Immer mehr große Firmen unterstützen die Arbeit am Linux-Kernel
Der Linux-Kernel besteht aus circa acht Millionen Zeilen Sourcecode und ist zuständig für Speicherverwaltung, Prozessverwaltung, Multitasking, Lastverteilung, Sicherheit und Eingabe-/Ausgabe-Operationen.
Nun hat die Linux Foundation eine Kernel-Studie herausgegeben, die beschreibt, von wem der aktuelle Linux-Kernel tatsächlich entwickelt und gepflegt wird. Wurde früher noch der Kernel hauptsächlich von freiwilligen Programmieren bearbeitet, hat sich das jetzt grundlegend geändert. 70 Prozent der Arbeit am Kernel erledigen rund 1.000 Entwickler von Red Hat, IBM, Novell, Intel, Oracle und Fujitsu. Täglich kommen ungefähr 10.000 Zeilen Sourcecode hinzu und 5.000 Zeilen werden entfernt, um die Qualität des Kernels sicherzustellen.
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