Planen Sie unbedingt Pufferzeiten bei Zulieferern ein
Planen Sie auch für Dinge, die Ihre Mitarbeiter oder externe Dienstleister liefern, Pufferzeiten ein.
Wenn Sie für Ihre Arbeit auf die Zuarbeit von anderen angewiesen sind, planen Sie auch dafür Puffer ein: Sie wissen nicht, ob die wirklich pünktlich und in der gewünschten Qualität liefern. Je weniger Sie den jeweiligen „Zulieferer“ kennen oder je unzuverlässiger er ist, desto mehr Puffer sollten Sie sich einräumen.
Kommunizieren Sie diese Pufferzeiten aber nicht an die Zulieferer. Sonst kalkulieren die beim nächsten Mal gleich damit.
Geben Sie kurz nach der Lieferung ein kurzes Feedback. Wenn Sie erst 4 Wochen nach Erhalt einer externen Arbeit Fragen dazu stellen oder Änderungswünsche haben, verärgert das die Zulieferer. Und verrät ihnen außerdem, mit welchen Pufferzeiten Sie planen.
Wenn ein Zulieferer zu spät anliefert, sprechen Sie das in jedem Fall an – auch wenn nach Ihrer Planung noch reichlich Zeit ist.
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