OpenOffice 3.2.1 schützt Ihr System mit zahlreichen Sicherheits-Updates
Die erste von Oracle veröffentliche OpenOffice Version 3.2.1 schließt direkt eine Vielzahl an möglichen Schwachstellen in dem kostenlosen Office-Paket.
Neue Funktionen gibt es in dem 3.2.1-Update nach Angabe der Entwickler nicht. Diese sparen sie sich für OpenOffice 3.3 auf, das im Herbst 2010 erscheinen soll. Dafür läuft OpenOffice nach dem Update auf Version 3.2.1 durch zahlreiche Fehlerbehebungen stabiler und sicherer.
Zwei der behobenen Schwachstellen sind bereits öffentlich dokumentiert. So führt ein Fehler in dem eingebetteten Python-IDE zu einem Sicherheitsleck, durch das Schadcode auf das System geschleust werden kann. Ebenso behoben wurde die TLS-Renegotiation-Schwachstelle in SSL-Bibliotheken, die bereits seit längerem bekannt war.
Um Sicherheitslücken vorzubeugen, sollen Sie OpenOffice jetzt auf Version 3.2.1 aktualisieren. Dazu müssen Sie das komplette OpenOffice 3.2.1 kostenlos für Windows, Mac OS oder Linux herunterladen und installieren.
Das Projektteam von OpenOffice warnt zudem vor unsicheren Download-Seiten, die persönliche Daten verlangen und eine Abo-Falle verstecken. Verwenden Sie daher unbedingt die offizielle Download-Seite.



