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Editorial: IAD im Reich der Mitte - chinesische Psychologen legen Kriterien für Internetsucht fest

Liebe PC-Anwenderin, lieber PC-Anwender,

herzlich willkommen zu Ihren aktuellen PC-Secrets!

Nach mehreren Medienberichten haben sich Chinesische Wissenschaftler intensiv mit der Frage beschäftigt, wann die Nutzung des Internets zur Sucht wird. Diese Forschungsarbeiten scheinen tatsächlich notwendig zu sein, denn Schätzungen gehen von mehrere Millionen Chinesen aus, die unter einer Internetsucht (Internet Addiction Disorder, IAD) leiden. Jeder zehnte chinesische Internetnutzer unter 30 Jahren sei onlinesüchtig, wie mehrere Studien in China ergeben haben. Um die Betroffenen, das sind zu 70%  junge Männer, zu erkennen, haben Pekinger Psychologen nun einen Katalog mit Kriterien für die Internetsucht erarbeitet:

  • Mehr als sechs Stunden am Tag im Internet zu surfen und darüber alles andere zu vernachlässigen.
  • Reizzustände, wenn der Nutzer nicht online gehen kann.
  • Körperlicher und psychischer Stress, Schlaf- oder Konzentrationsstörungen.

Tao Ran, einer der führenden Suchtexperten in China und maßgeblich an der Ausarbeitung des Katalogs beteiligt, geht davon aus, dass Internetsucht 2009 in China offiziell als Krankheit anerkannt wird. Für die Betroffenen bestehen jedenfalls gute Chancen auf Heilung. Er behandelt IAD-Patienten seit 2005, und fast alle Patienten könnten, so Tao, in drei bis sechs Monaten geheilt werden. Für die ganz hartnäckigen Fälle gibt es sogar "Boot Camps", in denen Abhängige lernen sollen, ihr Verlangen nach der Online-Welt zu kontrollieren.

Also ich hoffe ja, dass die Internetsucht auch in Deutschland ähnlich wie die Spielsucht oder Alkoholismus als Krankheit anerkannt wird. Auf Kosten der Krankenkasse mal 3 bis 6 Monate raus aus dem stressigen und nervenden Internet-Alltagsleben mit Spam, Würmern, Internet-Attacken und -Kriminalität - das klingt doch bestens. Vielleicht drehen wir den Spieß mal um und kopieren zur Abwechselung was von den Chinesen.

Erfolgreiche, sichere und pannenfreie Tage mit Ihrem PC wünscht Ihnen die

Redaktion PC-Secrets

(Rudolf Ring, Chefred.)


 

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Freeware-Tipp: Ihre PowerPoint-Präsentation jetzt auch im praktischen Flash-Format

In vielen Betrieben wie auch in der Ausbildung geht ohne Präsentationen gar nichts. Und zu dem Zweck ist zweifelsohne Microsoft PowerPoint der Platzhirsch. Allerdings: Nicht immer ist bei der Weitergabe einer Präsentation auch auf dem Zielrechner PowerPoint oder ein passender Viewer installiert. In manchen Fällen wäre es auch viel praktischer, wenn die Präsentation selbständig in einem anderen Format vorliegen würde.
Das können Sie nun mit dem Freeware-Programm "iSpring Free" erreichen, das  PowerPoint-Präsentationen ab PowerPoint 2000 bis zur Version 2007 inklusive aller Animationen ins verbreitete Flash-Format (SWF) konvertiert.
Alternative: Als Ausgabeformat kann auch das HTML-Format gewählt werden, wenn eine Präsentation z. B. in eine Webseite eingebunden werden soll.

Die Bedienung von iSpring ist einfach, da es sich nach der Installation als Erweiterung in PowerPoint einbindet. Von dem Programm wird eine kostenpflichtige Pro-Version angeboten, die eine Präsentationen auch als selbstausführende Datei abspeichern kann.

