Konfigurieren Sie die Linux-Firewall

Auf dem Register „Protokoll“ stellen Sie ein, welche Protokolle die Firewall künftig passieren lässt
Guarddog gruppiert seine Funktionen in fünf Register. Auf dem Register „Netzwerkzone“ finden sich nach dem ersten Start bereits zwei vorkonfigurierte Netzwerkzonen: „Internet“ und „Lokal“. Die Zone „Lokal“ bezieht sich auf die IP-Adresse Ihres PCs; in der Zone „Internet“ landen zunächst automatisch alle IP-Adressen, die keiner anderen Zone zugeordnet sind.
Voreingestellt ist Guarddog so konfiguriert, dass zunächst jeglicher ein- und ausgehender Netzwerkverkehr blockiert wird. Sie müssen die jeweils benötigten Netzwerkprotokolle und vertrauenswürdigen IP-Adressen Schritt für Schritt freigeben. Um beispielsweise das Surfen mittels Browsers zu erlauben, gehen Sie wie folgt vor:
- Klicken Sie auf das Register „Protokoll“ und markieren Sie im linken Bereich „Eingerichtete Netzwerkzonen:“ den Eintrag „Internet“.
- Im rechts angezeigten Protokollbaum öffnen Sie durch einen Klick auf das „Plus“-Zeichen den Zweig „Dateiübertragung“.
- Setzen hinter dem Eintrag „HTTP – Word Wide Web“ ein Häkchen.
- Damit die Änderungen aktiviert werden, klicken Sie abschließend auf „Apply“ bzw. „Anwenden“ und bestätigen die Sicherheitsabfrage mit einem Klick auf „Continue“ bzw. „Weiter“.
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