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        <title>Computerwissen.de</title>
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        <description>Neueste Artikel</description>
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        <lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 17:24:00 +0200</lastBuildDate>
        
        
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            <title>Screenshots</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/</link>
            <description>Liebe Leserin, lieber Leser,wenn Sie das, was auf dem Bildschirm zu sehen ist, als Grafikdatei abspeichern möchten, dann haben Sie je nach Betriebssystem unterschiedliche Möglichkeiten. Windows kopierte zunächst nur den Bildschirminhalt oder das aktuelle Fenster in die Zwischenablage, ersteres mit der Taste &quot;Druck&quot;, letzteres mit Umschalt-Druck. Erst mit Windows 7 wurde das komfortablere Snipping Tool eingeführt. Benutzern älterer Windows-Versionen kann ich das kostenlose Programm Greenshot empfehlen.Unter Android sah es anfangs ganz düster aus. Screenshots anzufertigen, war scheußlich kompliziert. Die Firma HTC baute als erste eine bequeme Screenshot-Funktion in ihre Smartphones ein. Google zog schließlich nach, und auf aktuellen Android-Versionen erzeugen Sie einen Screenshot, indem Sie die Ein/aus-Taste und die Lautstärke-Taste gleichzeitig drücken und festhalten.Unter OpenSuse speichert man Screenshots mit KSnapshot, das Sie unter &quot;Dienstprogramme / Arbeitsfläche&quot; finden. Achtung: Speichern nicht vergessen! Das erledigt das Programm nämlich nicht automatisch. Es gibt sogar Screenshot-Programme extra für Internet-Seiten, wie zum Beispiel Fireshot für Firefox, Chrome und Internet Explorer.Aber das beste Screenshot-Programm von allen hat Ubuntu: es heißt Shutter und lässt sich aus dem Software-Center installieren. Das Programm speichert den Desktop, einzelne Fenster, Webseiten oder beliebige Bereiche. Um ein Fenster abzulichten, muss dieses noch nicht einmal im Vordergrund sein. Es genügt, wenn ein kleines Eckchen des gewünschten Fensters zu sehen ist: Ein Klick darauf, und schon ist das Fenster als Bild gespeichert. Ich kenne kein anderes Programm, das dieses Kunststück beherrscht.Viel Spaß mit den Open Source Secrets wünscht Ihnen IhrAchim Wagenknecht (Chefredakteur)</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Liebe Leserin, lieber Leser,wenn Sie das, was auf dem Bildschirm zu sehen ist, als Grafikdatei abspeichern möchten, dann haben Sie je nach Betriebssystem unterschiedliche Möglichkeiten. Windows kopierte zunächst nur den Bildschirminhalt oder das aktuelle Fenster in die Zwischenablage, ersteres mit der Taste &quot;Druck&quot;, letzteres mit Umschalt-Druck. Erst mit Windows 7 wurde das komfortablere Snipping Tool eingeführt. Benutzern älterer Windows-Versionen kann ich das kostenlose Programm Greenshot empfehlen.Unter Android sah es anfangs ganz düster aus. Screenshots anzufertigen, war scheußlich kompliziert. Die Firma HTC baute als erste eine bequeme Screenshot-Funktion in ihre Smartphones ein. Google zog schließlich nach, und auf aktuellen Android-Versionen erzeugen Sie einen Screenshot, indem Sie die Ein/aus-Taste und die Lautstärke-Taste gleichzeitig drücken und festhalten.Unter OpenSuse speichert man Screenshots mit KSnapshot, das Sie unter &quot;Dienstprogramme / Arbeitsfläche&quot; finden. Achtung: Speichern nicht vergessen! Das erledigt das Programm nämlich nicht automatisch. Es gibt sogar Screenshot-Programme extra für Internet-Seiten, wie zum Beispiel Fireshot für Firefox, Chrome und Internet Explorer.Aber das beste Screenshot-Programm von allen hat Ubuntu: es heißt Shutter und lässt sich aus dem Software-Center installieren. Das Programm speichert den Desktop, einzelne Fenster, Webseiten oder beliebige Bereiche. Um ein Fenster abzulichten, muss dieses noch nicht einmal im Vordergrund sein. Es genügt, wenn ein kleines Eckchen des gewünschten Fensters zu sehen ist: Ein Klick darauf, und schon ist das Fenster als Bild gespeichert. Ich kenne kein anderes Programm, das dieses Kunststück beherrscht.Viel Spaß mit den Open Source Secrets wünscht Ihnen IhrAchim Wagenknecht (Chefredakteur)</p>
                Liebe Leserin, lieber Leser,<br /><br />wenn Sie das, was auf dem Bildschirm zu sehen ist, als Grafikdatei abspeichern möchten, dann haben Sie je nach Betriebssystem unterschiedliche Möglichkeiten. Windows kopierte zunächst nur den Bildschirminhalt oder das aktuelle Fenster in die Zwischenablage, ersteres mit der Taste &quot;Druck&quot;, letzteres mit Umschalt-Druck. <link http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/erstellen-sie-screenshots-ganz-bequem-mit-dem-neuen-snipping-tool.html _blank>Erst mit Windows 7 wurde das komfortablere Snipping Tool eingeführt. </link><link http://www.computerwissen.de/multimedia/grafik/artikel/so-speichern-sie-bildschirminhalte.html _blank>Benutzern älterer Windows-Versionen kann ich das kostenlose Programm Greenshot empfehlen.<br /></link><br />Unter Android sah es anfangs ganz düster aus. <link http://www.computerwissen.de/freeware-open-source/android/artikel/so-machen-sie-screenshots-von-android.html _blank>Screenshots anzufertigen, war scheußlich kompliziert.</link> Die Firma HTC baute als erste eine bequeme Screenshot-Funktion in ihre Smartphones ein. Google zog schließlich nach, und auf aktuellen Android-Versionen erzeugen Sie einen Screenshot, indem Sie die Ein/aus-Taste und die Lautstärke-Taste gleichzeitig drücken und festhalten.<br /><br />Unter OpenSuse speichert man Screenshots mit KSnapshot, das Sie unter &quot;Dienstprogramme / Arbeitsfläche&quot; finden. Achtung: Speichern nicht vergessen! Das erledigt das Programm nämlich nicht automatisch. Es gibt sogar Screenshot-Programme extra für Internet-Seiten, wie zum Beispiel Fireshot für Firefox, Chrome und Internet Explorer.<br /><br />Aber das beste Screenshot-Programm von allen hat Ubuntu: es heißt Shutter und lässt sich aus dem Software-Center installieren. Das Programm speichert den Desktop, einzelne Fenster, Webseiten oder beliebige Bereiche. Um ein Fenster abzulichten, muss dieses noch nicht einmal im Vordergrund sein. Es genügt, wenn ein kleines Eckchen des gewünschten Fensters zu sehen ist: Ein Klick darauf, und schon ist das Fenster als Bild gespeichert. Ich kenne kein anderes Programm, das dieses Kunststück beherrscht.<br /><br />Viel Spaß mit den Open Source Secrets wünscht Ihnen Ihr<br />Achim Wagenknecht (Chefredakteur)
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/" target="_blank">Screenshots</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Thursday, den 23. May um 17:24. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
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            <category>Editorials OpenSource</category>
			
            <author>Achim Wagenknecht</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/</guid>
            <pubDate>Thu, 23 May 2013 17:24:00 +0200</pubDate>
            
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        <item>
            <title>Dateimanager für Android</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/freeware-open-source/android/artikel/dateimanager-fuer-android.html</link>
            <description>Ihr Smartphone enthält jede Menge Dateien, aber keinen Dateimanager. Mit dem OI-Dateimanager haben Sie Ihre Dateien im Griff.</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Ihr Smartphone enthält jede Menge Dateien, aber keinen Dateimanager. Mit dem OI-Dateimanager haben Sie Ihre Dateien im Griff.</p>
                <strong>Android / Deutsch / Open Source</strong>. Sie bekommen per Bluetooth eine Musikdatei geschickt, aber Ihr Handy ordnet sie nicht in den Musik-Ordner ein. Was tun? Das ist ein typischer Fall für den OI Dateimanager. Sie können diese praktische App aus dem Play Store oder mit F-Droid installieren. Der Dateimanager zeigt Ihnen alle Ordner und Dateien auf Ihrem Android-Gerät an.<br /><br />Um die Musikdatei unseres Beispiels zu finden, tippen Sie auf das Lupen-Symbol und geben einen Teil des Dateinamens ein. Haben Sie die Datei gefunden, öffnen Sie am besten den Ordner, der die Datei enthält. Das direkte Tippen auf Dateien in der Trefferliste unterstützt der OI Dateimanager meinen Erfahrungen nach nicht.<br /><br />Wenn Sie eine Datei antippen und lange halten, so wird diese markiert und Sie können dann weitere Dateien kurz antippen und damit ebenfalls markieren. Die markierten Dateien können Sie dann ausschneiden, löschen, kopieren, senden oder komprimieren. Zum Kopieren oder Verschieben suchen Sie dann den Ziel-Ordner auf und tippen auf &quot;Mini-Menü / Einfügen&quot;.<br /><br />In den Einstellungen des Dateimanagers legen Sie unter anderem fest, wie Ihre Dateien sortiert werden sollen: nach Name, Größe oder Änderungsdatum; aufsteigend oder absteigend. Wie auf jedem Computer gibt es auch auf Android-Geräten versteckte Dateien. Wenn Sie einen Root-Zugang zu Ihrem Gerät haben und an den Systemdateien arbeiten möchten, dann können Sie sich diese versteckten Systemdateien mit dem OI-Dateinamanger anzeigen lassen.<br /><br />Außerdem können Sie mit dem OI-Dateimanager Verknüpfungen anlegen, Dateien umbenennen, Ordner und Lesezeichen anlegen, Ordner komprimieren und sich die Eigenschaften von Dateien anzeigen lassen.<br /><br />Mehr zum Thema:<br /><link http://www.computerwissen.de/freeware-open-source/freeware-tipps/artikel/ein-dateimanager-fuer-alle-plattformen.html _blank>Ein Dateimanager für alle Plattformen</link><br /><link http://www.computerwissen.de/freeware-open-source/freeware-tipps/artikel/kostenloser-komfortabler-dateimanager.html _blank>Kostenloser komfortabler Dateinamanager</link>
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/freeware-open-source/android/artikel/dateimanager-fuer-android.html" target="_blank">Dateimanager für Android</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Thursday, den 23. May um 16:59. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
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            <category>Android</category>
			
