Wie viel Puffer einplanen?
Verplanen Sie nie mehr als 60 Prozent Ihrer Arbeitszeit – lassen Sie 40 bis 50 Prozent Puffer.
Unvorhergesehene Ereignisse, Störungen und Dinge, auf die Sie keinen oder wenig Einfluss haben, machen immer wieder einmal die Planung zunichte. Es empfiehlt sich daher, nur etwa die Hälfte der verfügbaren Arbeitszeit fest zu verplanen. Auf diese Weise So können Sie flexibel auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren und müssen Ihre Planung nicht beim kleinsten Problem, das auftaucht, komplett umstellen.
Lothar Seiwert empfiehlt im Rahmen seiner ALPEN-Methode folgende Aufteilung:
60 Prozent der Arbeitszeit für die geplanten Aktivitäten aus Ihrem Tagesplan
20 Prozent für Unerwartetes wie Störungen, Zeitdiebe oder dringende Angelegenheiten
20 Prozent für spontane, kreative oder soziale Aktivitäten
Für die meisten Büroarbeiter sind das sinnvolle Richtwerte. Wenn Sie allerdings eine Führungsposition bekleiden oder eine Aufgabe haben, bei der es häufig zu Störungen kommt, empfiehlt sich eher folgende Aufteilung:
50 Prozent für die fest geplanten Aktivitäten
30 Prozent für unerwartete Aktivitäten und Zwischenfälle
20 Prozent für spontane, kreative oder soziale Aktivitäten
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