Setzen Sie den Klassiker ClamAV in Ihrem Linux-System ein
Zu den Linux-Antivirenprogrammen der ersten Stunde zählt der inzwischen weit verbreitete Open-Source-Scanner ClamAV.

Statt per Kommandozeile können Sie ClamAV auch bequem über eine grafische Benutzeroberfläche steuern
Der Virenscanner wartet neben dem obligatorischen „On-Demand“-Scanner, der Dateien und Verzeichnisse auf manuellen Befehl hin untersucht, auch mit einem „On-Access“-Scanner auf. Letzterer läuft als permanenter Dienst im Hintergrund und überprüft zur Laufzeit alle Programme und Dateien, die in den Arbeitsspeicher geladen werden. Laden Sie beispielsweise über den Browser eine virenverseuchte Datei aus dem Internet herunter, schlägt der Scanner unmittelbar Alarm – immer vorausgesetzt, dass bereits entsprechende Virensignaturen bereitstehen, die den Eindringling als solchen entlarven. Zusätzlich verfügt ClamAV über eine Schnittstelle, über den Sie den Scanner in Mail-Programme einbinden können, so dass Sie künftig auch vor virenverseuchten E-Mails geschützt sind.
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