Kostenlose Tipps & Tricks für
Adobe Photoshop Elements!

Wollen Sie perfekt mit Photoshop Elements umgehen sowie Freunde und Bekannte mit atemberaubenden Bildern zum Staunen bringen? Dann sind Sie bei den kostenlosen Photoshop Elements-Secrets genau richtig! Dieser Newsletter liefert Ihnen jede Woche Tipps, Tricks und Anleitungen direkt in Ihr E-Mail-Postfach - und das völlig gratis.
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Bildbearbeitung

Wie Sie Ihre Digitalfotos schnell verbessern

Digitalfotos schnell verbessern

 

Viele Fotos, die mit Digitalkameras aufgenommen wurden, können oftmals noch eine leichte Optimierung gebrauchen. Solche Verbesserungen sind nicht nur Profis vorbehalten – mit den richtigen Tipps und Anleitungen ist dies auch für Sie kein Problem. Und damit Sie bei Ihrer Bildbearbeitung schnell zum gewünschten Ergebnis kommen, geben wir Ihnen noch die wichtigsten Tastenkürzel direkt mit an die Hand.

Open-Source-Tipp: Inkscape macht's möglich – professionelle Vektorgrafik kostenlos

Kostenlose Grafikprogramme, die Bitmap-orientiert arbeiten, gibt es zur genüge. Das sieht bei Vektorzeichenprogrammen aber ganz anders aus, weshalb "Inkscape" ein ganz besonderer Tipp ist. Das Programm wartet mit ähnlichen Funktionen wie Illustrator, FreeHand und CorelDraw auf, ist aber Open-Source-typisch kostenlos.

Inkscape ist ein Vektorzeichenprogramm, mit dem Sie neben den Standard-Basisformen auch Texte und Pfade erstellen können. Ebenso sind bekannte Funktionen wie Klonen, Gruppieren, Alpha-Blending, Transformationen und Ebenen implementiert. Inkscape benutzt als Dateiformat das universelle SVG (Scalable Vector Graphics), womit auch eine gute Konvertierbarkeit gegeben ist.

Die neueste Inkscape-Ausgabe bietet Ihnen unter anderem bessere Text- und Effektunterstützung, ein neues Farbverlaufswerkzeug und optimierte SVG-Kompatibilität. Inkscape ist multi-Plattform-fähig und verfügbar für Windows, Linux und Mac OS. Auf deutschsprachigen Systemen wird bei der Installation automatisch die deutsche Benutzeroberfläche eingestellt. Die Download-Server erreichen Sie über www.inkscape.org.

Bildbearbeitungs-Tipps

Auf den folgenden neuen Internetseiten finden Sie jede Menge Gratis-Tipps und -Anleitungen rund um die digitale Bildbearbeitung:

Was ist eigentlich GIMP?

GIMP ist ein kostenfrei erhältliches Bildbearbeitungsprogramm für die Systemplattformen Macintosh, Windows und Linux. Seinen etwas seltsamen Namen verdankt GIMP der Abkürzung der Bezeichnung „GNU Image Manipulation Program, ursprünglich: General Image Manipulation Program“. Benutzt wird aber eigentlich immer nur der „Rufname“ GIMP.

Der einfachste Weg zu GIMP führt über das Internet. Hier gibt es zahlreiche Seiten, von denen GIMP heruntergeladen werden kann. Beispielsweise auf den folgenden Adressen:

Allgemeine Informationen und ein Online-Handbuch zu GIMP finden Sie hier.
GIMP wird seit mittlerweile 13 Jahren kontinuierlich gepflegt und weiterentwickelt. Die aktuelle GIMP-Version ist die 2.4.6.

Übrigens: Lassen sie sich nicht davon abschrecken, dass die Seiten zumeist in englischer Sprache sind – GIMP selbst ist ein Sprachentalent und kann auch Deutsch.

Professionelle Bildbearbeitung leicht gemacht mit GIMPTipp: Diese neue Praxis-Studie liefert Ihnen fundiertes Wissen zur Bildbearbeitung mit GIMP in gewohnt hoher Qualität, das Sie in dieser Form zusammengestellt nirgendwo finden. Ausführliche Einführung in die professionelle Bildbearbeitung inklusive kostenlosem Bildbearbeitungsprogramm GIMP auf CD.

