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        <title>Hardware</title>
        <link>http://www.computerwissen.de/</link>
        <description>Neueste Artikel der Kategorie Hardware</description>
        <language>de</language>
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        <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
        
        
        
        <lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
        
        
        <item>
            <title>Was Strg Atl Entf und ESC wirklich bedeuten</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/hardware/pc-tipps/artikel/was-strg-atl-entf-und-esc-wirklich-bedeuten.html</link>
            <description>Was wurde und wird nicht alles versucht: Touchscreens, Pointer-, Maus- und Spracheingabe. Trotzdem gehe ich davon aus: Während Sie diese Zeilen lesen, sitzen Sie wahrscheinlich vor einer PC-Tastatur. Entgegen allen bisherigen Bemühungen ist die Tastatur das Eingabemedium Nummer 1 für den PC, und das wird sie sicher auch noch lange Zeit bleiben. Erinnern Sie sich noch an Ihren Erstkontakt mit diesem für PC-Einsteiger insgesamt seltsamen „alphanumerischen Tastaturlayout“?</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Was wurde und wird nicht alles versucht: Touchscreens, Pointer-, Maus- und Spracheingabe. Trotzdem gehe ich davon aus: Während Sie diese Zeilen lesen, sitzen Sie wahrscheinlich vor einer PC-Tastatur. Entgegen allen bisherigen Bemühungen ist die Tastatur das Eingabemedium Nummer 1 für den PC, und das wird sie sicher auch noch lange Zeit bleiben. Erinnern Sie sich noch an Ihren Erstkontakt mit diesem für PC-Einsteiger insgesamt seltsamen „alphanumerischen Tastaturlayout“?</p>
                Dabei kann man der Tastatur einen gewissen, wenn auch unfreiwilligen Unterhaltungswert nicht absprechen, wie es mir beim Smalltalk erst vor wenigen Tagen wieder aufgefallen ist. Mein Gesprächspartner erwähnte dabei die „String-Taste“, was zu den unausrottbaren Binsenweisheiten deutschsprachiger PC-Anwender gehört. „String“ heißt „Zeichenkette“, der Begriff kommt im Bereich der Programmiersprachen häufig vor, hat aber mit der Taste [Strg] nichts zu tun. Da steht „Strg“ als Abkürzung des deutschen Worts „Steuerung“, eine direkte Übersetzung der amerikanischen Bezeichnung „Ctrl“ für „Control“. Doch nicht nur diese Taste für das Abschicken von Steuerbefehlen sorgt für Irritationen. Denn die Taste [Alt] steht weder mit dem Alter des Anwenders, noch mit einer in Westfalen und am Niederrhein beheimateten Biersorte im Zusammenhang. Dann müsste es fairerweise ja mindestens auch die Tasten „Pils“, „Kölsch&quot; und „Weizen&quot; geben. Die Abkürzung steht tatsächlich für „Alternate“ (dt. wechselnd, alternierend) und ist im Gegensatz zur [Strg]-Taste ohne Übersetzung vom amerikanischen Tastenfeld übernommen worden. [Alt Gr] bedeutet daher auch nicht „Altgriechisch“, sondern „Alternate Graphics“.
[Entf] ist ebenfalls so eine Schöpfung, die dem PC-Neuling oftmals seltsam kommt. „Entfallen“, „Entfrosten“ oder „Entfetten“, was mag es sein? Wer die amerikanische Bezeichnung „Delete“ kennt, der kommt sicher schneller auf die richtige Bedeutung „Entfernen“. Ein sprachliches Tastatur-Rätsel bleibt: Die Taste [ESC], bekanntlich für den Abbruch einer bestimmten Aktion zuständig. „Escape“ hätte man auch mit „Flucht“ wörtlich übersetzen und in voller Länge auf die Taste schreiben können. Aber was soll eine Flucht-Taste bewirken? Vielleicht wollte man ja nicht, dass mancher PC-Neuling die Aufforderung wörtlich nimmt – verstehen würde ich diese Reaktion bei dem sprachlichen Wirrwarr auf einer PC-Tastatur jedenfalls.
