Gelöschte Daten retten
Wenn kein Hardware-Defekt vorliegt und Ihre Daten durch Viren, Bedien- oder Programmfehler oder auch durch Stromausfall gelöscht wurden, können Sie diese mit geeigneten Tools in vielen Fällen wiederherstellen.
Hinweis: Damit Ihre Daten möglichst vollständig wiederhergestellt werden können, dürfen Sie nach dem Löschen einer Datei auf dem betreffenden Laufwerk darauf keinesfalls neue Dateien speichern, das Laufwerk defragmentieren oder mit anderen Datenrettungstools darauf schreiben. Denn Sie könnten sonst den zur betreffenden Datei gehörenden, inzwischen freigegebenen Speicherplatz überschreiben. Dann wären Ihre Daten zumindest teilweise verloren.
Bei einer nachträglichen Installation von Datenrettungsprogrammen sollten Sie diese deshalb möglichst auf einem anderen Laufwerk speichern. Ansonsten besteht auch hier die Gefahr, die als gelöscht gekennzeichneten Daten auf der Festplatte überschrieben werden. Bedenken Sie auch, dass Windows auch temporäre Dateien auf dem Systemlaufwerk erzeugt, beispielsweise wenn Sie im Internet surfen oder eine Microsoft-Office-Datei oder andere Dateien bearbeiten.
PC Inspector File Recovery ist ein Datenrettungsprogramm, das die Dateisysteme FAT 12/16/32 und NTFS unterstützt. Mit seiner neuartigen direkten DMA-Unterstützung stellt das Tool gelöschte Daten in sehr kurzer Zeit wieder her, zum Teil mit Geschwindigkeiten von bis zu 3.3 GByte pro Minute.
In drei Schritten stellen Sie Ihre gelöschten Dateien wieder her:
- Klicken Sie auf dieses Symbol und doppelklicken Sie dann auf das logische Laufwerk, auf dem die gelöschten Dateien gespeichert waren.
- Wählen Sie anschließend die Dateien aus, die wiederhergestellt werden sollen.
- Klicken Sie auf das Disketten-Symbol, um die ausgewählten Dateien abzuspeichern.
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