            <author>Achim Wagenknecht</author>
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            <pubDate>Thu, 23 May 2013 16:59:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Mathe lernen mit dem Kurvenprofi</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/freeware-open-source/freeware-tipps/artikel/mathe-lernen-mit-dem-kurvenprofi.html</link>
            <description>Wer sich im Mathematik- oder Physikunterricht mit Kurven herumschlagen muss, der wird den Kurvenprofi lieben.</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Wer sich im Mathematik- oder Physikunterricht mit Kurven herumschlagen muss, der wird den Kurvenprofi lieben.</p>
                Windows / Deutsch / Freeware. Sinus, Cosinus, Parabel und Hyperbel: Der Kurvenprofi beherrscht sie alle. Sie dürfen das Programm kostenlos herunterladen und privat und an Schulen benutzen. Um die Kurve für eine mathematische Funktion zu erzeugen, wählen Sie im Menü &quot;Steuerung / Terme&quot;. Hier können Sie nach Belieben Funktionen eingeben, zum Beispiel x^2 für die klassische Parabel, 0,4x+3 für eine lineare Gleichung oder auch Funktionen wie sin(x) für den Sinus. Die Quadratwurzel wird als sqrt geschrieben, weitere Wurzeln müssen als Potenz formuliert werden, z.B. x^(1/3) für die dritte Wurzel. Neben den Kurven, die sich aus mathematischen Funktionen ergeben, können Sie auch einzelne Punkte, Kreise und Beschriftungen eingeben.<br /><br />Wenn Sie mehrere Funktionen eingeben, gibt der Kurvenprofi jeder Linie eine eigene Farbe. Sind die Kurven erst einmal erzeugt, können Sie deren Eigenschaften untersuchen. Mit der Funktion &quot;Laufe auf dem Graphen&quot; setzt das Programm eine Markierung auf die aktuelle Kurve. Diese Markierung können Sie nun auf der Kurve hin und her bewegen und oben links ihre Koordinaten ablesen. Der Menüpunkt &quot;Spur&quot; enthüllt, welche Eigenschaften die Kurve an der aktuellen Stelle hat. Sie können eine Tangente, eine Senkrechte, die Krümmung und die Ableitung einzeichnen lassen.<br /><br />Kurvenprofi enthält umfangreiche Hilfen und Beispiele. Wenn Sie es installiert haben, starten Sie zunächst &quot;Hilfe / Beispiele / Einführung&quot;, um das Programm kennenzulernen. Unter &quot;Steuerung / Quiz&quot; stellt das Programm eine Reihe von Aufgaben aus dem Lernstoff der Klassen acht bis zehn. <br /><br />Mehr zum Thema:
<ul><li>Info und Download: <link http://kurvenprofi.de/ _blank>kurvenprofi.de</link></li><li><link http://www.computerwissen.de/freeware-open-source/freeware-tipps/artikel/interaktive-geometrie.html _blank>Geometrie</link></li><li><link http://www.computerwissen.de/freeware-open-source/freeware-tipps/artikel/kostenlose-lernkartei.html _blank>Kostenlose Lernkartei</link></li></ul>
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/freeware-open-source/freeware-tipps/artikel/mathe-lernen-mit-dem-kurvenprofi.html" target="_blank">Mathe lernen mit dem Kurvenprofi</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Thursday, den 23. May um 15:23. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
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            <category>Freeware-Tipps</category>
			
            <author>Achim Wagenknecht</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/freeware-open-source/freeware-tipps/artikel/mathe-lernen-mit-dem-kurvenprofi.html</guid>
            <pubDate>Thu, 23 May 2013 15:23:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Smartphones machen Arbeit – Jobbörse jetzt als kostenlose App verfügbar</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/</link>
            <description>Für die Jobsuche hat die Bundesagentur für Arbeit die App „Jobbörse“ entwickelt. Die kostenlose App ist nun in erweiterter Version für die Smartphone-Plattformen Android und iPhone verfügbar.</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Für die Jobsuche hat die Bundesagentur für Arbeit die App „Jobbörse“ entwickelt. Die kostenlose App ist nun in erweiterter Version für die Smartphone-Plattformen Android und iPhone verfügbar.</p>
                &nbsp;<img src="http://www.computerwissen.de/uploads/RTEmagicC_Rudolf-Ring-Portrait.jpg.jpg" height="154" width="120" style="padding-bottom: 5px; padding-right: 5px; float: left; " alt="" />##LIEBE_LESER##
<em>herzlich willkommen zu Ihrem&nbsp;<strong>ComputerWissen Daily</strong>!</em>
<p style="margin-top: 0cm; line-height: 14pt; "></p>
Wenn schon der Trend weg geht vom stationären Internet-Zugang per Desktop-PC und hin geht zum mobilen Internet-Zugang per Smartphone und Tablet, dann sollte doch auch die Suche nach einem neuen Job mobil durchgeführt werden können. Das zumindest haben sich wohl Entscheider bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) gedacht und die App „Jobbörse“ entwickeln lassen, mit der Sie mobil auf Deutschlands größtes Online-Jobportal zugreifen können.
Schnell und einfach den passenden Job finden, geht zunächst mit der Jobbörse-App ohne Registrierung. Sie können direkt nach Arbeitsplätzen, &nbsp;&nbsp;&nbsp; Ausbildungsstellen, Praktika/Trainee-Jobs, Künstler-Engagements und Selbständigen-Tätigkeiten suchen. Wenn Sie die GPS-Funktion Ihres Smartphones aktivieren, unterstützt Sie die Ortungsfunktion Ihres Gerätes auf Wunsch bei der Suche nach Jobs in einem bestimmten Umkreis. Sie können interessante Stellenangebote auch einfach an Ihre E-Mail-Adresse oder Freunde und Bekannte weiterleiten.
Wenn Sie sich als Nutzer der Jobbörse online registrieren, können Sie diese Zugangsdaten auch für die Jobbörse-App einsetzen. Noch kein Jobbörse-Konto? Dann registrieren Sie sich kostenlos über die APP. Kunden der Bundesagentur für Arbeit erhalten die Zugangsdaten direkt über die zuständige Agentur für Arbeit bzw. das Jobcenter. Nach dem Login profitieren Sie von folgenden weitergehenden Funktionen Ihres Jobbörse-Kontos:
<ul><li>Suchassistent für aktuelle Stellenangebote</li><li>Vormerkliste, Postfachnachrichten, Terminverwaltung</li><li>Aufforderungen zur Bewerbung und Vermittlungsvorschläge</li></ul>
Mit der Jobbörse-App können Arbeits- und Ausbildungssuchende also alle wesentlichen Funktionalitäten der Jobbörse mobil nutzen. Neben der Stellensuche nach Berufen und Stichworten bietet die App weitere innovative Funktionen, zum Beispiel die Übernahme von Terminen in den Smartphone-Kalender, das Teilen von Stellenangeboten via E-Mail oder die Nutzung von Ortungsdiensten. Die neuesten veröffentlichten Stellenangebote können in einer Schnellansicht angezeigt werden. Auch die Ergebnisse der letzten Suche werden gespeichert, sodass darauf erneut schnell und komfortabel zugegriffen werden kann.
Die seit Januar 2013 für Android- und iPhone-Smartphones angebotene Jobbörse-App der BA verzeichnet inzwischen mehr als 100.000 Downloads und große Akzeptanz. Das Feedback ist bei einem Bewertungsdurchschnitt von 4,1 von 5 Sternen weitgehend positiv. Der Download der Jobbörse-App ist direkt über den Google Play-Store und den iTunes-App Store an den nachfolgenden Adressen möglich:
<link http://play.google.com/store/apps/details?id=de.arbeitsagentur.jobboerse>http://play.google.com/store/apps/details?id=de.arbeitsagentur.jobboerse</link>&nbsp;
<link http://itunes.apple.com/de/app/jobboerse/id612803206?mt=8>http://itunes.apple.com/de/app/jobboerse/id612803206?mt=8</link>&nbsp;
<em>Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen und einen&nbsp;erfolgreichen Tag mit Ihrem Computer!</em>
<img src="http://www.computerwissen.de/uploads/RTEmagicC_Rudolf-Ring-Unterschrift.jpg.jpg" height="46" width="160" style="float: left; " alt="" />