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                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/hardware/pc-tipps/artikel/was-strg-atl-entf-und-esc-wirklich-bedeuten.html" target="_blank">Was Strg Atl Entf und ESC wirklich bedeuten</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Thursday, den 09. February um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
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            <category><a href="hardware/pc-tipps.html" title="PC Tipps">PC Tipps</a></category>
			
            
            <guid>http://www.computerwissen.de/hardware/pc-tipps/artikel/was-strg-atl-entf-und-esc-wirklich-bedeuten.html</guid>
            <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Kontrollieren Sie Ihre Festplatte auf Fehler</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/hardware/pc-probleme/artikel/kontrollieren-sie-ihre-festplatte-auf-fehler.html</link>
            <description>So testen Sie bei Systemstörungen Ihr Dateisystem auf Fehler und lassen es automatisch reparieren.</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">So testen Sie bei Systemstörungen Ihr Dateisystem auf Fehler und lassen es automatisch reparieren.</p>
                Bei undefinierbaren und überraschenden Plattenproblemen sollten Sie zuerst zu Software-Tools greifen. Windows bietet Ihnen für diesen Fall die Datenträgerüberprüfung. Um diese zu aktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor: 
<ol><li>Schließen Sie alle Programme und Dateien.</li><li>Klicken Sie im Windows-Explorer oder im Arbeitsplatz mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Laufwerks, das Sie auf Fehler überprüfen möchten. Aus dem Kontextmenü wählen Sie den Eintrag EIGENSCHAFTEN.</li><li>Klicken Sie unter Windows 7/Vista auf das Register TOOLS und unter XP auf EXTRAS. </li><li>Klicken Sie auf JETZT PRÜFEN… und aktivieren Sie die beiden Optionen DATEISYSTEMFEHLER AUTOMATISCH KORRIGIEREN und FEHLERHAFTE SEKTOREN SUCHEN/WIEDERHERSTELLEN. </li><li>Klicken Sie auf STARTEN, um das Dateisystem auf Fehler zu überprüfen und diese zu beseitigen. </li></ol>
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                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/hardware/pc-probleme/artikel/kontrollieren-sie-ihre-festplatte-auf-fehler.html" target="_blank">Kontrollieren Sie Ihre Festplatte auf Fehler</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Thursday, den 09. February um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
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            <category><a href="hardware/pc-probleme.html" title="PC Probleme">PC Probleme</a></category>
			
            <author>Reiner Backer</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/hardware/pc-probleme/artikel/kontrollieren-sie-ihre-festplatte-auf-fehler.html</guid>
            <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Multimedia-Pannen mit den richtigen Codecs kostenlos beheben</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/hardware/pc-tipps/artikel/multimedia-pannen-mit-den-richtigen-codecs-kostenlos-beheben.html</link>
            <description>Codecs stellen den Software-Schlüssel dafür zur Verfügung, dass Ihr PC oder Notebook Multimedia-Dateien abspielen kann. Wenn es dabei hakt, helfen Ihnen diese kostenlosen Codec-Tools.</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Codecs stellen den Software-Schlüssel dafür zur Verfügung, dass Ihr PC oder Notebook Multimedia-Dateien abspielen kann. Wenn es dabei hakt, helfen Ihnen diese kostenlosen Codec-Tools.</p>
                Moderne PCs und Notebooks verfügen über enorme Fähigkeiten für multimediale Darstellungen und Wiedergaben. Um jedoch der PC-Hardware alle Multimedia-Fähigkeiten zu entlocken, bedarf es den richtigen Codecs im System. Codecs (Kunstwort vom englischen coder/decoder) beschreiben das Verfahren, wie ein digitales Signal umgewandelt und nötigenfalls auch entschlüsselt wird. Bleibt also der Ton stumm, fehlt wahrscheinlich ein Audio-Codec, ist kein Bild in Sicht, ist im System nicht der richtige Videocodec installiert. Mit den folgenden beiden kostenlosen Codec-Tools lösen Sie das Problem:
<strong>1. CodecInstaller:</strong> Ideal ist es, genau einen fehlenden Codec nachzurüsten. Das jedoch setzt die Analyse und gezielte Installation voraus. Genau dabei unterstützt Sie das kostenlose Tool „CodecInstaller“. Das Programm erkennt die installierten Filter und Codecs und zeigt Ihnen an, welche noch fehlen. Zudem hilft die Freeware beim Analysieren von Dateien, wobei unter anderem AVI, MPEG, WMV, WMA, OGG, MPC, MP3, MP4 und WAV unterstützt werden. Die Anzeige der technische Daten geht mit Weite/Höhe, Ratio, Länge, Video Codec, Framerate, Größe, Bitrate, Gesamtanzahl der Frames, Qualität und Metadaten (Titel, Album oder Jahr) weit über die Meldung der Eigenschaften hinaus, die Windows bietet.
