Powerbank-Tipps: So ziehen Sie maximalen Nutzen aus Ihrem mobilen Notstromaggregat

05. Oktober 2016
Rudolf Ring Von Rudolf Ring, Hardware, News & Trends ...

Eine Powerbank gehört zum absolut sinnvollen Smartphone-Zubehör, denn schließlich retten Sie damit den Smartphone-Betrieb, wenn sein interner Akku leer ist. Mit diesen Powerbank-Tipps nutzen Sie Ihre Powerbank perfekt.

Smartphones sind zu allgegenwärtigen Alltagshelfern geworden. Die größte Schwachstelle der mobilen Alleskönner hat allerdings bislang noch kein Hersteller wirklich beheben können, den Stromhunger. Schon wer das Mobilgerät durchschnittlich aktiv nutzt, muss sich damit abfinden, dass täglich ein neuer Ladezyklus anfällt. Das kann zu unliebsamen Erfahrungen führen, wenn das Smartphone z.B. als Navigationsgerät auf dem Fahrrad verwendet wird und dann mitten in der Pampa der Smartphone-Akku leer ist und die Navigation ausfällt.

Die derzeit sicherste Lösung ist, eine Powerbank mitzuführen. Die Powerbank erfüllt drei Funktionen: Sie ist ein mobiles Ladegerät für Ihr Smartphone, gleichzeitig kann sie auch als aktiver, externer Reserveakku für Ihr Smartphone eingesetzt werden. Und darüber hinaus ist eine Powerbank eine universelle 5-Volt-Stromquelle, mit der Sie auch andere USB-Geräte oder LED-Strahler mit „mobilem Notstrom“. Damit Ihre Powerbank die beste Leistung bringt und Sie lange Freunde an der Nutzung haben, beachten Sie diese Praxistipps:

  1. Verlässt Ihr Mobilgerät unterwegs die Betriebsspannung, können Sie die Powerbank anschließen und Ihr Mobilgerät einfach weiterbetreiben. Bei diesem „Notstrombetrieb“ findet allerdings speziell bei den kleineren Powerbanks praktisch kein Ladevorgang statt.
  2. Um den Ladevorgang möglichst kurz zu halten, schalten Sie Ihr Smartphone während des Ladevorgangs idealerweise aus. Wenn das unerwünscht ist, aktivieren Sie am Smartphone „Strom sparen“ und „Flugzeugmodus“.
  3. Kleine und relativ leichte Powerbanks, die sich auch ohne große Umstände mitführen lassen, reichen für zwei Ladezyklen, dann geht ihnen selbst die Leistung aus. Für eine möglichst lange Nutzung auf hohem Leistungsniveau vermeiden Sie es, die Powerbank komplett zu entladen. Ideal ist es, sie nicht weiter als bis auf rund 20 Prozent der Ladekapazität zu entladen, das erhält die Ladekapazität.
  4. Wenn Sie die Powerbank dann aufladen, brauchen Sie auch nicht zu warten, bis eine Anzeige 100 Prozent meldet. Für die Langlebigkeit und die Ladekapazität ist ein Ladevolumen von 80 bis 90 Prozent ideal.
  5. Der Ladevorgang einer Powerbank kann erheblich dauern, insbesondere, wenn es sich um eine Powerbank mit hoher Kapazität von 10.000, 20.000 oder noch mehr Milliampere handelt. In dem Fall kann das Aufladen am USB-Bus zu einer echten Geduldsprobe werden. Denn die auch heute noch weitgehend anzutreffenden USB-2.0-Buchsen liefern bei der 5-Volt-Spannung am USB maximal einen Ladestrom von 500 Milliampere. Sie beschleunigen den Ladevorgang, indem Sie ein spezielles Ladegerät wie das „Anker PowerPort 40W 5-Port USB-Ladegerät“ anschaffen. Das Gerät hat eine „intelligente“ Ladeautomatik und leistet einen Ladestrom von bis zu 2.400 Milliampere pro USB-Port.

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