<em>Rudolf Ring, Chefredakteur</em>
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/" target="_blank">Smartphones machen Arbeit – Jobbörse jetzt als kostenlose App verfügbar</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Thursday, den 23. May um 12:12. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category>Editorials CW-Daily</category>
			
            <author>Rudolf Ring</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/</guid>
            <pubDate>Thu, 23 May 2013 12:12:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Weltweit verständlich: Übersetzungen für Android-Apps mit neuem Service im Google Play Store</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/freeware-open-source/android/artikel/weltweit-verstaendlich-uebersetzungen-fuer-android-apps-mit-neuem-service-im-google-play-store.html</link>
            <description>Mit einem neuen Übersetzungsservice von Lanzillotta Translations bietet sich Android-Entwicklern über den Google Play Store eine einfache und schnelle Möglichkeit der weltweiten Vermarktung von Apps. </description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Mit einem neuen Übersetzungsservice von Lanzillotta Translations bietet sich Android-Entwicklern über den Google Play Store eine einfache und schnelle Möglichkeit der weltweiten Vermarktung von Apps. </p>
                Lanzillotta Translations (<link (http://www.lanzillotta-translations.de>http://www.lanzillotta-translations.de</link>), ein führendes Unternehmen für Fachübersetzungen und multilinguale Kommunikation mit Sitz in Düsseldorf, bietet Android Entwicklern ab sofort App Übersetzungen direkt über die Google Play Developer Console. Lanzillotta Translations, gegründet 1975, ist eine internationale Agentur für Fachübersetzungen und multilinguale Kommunikation mit Sitz in Düsseldorf und einer Niederlassung in London.
Die Agentur bietet Übersetzungen, Desktop Publishing und Lektorat für global tätige Unternehmen in mehr als 30 Sprachen. Zu den Kunden gehören weltweit führende Unternehmen der Licht- und Elektrotechnik, Informationstechnologie, Werbebranche, Bauindustrie sowie internationale Messen. Der Übersetzungsservice in der Google Play Developer Console ermöglicht es Android Entwicklern, ihre Apps ab sofort mit wenigen Klicks direkt aus Google Play heraus für eine professionelle Übersetzung vorzubereiten. Zu übersetzende Strings werden auf die neue Plattform hochgeladen und der Entwickler kann aus der Liste der von Google autorisierten Übersetzungsbüros seinen bevorzugten Lieferanten wählen.
Frank Lanzillotta, der Geschäftsführer von Lanzillotta Translations erläutert: „Wir haben im kurzen Zeitraum von sechs Wochen sehr eng mit einem Team von Google Entwicklern und Projektmanagern kooperiert, um pünktlich mit unseren Systemen an die von Google angebunden zu sein. Durch den neuen Übersetzungsservice in der Google Play Developer Console können wir den weltweit hunderttausenden Entwicklern höchste Qualität durch unsere professionellen Übersetzer bieten, die über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Lokalisierung von Apps verfügen. Die komplette Online-Abwicklung wird es Android Entwicklern erheblich leichter machen, ihre Apps schnell in allen gewünschten Sprachversionen zu veröffentlichen.“
Der Übersetzungsservice in der &quot;Google Play Developer Console&quot; wurde Mitte Mai 2013 von Google bei der Entwicklerkonferenz &quot;Google I/O&quot; in San Francisco offiziell den Android Entwicklern vorgestellt und wird nun sukzessive in Google Play freigeschaltet.
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/freeware-open-source/android/artikel/weltweit-verstaendlich-uebersetzungen-fuer-android-apps-mit-neuem-service-im-google-play-store.html" target="_blank">Weltweit verständlich: Übersetzungen für Android-Apps mit neuem Service im Google Play Store</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Wednesday, den 22. May um 18:15. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category>Android</category>
			
            <author>Rudolf Ring</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/freeware-open-source/android/artikel/weltweit-verstaendlich-uebersetzungen-fuer-android-apps-mit-neuem-service-im-google-play-store.html</guid>
            <pubDate>Wed, 22 May 2013 18:15:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Firmware-Updates beseitigen kostenlos Fehler und bieten neue Geräteeigenschaften</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/</link>
            <description>Firmware-Updates sind für PC-Anwender nichts Ungewöhnliches. Ob BIOS, Grafik oder Laufwerke, das Firmware-Update sorgt für Fehlerfreiheit und neue Features, birgt aber auch ein Restrisiko.</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Firmware-Updates sind für PC-Anwender nichts Ungewöhnliches. Ob BIOS, Grafik oder Laufwerke, das Firmware-Update sorgt für Fehlerfreiheit und neue Features, birgt aber auch ein Restrisiko.</p>
                <img src="http://www.computerwissen.de/uploads/RTEmagicC_Rudolf-Ring-Portrait.jpg.jpg" height="154" width="120" style="float: left; padding-right: 10px; " alt="" />##LIEBE_LESER##
<em>herzlich willkommen zu Ihrer&nbsp;<strong>Hardware Praxis</strong>!</em>
Vor wenigen Tagen las ich, dass der Automobilhersteller Chrysler Wagen in die Werkstätten zurückruft, um ein Firmware-Update zu installieren. Wer das Thema „Firmware-Update“ bei Kfz verfolgt, der wird feststellen, dass es immer häufiger dazu kommt, dass das elektronische Steuergerät des Wagens mit neuer Software gefüttert werden muss, auch ganz ohne den Wunsch nach leistungssteigerndem Chiptuning.
 Für uns PC-Anwender ist das nichts Neues, Firmware-Updates gehören bei Rechnern aller Art zum Standard der Gerätepflege und Fehlerbehebung. Es stellt sich dabei natürlich irgendwie die Frage, welche Komponenten in einem Desktop-PC denn für so ein Firmware-Update überhaupt in Frage kommen:
<ul><li>Zuerst ist da die Hauptplatine (Mainboard) zu nennen. Updates für das Betriebsprogramm BIOS oder UEFI werden meist insbesondere einige Monate nach Erscheinen des Boards geliefert, um Fehler zu korrigieren. Nach rund 1 bis 2 Jahren kommt dann bei den Markenherstellern meist noch ein Firmware-Update, um Anpassungen an die neuesten CPUs zu ermöglichen. Das war es dann in aller Regel, für Boards, die 3 Jahre und älter sind, gibt es praktisch keine Firmware-Updates mehr.</li><li>Eine wichtige Rolle spielen Firmware-Updates bei den internen optischen Laufwerken am PC. Sie verbessern bei CD/DVD- und Blu-ray-Laufwerken die Medienkompatibilität mit aktuellen Rohlingen, speziell bei Blu-ray kann es auch Aktualisierungen an der Version der Schnittstellen-Verschlüsselung HDCP kommen.</li><li>Schon eher selten sind Firmware-Updates seitens der Grafikkarten-Hersteller. Zwar gibt es eine veritable Szene von Power-Usern, die durch Manipulationen der Grafikkarten-Firmware die Leistung steigern, die Hersteller liefern Updates aber eigentlich nur, um schwerwiegende Fehler nachträglich auszubügeln.</li></ul>
Bei Peripheriegeräten rund um den PC werden Firmware-Updates seltener angeboten. Speziell bei Routern und vereinzelt auch bei Druckern sind sie aber durchaus anzutreffen, wobei die Router-Updates meist per Automatik installiert werden.
Für alle Firmware-Updates am PC gilt die „goldene Werkstatt-Regel“: Führen Sie das Update nur durch, wenn der Hersteller es ausdrücklich empfiehlt oder Sie von dem konkreten Fehler betroffen sind oder von einer konkreten Verbesserung profitieren. Denn ein Firmware-Update ist zwar heute ein wesentlich einfacherer und sicherer Vorgang, als dies noch vor wenigen Jahren der Fall war, trotzdem kann man das Restrisiko, mit dem Update eine nicht mehr betriebsbereite Komponente zu hinterlassen, auch nicht auf Null Prozent herunterschrauben.
Achja: Und wenn Sie im Straßenverkehr mal wieder jemand mit 80 km/h auf der linken Spur vor sich haben, der Wagen Schlangenlinien fährt, nicht blinkt oder im Tunnel das Abblendlicht nicht an oder vielleicht auch nicht wieder aus geht, dann schimpfen Sie nicht über den Fahrer. Vielleicht fährt er grade in die Werkstatt, weil sein Auto ein Firmware-Update braucht.
<em>Viel Vergnügen beim Lesen und besten Erfolg beim Ausprobieren Ihrer heutigen Hardware-Praxis-Tipps wünscht Ihnen</em>
<img src="http://www.computerwissen.de/uploads/RTEmagicC_Rudolf-Ring-Unterschrift.jpg.jpg" height="46" width="160" alt="" />
<em>Rudolf Ring, Chefredakteur</em>
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/" target="_blank">Firmware-Updates beseitigen kostenlos Fehler und bieten neue Geräteeigenschaften</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Wednesday, den 22. May um 17:44. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category>Editorials Hardware</category>
			