Da der CodecInstaller nicht nur die Codecs prüft, sondern sie auch über die Webseite des Entwicklers nachgeladen werden können, handelt es sich hier um ein nützliches und zeitsparendes Tool. Weiterer Vorteil: Durch die Analyse finden Sie heraus, ob es sich wirklich um eine Mediendatei handelt oder es sich womöglich um ein Schadprogramm handelt. Der CodecInstaller verfügt über eine deutsche Sprachdatei, die Sie im Hauptmenü mit dem Werkzeugsymbol Configure auswählen. Voraussetzung für den Betrieb des Programms ist Windows ab Version 2000 sowie ein installiertes Microsoft .NET-Framework. Den Download der aktuellen Version 2.10.x erreichen Sie über die Adresse <link http://codecinstaller.softonic.de/download _blank>http://codecinstaller.softonic.de/download</link>.
<strong>2. K-Lite Codec Pack 64-bit:</strong> Eine recht neue Pannenvariante kommt erst unter Windows 7 so richtig zum Tragen: 64-Bit-Codecs. Denn erst mit Windows 7 finden sich nun in großer Anzahl 64-Bit-Installationen. Da hierbei Windows Media Center und der Windows-Explorer 64-Bit-Applikationen sind, sollten Sie aus Gründen der Multimedia-Leistung unbedingt auch die 64-Bit-Codecs installieren. Zwar benötigen diese Codecs mehr Speicherplatz als die 32-Bit-Pendants, aber dafür bieten sie einen Geschwindigkeitsvorteil.
Die 64-Bit Codec-Installation geht besonders praktisch mit dem „K-Lite Codec-Pack 64 Bit“. Dabei handelt es sich um eine Zusammenstellung von passenden 64-Bit-DirectShow-Filtern. Das 64-Bit-Pack kann problemlos parallel zu dem 32-Bit-K-Lite-Codec-Pack oder einem anderen Codec-Pack installiert werden. Das K-Lite-Codec-Pack arbeitet mit den 64-Bit-Versionen von Windows XP, 2003, Vista und 7. Den Download finden Sie auf der K-Lite-Homepage an der Adresse <link http://www.codecguide.com/klcp_64bit.htm _blank>http://www.codecguide.com/klcp_64bit.htm</link>.
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                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/hardware/pc-tipps/artikel/multimedia-pannen-mit-den-richtigen-codecs-kostenlos-beheben.html" target="_blank">Multimedia-Pannen mit den richtigen Codecs kostenlos beheben</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Wednesday, den 08. February um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
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            <category><a href="hardware/pc-tipps.html" title="PC Tipps">PC Tipps</a></category>
			
            <author>Rudolf Ring</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/hardware/pc-tipps/artikel/multimedia-pannen-mit-den-richtigen-codecs-kostenlos-beheben.html</guid>
            <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Vom nackten Knochen zum Komplett-PC – Geld sparen durch Barebone-PCs</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/hardware/komponenten/artikel/vom-nackten-knochen-zum-komplett-pc-geld-sparen-durch-barebone-pcs.html</link>
            <description>Barebone-PCs bieten eine kostengünstige Alternative zum kompletten PC-Neukauf. Mit ein wenig Geschick gelingt die PC-Renovierung in kurzer Zeit und spart auch noch die komplette Neuinstallation ein.</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Barebone-PCs bieten eine kostengünstige Alternative zum kompletten PC-Neukauf. Mit ein wenig Geschick gelingt die PC-Renovierung in kurzer Zeit und spart auch noch die komplette Neuinstallation ein.</p>
                Die schnelle technische Entwicklung führt dazu, dass ein vier Jahre alter PC in vielerlei Hinsicht modernen Anforderungen nicht mehr genügt. Eine Neuanschaffung eines kompletten Rechners widerstrebt aber natürlich vielen PC-Anwendern, schließlich ist das Gerät ja nicht defekt und man hat auch „gerade erst“ die Software-Zusammenstellung so richtig perfekt zusammen.
