Ihnen, wie Sie hier weiterkommen.

Excel-Grundlagen: So lösen Sie das das CSV-Problem!

Wer eine Datei mit der Endung CSV mit einem Doppelklick öffnen will, der erlebt oft eine böse Überraschung. Diese Dateien sind zwar von Haus aus mit Microsoft Excel assoziert – nur: Excel kann damit eigentlich überhaupt nichts anfangen. Und so sieht man oft nur einen Kuddelmuddel, wo man sauber strukturierte Daten erwartet hat. Aber keine Sorge - gar so schlimm, wie es auf den ersten Blick scheint, ist es dann doch nicht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie CSV-Dateien problemlos in Excel verarbeiten. Und das Schritt für Schritt - so geht's mit Sicherheit!

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Access-Tooltipp: DateiLister verwandelt Verzeichnisse in Tabellen

Wenn Sie mit Access Ihre MP3-Dateien, Digitalfotos oder Software verwalten, benötigen Sie eine einfache Möglichkeit, die Inhalte bestimmter Verzeichnisse von Festplatten, USB-Sticks, CD's oder DVD's in eine Tabelle zu schreiben. Diese Lücke schließt nun der DateiLister für Access, der nach der automatischen Installation über das Menü "Einfügen" aufgerufen wird.

Sie wählen einfach ein Laufwerk oder ein Verzeichnis aus, bestimmen die auszulesenden Dateiinformationen (z.B. Name, Abmessungen (von Digitalfotos), Größe, Typ etc.) und per Mausklick liest das Add-In die Dateien aus und gibt das Ergebnis in einer Access-Tabelle aus.

Diese Tabelle können Sie dann nach Belieben auswerten, präsentieren oder als Basis für andere Anwendungen benutzen. Eine Beispieldatenbank für den Einsatz des SmartTools DateiListers wird mitgeliefert und kann unter Start > Programme > Access Dateilister aufgerufen werden.

Die kostenlose Vollversion kann hier heruntergeladen werden.

Firefox-Tipp: So blenden Sie störende Hilfetexte aus

Sie sind ja eigentlich als Hilfe gedacht, erweisen sich in der Praxis aber manchmal als ungemein lästig: Die "Toolbar-Tips" von Firefox.

Das sind Hilfetexte, die in Form von Post-Its aufpoppen, sobald der Mauszeiger über der Toolbar steht und der Browser glaubt, er müsse dem Anwender hilfreich unter die Arme greifen. Will man zum Beispiel eine Internet-Adresse aus dem Adressfeld auf der Lesezeichen-Symbolleiste ablegen, dann können einem diese Hilfstexte störend in die Quere kommen, zum Beispiel so:

Solange dieser Hilfetext aufscheint, kann man den Link nicht ablegen.

Glücklicherweise lässt sich Firefox einfach davon überzeugen, diesen Unfug bleiben zu lassen. Und zwar so:

  1. Geben Sie about:config in die Adressezeile ein und drücken Sie die Eingabetaste
  2. Tragen Sie als Filter toolbar_tips ein. Es wird nun genau ein Eintrag angezeigt: browser.chrome.toolbar_tips.
  3. Doppelklicken Sie diesen Eintrag an, so dass in der Spalte Wert der Eintrag false lautet.

Das war’s. In Zukunft verschont Sie Firefox mit unerwünschten Hilfestellungen.

Windows XP: So aktivieren Sie die Statusleiste dauerhaft im Explorer

Die Statusleiste des Windows-Explorers ist eine nützliche Sache. Hier erhält man wichtige Informationen über den aktuell markierten Eintrag im Explorer. Leider wird diese Leiste standardmäßig nicht angzeigt, kann aber sehr einfach eingeblendet werden. Hier zeigen wir Ihnen, wie das geht!

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XP-Profi-Tipp! Tasksuche im Netzwerk deaktivieren

Windows XP sucht beim Zugriff auf verfügbare Shared-Ordner zunächst nach geplanten Tasks auf anderen Netzwerkrechnern. Um diesen unnötigen Dateizugriff zu verhindern, reicht ein kleiner Eingriff in die Registry:

  1. Starten Sie den Registrierungseditor über Start > Ausführen mit Regedit.
  2. Wechseln Sie auf den folgenden Schlüssel: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Explorer\ RemoteComputer\ NameSpace.
  3. Löschen Sie den Unterschlüssel D6277990-4C6A-11CF-8D87-00AA0060F5BF.

Wollen Sie die Tasksuche wieder aktivieren, legen Sie diesen Unterschlüssel einfach wieder an.

