Die besten Games – Tipps zum Kauf und Verkauf

15. Januar 2015

Das Jahr 2014 ist nun schon vorüber und viele Menschenhaben die ruhigen Tage zwischen den Jahren zum Spielen der neusten Blockbuster genutzt. Diese werden dann auf der Playstation, der Xbox oder dem heimischen PC genossen.

Doch nicht immer ist das Spiel auch sein Geld wert, wohin dann damit? Spiele können grundsätzlich im Netz verkauft werden, wenn sie einige Voraussetzungen erfüllen. Welche das sind und welche Spiele in diesem Jahr zu den echten Highlights gehören und jeden Cent wert sind, zeigt der folgende Bericht.

Das Beste für Rollenspieler

In letzten Jahr erschienen einige Rollenspiele, die manch einen Spieler die Kinnlade herunterfallen gelassen hat. So gab es beispielsweise einen neuen Titel aus der Risen-Reihe, welche von einem deutschen Entwicklerstudio stammt. Freunde vom alten Gothic werden an Risen 3 ihre wahre Freude haben. Doch gilt der neuste Risen-Teil nicht bei allen Spielern als echtes Highlight. Das Spiel hat mit einigen Macken zu kämpfen, zudem sind die Menüs nicht besonders übersichtlich aufgebaut.

Welches Spiel allerdings zum großen Blockbuster gehört, ist Dragon Age: Inquisition. Auch hierbei handelt es sich um einen dritten Teil einer Serie. Mit Dragon Age veröffentlichte Bioware vor vielen Jahren ein Rollenspiel, welches die Spieler durch eine intensiv erzählte Geschichte vor dem Bildschirm gefesselt hat. Lügen, Intrigen und eine dreckige Umgebung machten das alte Dragon Age zu einem Bestseller. Nachdem der zweite Teil an den Kassen und in den Kritiken gefloppt ist, hatten die Spieler große Erwartungen an den dritten Part – diese wurden erfüllt. Wieder einmal wird eine spannende Geschichte erzählt, die sich diesmal um den Konflikt der ansässigen Templer und Magier dreht. Das Kampfsystem ist actionlastig, kann aber immer noch so umgestellt werden, wie es beim ersten Teil der Fall war. Besonders erwähnenswert ist auch die riesige Welt, welche mit grafischen Effekten überzeugen kann.

Der Sieger im Bereich Action

Vor einigen Wochen wurden die internationalen Awards für Videospiele verteilt und der Titel Mittelerde: Mordors Schatten konnte sich zum besten Action-Spiel 2014 etablieren. Durch die Hobbit-Filme genießt das Tolkien-Universum wieder einmal große Beliebtheit – kein Wunder, dass sich das Action-Spiel so gut verkauft. Hier schlüpfen die Spieler in die Rolle eines Waldläufers, der einen Rachefeldzug in den Landen von Mordor startet. Das Spiel trumpft nicht nur grafisch auf, vor allem die rasanten und dynamischen Kämpfe motivieren auch noch nach Stunden. Besonders interessant ist zudem das Nemesis-System. Hiermit erhalten Gegner ein Gesicht und eine Geschichte, sind also keine einfachen Orks mehr. Häuptlinge merken sich den Namen des Spielers, fliehen, können immer wieder auftauchen und erzeugen somit eine wunderbare Dynamik. Wer Action mag, ist bei diesem Spiel an der richtigen Adresse!

Für Gelegenheitsspieler

Blizzard ist ein Garant für hochwertige Videospiele, das haben die Entwickler bereits mit World of Warcraft bewiesen. Auch wenn in diesem Jahr eine neue Erweiterung für das Online-Rollenspiel erschienen ist, sind die Entwickler mit ihrem Casual-Spiel weitaus erfolgreicher. In Hearthstone versetzen sie die Spieler zwar in die Welt von Warcraft, allerdings werden Gefechte an einem virtuellen Kartentisch abgehalten. Jeder Spieler stellt sich vor dem Spiel ein Kartendeck zusammen, mit welchem er dann gegen andere Feinde antritt. Die Gefechte sind schnell und dauern nicht lang an, weswegen es das ideale Spiel für Zwischendurch ist. Hearthstone hat in diesem Jahr die Erweiterung Goblins vs Gnomes erhalten. Diese Erweiterung gehört bei der Presse zu den bestbewertesten Spielen in diesem Jahr.