 

Bilder betrachten mit iPod-Feeling

Die Cover-Ansicht der iPods wird als eines der häufigsten Pro-Argumente für den Kauf eines MP3-Players von Apple genannt. Mit dem kostenlosen Bild-Betrachter "Pictomio" können Sie auch unter Windows XP und Vista Ihre Fotos in diesem Look betrachten.

Neben dem reinen Betrachten von Bildern bietet Pictomio natürlich noch eine Reihe weiterer Funktionen, um zur Bildverwaltung der Wahl zu werden: Sie können damit nicht nur Galerien verwalten, sondern auch Bewertungen für einzelne Bilder vergeben sowie rudimentäre Bildbearbeitungen durchführen. Auch das EXIF-Format wird unterstützt und kann nicht nur gelesen, sondern auch geschrieben werden.

Download von Pictomio: www.pictomio.com

perfekte-bildbearbeitung.de

JETZT NEU:

Auf unserer neuen Internetseite www.perfekte-bildbearbeitung.de finden Sie viele Tipps, Tricks und Downloads für Ihre digitale Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop, Adobe Photoshop Elements, Corel Paint Shop Pro und Ulead PhotoImpact.

Klicken Sie hier, um zu dem neuen Informationsportal www.perfekte-bildbearbeitung zu gelangen!

Windows XP-Tipp: Mehr Komfort und Leistung mit optimiertem Bildbetrachter

Langjährige PC-Anwender arbeiten meist mit einem Lieblings-Bildbetrachter, das kann beispielsweise ASDsee, Irfan View oder XN View sein. Windows XP richtet jedoch immer einen eigenen Bildbetrachter ein, dessen eher magere Möglichkeiten den Wunsch nach einer anderen Lösung aufkommen lassen. Tatsächlich können Sie den internen Bildbetrachter sehr einfach ausschalten:

  1. Rufen Sie dazu "Start/Ausführen" auf bzw. benutzen Sie auf einer Windows-Tastatur [WIN] [R].
  2. Geben Sie in die Textzeile "regsvr32 /u shimgvw.dll" ein.
  3. Klicken Sie auf "OK". Daraufhin bestätigt Ihnen ein Fenster nach kurzer Zeit die Deregistrierung des internen Bildbetrachters.

Nun können Sie in Ihrem Lieblings-Bildbetrachter die gewünschten Bildformate wie JPG, BMP oder GIF dem Programm zuweisen. Die meisten Grafikprogramme machen das bei der Installation schon automatisch oder fragen zumindest an, welche Verknüpfungen hergestellt werden sollen.

Möchten Sie zu einem späteren Zeitpunkt den internen Bildbetrachter wieder nutzen, registrieren Sie ihn mit dem Befehl "regsvr32 shimgvw.dll" wieder.

Gimp 2.4 jetzt zum kostenlosen Download erhältlich!

Die beliebte Bildverarbeitung „Gimp“ steht jetzt in Version 2.4 zum Herunterladen bereit und weist eine ganze Handvoll neuer und nützlicher Funktionen auf: So wurde ein neues Werkzeug eingeführt, das die Selektion von Objekten erleichtern soll. Eine ungefähre Markierung mit dem Freihand-Werkzeug genügt bereits, damit Gimp das im Vordergrund stehende Objekt erkennen und auswählen kann. Das Textwerkzeug ist jetzt außerdem in der Lage, Text an einem Pfad auszurichten. Auch das Auswahlwerkzeug wurde grundlegend überarbeitet: Ausgewählte Bereiche können in der Größe verändert werden und es lassen sich außerdem abgerundete Kanten erzeugen.

Was bei anderen Bildbearbeitungen bereits zum etablierten Standard gehört, hält jetzt auch in Gimp Einzug: Rote Augen von Schnappschüssen können in Version 2.4 bequem via Mausklick entfernt werden.

Die Benutzeroberfläche wurde ebenfalls überarbeitet, indem neue Symbole verwendet werden, die insbesondere bei dunklen Farbeinstellungen deutlich homogener wirken sollen. Generell soll sich Gimp 2.4 besser in das optische Erscheinungsbild des Betriebssystems einfügen – unabhängig davon, ob es unter Windows, Linux oder Mac OS X betrieben wird.

