Los geht’s: Helfen und steuern Sie von Ihrem System aus
Das Virtual Network Computing, kurz VNC, besteht aus drei Komponenten: Einem speziellen Netzwerkprotokoll, dem Remote-Frame-Buffer-Protokoll, einer Client-Software, die auf dem PC des Fernwartes läuft sowie einer Server-Software auf dem PC, dessen Desktop via VNC freigegeben werden soll. Die Client-Software kümmert sich dabei um die Anzeige des entfernten Desktops, der Server speist etwaige Maus und Tastatureingaben des Client-PCs auf dem Zielrechner ein. Um aus der Ferne auf einen VNC-Server zugreifen zu können, benötigen Sie stets drei Angaben: Die IP-Adresse und den Namen des Zielrechners, ein Passwort, um sich anmelden zu können sowie die Nummer des Displays, dessen aktueller Inhalt übertragen werden soll – in der Regel ist dies das Display „0“. Standardmäßig erfolgt die Datenübertragung des Displays 0 über den TCP-Port 5900; Firewalls müssen gegebenenfalls so konfiguriert werden, dass der entsprechende Port geöffnet ist.
Linux kinderleicht - mit unseren reglmäßigen Experten-Tipps
- Wir benötigen Ihre E-Mail-Adresse für die Zusendung des Newsletters.
- Wir geben Ihre E-Mail-Adresse garantiert nicht an Dritte weiter.
- Jederzeit abbestellbar durch einen Link im Newsletter.