            <author>Rudolf Ring</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/</guid>
            <pubDate>Wed, 22 May 2013 17:44:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Vergrößern Sie die Formelleiste für die Bearbeitung komplexer Formeln</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/office/excel/artikel/vergroessern-sie-die-formelleiste-fuer-die-bearbeitung-komplexer-formeln.html</link>
            <description>Die Bearbeitung komplexer Formeln in der einzeiligen Formelleiste war für viele Anwender über Versionen hinweg ein Ärgernis. Mit der Version 2010 wurden die Wünsche der Anwender nach einer mehrzeiligen Formelleiste erhört. Die Leiste kann nun ganz nach Belieben vergrößert werden. 
 Dazu bewegen Sie den Mauszeiger auf der Linie zwischen Formelleiste und Spaltenköpfen, bis sich diese in einen schmalen Doppelpfeil verwandelt. Mit gedrückt gehaltener linker Maustaste ziehen Sie die Formelleiste auf die gewünschte Größe, dann lassen Sie die Maustaste wieder los. 
 Die folgende Abbildung zeigt die Skalierung der Formelleiste einer Tabelle mit gedrückt gehaltener linker Maustaste:
 
Mit einem Doppelklick auf die Linie zwischen Spaltenköpfen und Formelleiste stellen Sie die Anzeige in Ihrer Tabelle wieder auf die einzeilige Darstellung der Formelleiste zurück.</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Die Bearbeitung komplexer Formeln in der einzeiligen Formelleiste war für viele Anwender über Versionen hinweg ein Ärgernis. Mit der Version 2010 wurden die Wünsche der Anwender nach einer mehrzeiligen Formelleiste erhört. Die Leiste kann nun ganz nach Belieben vergrößert werden. 
 Dazu bewegen Sie den Mauszeiger auf der Linie zwischen Formelleiste und Spaltenköpfen, bis sich diese in einen schmalen Doppelpfeil verwandelt. Mit gedrückt gehaltener linker Maustaste ziehen Sie die Formelleiste auf die gewünschte Größe, dann lassen Sie die Maustaste wieder los. 
 Die folgende Abbildung zeigt die Skalierung der Formelleiste einer Tabelle mit gedrückt gehaltener linker Maustaste:
 
Mit einem Doppelklick auf die Linie zwischen Spaltenköpfen und Formelleiste stellen Sie die Anzeige in Ihrer Tabelle wieder auf die einzeilige Darstellung der Formelleiste zurück.</p>
                Die Bearbeitung komplexer Formeln in der einzeiligen Formelleiste war für viele Anwender über Versionen hinweg ein Ärgernis. Mit der Version 2010 wurden die Wünsche der Anwender nach einer mehrzeiligen Formelleiste erhört. Die Leiste kann nun ganz nach Belieben vergrößert werden.&nbsp;
 Dazu bewegen Sie den Mauszeiger auf der Linie zwischen Formelleiste und Spaltenköpfen, bis sich diese in einen schmalen Doppelpfeil verwandelt. Mit gedrückt gehaltener linker Maustaste ziehen Sie die Formelleiste auf die gewünschte Größe, dann lassen Sie die Maustaste wieder los. 
 Die folgende Abbildung zeigt die Skalierung der Formelleiste einer Tabelle mit gedrückt gehaltener linker Maustaste:
<img src="http://www.computerwissen.de/uploads/RTEmagicC_20130523-01.png.png" width="480" height="124" alt="" /><br /> 
Mit einem Doppelklick auf die Linie zwischen Spaltenköpfen und Formelleiste stellen Sie die Anzeige in Ihrer Tabelle wieder auf die einzeilige Darstellung der Formelleiste zurück.
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/office/excel/artikel/vergroessern-sie-die-formelleiste-fuer-die-bearbeitung-komplexer-formeln.html" target="_blank">Vergrößern Sie die Formelleiste für die Bearbeitung komplexer Formeln</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Wednesday, den 22. May um 11:43. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category>Excel</category>
			
            
            <guid>http://www.computerwissen.de/office/excel/artikel/vergroessern-sie-die-formelleiste-fuer-die-bearbeitung-komplexer-formeln.html</guid>
            <pubDate>Wed, 22 May 2013 11:43:00 +0200</pubDate>
            
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            <title>Kostenloses Office im Trend: Apache OpenOffice feiert 50 Millionsten Download</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/</link>
            <description>Aus dem OpenSource-Projekt OpenOffice.org wurde Apache OpenOffice. IBM unterstützt das freie Office-Projekt mit deutschen und chinesischen Entwicklern.</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Aus dem OpenSource-Projekt OpenOffice.org wurde Apache OpenOffice. IBM unterstützt das freie Office-Projekt mit deutschen und chinesischen Entwicklern.</p>
                &nbsp;<img src="http://www.computerwissen.de/uploads/RTEmagicC_Rudolf-Ring-Portrait.jpg.jpg" height="154" width="120" style="padding-bottom: 5px; padding-right: 5px; float: left; " alt="" />##LIEBE_LESER##
<em>herzlich willkommen zu Ihrem&nbsp;<strong>ComputerWissen Daily</strong>!</em>
<p style="margin-top: 0cm; line-height: 14pt; "></p>
Apache OpenOffice (vormals OpenOffice.org) zählt zu den weltweit führenden Office-Paketen und ist für alle wichtigen Betriebssysteme verfügbar. Die über 50 Millionen Downloads in nur einem Jahr zeigen dabei seinen Stellenwert und wachsende Beliebtheit.
Das frei verfügbare, auf offenen Standards beruhende Office-Paket feiert im Mai den Jahrestag seiner ersten Version unter der Schirmherrschaft der Apache Software Foundation (<link http://www.apache.org/ _blank>apache.org</link>), einer unabhängigen Organisation zur Entwicklung von Open Source-Softwareprojekten. Seit diesem Tag wurde die Versionen 3.4 und 3.4.1 über 50 Millionen Mal heruntergeladen und erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Deutschland liegt mit knapp fünf Millionen Downloads auf Platz drei hinter den Vereinigten Staaten und Frankreich. IBM unterstützt das Projekt mit Entwicklern aus seinem deutschen Forschungs- und Entwicklungszentrum sowie aus China und hilft so, das Projekt bei Apache zu etablieren und weiter voranzutreiben.
IBM beteiligt sich seit September 2007 an der Weiterentwicklung von OpenOffice. Seit 2011 arbeiten Experten des deutschen IBM Forschungs- und Entwicklungszentrums sowie des IBM Software Labs in Peking an dem Projekt. Jürgen Schmidt, leitender Entwickler im deutschen IBM Apache OpenOffice Competence Center: “Für unsere Arbeit steht klar die enge Zusammenarbeit mit der OpenOffice Community im Vordergrund, um das Projekt gemeinsam voranzutreiben. Dafür übernehmen wir unterschiedlichste Aufgaben von den einfach notwendigen wie die Funktion des Release Managers bis hin zu speziellen Aufgaben, um einzelne Bereiche weiterzuentwickeln.“
Für die nächste Version Apache OpenOffice 4.0 haben die Experten beispielsweise neben rund 150 Interoperability Bugfixes eine Reihe von Verbesserungen insbesondere am User Interface vorgenommen. Dafür nutzen sie prämierte UI-Konzepte von Symphony, die in OpenOffice integriert wurden, um die Bedienbarkeit weiter zu vereinfachen. IBM hatte den Source Code von Lotus Symphony, der frei verfügbaren und offenen Office Suite des Unternehmens 2012 bereits an Apache übergeben und arbeitet seitdem intensiv daran, Bugfixes und verbesserten Accessibility Support in OpenOffice zu integrieren, um in Zukunft an nur noch einer gemeinsamen Code-Basis zu arbeiten. Jürgen Schmidt dazu: &quot;Der Mehrwert in einem solchen OpenSource Projekt liegt darin, die Ressourcen zu bündeln und gemeinsam mehr zu erreichen zum Wohle der Millionen Benutzer.&quot; 
IBM ist seit Jahrzehnten einer der weltweit größten Unterstützer für Open Source-Projekte wie beispielsweise der Linux Community, OASIS, ECLIPSE oder eben OpenOffice und ein Verfechter von offenen Standards in der IT-Industrie. Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren mehr als 500 Patente an die Open Source Community übergeben und ist selbst in mehr als 150 Open Source-Projekten involviert - darunter etwa 20 bei Apache.org. Offene Standards und Open Source-Technologien sind essentiell für die Smarter Planet-Agenda von IBM, weil nur durch eine offene IT-Infrastruktur und Standards der nahtlose Fluß von Daten und Informationen gewährleistet ist, die einen Smarter Planet erst Realität werden lässt.
Das deutsche IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum gehört in diesem Zusammenhang zu einem der aktivsten F&amp;E Zentren der IBM Corporation. So trägt vor Ort beispielsweise ein Team von mehreren Dutzend Experten die weltweite Verantwortung für das freie Betriebssystem Linux und Linux Systems Management auf allen IBM-Plattformen. Viele der Experten arbeiten mit der Open Source-Gemeinde auch am so genannten Linux Kernel, dem Kernstück des Betriebssystems und stellen ihre Arbeit zur Verbesserung von Linux kostenlos zur Verfügung. Daneben arbeiten die deutschen Experten an Standards und Open Source-Projekten unter anderem zu Cloud Computing, Web Application Servers und Systems Management. Weitere Informationen erhalten Sie auf der <link http://www.openoffice.org _blank>Apache OpenOffice Projektseite</link>.
<em>Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen und einen&nbsp;erfolgreichen Tag mit Ihrem Computer!</em>
<img src="http://www.computerwissen.de/uploads/RTEmagicC_Rudolf-Ring-Unterschrift.jpg.jpg" height="46" width="160" style="float: left; " alt="" />