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Powerpoint-Tipp: So verwenden Sie ein Foto als Hintergrund

Damit Sie ein Foto als Hintergrund für Ihre Powerpoint-Folien benutzen können, sollte es mindestens im Format von 800 x 600 Pixeln vorliegen. Dann können Sie es mit wenigen Mausklicks entweder für alle oder auch nur gezielt für einzelne Folien einer Präsentation als Hintergrundbild einbauen. Und so geht's:

  • Rufen Sie über Format > Hintergrund den Dialog zur Einstellung des Folienhinergrunds auf.
  • Öffnen Sie im Abschnitt Hintergrundfüllbereich das  Listenfeld und klicken Sie auf den Befehl Fülleffekte.
  • Wechseln Sie im folgenden Dialogfeld zur Registerkarte Grafik.
  • Klicken Sie dort auf die Schaltfläche Grafik auswählen und stellen Sie Ordner sowie Dateinamen des gewünschten Fotos ein. Bestätigen Sie die Auswahl des Fotos mit einem Klick auf Einfügen.
  • Schließen Sie mit einem Klick auf OK das Dialogfeld Fülleffekte.
  • Zurück im Dialogfeld Hintergrund klicken Sie nun auf die Schaltfläche Übernehmen, wenn das Foto nur auf der aktuellen Folie als Hintergrundmotiv erscheinen soll. Mit einem Klick auf Für alle übernehmen erhalten alle Folien der aktuellen Präsentation dieses Hintergrundmotiv.

Excel-Tipp: So erzeugen Sie Zufallspasswörter

Ein gutes Kennwort besteht aus einer Zufallskombination aus Buchstaben und Ziffern. Hierbei kann Excel dem Anwender tatkräftig unter die Arme greifen, besitzt das Rechenblattprogramm doch auch eine Zufallszahlenfunktion, die sich zur Erzeugung solcher Kennwörter einsetzen lässt. Hier zeigen wir Ihnen, wie das geht.

Windows-Probleme lösen

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Windows-Tipp:
Der Notizblock als Logdatei

Der schlichte Texteditor, der zum Lieferumfang von Windows gehört, hat eine kaum bekannte, aber sehr nützliche Zusatzfunktion. Er ist nämlich in der Lage, eine Notiz automatisch mit Datum und Uhrzeit zu versehen. So lassen sich schnell einfache Protokoll- oder Logdateien anlegen, Tagebuchnotizen verwalten und ähnliches.
Hier verraten wir Ihnen, wie das geht!

So erzeugen Sie mühelos PDF-Dateien. Kostenlos!

PDF lesen ist nicht schwer, PDF erzeugen dagegen sehr. Während der Acrobat Reader zur Anzeige von PDF-Dateien kostenlos ist, müssen Sie für ein Programm, das PDF-Dateien speichern kann, tief in die Tasche greifen. Doch keine Sorge, wir verraten Ihnen, wie Sie mit jedem Programm unter Windows XP PDF-Dateien erzeugen können - und zwar völlig kostenlos! Klicken Sie einfach hier ...

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Windows XP Professionell: So werden temporäre Dateien automatisch entfernt

Wer als Anwender von XP Professionell bei jedem Shutdown des Systems alle temporären Dateien automatisch löschen, geht dazu folgendermaßen vor: 

  1. Öffnen Sie den Gruppenrichtlinieneditor über „Start“ und „Ausführen“ mit dem Befehl „gpedit.msc“
  2. Wechseln Sie im Gruppenrichtlinieneditor auf den Zweig „Computerkonfiguration > Administrative Vorlagen > Windows-Komponenten > Terminaldienst > Temporäre Ordner“.
  3. Dort deaktivieren Sie die Option „Beim Beenden temporäre Ordner nicht löschen“.

Word-Tipp
So platzieren Sie Absender-Felder flexibel auf Umschlägen

So ändern Sie die Laufwerksbuchstaben bei Windows!

Normalerweise vergibt Windows die Laufwerksbuchstaben automatisch und in eigener Regie. Es kann aber sinnvoll sein, hier selbst Hand anzulegen.

Wie das geht? Ganz einfach  - Sie sind nur einen Klick davon entfernt!

For your eyes only - So schützen Sie Ihre Daten vor neugierigen Blicken!

Sie möchten Ihre Dateien vor neugierigen Blicken schützen? Kein Problem - Windows XP hat alles dabei, was Sie brauchen! Mit wenigen Mausklicks sind Sie am Ziel.

Hier steht Schritt für Schritt, wie's geht!