Wenig bekannt ist: Anstelle des Neukaufs eines kompletten PCs und dem Aufrüsten des vorhandenen Alt-PCs gibt es noch einen dritten Weg: Barebones. Als Barebones (wörtlich: nackte Knochen) werden im Branchenjargon PC-Rohlinge bezeichnet, die im Kern aus Gehäuse (Case) und Mainboard bestehen. Prozessor (CPU) und Arbeitsspeicher sind in manchen Fällen ebenfalls bereits zugerüstet, in manchen Fällen müssen sie zugerüstet werden. Anders herum: Barebone-Systemen fehlen mindestens die Laufwerke, spezielle Zurüstkarten und jegliche Software, also auch das Betriebssystem. Das Verwenden von Barebones als Basis für die Anschaffung eines neuen Rechners bietet Ihnen gleich mehrere Vorteile:
<ul><li>Die Anschaffung ist wesentlich günstiger als ein kompletter Neukauf. Gespart werden insbesondere die Laufwerke, Peripherie und Software (Windows).</li><li>Ein Barebone basiert wie ein vollständig ausgestatteter Neu-PC auf einem aktuellen Mainboard. Damit haben Sie einen Rechner mit aktuellen Schnittstellen, aktuellem CPU-Steckplatz und Unterstützung der aktuellen Arbeitsspeichertypen.</li><li>Sie sind beim Kauf nicht auf ein Betriebssystem festgelegt. Es kann beispielsweise das Windows eines ausrangierten Rechners oder ein völlig anderes Betriebssystem verwendet werden.</li><li>Barebones sind ideale „Reparaturrechner“, also eine Alternative bei einem wirtschaftlich nicht reparablen Hardware-Defekt eines Alt-PC.</li></ul>
Um einen Barebone-PC in einen lauffähigen Rechner zu verwandeln, sind prinzipiell drei Arbeitsschritte erforderlich:
<ol><li>Zuerst müssen die Laufwerke und gegebenenfalls weiterzuverwendende Erweiterungskarten aus dem alten Rechner ausgebaut werden.</li><li>Dann sind diese Komponenten in den neuen Barebone-Rechner einzubauen, der daraufhin kein Barebone mehr ist.</li><li>Zuletzt muss das Betriebssystem neu installiert werden. Dabei ist aufgrund des modernisierten Chipsatzes auf dem Mainboard in jedem Fall eine saubere Windows-Neuinstallation zu empfehlen, auch wenn sich Windows auf dem neuen Board mit dem Nachinstallieren einiger Treiber zufrieden gibt.</li></ol>
Barebone-PCs werden in den unterschiedlichsten Ausführungen speziell im Online-Handel angeboten. Dabei handelt es sich aber keineswegs nur um &quot;NoName-Ware&quot;, sondern es werden auch Barebones von Markenherstellern wie ASUS angeboten, wie dieses Beispiel eines <link http://www.amazon.de/gp/product/B004J4HZYC/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&tag=computerwis03-21&link_code=as3&camp=2514&creative=9386&creativeASIN=B004J4HZYC _blank>ASUS V7-P8H67E</link> beweist.