<em>Rudolf Ring, Chefredakteur</em>
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/" target="_blank">Kostenloses Office im Trend: Apache OpenOffice feiert 50 Millionsten Download</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Wednesday, den 22. May um 10:49. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category>Editorials CW-Daily</category>
			
            <author>Rudolf Ring</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/</guid>
            <pubDate>Wed, 22 May 2013 10:49:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>So blicken Sie durch – Kabelmanagement sorgt für Ordnung im PC-Gehäuse</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/hardware/komponenten/artikel/so-blicken-sie-durch-kabelmanagement-sorgt-fuer-ordnung-im-pc-gehaeuse.html</link>
            <description>Das PC-Netzteil nimmt in der Liste der Komponenten mit häufigem Totalausfall schon seit Jahren einen Spitzenplatz ein. Kommt es zum Tausch des Netzteils oder wird ein System individuell zusammengestellt, bieten Netzteile mit Kabelmanagement einige Vorteile.</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Das PC-Netzteil nimmt in der Liste der Komponenten mit häufigem Totalausfall schon seit Jahren einen Spitzenplatz ein. Kommt es zum Tausch des Netzteils oder wird ein System individuell zusammengestellt, bieten Netzteile mit Kabelmanagement einige Vorteile.</p>
                Wer ein PC-Gehäuse öffnet, ist in vielen Fällen von dem Kabelgewirre überrascht. Das hat seine Ursache im Wesentlichen im modularen, standardisierten Aufbau eines PC, der es mit sich bringt, dass die Komponenten nicht nur per Schnittstelle und/oder Kabel mit Daten versorgt werden müssen, sondern jede Komponente ja auch einer Spannungsversorgung bedarf. Traditionell liefern preiswertere PC-Netzteile eher weniger Anschlüsse für Komponenten mit, die Stromverbindungskabel sind kürzer, nötigenfalls muss mit Verlängerungskabeln oder Y-Kabeln nachgeholfen werden.
Seit einiger Zeit bietet der Markt der hochwertigeren Netzteile eine pfiffige Verbesserung, denn „bessere“ Netzteile bieten heute ein Kabelmanagement. In solchen Netzteilen ist seitlich im Netzteil-Gehäuse eine zweite Platine installiert, auf der Buchsen für den Anschluss der Stromverbindungskabel angeordnet sind. Damit wird es möglich, nur die Stromversorgungskabel über Steckbuchsen für die Komponenten anzuschließen, die tatsächlich benötigt werden. Das bringt die folgenden Vorteile mit:
<ol><li>Alle Eingriffe in den Rechner sind sichtbar einfacher durchzuführen, da keine überflüssigen Kabelstränge und nicht benötigten Steckverbinder „im Weg“ sind.</li><li>Sofern ein Kabelstrang oder Steckverbinder (Molex-Stecker)&nbsp;eine Beschädigung zeigt, ist durch Austausch problemlos&nbsp;eine zuverlässige Reparatur möglich.</li><li>Der „Kabelverhau“ in manchen Gehäusen stört die Luftzirkulation (Airflow). Ist also eine effiziente Lüftung und damit Kühlung erwünscht, sorgt ein gutes PC-Netzteil nicht nur mit einem kräftigen Lüfter, sondern auch mit dem Kabelmanagement für „prima Klima“.</li><li>Auch wichtig für die Tuning-Szene: Das Innere des PC-Gehäuses wirkt insgesamt ordentlicher und aufgeräumter, sodass die beliebten LED-Lichteffekte besser zur Geltung kommen.</li></ol>
In den meisten Fällen bezieht das Kabelmanagement nicht alle Stromversorgungskabel mit ein, denn für den PC-Betrieb ist ja zumindest das Hauptstromkabel für die Versorgung des Mainboards immer notwendig, trotzdem gibt es auch Netzteile mit vollem Kabelmanagement. Netzteile mit Kabelmanagement erhalten Sie inzwischen von den meisten Markenherstellern. Sie erkennen solche Netzteile auch an Bezeichnungen wie „modular-Edition“. Es ist allerdings ein deutlicher Preisaufschlag zu den Netzteilen ohne Kabelmanagement festzustellen.
Sie erhalten Netzteile mit aktueller Leistung (ab ca. 450 Watt) inklusive Kabelmanagement ab gut 30 Euro, bei Markengeräten steigt der Preis allerdings auch schnell auf 80 Euro und mehr, hier finden Sie&nbsp;aktuelle Preise von <link http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&index=aps&keywords=netzteil%20kabelmanagement&linkCode=ur2&tag=computerwis03-21 _blank>Netzteilen mit Kabelmanagement</link>.
<strong>Tipp:</strong> Wenn Sie vorm Netzteil-Kauf genau wissen möchten, wie viel Leistung Ihr PC tatsächlich benötigt, finden Sie bei den Netzteil-Experten vom Hersteller Enermax eine Online-Kalkulationstabelle (leider nur in englischer Sprache) an dieser Adresse <link http://www.enermax.outervision.com/>http://www.enermax.outervision.com/</link>.
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/hardware/komponenten/artikel/so-blicken-sie-durch-kabelmanagement-sorgt-fuer-ordnung-im-pc-gehaeuse.html" target="_blank">So blicken Sie durch – Kabelmanagement sorgt für Ordnung im PC-Gehäuse</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Wednesday, den 22. May um 10:32. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category>Komponenten</category>
			
