Schützen Sie sich mit den neuen Oracle-Updates vor 59 Sicherheitslücken
Oracle macht im Juli einen Rundumschlag und schließt 59 Schwachstellen in seinen Produkten, von denen 36 besonders gefährlich sind, da sie von Angreifern remote ausgenutzt werden können.
Oracle macht im Juli einen Rundumschlag und schließt 59 Schwachstellen in seinen Produkten, von denen 36 besonders gefährlich sind, da sie von Angreifern remote ausgenutzt werden können.
Kritisch Lücken finden sich unter anderem in Oracles Datenbank-Servern. Auch die "Fusion Middleware" und "Enterpreise Manager Grid Control" weisen, genau wie die E-Business Suite, gefährliche Schwachstellen auf.
Ein Drittel der Sicherheitslücken hat Oracle sich wohl bei der Übernahme von Sun mit eingekauft. Sie befindet sich unter anderem in Solaris, Open SSO und dem Sun Java System Web Proxy Server.
Spielen Sie die Updates von Oracle möglichst zeitnah ein, denn einige der Schwachstellen werden bereits von Angreifern ausgenutzt. Die nächsten geplanten Oracle Updates werden am 12. Oktober erscheinen.
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