Sie finden den Download der aktuellen Version 3.5 für Windows 2000 / XP / 2003 / Vista (7 MB) unter: www.ispringsolutions.com


 

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IT-Sicherheit aktuell: Beseitigen Sie 9 Sicherheitslücken mit Firefox 3.0.4

Firefox-Logo
Aktualisieren Sie Ihren Firefox auf Version 3.0.4.

Mit der Aktualisierung auf Firefox 3.0.4 schließen Sie stolze neun Sicherheitslücken in Ihrem Browser.

Die behobenen Sicherheitslücken ermöglichen Angreifern bisher beispielsweise das Ausspionieren von Informationen Ihres Rechners und die Ausführung von Schadcode.

Neben den Sicherheitslücken wurden zahlreiche weitere Fehler behoben. So haben die Entwickler unter anderem Stabilitätsprobleme des Browsers und Fehler bei den Proxy-Einstellungen beseitigt. Sie starten das Update für Ihren Firefox manuell unter "Hilfe" -> "Firefox aktualisieren".

Auch Firefox 2 ist von den Entwicklern aktualisiert worden. Mit Version 2.0.0.18 wurden sogar elf Sicherheitslücken behoben. Allerdings sollten Sie möglichst auf Firefox 3 umsteigen.

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PC-Pannenhilfe: Chaos auf dem Desktop bereinigen

Lassen Sie die Cache-Datei für Ihre Bildschirmsymbole neu aufbauen

Nicht sauber programmierte Anwendungen oder Windows-Abstürze können dazu führen, dass Ihre Desktop-Icons beim nächsten Systemstart nicht mehr an der ursprünglichen Stelle stehen. Mit einem Klick mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktops und dem Befehl Symbole anordnen nach können Sie Ihre Symbole schnell wieder sortiert auf Ihrem Desktop anzeigen lassen. Wenn nach einem Neustart Ihres Systems die Icons wieder auf dem Desktop verstreut sind, greifen Sie manuell ein:

  1. Starten Sie den Windows-Explorer.
  2. Wechseln Sie in den Ordner C:\Dokumente und Einstellungen\[Benutzername]
    \Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten
    .
  3. Klicken Sie auf die Datei ...

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Hardware-Troubleshooting: Diskjacking - wenn Hacker Ihre Festplatte kapern und ein Passwort vergeben

Nutzen Sie die Schutzmöglichkeiten für Ihr System und geben Sie Hackern keine Chance

Viele aktuelle Festplatten können Sie per Passwort gegen unautorisierten Datenzugriff schützen. Und das ist auch sinnvoll. Dann kann sich niemand mehr an Ihrem PC zu schaffen machen, um Ihre Daten einzusehen.

Diese Funktion wurde ursprünglich in Notebook-Festplatten integriert, da Notebooks relativ leicht zu stehlen sind. Inzwischen finden Sie den Passwortschutz aber auch bei vielen Festplatten in Desktop-PCs.

Die meisten Anwender aktivieren diesen Schutz allerdings nicht. Dann kann jedoch jeder, der Zugriff auf den PC hat, der Festplatte ein Passwort verpassen und so den Eigentümer am Zugriff auf sein eigenes System und seine Daten hindern.

Sie sollten also im BIOS die entsprechenden Optionen aktivieren. Das BIOS-Setup wird durch ...

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Hardware-News: ARM plant eigene Netbook-Prozessoren

Bislang ist der britische Chip-Hersteller ARM nur auf dem Markt für Mobiltelefone mit eigenen Prozessoren vertreten und gut im Geschäft - doch jetzt soll auch der Netbook-Markt erobert werden:

ARM plant, in dieses Marktsegment einzusteigen und in direkte Konkurrenz zum Atom-Prozessor von Intel zu treten. Zu diesem Zweck wurde bereits mit der Entwicklung einer eigenen Variante der Linux-Distribution Ubuntu begonnen, die mobile Minirechner mit ARM-Prozessoren ermöglichen soll.

ARM begründet diesen Schritt damit, dass ...

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Worauf achten beim Kauf einer Digitalkamera?

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