            <author>Rudolf Ring</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/hardware/komponenten/artikel/so-blicken-sie-durch-kabelmanagement-sorgt-fuer-ordnung-im-pc-gehaeuse.html</guid>
            <pubDate>Wed, 22 May 2013 10:32:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>BEARBEITET Verdrehte Welt? | Fotoabzüge mit Picasa bestellen | USB-Festplatte: Eindeutigen Namen zuweisen</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/</link>
            <description>eine kleine digitale Tischwaage wollte ich neulich kaufen. Dazu durchstöberte ich die Internetseiten der wenigen deutschen Elektronikhändler, bei denen ich immer wieder etwas bestelle. Einen Wiegebereich bis zu 1 Kilogramm und eine Genauigkeit von 0,1 Gramm sollte das Gerät bringen. 
Es war gar nicht einfach fündig zu werden. Hier gab es ein Modell, das zwar bis 2 Kilogramm reichte, aber nur eine Auflösung auf 1 Gramm brachte. Dort wurde eine Waage mit der gewünschten Genauigkeit angeboten, sie war aber nur bis 500 Gramm nutzbar. Die Preise gingen bei 30 Euro los, doch das erste Exemplar, das meine Anforderungen erfüllte, hätte über 80 Euro gekostet. 
Zu viel für eine kleine Waage, dachte ich und schaute spaßeshalber noch bei eBay nach. Siehe da, ich wurde fündig: Ein schönes kleines Gerät mit den passenden Daten: bis 2 Kilogramm reichend und mit einer Genauigkeit von 0,1 Gramm. Das Beste aber war der Preis: knapp 10 US-Dollar plus 3 Dollar Versandgebühr, macht summa summarum rund 10 Euro. 
Der Händler stammt aus China und ich fragte mich, wie das möglich sein soll. Nach der Bestellung war ich mir nicht ganz sicher, ob die Ware wirklich ankommen würde – doch was sollte schief gehen bei über 20.000 Bewertungen und rund 98 Prozent positivem Feedback? Und in der Tat: Exakt wie vom Händler angegeben traf die Waage nach zehn Tagen ein. Alles bestens. Vielen Dank, Herr Ding Dong Feng (wirklich!) in Peking – ich war und bin begeistert.
Ganz anders lief es mit der Festplatte, die ich kurz darauf bei einem deutschen Händler bestellte. Als sie acht Tage nach der Bestellung noch immer nicht geliefert war, stornierte ich das gute Stück per Widerruf. Die Versandkosten hätten übrigens rund 7 Euro betragen.
Ich fragte mich erneut, wie das gehen soll: Ein Händler aus China schickt mir Ware im Wert von nicht mal 10 Euro für umgerechnet 2 Euro 30, liefert punktgenau und das zu einem Preis, der einen Bruchteil dessen beträgt, was ich hierzulande auf den Tisch gelegt hätte. Und ein Händler in Deutschland schafft es binnen zehn Tagen trotz angeblicher Verfügbarkeit der Ware nicht, mir diese zu senden, obwohl die Versandkosten das Dreifache betragen, und das bei einem Artikel, der immerhin 200 Euro gekostet hätte.
Ok, das ist ein Einzelfall. Aber er führte mir deutlich vor Augen, wie schnell die Welt doch kleiner wird. Jedes E-Mail gelangt binnen fünf Minuten zum entferntesten Winkel der Erde. Aber Briefe benötigen – zumindest aus meiner Stadt versandt – manchmal drei Tage in den Nachbarort. Werden sie etwa über ein Verteilzentrum in Peking geleitet?
Und da ich soeben einen Artikel zum Telefonieren mit Skype geschrieben habe, kann ich ein weiteres Beispiel liefern: Via Skype kostet ein Anruf auf ein Handy in der Dominikanischen Republik keine 13 Cent, während ich mit meinem Handytarif hierzulande in ein fremdes deutsches Mobilfunknetz das Doppelte bezahle.
Das ist doch alles irgendwie seltsam, oder nicht? Vielleicht sollte ich meinen Digitalwaagenhändler in China mal über Skype anrufen, damit er mir das erklären kann – bei 2,2 Cent pro Minute, egal in welches chinesische Netz, könnte ich problemlos ein Weilchen plaudern. Zàijiàn, bis nächste Woche! (wsc)
Mit den besten Grüßen aus unserer Redaktion
Dr. Wolfgang Scheide (wsc) Dipl.-Ing.(FH) Markus Hahner (mha)
================================================
Fotoabzüge mit Picasa bestellen
Frage: Ich hatte letztes Jahr nach den Sommerferien meine Fotos mit Picasa bearbeitet und anschließend direkt aus Picasa heraus Abzüge beim Anbieter „dm“ bestellt. Das wollte ich dieses Jahr auch wieder tun, ich vermisse aber die Schaltfläche Einkaufen, die früher am unteren Rand des Picasa-Programmfensters zu finden war. Ist die praktische Funktion tatsächlich nicht mehr in Picasa enthalten? 
Antwort: Die Funktion zum bequemen Bestellen von Papierabzügen Ihrer Fotos ist noch immer in Picasa vorhanden – die Schaltfläche am unteren Rand wird lediglich in der aktuellen Version von Picasa standardmäßig nicht mehr angezeigt. Damit Sie weiterhin wie gewohnt Abzüge bestellen können, markieren Sie zunächst die gewünschten Bilder. Rufen Sie dann in Picasa einfach das Menü Datei, Befehl Abzüge bestellen auf.
Daraufhin öffnet sich das vertraute Dialogfeld, in dem Ihnen alle von Picasa unterstützten Fotolabor-Anbieter angezeigt werden.
Wenn Sie die Funktion häufiger benutzen, können Sie sich das Ganze noch einfacher machen und die Schaltfläche wieder am unteren Rand einblenden:
Rufen Sie in Picasa das Menü Tools, Befehl Schaltflächen konfigurieren auf.Es öffnet sich das gleichnamige Dialogfeld. Blättern Sie in der Übersicht Verfügbare Schaltflächen auf der linken Seite ganz nach unten. Klicken Sie dann den Eintrag an, der mit dem Text Abzüge bestellen: … beginnt. Der Eintrag wird daraufhin blau hinterlegt.Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Hinzufügen, die sich rechts neben der Übersicht befindet. Daraufhin wandert der markierte Eintrag aus der linken Übersicht Verfügbare Schaltflächen in die rechte Übersicht Aktuelle Schaltflächen.Wenn Sie das Dialogfeld mit OK bestätigen, wird es geschlossen. Am unteren Rand von Picasa steht Ihnen jetzt die Schaltfläche Einkaufen zur Verfügung, mit deren Hilfe Sie ab sofort Abzüge bestellen können. (mha/wsc)
================================================
USB-Festplatte: Eindeutigen Namen zuweisen
Wenn Sie den Windows-Explorer oder den Arbeitsplatz öffnen, werden dort alle Laufwerke Ihres PCs angezeigt. Bei welchen Laufwerken es sich um eine externe USB-Festplatte handelt, ist leider nicht zu erkennen. Denn weder der Name des Laufwerks, noch das Laufwerkssymbol gibt hierüber Auskunft.
Deshalb ist es wichtig, dass Sie der externen USB-Festplatte einen eindeutigen Namen geben. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:
Rufen Sie den Windows-Explorer beispielsweise, indem Sie gleichzeitig die Tasten Windows + E drücken. Notieren Sie sich alle Laufwerksbuchstaben und schließen Sie den Windows-Explorer wieder.Schließen Sie jetzt die USB-Festplatte an Ihrem PC an. Windows erkennt die USB-Festplatte weist ihr einen Laufwerksbuchstabe zu.Öffnen Sie erneut den Windows-Explorer. Prüfen Sie, welcher Laufwerksbuchstabe neu hinzugekommen ist.Klicken Sie den Laufwerksbuchstaben mit der rechten Maustaste an. Daraufhin öffnet sich ein Kontextmenü, in dem Sie mit der linken Maustaste auf den Befehl Umbenennen klicken.Der bisherige Name des Laufwerks (beispielsweise kann er Lokaler Datenträger lauten) wird eingerahmt. Jetzt können Sie im Rahmen einen neuen Namen eingeben und mit der Eingabe-Taste  bestätigen. Beachten Sie, dass der Name je nach Dateisystem maximal 12 Zeichen (Dateisystem vom Typ FAT und FAT32) oder 32 Zeichen (Dateisystem vom Typ NTFS) lang sein darf.Nur Windows 7 und Windows Vista: Nach dem Drücken der Eingabe-Taste erscheint je nach Einstellung der Benutzerkontensteuerung eine Sicherheitsabfrage mit dem Hinweis, dass Sie zur Änderung des Namens Administratorrechte benötigen. Bestätigen Sie diese sowie die anschließende Benutzerkontensteuerungs-Meldung jeweils mit einem Klick auf die Schaltfläche Ja beziehungsweise Fortsetzen.
Ab sofort ist die USB-Festplatte in der Übersicht mit den Laufwerken sofort zu erkennen und Sie sparen sich die Suche danach. Wenn Sie mehrere USB-Festplatten besitzen, können Sie als Namen den Inhalt definieren, beispielweise „Sicherung1“, „Sicherung2“, „Bilder“ oder „Filme“. (mha/wsc)</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">eine kleine digitale Tischwaage wollte ich neulich kaufen. Dazu durchstöberte ich die Internetseiten der wenigen deutschen Elektronikhändler, bei denen ich immer wieder etwas bestelle. Einen Wiegebereich bis zu 1 Kilogramm und eine Genauigkeit von 0,1 Gramm sollte das Gerät bringen. 
Es war gar nicht einfach fündig zu werden. Hier gab es ein Modell, das zwar bis 2 Kilogramm reichte, aber nur eine Auflösung auf 1 Gramm brachte. Dort wurde eine Waage mit der gewünschten Genauigkeit angeboten, sie war aber nur bis 500 Gramm nutzbar. Die Preise gingen bei 30 Euro los, doch das erste Exemplar, das meine Anforderungen erfüllte, hätte über 80 Euro gekostet. 
Zu viel für eine kleine Waage, dachte ich und schaute spaßeshalber noch bei eBay nach. Siehe da, ich wurde fündig: Ein schönes kleines Gerät mit den passenden Daten: bis 2 Kilogramm reichend und mit einer Genauigkeit von 0,1 Gramm. Das Beste aber war der Preis: knapp 10 US-Dollar plus 3 Dollar Versandgebühr, macht summa summarum rund 10 Euro. 