Der Verkauf der gebrauchten Spiele

Bei all diesen Spielen kann es allerdings immer wieder passieren, dass ein Spiel nicht gefällt oder dass es nach dem Durchspielen in der Ecke liegt. Damit aus diesen Situationen noch ein Gewinn erzielt wird, können Videospiele auf Portalen verkauft werden.

Hierfür müssen allerdings einige Punkte erfüllt sein, damit der Verkauf ohne Probleme funktionieren kann. Zunächst darf die CD oder DVD des Spiels nicht zerkratzt sein. Wenn der Datenträger also eingelegt wird, muss er ohne Probleme ausgelesen werden können. Ist das nicht der Fall, hilft nur noch der Gang zur Mülltonne.

Im zweiten Schritt kommt es auf die Verpackung. Je besser diese erhalten ist, desto höher ist der Preis, der beim Verkauf erzielt wird. Wer seine Waren nicht über eine Aktion verkaufen möchte, erhält vom Betreiber der Portale einen festen Betrag. Je besser das Produkt gepflegt ist, desto höher ist der Ankaufspreis. Wer also ein Spiel kauft und es im Nachhinein wieder verkaufen möchte, sollte alle Utensilien gut pflegen.

Sind die äußerlichen Dinge erfüllt, kommt es auf das eigentliche Spiel an – und hier wird es kompliziert.

Falls ein Spiel über eine virtuelle Plattform lediglich in digitaler Form gekauft wurde, kann es nicht mehr über andere Portale verkauft werden. Bei einer digitalen Version erhält der Spieler lediglich einen Aktivierungscode, welcher er auf einer bestimmten Seite eingeben muss. Im Fall von Hearthstone wird der Aktivierungscode im Battlenet angegeben – eine Plattform, welche alle Blizzard-Spiele vereint. Das Spiel wird dann unweigerlich mit der Person verknüpft, sodass ein Verkauf nicht mehr möglich ist.

Wird ein Spiel allerdings in einer Boxed-Version erworben, muss auch hier genau auf das Kleingedruckte geachtet werden. Gerade PC-Spiele werden nach der Öffnung direkt mit einem Code oder einer Online-Aktivierung versehen. Somit versichert der Spieler, dass er auch der Käufer des jeweiligen Spiels ist. Muss das Spiel online aktiviert werden, so kann dieses Spiel ebenfalls nicht mehr auf einer dritten Plattform verkauft werden. Grundsätzlich ist der Verkauf von PC-Spielen sehr schwierig, da nahezu alle Entwickler einen solchen Kopierschutz benutzen.

Anders sieht es da bei Spielen aus, die für die Konsole verkauft werden. Hier werden nur selten Online-Aktivierungen verwendet. Wer seine Spiele also hauptsächlich auf der Konsole spielt, kann im Netz zahlreiche Schnäppchen mit gebrauchten Titeln machen. Auch das Spielen auf Handhelds erleichtert den Verkauf von Spielen. Diese besitzen in der Regel keine Online-Aktivierung, weswegen der Verkauf erst ermöglicht wird. Gerade Spiele für den Nintendo sind gebraucht wesentlich günstiger, als wenn sie neu erworben werden.

Checkliste für den Verkauf gebrauchter Spiele

  • PC-Spiele mit Online-Aktivierung lassen sich nicht verkaufen
  • Konsolenspiele mit Online-Aktivierung (Onlinetitel) lassen sich nicht verkaufen
  • Alle Videospiele müssen einwandfrei gepflegt sein
  • Der Inhalt muss komplett sein (Anleitung, CD/DVD, Zubehör, Verpackung)

 

Bild 1: qiye © Pixabay – CCO Public Domain

Bild 2: bporbs © Pixabay – CCO Public Domain

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