Behalten Sie die Tasks im Blick
Arbeitet Ihr System auf einmal quälend langsam oder beobachten Sie ungewöhnliche Festplattenaktivität, sollten Sie einen Prozess-Monitor einsetzen. Ein solcher zeigt, wie der Task-Manager unter Windows, alle laufenden Programme und deren Ressourcen-Verbrauch an. Der Klassiker ist das System-Tool Top, welches Sie einfach in einem Terminal („Anwendungen – Zubehör – Terminal“) aufrufen.
Das Tool präsentiert Ihnen dann eine ganze Reihe von Informationen: In der obersten Zeile sehen Sie Uhrzeit, Uptime des Rechners, die Anzahl der Prozesse und Angaben zu deren Status sowie die Auslastung von CPU, Speicher und der Auslagerungsdatei. Welche Informationen Top zu den einzelnen Prozessen anzeigt, verrät Ihnen das Programm in der Statuszeile.
Wenn Sie es lieber grafisch mögen, greifen Sie unter KDE zu KsysGuard oder unter GNOME zum GNOME System-Monitor. Unter Ubuntu aktivieren Sie diesen mit „System – Administration – Systemüberwachung“ und einem Klick auf das Register „Prozesse“.
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