Der Händler stammt aus China und ich fragte mich, wie das möglich sein soll. Nach der Bestellung war ich mir nicht ganz sicher, ob die Ware wirklich ankommen würde – doch was sollte schief gehen bei über 20.000 Bewertungen und rund 98 Prozent positivem Feedback? Und in der Tat: Exakt wie vom Händler angegeben traf die Waage nach zehn Tagen ein. Alles bestens. Vielen Dank, Herr Ding Dong Feng (wirklich!) in Peking – ich war und bin begeistert.
Ganz anders lief es mit der Festplatte, die ich kurz darauf bei einem deutschen Händler bestellte. Als sie acht Tage nach der Bestellung noch immer nicht geliefert war, stornierte ich das gute Stück per Widerruf. Die Versandkosten hätten übrigens rund 7 Euro betragen.
Ich fragte mich erneut, wie das gehen soll: Ein Händler aus China schickt mir Ware im Wert von nicht mal 10 Euro für umgerechnet 2 Euro 30, liefert punktgenau und das zu einem Preis, der einen Bruchteil dessen beträgt, was ich hierzulande auf den Tisch gelegt hätte. Und ein Händler in Deutschland schafft es binnen zehn Tagen trotz angeblicher Verfügbarkeit der Ware nicht, mir diese zu senden, obwohl die Versandkosten das Dreifache betragen, und das bei einem Artikel, der immerhin 200 Euro gekostet hätte.
Ok, das ist ein Einzelfall. Aber er führte mir deutlich vor Augen, wie schnell die Welt doch kleiner wird. Jedes E-Mail gelangt binnen fünf Minuten zum entferntesten Winkel der Erde. Aber Briefe benötigen – zumindest aus meiner Stadt versandt – manchmal drei Tage in den Nachbarort. Werden sie etwa über ein Verteilzentrum in Peking geleitet?
Und da ich soeben einen Artikel zum Telefonieren mit Skype geschrieben habe, kann ich ein weiteres Beispiel liefern: Via Skype kostet ein Anruf auf ein Handy in der Dominikanischen Republik keine 13 Cent, während ich mit meinem Handytarif hierzulande in ein fremdes deutsches Mobilfunknetz das Doppelte bezahle.
Das ist doch alles irgendwie seltsam, oder nicht? Vielleicht sollte ich meinen Digitalwaagenhändler in China mal über Skype anrufen, damit er mir das erklären kann – bei 2,2 Cent pro Minute, egal in welches chinesische Netz, könnte ich problemlos ein Weilchen plaudern. Zàijiàn, bis nächste Woche! (wsc)
Mit den besten Grüßen aus unserer Redaktion
Dr. Wolfgang Scheide (wsc) Dipl.-Ing.(FH) Markus Hahner (mha)
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Fotoabzüge mit Picasa bestellen
Frage: Ich hatte letztes Jahr nach den Sommerferien meine Fotos mit Picasa bearbeitet und anschließend direkt aus Picasa heraus Abzüge beim Anbieter „dm“ bestellt. Das wollte ich dieses Jahr auch wieder tun, ich vermisse aber die Schaltfläche Einkaufen, die früher am unteren Rand des Picasa-Programmfensters zu finden war. Ist die praktische Funktion tatsächlich nicht mehr in Picasa enthalten? 
Antwort: Die Funktion zum bequemen Bestellen von Papierabzügen Ihrer Fotos ist noch immer in Picasa vorhanden – die Schaltfläche am unteren Rand wird lediglich in der aktuellen Version von Picasa standardmäßig nicht mehr angezeigt. Damit Sie weiterhin wie gewohnt Abzüge bestellen können, markieren Sie zunächst die gewünschten Bilder. Rufen Sie dann in Picasa einfach das Menü Datei, Befehl Abzüge bestellen auf.
Daraufhin öffnet sich das vertraute Dialogfeld, in dem Ihnen alle von Picasa unterstützten Fotolabor-Anbieter angezeigt werden.
Wenn Sie die Funktion häufiger benutzen, können Sie sich das Ganze noch einfacher machen und die Schaltfläche wieder am unteren Rand einblenden:
Rufen Sie in Picasa das Menü Tools, Befehl Schaltflächen konfigurieren auf.Es öffnet sich das gleichnamige Dialogfeld. Blättern Sie in der Übersicht Verfügbare Schaltflächen auf der linken Seite ganz nach unten. Klicken Sie dann den Eintrag an, der mit dem Text Abzüge bestellen: … beginnt. Der Eintrag wird daraufhin blau hinterlegt.Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Hinzufügen, die sich rechts neben der Übersicht befindet. Daraufhin wandert der markierte Eintrag aus der linken Übersicht Verfügbare Schaltflächen in die rechte Übersicht Aktuelle Schaltflächen.Wenn Sie das Dialogfeld mit OK bestätigen, wird es geschlossen. Am unteren Rand von Picasa steht Ihnen jetzt die Schaltfläche Einkaufen zur Verfügung, mit deren Hilfe Sie ab sofort Abzüge bestellen können. (mha/wsc)
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USB-Festplatte: Eindeutigen Namen zuweisen
Wenn Sie den Windows-Explorer oder den Arbeitsplatz öffnen, werden dort alle Laufwerke Ihres PCs angezeigt. Bei welchen Laufwerken es sich um eine externe USB-Festplatte handelt, ist leider nicht zu erkennen. Denn weder der Name des Laufwerks, noch das Laufwerkssymbol gibt hierüber Auskunft.
Deshalb ist es wichtig, dass Sie der externen USB-Festplatte einen eindeutigen Namen geben. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:
Rufen Sie den Windows-Explorer beispielsweise, indem Sie gleichzeitig die Tasten Windows + E drücken. Notieren Sie sich alle Laufwerksbuchstaben und schließen Sie den Windows-Explorer wieder.Schließen Sie jetzt die USB-Festplatte an Ihrem PC an. Windows erkennt die USB-Festplatte weist ihr einen Laufwerksbuchstabe zu.Öffnen Sie erneut den Windows-Explorer. Prüfen Sie, welcher Laufwerksbuchstabe neu hinzugekommen ist.Klicken Sie den Laufwerksbuchstaben mit der rechten Maustaste an. Daraufhin öffnet sich ein Kontextmenü, in dem Sie mit der linken Maustaste auf den Befehl Umbenennen klicken.Der bisherige Name des Laufwerks (beispielsweise kann er Lokaler Datenträger lauten) wird eingerahmt. Jetzt können Sie im Rahmen einen neuen Namen eingeben und mit der Eingabe-Taste  bestätigen. Beachten Sie, dass der Name je nach Dateisystem maximal 12 Zeichen (Dateisystem vom Typ FAT und FAT32) oder 32 Zeichen (Dateisystem vom Typ NTFS) lang sein darf.Nur Windows 7 und Windows Vista: Nach dem Drücken der Eingabe-Taste erscheint je nach Einstellung der Benutzerkontensteuerung eine Sicherheitsabfrage mit dem Hinweis, dass Sie zur Änderung des Namens Administratorrechte benötigen. Bestätigen Sie diese sowie die anschließende Benutzerkontensteuerungs-Meldung jeweils mit einem Klick auf die Schaltfläche Ja beziehungsweise Fortsetzen.
Ab sofort ist die USB-Festplatte in der Übersicht mit den Laufwerken sofort zu erkennen und Sie sparen sich die Suche danach. Wenn Sie mehrere USB-Festplatten besitzen, können Sie als Namen den Inhalt definieren, beispielweise „Sicherung1“, „Sicherung2“, „Bilder“ oder „Filme“. (mha/wsc)</p>
                <strong><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;"></span></strong><strong><strong><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;"></span></strong></strong>eine kleine digitale Tischwaage wollte ich neulich kaufen. Dazu durchstöberte ich die Internetseiten der wenigen deutschen Elektronikhändler, bei denen ich immer wieder etwas bestelle. Einen Wiegebereich bis zu 1 Kilogramm und eine Genauigkeit von 0,1 Gramm sollte das Gerät bringen. 
<p style="text-autospace:none">Es war gar nicht einfach fündig zu werden. Hier gab es ein Modell, das zwar bis 2 Kilogramm reichte, aber nur eine Auflösung auf 1 Gramm brachte. Dort wurde eine Waage mit der gewünschten Genauigkeit angeboten, sie war aber nur bis 500 Gramm nutzbar. Die Preise gingen bei 30 Euro los, doch das erste Exemplar, das meine Anforderungen erfüllte, hätte über 80 Euro gekostet. </p>
<p style="text-autospace:none">Zu viel für eine kleine Waage, dachte ich und schaute spaßeshalber noch bei eBay nach. Siehe da, ich wurde fündig: Ein schönes kleines Gerät mit den passenden Daten: bis 2 Kilogramm reichend und mit einer Genauigkeit von 0,1 Gramm. Das Beste aber war der Preis: knapp 10 US-Dollar plus 3 Dollar Versandgebühr, macht summa summarum rund 10 Euro. </p>
<p style="text-autospace:none">Der Händler stammt aus China und ich fragte mich, wie das möglich sein soll. Nach der Bestellung war ich mir nicht ganz sicher, ob die Ware wirklich ankommen würde – doch was sollte schief gehen bei über 20.000 Bewertungen und rund 98 Prozent positivem Feedback? Und in der Tat: Exakt wie vom Händler angegeben traf die Waage nach zehn Tagen ein. Alles bestens. Vielen Dank, Herr Ding Dong Feng (wirklich!) in Peking – ich war und bin begeistert.</p>
<p style="text-autospace:none">Ganz anders lief es mit der Festplatte, die ich kurz darauf bei einem deutschen Händler bestellte. Als sie acht Tage nach der Bestellung noch immer nicht geliefert war, stornierte ich das gute Stück per Widerruf. Die Versandkosten hätten übrigens rund 7 Euro betragen.</p>