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                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/hardware/komponenten/artikel/vom-nackten-knochen-zum-komplett-pc-geld-sparen-durch-barebone-pcs.html" target="_blank">Vom nackten Knochen zum Komplett-PC – Geld sparen durch Barebone-PCs</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Wednesday, den 08. February um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
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            <category><a href="hardware/komponenten.html" title="Komponenten">Komponenten</a></category>
			
            <author>Rudolf Ring</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/hardware/komponenten/artikel/vom-nackten-knochen-zum-komplett-pc-geld-sparen-durch-barebone-pcs.html</guid>
            <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>VSO Inspector verschafft Durchblick durch Brenner und Medien</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/hardware/komponenten/artikel/vso-inspector-verschafft-durchblick-durch-brenner-und-medien.html</link>
            <description>Wenn Brennvorgänge misslingen, stellt sich die Frage nach der Ursache. Ist eine alte Brenner-Firmware oder die Medienqualität der Schuldige? Mit dem kostenlosen Tool VSO Inspector finden Sie schnell die Antwort.</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Wenn Brennvorgänge misslingen, stellt sich die Frage nach der Ursache. Ist eine alte Brenner-Firmware oder die Medienqualität der Schuldige? Mit dem kostenlosen Tool VSO Inspector finden Sie schnell die Antwort.</p>
                CD- und DVD-Brenner haben sich seit Jahren zu Standard-Laufwerken im PC etabliert. Hinzu kommen in immer mehr Geräten auch Blu-ray-Brenner. Allerdings: Hersteller, genaue Modellbezeichnung, unterstützte Schreib-Lese-Standards, die Firmware-Version und die maximale Brenngeschwindigkeit beim bestimmten Medien – es gehört schon ein bisschen Knowhow dazu, einen Brenner vollständig zu durchblicken. Aber Sie können es sich leicht machen, indem Sie den „VSO Inspector“ auf die Fährte setzen. Das kostenlose Programm zeigt Ihnen zunächst wirklich alles an, was Sie von Ihrem Brenner jemals an Information benötigen.
Ein heikler Punkt der Speicherung ist immer die Qualität der Rohlinge. Tests haben gezeigt, dass eine hohe Datensicherheit bei guten Rohlingen und verantwortungsvoller Lagerung von 10 bis zu 20 Jahren zu erzielen ist, bei DVD-RAM auch bis zu 30 Jahren. Aber das sieht man dem Rohling leider nicht an, und Billigware kann auch schon nach 5 Jahren Lesedefekte zeigen, bei schlechter Lagerung sogar noch eher. Daher beinhaltet der VSO Inspector auch einen sehr nützlichen Test der Rohling-Qualität, den Sie im Register Scan finden. Den Test sollten Sie insbesondere bei Rohlingen durchführen, die bereits länger gelagert bzw. bei mehrfach beschreibbaren Medien (RW = Rewritable) schon häufig neu formatiert und neu beschrieben wurden. Nur dann können Sie sicher sein, dass ein gebrannter Rohling Ihre Daten auch korrekt speichert, und Sie nicht möglicherweise unwiederbringliche Daten verlieren oder Opfer einer Backup-Katastrophe werden.
Weiterhin ist der VSO Inspector ausgesprochen kommunikativ. Über das Diskettensymbol können Sie einen Bericht zu den gesammelten Daten in Textform speichern lassen. Zudem ist während des Laufs des Programms automatisch eine Screenshot-Funktion aktiv. Wenn Sie [ALT] [Druck] betätigen, wird automatisch ein Dialog für das Speichern des Programmfensters als Grafikdatei eingeblendet. Den Download des Tools für Windows (ab Windows 9x, ca. 1,7 MB) erreichen Sie an der Adresse <link http://de.vso-software.fr/products/inspector/inspector.php _blank>http://de.vso-software.fr/products/inspector/inspector.php</link>. Das Tool ist multilingual, wählen Sie auf Wunsch beim Setup als Sprache einfach DEUTSCH aus.