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Maßeinheiten und Lineale in Excel

Anders als in Word stehen in Excel leider keine horizontalen oder vertikalen Lineale zur Verfügung. Zudem besteht keine Möglichkeit, die Breite und Höhe eines Tabellenblatts rasch in Zentimetern zu messen. Als Maßeinheit verwendet Excel stattdessen Zeichen, Punkte und Pixel:

  • Wenn Sie den beispielsweise Rand einer Spaltenüberschrift durch Ziehen an die Breite einer Spalte im Tabellenblatt anpassen, wird in einer QuickInfo die Breite in Zeichen und in Klammern die gleiche Angabe in Pixeln angezeigt.
  • Ändern Sie durch Ziehen am Rand die Höhe einer Zeile verändern, wird in einer QuickInfo die Höhe in Punkten und in Klammern die gleiche Angabe in Pixeln angezeigt.

Wer nun wissen möchte, was diese Angabe in Zentimetern bedeuten, dem liefert folgende Umrechnungstabelle einen Anhaltspunkt:

18 Punkt = 24 Pixel = 0,635 Zentimeter
26 Punkt = 48 Pixel = 1,27 Zentimeter
72 Punkt = 96 Pixel = 2,54 Zentimeter
108 Punkt = 144 Pixel = 3,81 Zentimeter
144 Punkt = 192 Pixel = 5,08 Zentimeter

Die Umrechnung basiert auf den Standardeinstellungen von Windows.

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Windows-Tipp: So beugen Sie Treiberfehlern vor

Wer sich vergewissern will, dass alle Treiber auf seinem PC korrekt installiert sind, der kann dazu ein verstecktes Feature von Windows nutzen: Den Treiberüberprüfungs-Manager. Und das geht so:

  1. Rufen Sie Start > Ausführen auf. Geben Sie verifier auf und bestätigen sie mit Enter.
  2. Es startet der Treiberüberprüfungs-Manager. Wählen Sie hier den Treiber, den Sie testen wollen. Dabei steht ein Assistent zur Verfügung, der Ihnen entsprechende Auswahloptionen anbietet.
  3. Markieren Sie hier den Treiber, die überprüft werden sollen. Es empfiehlt sich, zuerst die nicht signierten Treiber zu testen.
  4. Nach dem Neustart zeigt Ihnen das Tool unter Temporäre Einstellungen, welche Treiber (nicht) geladen wurden. Nicht aktivierte Treiber sollten Sie entfernen. Das geht entweder über die Deinstallationsroutine des Treibers oder über die Systemsteuerung unter (Software > Programme ändern oder entfernen).
  5. Funktioniert das nicht, weil der Treiber in den Deinstallationsdialogen nicht auftaucht, dann löschen Sie das Gerät im Geräte-Manager in der Systemsteuerung (unter System > Hardware).
  6. Sie können einen fehlerhaften Treiber auch mit dem so genannten Treiber-Rollback durch die zuletzt funktionierende Version ersetzen. Öffnen Sie dazu den Geräte-Manager über die Systemsteuerung und klicken Sie das fehlerhafte Gerät mit der rechten Maustaste an. In den Eigenschaften wechseln Sie auf das Register Treiber und klicken auf die Schaltfläche Vorheriger Treiber

Windows-Pannen-Tipp: So beheben Sie den STOP-Fehler

Ein fehlerhafter Treiber führt unweigerlich zu Systemfehlern. Wenn man Glück hat, gibt es nur kleinere Unebenheiten, die einen bei der täglichen Arbeit nicht stören. Doch in schweren Fällen kann es zu einem so genannten STOP-Fehler kommen!

Hier zeigen wir Ihnen, was Sie dagegen tun können ...

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Access-Tool: Kostenloses Add-In für den doppelseitigen Ausdruck

Wenn Sie einen umfangreichen Datenbestand – etwa einen Produktkatalog – platzsparend doppelseitig ausdrucken möchte, müssen Sie den Ausdruck seitenweise steuern. Zuerst werden die ungeraden Seiten (1, 3, 5 ...), anschließend die geraden Seiten (2, 4, 6 ...) gedruckt. Von Haus aus bietet Access eine solchen Berichtausdruck allerdings nicht an. Das kostenlose Smarttools-Add-In Doppelseitendruck sorgt für Abhilfe.

Nach der Installation des Tools steht es im Menü über Extras > Add-Ins > Smarttols gerade / ungerade Seiten drucken in allen Datenbanken zur Verfügung.

Nach dem Start des Add-Ins werden in der Liste „Bericht“ zunächst alle in der aktuellen Datenbank vorhandenen Berichte angezeigt. Markieren Sie den gewünschten Bericht und wählen Sie im Berichte „Seiten“ eine der Optionen „Alle“, „Ungerade“ oder „Gerade“. Anschließend klicken Sie auf „Drucken“, um den Ausdruck zu starten.