<p style="text-autospace:none">Ich fragte mich erneut, wie das gehen soll: Ein Händler aus China schickt mir Ware im Wert von nicht mal 10 Euro für umgerechnet 2 Euro 30, liefert punktgenau und das zu einem Preis, der einen Bruchteil dessen beträgt, was ich hierzulande auf den Tisch gelegt hätte. Und ein Händler in Deutschland schafft es binnen zehn Tagen trotz angeblicher Verfügbarkeit der Ware nicht, mir diese zu senden, obwohl die Versandkosten das Dreifache betragen, und das bei einem Artikel, der immerhin 200 Euro gekostet hätte.</p>
<p style="text-autospace:none">Ok, das ist ein Einzelfall. Aber er führte mir deutlich vor Augen, wie schnell die Welt doch kleiner wird. Jedes E-Mail gelangt binnen fünf Minuten zum entferntesten Winkel der Erde. Aber Briefe benötigen – zumindest aus meiner Stadt versandt – manchmal drei Tage in den Nachbarort. Werden sie etwa über ein Verteilzentrum in Peking geleitet?</p>
<p style="text-autospace:none">Und da ich soeben einen Artikel zum Telefonieren mit Skype geschrieben habe, kann ich ein weiteres Beispiel liefern: Via Skype kostet ein Anruf auf ein Handy in der Dominikanischen Republik keine 13 Cent, während ich mit meinem Handytarif hierzulande in ein fremdes deutsches Mobilfunknetz das Doppelte bezahle.</p>
<p style="text-autospace:none">Das ist doch alles irgendwie seltsam, oder nicht? Vielleicht sollte ich meinen Digitalwaagenhändler in China mal über Skype anrufen, damit er mir das erklären kann – bei 2,2 Cent pro Minute, egal in welches chinesische Netz, könnte ich problemlos ein Weilchen plaudern. Zàijiàn, bis nächste Woche! (wsc)</p>
<p style="text-autospace:none">Mit den besten Grüßen aus unserer Redaktion</p>
<p style="text-autospace:none"><strong>Dr. Wolfgang Scheide (wsc)<br /> Dipl.-Ing.(FH) Markus Hahner (mha)</strong></p>
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Fotoabzüge mit Picasa bestellen
<strong>Frage</strong>: Ich hatte letztes Jahr nach den Sommerferien meine Fotos mit Picasa bearbeitet und anschließend direkt aus Picasa heraus Abzüge beim Anbieter „dm“ bestellt. Das wollte ich dieses Jahr auch wieder tun, ich vermisse aber die Schaltfläche <strong><em><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">Einkaufen</span></em></strong>, die früher am unteren Rand des Picasa-Programmfensters zu finden war. Ist die praktische Funktion tatsächlich nicht mehr in Picasa enthalten? 
<strong><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">Antwort</span></strong>: Die Funktion zum bequemen Bestellen von Papierabzügen Ihrer Fotos ist noch immer in Picasa vorhanden – die Schaltfläche am unteren Rand wird lediglich in der aktuellen Version von Picasa standardmäßig nicht mehr angezeigt. Damit Sie weiterhin wie gewohnt Abzüge bestellen können, markieren Sie zunächst die gewünschten Bilder. Rufen Sie dann in Picasa einfach das Menü <strong><em><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">Datei</span></em></strong>, Befehl <strong><em><span style="font-family: &quot;Courier New&quot;">Abzüge bestellen</span></em></strong> auf.
Daraufhin öffnet sich das vertraute Dialogfeld, in dem Ihnen alle von Picasa unterstützten Fotolabor-Anbieter angezeigt werden.
Wenn Sie die Funktion häufiger benutzen, können Sie sich das Ganze noch einfacher machen und die Schaltfläche wieder am unteren Rand einblenden:
<ol><li>Rufen Sie in Picasa das Menü <strong><em><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">Tools</span></em></strong>, Befehl <strong><em><span style="font-family: &quot;Courier New&quot;">Schaltflächen konfigurieren</span></em></strong> auf.</li><li>Es öffnet sich das gleichnamige Dialogfeld. Blättern Sie in der Übersicht <strong><em><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">Verfügbare Schaltflächen</span></em></strong> auf der linken Seite ganz nach unten. Klicken Sie dann den Eintrag an, der mit dem Text <strong><em><span style="font-family: &quot;Courier New&quot;">Abzüge bestellen: …</span></em></strong> beginnt. Der Eintrag wird daraufhin blau hinterlegt.</li><li>Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche <strong><em><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">Hinzufügen</span></em></strong>, die sich rechts neben der Übersicht befindet. Daraufhin wandert der markierte Eintrag aus der linken Übersicht <strong><em><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">Verfügbare Schaltflächen</span></em></strong> in die rechte Übersicht <strong><em><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">Aktuelle Schaltflächen</span></em></strong>.</li><li>Wenn Sie das Dialogfeld mit <strong><em><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">OK</span></em></strong> bestätigen, wird es geschlossen. Am unteren Rand von Picasa steht Ihnen jetzt die Schaltfläche <strong><em><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">Einkaufen</span></em></strong> zur Verfügung, mit deren Hilfe Sie ab sofort Abzüge bestellen können. (mha/wsc)</li></ol>
<p style="text-autospace:none">================================================</p>
<strong><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">USB-Festplatte: Eindeutigen Namen zuweisen</span></strong>
Wenn Sie den Windows-Explorer oder den Arbeitsplatz öffnen, werden dort alle Laufwerke Ihres PCs angezeigt. Bei welchen Laufwerken es sich um eine externe USB-Festplatte handelt, ist leider nicht zu erkennen. Denn weder der Name des Laufwerks, noch das Laufwerkssymbol gibt hierüber Auskunft.
Deshalb ist es wichtig, dass Sie der externen USB-Festplatte einen eindeutigen Namen geben. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:
<ol><li>Rufen Sie den Windows-Explorer beispielsweise, indem Sie gleichzeitig die Tasten <strong><em><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">Windows</span></em></strong> + <strong><em><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">E</span></em></strong> drücken. Notieren Sie sich alle Laufwerksbuchstaben und schließen Sie den Windows-Explorer wieder.</li><li>Schließen Sie jetzt die USB-Festplatte an Ihrem PC an. Windows erkennt die USB-Festplatte weist ihr einen Laufwerksbuchstabe zu.</li><li>Öffnen Sie erneut den Windows-Explorer. Prüfen Sie, welcher Laufwerksbuchstabe neu hinzugekommen ist.</li><li>Klicken Sie den Laufwerksbuchstaben mit der rechten Maustaste an. Daraufhin öffnet sich ein Kontextmenü, in dem Sie mit der linken Maustaste auf den Befehl <strong><em><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">Umbenennen</span></em></strong> klicken.</li><li>Der bisherige Name des Laufwerks (beispielsweise kann er <strong><em><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">Lokaler Datenträger</span></em></strong> lauten) wird eingerahmt. Jetzt können Sie im Rahmen einen neuen Namen eingeben und mit der <strong><em><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">Eingabe</span></em></strong>-Taste&nbsp; bestätigen. Beachten Sie, dass der Name je nach Dateisystem maximal 12 Zeichen (Dateisystem vom Typ <strong><em><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">FAT</span></em></strong> und <strong><em><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">FAT32</span></em></strong>) oder 32 Zeichen (Dateisystem vom Typ <strong><em><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">NTFS</span></em></strong>) lang sein darf.<br /><br /><strong><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">Nur Windows 7 und Windows Vista</span></strong>: Nach dem Drücken der <strong><em><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">Eingabe</span></em></strong>-Taste erscheint je nach Einstellung der Benutzerkontensteuerung eine Sicherheitsabfrage mit dem Hinweis, dass Sie zur Änderung des Namens Administratorrechte benötigen. Bestätigen Sie diese sowie die anschließende Benutzerkontensteuerungs-Meldung jeweils mit einem Klick auf die Schaltfläche <strong><em><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">Ja</span></em></strong> beziehungsweise <strong><em><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;">Fortsetzen</span></em></strong>.</li></ol>
Ab sofort ist die USB-Festplatte in der Übersicht mit den Laufwerken sofort zu erkennen und Sie sparen sich die Suche danach. Wenn Sie mehrere USB-Festplatten besitzen, können Sie als Namen den Inhalt definieren, beispielweise „Sicherung1“, „Sicherung2“, „Bilder“ oder „Filme“. (mha/wsc)
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/" target="_blank">BEARBEITET Verdrehte Welt? | Fotoabzüge mit Picasa bestellen | USB-Festplatte: Eindeutigen Namen zuweisen</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Wednesday, den 22. May um 09:07. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category>Editorials Senioren</category>
			
            <author>Wolfgang Scheide</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/</guid>
            <pubDate>Wed, 22 May 2013 09:07:00 +0200</pubDate>
            
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