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                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/hardware/komponenten/artikel/vso-inspector-verschafft-durchblick-durch-brenner-und-medien.html" target="_blank">VSO Inspector verschafft Durchblick durch Brenner und Medien</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Wednesday, den 08. February um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
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            <category><a href="hardware/komponenten.html" title="Komponenten">Komponenten</a></category>
			
            <author>Rudolf Ring</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/hardware/komponenten/artikel/vso-inspector-verschafft-durchblick-durch-brenner-und-medien.html</guid>
            <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Hardware unbekannt - Unknown Device Identifier weiß weiter</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/hardware/pc-probleme/artikel/hardware-unbekannt-unknown-device-identifier-weiss-weiter.html</link>
            <description>Windows zeigt im Geräte-Manager durch ein gelbes Fragezeichen an, dass es ein Gerät nicht kennt. Hier hilft der Unknown Device Identifier weiter, unbekannte Geräte doch noch in Betrieb zu nehmen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Windows zeigt im Geräte-Manager durch ein gelbes Fragezeichen an, dass es ein Gerät nicht kennt. Hier hilft der Unknown Device Identifier weiter, unbekannte Geräte doch noch in Betrieb zu nehmen.</p>
                In der Windows-Systemsteuerung spielt das „Maschinendeck“ mit dem Geräte-Manager eine zentrale Rolle bei der Konfiguration und der Pannenhilfe. Ob echte Hardware-Komponenten oder virtuelle Geräte, alle werden Ihnen in der Windows-Systemsteuerung im Geräte-Manager angezeigt. Allerdings blendet Windows Problemgeräte in der Standardanzeige aus. Wenn Sie wirklich die vollständige Anzeige sehen möchten, benutzen Sie ANSICHT/ALLE GERÄTE ANZEIGEN.
Dabei kann es dann vorkommen, dass Sie bei einem Gerät die Anzeige [UNBEKANNTES GERÄT] oder [UNKNOWN DEVICE] erhalten. Damit zeigt der Geräte-Manager Geräte an, die er selbst nicht kennt, also nicht identifizieren kann. Das ist insofern übel, alsdass diese Anzeige gleichbedeutend damit ist, dass das nicht erkannte Gerät auch nicht mit einem Treiber versorgt ist und somit auch nicht funktioniert. Zur Fehlerbehebung ist es erforderlich, den passenden Treiber zu besorgen, dass das ist oftmals auch nur schwer möglich, wenn das betreffende Gerät nicht mit einer aussagekräftigen Bezeichnung angezeigt wird.
Hier setzt das Freeware-Tool „Unknown Device Identifier“ (UDI) an, das eine detaillierte Auskunft über alle installierten Geräte liefert, die der Windows Geräte-Manager nur mit einem gelben Fragezeichen kennzeichnet. Das Gratisprogramm fahndet an internen und externen Schnittstellen nach Geräten, die angeschlossen, aber nicht im Geräte-Manager korrekt eingetragen sind. Mit den Informationen zu Hersteller, Typ und Modell der Komponenten fällt es Ihnen leichter, den zugehörigen Treiber beim Hardware-Hersteller zu finden.
Die aktuelle Version des Unknown Device Identifier identifiziert auch Geräte am USB 1.1- bis 3.0-sowie am IEEE-1394-Bus. Gleichfalls werden Geräte an den Schnittstellen AGP, PCI, PCI-Express und SATA/eSATA erkannt. Praktisch: Die ermittelten Hardware-Informationen kann das Tool auf Wunsch auch direkt ausdrucken. Der Unknown Device Identifier arbeitet mit allen Windows-Versionen ab Windows 95. Das Tool ist zudem direkt von einem Wechselmedium wie CD oder USB-Stick startbar. Den Download finden Sie an der Adresse <link http://www.zhangduo.com/udi.html _blank>www.zhangduo.com/udi.html</link>.