In dem Hinweis über die Veröffentlichung von Gimp sind auch einige Videos zu finden, die manche der Neuerungen in Aktion zeigen: http://gimp.org/release-notes/gimp-2.4.html

Download von Gimp 2.4: http://gimp.org/downloads/

Professionelle Bildbearbeitung leicht gemacht mit GIMP

Professionelle Bildbearbeitung leicht gemacht mit GIMP

Diese neue Praxis-Studie liefert Ihnen fundiertes Wissen zur Bildbearbeitung mit GIMP in gewohnt hoher Qualität, das Sie in dieser Form zusammengestellt nirgendwo finden. Ausführliche Einführung in die professionelle Bildbearbeitung inklusive kostenlosem Bildbearbeitungsprogramm GIMP auf CD.

 

Microsoft spendabel - Windows XP-Gratis-Tool für RAW-Bilder

Neben den bekannten Bildformaten JPG oder TIF benutzen Digitalkameras auch vielfach ein RAW-Bilddatenformat. Es handelt sich dabei nicht um ein Standard-Datenformat, sondern diese "rohen" Bilddaten sind in einem herstellerspezifischen, unbearbeiteten Format, das aber den Vorteil der bestmöglichen Qualität an Farb- und Detailtreue bietet.

Microsoft bietet für Windows XP ein kostenloses Tool namens "RAW Image Thumbnailer and Viewer for Windows XP" an, mit dem Sie dieses Bilddatenformat auch unter Windows öffnen, organisieren und drucken können, ohne ein spezielles Programm des Kameraherstellers einsetzen zu müssen.

Das bislang nur in englischer Sprache vorliegende Tool unterstützt nur Kameramodelle von bestimmten Canon- und Nikon-Digitalkameras. Betriebsvoraussetzung: Windows XP ab ServicePack 2 sowie installiertes .NET-Framework. Den Download (ca. 2,2 MB) erreichen Sie unter

Microsoft RAW Image Thumbnailer and Viewer for Windows XP

Grafik-Software: Lieber vom Cartoonist gemorpht als vom Leben gezeichnet

Fühlen Sie sich manchmal beim morgendlichen Blick in den Spiegel auch, als ob Ihr Äußeres in der vergangenen Nacht durch ein Morphing-Programm gelaufen wäre? Jetzt können Sie dauerhaft eine solche Ansicht erzeugen, indem Sie das kostenlose Programm „Cartoonist“ einsetzen.

Es handelt sich hierbei um ein Morphing-Programm, mit dem Sie Fotos von Personen in Karikaturen verwandeln oder Verfremdungen von Bildmotiven wie z. B. Tierfotos oder Alltagsgegenständen durchführen.

Cartoonist ist sehr einfach zu bedienen, denn das betreffende Bild verändern Sie durch Drücken und Ziehen an den Gesichtskonturen. Radius und Intensität des Morphens bestimmen Sie dabei nach Wunsch. Es sind somit keine aufwändigen Filter für die Bildbearbeitung nötig und in ganz kurzer Zeit erstellen Sie lustige Bilder und Karrikaturen mit semiprofessionellem Aussehen, beispielsweise für Einladungs- oder Grußkarten.

Sie finden den Download (ca 6 MB) des Programms für alle Windows-Versionen ab Windows 98 unter www.vicman.net/cartoonist/index.htm.

Was Ihre Bilder wissen - so zeigen Sie die EXIF-Informationen an

Bilder, die Sie mit Ihrer Digitalkamera schießen, werden bislang in unterschiedlichen, teilweise herstellereigenen Formaten gespeichert. Zu den standardisierten und weiter verbreiteten Formaten gehört das EXIF-Format (Exchangeable Image File Format).

Dieses Format speichert nicht nur die reinen Bilddaten, sondern darüber hinaus auch den Namen des Kameraherstellers, die Bezeichnung des Kameramodells, Belichtungszeit, Blende und Aufnahmedatum. Das ist insbesondere auch für die Optimierung der Bildqualität sinnvoll zu nutzen, indem Sie die Bilder und die dokumentierten Einstellungen vergleichen. Das geht in zwei Schritten:

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die betreffende Bilddatei. Wählen Sie dann aus dem Kontextmenü "Eigenschaften".
  2. Nun nur noch "Dateiinfo/Erweitert“ aufrufen, und Sie erhalten umfangreiche Detail-Informationen zu Ihrem Digitalfoto.

