Was taugt das neue elegante Linux-System?

11. Oktober 2016
Achim Wagenknecht Von Achim Wagenknecht, Freeware & Open Source, News & Trends, Linux, OpenOffice, Picasa, GIMP, Multimedia ...

ElementaryOS nennt sich eine neue Linux-Distribution, die besonders leicht und schön sein soll. Wir haben sie getestet.

Linux / Deutsch / Open Source. Das mit der Leichtigkeit relativiert sich im Test schnell, als der Start auf einem alten 32-Bit-PC scheitert. Ein 64-Bit-Prozessor muss es also schon sein. Auf diesem startet das Betriebssystem aber problemlos und begrüßt den Benutzer wie versprochen mit einer ebenso schlichten wie eleganten Oberfläche.

Die ist allerdings noch auf Englisch. Unten in der Mitte findet sich eine Leiste mit Symbolen, die mit einem dezenten 3D-Effekt versehen sind. Eins dafür ist für die "System Settings" zuständig und in diesen findet sich auch gleich das Symbol für "Language & Region", also Sprache und Gegend. Die Sprachunterstützung (Language Support) muss allerdings erst nachinstalliert werden (Complete Installation).

Das ist schnell erledigt, aber danach muss man sich ab- und wieder anmelden. Danach fragt das Programm, ob es die Namen der Ordner auf Deutsch übersetzen soll. Hätte es gerne ohne Nachfrage tun können. Der Kalender bleibt trotzdem Englisch. Er öffnet sich, wenn Sie oben in der Mitte auf das Datum klicken.

Programme für Video, Musik und Fotos sind an Bord, Office fehlt. Wenn Sie ElementaryOS per USB-Stick auf einem PC installieren, auf dem bereits ein anderes Betriebssystem läuft, dann können Sie unter "Andere Orte" auf die Dateien der vorhandenen Festplatten zugreifen. Videos lassen sich auf diese Weise einfach abspielen. Elementary sortiert Ordner und Dateien streng nach Namen - die meisten anderen Programme gruppieren Ordner und Dateien getrennt.

Fotos und Musik lassen sich nicht einfach anzeigen beziehungsweise anhören, sondern das Programm will sie erst in seine Sammlung importieren. Weitere Programme finden Sie, wenn Sie oben links auf "Anwendungen" klicken.

Fazit: ElementaryOS sieht wirklich gut aus. Die Ausstattung ist aber zu sparsam geraten.

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