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                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/hardware/pc-probleme/artikel/hardware-unbekannt-unknown-device-identifier-weiss-weiter.html" target="_blank">Hardware unbekannt - Unknown Device Identifier weiß weiter</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Wednesday, den 08. February um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
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            <category><a href="hardware/pc-probleme.html" title="PC Probleme">PC Probleme</a></category>
			
            <author>Rudolf Ring</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/hardware/pc-probleme/artikel/hardware-unbekannt-unknown-device-identifier-weiss-weiter.html</guid>
            <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Installieren Sie neue Treiber ganz einfach über den Geräte-Manager </title>
            <link>http://www.computerwissen.de/hardware/pc-tipps/artikel/installieren-sie-neue-treiber-ganz-einfach-ueber-den-geraete-manager.html</link>
            <description>Neue Treiber ganz einfach über den Geräte-Manager installieren.</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Neue Treiber ganz einfach über den Geräte-Manager installieren.</p>
                Bei Problemen sollten Sie für die im Geräte-Manager mit einem Warnhinweis gekennzeichneten Hardware-Komponenten den jeweils aktuellsten Treiber installieren:
<ol><li>Aktivieren Sie die Systemeigenschaften (WIN+&lt;PAUSE&gt;).</li><li>Klicken Sie oben Links im Fenster auf den Link GERÄTE-MANAGER.</li><li>Um einen Treiber zu aktualisieren, klicken Sie den Eintrag der betreffenden Komponente im Geräte-Manager mit der rechten Maustaste an und wählen im Kontextmenü EIGENSCHAFTEN. Dort finden Sie alle Informationen zum Treiber, wie Hersteller, Versionsnummer und -datum.</li><li>Um einen neuen Treiber zu installieren,&nbsp; klicken Sie auf das Register TREIBER und auf die Schaltfläche TREIBER AKTUALISIEREN.</li></ol>
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/hardware/pc-tipps/artikel/installieren-sie-neue-treiber-ganz-einfach-ueber-den-geraete-manager.html" target="_blank">Installieren Sie neue Treiber ganz einfach über den Geräte-Manager </a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Monday, den 06. February um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category><a href="hardware/pc-tipps.html" title="PC Tipps">PC Tipps</a></category>
			
            <author>Reiner Backer</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/hardware/pc-tipps/artikel/installieren-sie-neue-treiber-ganz-einfach-ueber-den-geraete-manager.html</guid>
            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Win 7: Konfigurieren Sie die Anzeige am Monitor</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/hardware/pc-tipps/artikel/win-7-konfigurieren-sie-die-anzeige-am-monitor.html</link>
            <description>In Windows 7 findet sich ein verstecktes Tool mit dem Sie die Ihren Bildschirm schnell und einfach einstellen können.  </description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">In Windows 7 findet sich ein verstecktes Tool mit dem Sie die Ihren Bildschirm schnell und einfach einstellen können.  </p>
                Über die Kalibrierung in Windows 7 stellen Sie Helligkeit, Kontrast, Farbtemperatur und Gammawert optimal ein. Damit können Sie Ihren Bildschirm schnell und einfach einstellen:&nbsp; 
<ol><li>Um die Kalibrierung auszuführen, klicken Sie auf START und geben in die SUCHEN-Zeile den Text dccw ein. </li><li>Klicken Sie auf den Eintrag im Bereich PROGRAMME. Es wird ein Assistent gestartet, der die Kalibrierung in mehreren Stufen vornimmt. </li><li>Beachten Sie die jeweiligen Kalibrierungsbilder und lesen die Anleitung dazu, wie Sie Ihren Monitor optimal einstellen können. </li><li>Abschließend empfiehlt das Tool die Option CLEAR TYPE zu aktivieren und an Ihren Bildschirm anzupassen. Mittels CLEAR TYPE können Sie die Schrift am Bildschirm besser lesen.</li></ol>
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/hardware/pc-tipps/artikel/win-7-konfigurieren-sie-die-anzeige-am-monitor.html" target="_blank">Win 7: Konfigurieren Sie die Anzeige am Monitor</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Monday, den 06. February um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category><a href="hardware/pc-tipps.html" title="PC Tipps">PC Tipps</a></category>
			
            <author>Reiner Backer</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/hardware/pc-tipps/artikel/win-7-konfigurieren-sie-die-anzeige-am-monitor.html</guid>
            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Win 7: Aktivieren Sie mehr Arbeitsspeicher bei 64-Bit-Systemen</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/hardware/pc-tipps/artikel/win-7-aktivieren-sie-mehr-arbeitsspeicher-bei-64-bit-systemen.html</link>