Canon Cashback-Aktion

Bis zum 30.06.08 bietet Canon wieder eine so genannte „Cash Back Aktion“ an. Bei dieser Form des Rabatts kann man beim Kauf bestimmter Produkte direkt vom Unternehmen Geld zurückerhalten.

Um Anspruch auf die Zahlung zu erhalten, muss man eines oder mehrere der nachfolgend aufgeführten Produkte zwischen dem 01.03.2008 und 30.06.2008 gekauft haben.

Über die Internetseite www.canon-europe.com/2008promotions können Sie Ihre Produkte anmelden, um an der Aktion teilzunehmen.

Cash Back Angebote:

EOS 5D Gehäuse €200 Cashback
EOS 40D Gehäuse €150 Cashback
EOS 400D Gehäuse €60 Cashback
EF-S 10-22mm 1:3,5-4,5 USM €50 Cashback
EF-S 17-85mm 1:4-5,6 IS USM €50 Cashback
EF 16-35mm f/2,8L II USM €100 Cashback
EF 17-40mm 1:4L USM €50 Cashback
EF 24-70mm 1:2,8L USM €70 Cashback
EF 24-105mm 1:4L IS USM €60 Cashback
EF 50mm 1:1,2L USM €70 Cashback
EF 70-200mm 1:2,8L IS USM €100 Cashback
EF 70-200mm 1:4L IS USM €60 Cashback
EF 70-200mm 1:2,8L USM €70 Cashback
EF 70-200mm 1:4L USM €50 Cashback
EF 70-300mm 1:4-5,6 IS USM €50 Cashback
EF 100mm 1:2,8 Makro USM €50 Cashback
EF 100-400mm 1:4,5-5,6L IS USM €100 Cashback
Speedlite 580EX II €50 Cashback
Ringblitzleuchte MR-14EX €30 Cashback

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Ein Tipp aus dem kostenlosen Newsletter Digitalfotografie aktuell:

Firmware-Fehler in Canon EOS 400D

Benutzer einer Canon EOS 400D haben mit einem Fehler ihrer Kamera zu kämpfen, der bei einer recht komplexen, jedoch keineswegs abwegigen Einstellkombination auftritt und für überbelichtete Fotos sorgt. Wer zum Beispiel HDR-Bilder aufnehmen möchte, könnte damit schnell Probleme mit überbelichteten Fotos bekommen.

Abhilfe schafft bei HDR-Fotos nur ein Verzicht auf den manuellen Modus. Anstelle dessen kann die Zeitautomatik (Av) genutzt werden. Der Fotograf gibt die gewünschte Blende vor, die Belichtungsreihe wird mit unterschiedlichen Zeiten gefertigt.

Den Fehler hat Canon mittlerweile auch eingestanden und verweist auf ein Firmware-Update. Noch ist dieses allerdings nicht erschienen.

Canon startet länderübergreifenden Fotowettbewerb

Unter dem Namen „Die Mission“ veranstaltet Canon einen groß angelegten Fotowettbewerb, an dem sich Fotointeressierte aus 18 europäischen Ländern beteiligen können.

 

Vier Kategorien stehen zur Auswahl. Neben Sachpreisen winkt den vier Kategoriensiegern am Schluss die Möglichkeit, ihre „Traummission“, ein eigenes Fotoprojekt, zu realisieren.

Die Mission bietet in 18 europäischen Ländern (Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, Ungarn) interessierten Hobbyfotografen die Möglichkeit, ihr bestes Bild in einer der Kategorien Porträt, Landschaft, Sport oder Makro einzureichen. In jedem Teilnehmerland erfolgt im ersten Schritt eine Vorauswahl im Rahmen einer öffentlichen Online-Abstimmung, anschließend wählt eine erfahrene Jury die Siegerbilder je Land und je Kategorie; die Gewinner erhalten jeweils eine Canon-Ausrüstung im Wert von €2.000.

Alle nationalen Gewinner einer Kategorie werden anschließend länderübergreifend von einer Expertenjury unter dem Vorsitz der preisgekrönten Reportage-, Porträt- und Reisefotografin Vicki Couchman bewertet. Die beiden Erstplatzierten in jeder Kategorie (Porträt, Landschaft, Sport und Makro) erhalten die Möglichkeit, nach Wien zu reisen, dort ein Spiel der UEFA EURO 2008 live zu erleben und sich anschließend in einem Foto-Duell zu messen.

