Sicherheitslücke in PowerPoint wird bereits ausgenutzt

Eine Sicherheitslücke in PowerPoint wurde von Microsoft offiziell bestätigt. Die Ursachen wurden jedoch nicht bekannt gegeben. Das Leck in der Präsentationssoftware wird bereits von Schadcode benutzt, der im Internet kursiert. Seit dem 11. September 2006 ist die Sicherheitslücke bereits bekannt. Es genügt bereits, eine manipulierte PowerPoint-Datei zu öffnen, damit das Leck von Eindringlingen ausgenutzt werden kann. Die Sicherheitslücke tritt in PowerPoint 2000, 2003 und 2004 auf.

 

Einen Termin für einen Patch kündigte Microsoft bisher nicht an. Als Workaround können Sie jedoch verdächtige Präsentationen mit dem PowerPoint-Viewer betrachten, den Sie hier herunterladen können. Als verdächtig sollten Sie vor allen Dingen alle Präsentationen betrachten, die Sie von Webseiten herunterladen oder von unbekannten E-Mail-Adressen erhalten.

 

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Firefox-Update beseitigt Schlupflöcher für Eindringlinge

Firefox weist mehrere Sicherheitslöcher auf, die mit einem Update auf Version 1.5.0.7 behoben werden können. So ist es beispielsweise möglich, über die interne Update-Funktion beliebigen Code auf ein System zu übertragen und dort auszuführen. Der Pop-Up-Blocker ist ein weiteres Angriffsziel, denn eine dort auftauchende Sicherheitslücke erlaubt es, über ein manipuliertes Pop-Up-Fenster andere Webseiten zu attackieren und durch erhöhte Datenabfragen auszubremsen. Dieses Verhalten wird Cross-Site-Attacke genannt.

 

Außerdem soll durch das Update auf Firefox 1.5.0.7 auch die Stabilität und Geschwindigkeit des Alternativ-Browsers gesteigert werden.

 

Firefox 1.5.0.7 steht als kostenloser Download bereit: http://www.mozilla.com/firefox/

 

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Update für QuickTime schließt Sicherheitslücken

Mit der aktuellen Version 7.1.3 der Abspielsoftware QuickTime schließt Apple insgesamt sechs Sicherheitslecks. Diese Lücken innerhalb des Programms ermöglichen es Eindringlingen, beliebigen Programmcode auf das System zu schleusen und dort auszuführen. Dazu genügt es, eine speziell präparierte Videodatei zu öffnen.

 

Download: Update für QuickTime

 

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Gefährliches Leck im Flash Player

Eine Sicherheitslücke im Flash Player erlaubt es Angreifern, beliebigen Programmcode auf Ihr System zu schleusen. Dazu müssen Sie lediglich eine entsprechend manipulierte Flash-Datei öffnen.

 

Adobe bietet jedoch bereits Patches für den anfälligen Player an und empfiehlt generell ein Update auf die aktuelle Version 9.

 

Download: Update für Flash Player 8

 

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Trojaner nutzt Sicherheitsleck bei Word 2000

Ein Trojaner mit dem Namen MDropper.P nutzt eine Sicherheitslücke in Word 2000 aus, über die es möglich ist, die Kontrolle über das System zu erlangen: Wird eine infizierte Word-Datei geöffnet, kann beliebiger Programmcode ausgeführt werden. Außerdem lädt der Trojaner ein Backdoor-Programm, das eine Hintertür auf dem befallenen System öffnet.

 

Bislang steht noch kein Patch zur Verfügung. Die Gefahr durch den Trojaner ist bisher allerdings noch eingeschränkt, da sich der Schädling noch nicht weit verbreitet hat. Öffnen Sie trotzdem keinerlei Word-Dateien, deren Quelle Ihnen nicht als vertrauenswürdig vorkommt – Dies gilt ganz besonders für E-Mail-Anhänge, deren Absender Sie nicht kennen.

 

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10 sicherheitsrelevante Updates für Windows!

10 sicherheitsrelevante Updates für Windows sowie zwei Updates für Office und zwei weitere nicht sicherheitsrelevante Updates sind von Microsoft veröffentlicht worden. Wir empfehlen Ihnen dringend, alle Updates über die integrierte Update-Funktion von Windows zu installieren.

 

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Neues Sicherheitsleck entdeckt: Schon wieder droht Gefahr beim Surfen mit dem Internet Explorer!

Erneut klafft ein Sicherheitsloch im Internet Explorer, das es Angreifern erlaubt, schadhaften Programmcode auszuführen und so die Kontrolle über das System zu erlangen.

 

Hier erfahren Sie mehr!

Sicherheits-Tipp: Spüren Sie Programme mit geheimem Internet-Zugriff auf

 Wenn Sie sich eine komplette Übersicht über alle Prozesse verschaffen möchten, die auf das Internet zugreifen, müssen Sie einfach nur folgendes tun:

 

Programme mit Internet-Zugriff aufspüren

Kostenloser Download: Microsoft Virtual Server 2005 R2

Mit dem Virtual Server 2005 von Microsoft können Sie auf einem einzigen PC mehrere Betriebssysteme und Programme gleich ausführen.

 

Weitere Informationen finden Sie hier

E-Mail-Client Thunderbird endlich wieder sicher

Kampf den Viren mit „Multi Virus Cleaner 2006“

Viren und Trojaner bedrohen tagtäglich die Sicherheit Ihrer wertvollen und wichtigen Daten. Sagen Sie Ihnen deshalb den Kampf an und machen Sie die digitalen Eindringlinge mit "Multi Virus Cleaner 2006" unschädlich.

Weitere Informationen zu "Multi Virus Cleaner 2006" finden Sie hier

Spüren Sie Rootkits auf!

Mit dem nützlichen Freeware-Tool "Rootkit Revealer" können Sie Ihr gesamtes System nach Rootkits durchsuchen lassen. Rootkit Revealer überprüft das Sstem nach auffälligen Dateien und verdächtigen Vorgängen. Das Tool stammt von der Firma Sysinternals, die auch das Rootkit von Sony entdeckt hat.

 

Hier erfahren Sie, wie Sie Rootkits aufspüren!

Schluss mit unerlaubten Dateifreigaben!

Falsch eingestellte Zugriffsrechte für Dateifreigaben öffnen Datendieben Tür und Tor. Doch ein nützliches und kostenfreies Tool verspricht schnelle Abhilfe.

Hier finden Sie alle benötigten Informationen!

Kritische Sicherheitslücken in Microsoft Office

In Office 2000, XP und 2003 klaffen sechs Sicherheitslücken, die Sie unbedingt durch ein Update schliessen sollten. Andernfalls könnte beispielsweise eine Excel-Tabelle als Einfallstor für gefährlichen Code dienen: Trojaner, Viren und sogar Rootkits könnten auf diese Weise Ihr System befallen!

 

Hier erfahren Sie alles Wichtige, um Ihre Office-Version gegen Datendiebe und Eindringlinge abzuriegeln.

 

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