            <description>Sie haben Windows 7 als 64-Bit-System im Einsatz und einen Arbeitsspeicher von 4 GByte? Dann sollten Sie diesen auch komplett nutzen. Denn auf einigen Systemen werden davon nur 3,25 GByte verwendet.</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Sie haben Windows 7 als 64-Bit-System im Einsatz und einen Arbeitsspeicher von 4 GByte? Dann sollten Sie diesen auch komplett nutzen. Denn auf einigen Systemen werden davon nur 3,25 GByte verwendet.</p>
                Wenn Sie Windows 7 als 64-Bit-System im Einsatz haben und über einen Arbeitsspeicher von 4 GByte verfügen, unterschlägt Windows 7 manchmal etwas RAM. Sie haben dann nur einen Speicher von 3,25 GByte zur Verfügung. Das können Sie aber ganz einfach ändern:&nbsp; 
<ol><li>Aktivieren Sie beim Systemstart das BIOS-Setup. Wechseln Sie in das Menü Advanced Chipset Setup. Hier muss die Einstellung Memory Remap Feature eingeschaltet sein (Enabled). Je nach BIOS-Hersteller kann der Eintrag auch etwas anders lauten oder nicht vorhanden sein. Ist der Eintrag nicht vorhanden, ist die Funktion aktiviert. </li><li>Starten Sie anschließend Windows 7 und klicken Sie auf START – ALLE PROGRAMME – ZUBEHÖR –AUSFÜHREN (&lt;WIN&gt;+&lt;R&gt;). </li><li>Geben Sie den Befehl msconfig &lt;Return&gt; ein.</li><li>Klicken Sie auf das Register START und auf die Schaltfläche ERWEITERTE OPTIONEN.</li><li>Deaktivieren Sie die Option MAXIMALER SPEICHER. </li></ol>
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/hardware/pc-tipps/artikel/win-7-aktivieren-sie-mehr-arbeitsspeicher-bei-64-bit-systemen.html" target="_blank">Win 7: Aktivieren Sie mehr Arbeitsspeicher bei 64-Bit-Systemen</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Monday, den 06. February um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category><a href="hardware/pc-tipps.html" title="PC Tipps">PC Tipps</a></category>
			
            <author>Reiner Backer</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/hardware/pc-tipps/artikel/win-7-aktivieren-sie-mehr-arbeitsspeicher-bei-64-bit-systemen.html</guid>
            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Konfigurieren Sie die Umgebungsvariablen in der Registry</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/hardware/pc-tipps/artikel/konfigurieren-sie-die-umgebungsvariablen-in-der-registry.html</link>
            <description>Alle Umgebungsvariablen werden in der Registry gespeichert. Statt über den Dialog der Systemsteuerung zu gehen, können Sie die Variablen auch direkt in der Registry bearbeiten.</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Alle Umgebungsvariablen werden in der Registry gespeichert. Statt über den Dialog der Systemsteuerung zu gehen, können Sie die Variablen auch direkt in der Registry bearbeiten.</p>
                <ol style="margin-top: 0cm;" start="1" type="1"><li class="MsoNormal">Klicken      Sie auf <strong>Start</strong> – <strong>Ausführen…</strong> oder drücken Sie      [WIN]+[R], um den <strong>Ausführen…</strong>-Dialog      anzuzeigen. </li><li class="MsoNormal">Geben      Sie im Feld <strong>Öffnen</strong> den Text <strong>regedit</strong> ein und klicken Sie auf      die Schaltfläche <strong>OK</strong>.</li><li class="MsoNormal">Die      benutzerdefinierten Umgebungsvariablen finden Sie im Schlüssel      „HKEY_CURRENT_USER\Environment“.</li><li class="MsoNormal">Die      Umgebungsvariablen des Systems im Schlüssel <span lang="EN-GB">HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\<br />      Session Manager\Environment.</span></li><li class="MsoNormal">Um      dort neue Variablen anzulegen, klicken Sie mit der rechten Maustaste in      das rechte Teilfenster und wählen <strong>Neu</strong>      – <strong>Zeichenfolge</strong>. </li><li class="MsoNormal">Vergeben      Sie eine Bezeichnung für die Variable, doppelklicken Sie darauf und weisen      Sie ihr einen Wert zu.</li></ol>
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/hardware/pc-tipps/artikel/konfigurieren-sie-die-umgebungsvariablen-in-der-registry.html" target="_blank">Konfigurieren Sie die Umgebungsvariablen in der Registry</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Sunday, den 05. February um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category><a href="hardware/pc-tipps.html" title="PC Tipps">PC Tipps</a></category>
			
            <author>Reiner Backer</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/hardware/pc-tipps/artikel/konfigurieren-sie-die-umgebungsvariablen-in-der-registry.html</guid>
            <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
    </channel>
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