Das nützliche Tool kann nach einer kurzen Registrierung von den Webseiten des Anbieters geladen werden: SmartTools Doppelseiten-Druck für Access

Excel-Tipp!
Alle geöffneten Tabellen schließen

Wussten Sie schon, dass Sie in Excel mit einem Klick alle geöffneten Tabellen schließen und sich mühsames Rumgeklicke sparen können? Das geht ganz einfach, denn Excel bietet den etwas versteckten Befehl "Alle schließen". Und den finden Sie so:

  1. Halten Sie die Umschalt-Taste gedrückt
  2. Klicken Sie auf das Datei-Menü
  3. Hier finden Sie nun anstelle von Schließen den Eintrag Alle schließen

Windows-Tipp
So starten Sie mehrere Programme mit einem Doppelklick

Arbeiten Sie mit bestimmten Programmen immer wieder parallel, z. B. indem Sie im Intenret surfen, nebenbei Ihre E-Mail abrufen und mit Excel arbeiten? In diesem Fall wären Browser, Mail-Client und Excel gleichzeitig im Betrieb.

Statt nun jede einzelne Anwendung einzeln zu starten, ist es viel bequemer, alle drei mit einem Mausklick aufzurufen. Mit einer herkömmlichen Verknüpfung funktioniert das nicht, aber mit eier Batch-Datei.

Öffnen Sie zur Erstellung einer solchen Datei den Editor und schreiben Sie die folgenden Zeilen:

Start iexplore.exe
Start outlook.exe
Start excel.exe

Diese Batchdatei öffnet den Internet Explorer, Outlook und die Tabellenkalkulation Excel.

Die Dateinamen müssen Sie entsprechend ändern, wenn Sie andere Programme verwenden. Speichern Sie die Datei am besten direkt auf dem Desktop unter dem Dateinamen "Start.bat". ein Doppelklick darauf startet künftig alle drei Anwendungen gleichzeitig.

bietet eine umfassende Know-how-Bibliothek zu Windows 2000, XP und NT. Neben Antworten auf Tausende Windows-Fragen finden Sie Soforthilfe zur Fehlerbeseitigung sowie Checklisten und Tipps zur Fehlervermeidung.

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Endlich erfolgreich!

Damit Sie aus Ihren Office- Programmen das Maximum herausholen und effizient arbeiten können, gibt es jetzt das neue Magazin „Erfolgreich arbeiten mit Office“. Hier zeigen wir Ihnen jeden Monat Lösungen, Tipps, Tricks und fertige Tools für Excel, Word, PowerPoint und Outlook. Nutzen Sie ab sofort „Erfolgreich arbeiten mit Office“ als Ihre zentrale Informationsquelle und machen Sie jetzt den 30-Tage-Gratis-Test!

Word-Tipp
Tabellenzeilen komfortabel verschieben

Immer wieder müssen Sie einzelne Zeilen in einer Tabelle an eine andere Stelle verschieben – zum Beispiel dann, wenn Sie nachträglich Daten eingefügt haben und jetzt eine andere Sortierung benötigen.

Aber das Verschieben ist ganz schön mühsam, wenn man jede Zeile auf die herkömmliche Weise markiert, ausschneidet und anderswo wieder einfügt. Viel schneller geht es so:

  1. Platzieren Sie den Cursor in der Zeile, die Sie verschieben wollen.
  2. Halten Sie die Tasten "Alt+Umschalt" gedrückt.
  3. Bewegen Sie die Zeile dann mit "Cursor unten/Cursor oben" an die gewünschte Position.
  4. Lassen Sie die Tasten wieder los und die Zeile steht an ihrer neuen Position.

Bei dieser Technik machen Sie sich die Tatsache zunutze, dass die Tastenkombinationen aus dem Gliederungsmodus auch in der normalen Textverarbeitung zur Verfügung stehen!

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Access-Tipp: Schneller Zugriff auf externe Tabellen mit VBA

Um per VBA über ein Recordset auf Daten in externen Tabellen zuzugreifen, bindet man sie normalerweise in eine Datenbank ein und öffnet dann ein Recordset etwa mit folgender Anweisung:

Set db = CurrentDb()
Set rs = db.OpenRecordset("Externe Tabelle", dbOpenDynaset)

Da Access die Einbindung externer Tabellen erst dann initialisiert, wenn ein Zugriff auf die Tabelle erfolgt, benötigt dieser Vorgang einige Zeit.

Wesentlich effizienter ist es, wenn man auf die Verknüpfung der Tabelle verzichtet, die externe Datenbank direkt öffnet und dann wie folgt auf die Tabelle zugreift:

Set db = OpenDatabase("ExterneDatenbank")
Set rs = db.OpenRecordset("ExterneTabelle")