Die dabei ermittelten vier endgültigen Kategoriegewinner bekommen die einmalige Chance, ihre persönliche „Traummission", ein eigenes Fotoprojekt, zu planen und zu realisieren. Ein Filmteam wird die Sieger dabei begleiten. Die Sendung wird dann im weiteren Verlauf des Jahres europaweit im Fernsehen ausgestrahlt.

Der Wettbewerb startet am 17. März und dauert bis zum 1. Mai. Die öffentliche Online-Abstimmung endet zwei Wochen später. Erste Informationen sind zu finden unter: www.canon.de/diemission

Fotos direkt auf den digitalen Bilderrahmen senden

Digitale Bilderrahmen liegen voll im Trend. Kein Wunder, haben doch die strahlend bunten Bilder, die womöglich noch regelmäßig wechseln, kaum noch etwas mit dem angestaubten Familienfoto früherer Tage gemein. Wenn nur das Übertragen der Bilder nicht immer so fummelig wäre – entweder muss man die Bilder per PC und Kabel übertragen oder eine Speicherkarte opfern, um sie irgendwo hinten in den Bilderrahmen einzustecken.

Abhilfe schaffen soll hier der digitale Fotorahmen Nextbase @Gallery – er braucht keinen PC. Neue Bilder fischt das Gerät stattdessen direkt aus dem Internet - über eine WiFi-Verbindung. Dazu kann der Rahmen auch noch rund 5.000 Fotos speichern.
                    
Das Prinzip hinter dem @Gallery ist schnell erklärt. Jeder Käufer des digitalen Fotorahmens kann sich einen eigenen Account und Speicherplatz in einem kostenlosen Web-Portal wie z.B. Picasa anlegen. Hier lassen sich problemlos neue Fotos ablegen und mit einer selbst gebildeten Community austauschen. Liegen neue Fotos im Portal vor, zeigt der damit über WiFi verbundene Fotorahmen dies sofort an. Ein Knopfdruck reicht aus, um die Bilder direkt aus dem Internet herunterzuladen, um sie ohne weitere Verzögerung anzuzeigen.
   
Kein PC, kein Kabel, keine Speicherkarte: Noch nie war es so einfach, seine Lieblingsbilder auf den digitalen Bilderrahmen zu übertragen. Und nicht nur das: Im Nu können die Aufnahmen auch auf die Bilderrahmen der Eltern, der Verwandten, der Freunde und Bekannten übertragen werden.

Besonders reizvoll finde ich die Idee, aktuelle Schnappschüsse noch aus dem Urlaub auf die Fotorahmen der Daheimgebliebenen zu übertragen.

Laut Herstellerangaben kann der @Gallery bis zu 5.000 Bilder in der Auflösung 800x600 Pixel speichern und sie als animierte Show abspielen. Eine Skalierfunktion soll neue Fotos automatisch an die Auflösung des Rahmens anpassen.
   
Die WiFi-Funktionalität lässt sich übrigens, so der Anbieter, auch leicht zweckentfremdet verwenden, um geeignete Inhalte aus dem Internet anzuzeigen. Dazu können aktuelle Nachrichten, der Wetterbericht oder andere Informationen gehören. Auch als Uhr und Datumsanzeige lässt sich der digitale Fotorahmen verwenden. Aber wer will das schon, wenn er stattdessen schöne Fotos sehen kann...

Der @Gallery soll ab März 2008 für 249,00 Euro inkl. Mehrwertsteuer bei allen großen Elektronik-Fachmärkten und online bei Amazon und www.all4living.com erhältlich sein.

Kostenlose Fotos für Blogger, Webmaster und Journalisten

Piqs.de ist vor einem Jahr als erste deutsche Creative Commons Bilddatenbank online gegangen. Inzwischen stehen bereits 12.000 Fotos im Netz, die jeder Anwender herunterladen und kostenfrei auch für kommerzielle Zwecke einsetzen darf, wenn er die Quelle nennt. Inzwischen wird die Web-2.0-Datenbank um ein eigenes Foto-Labor ergänzt.
Die Web-2.0-Komponente sorgt dafür, dass die Qualität stimmt. Ein Erstbewertungssystem stellt sicher, dass jedes neu hochgeladene Foto zunächst von mehreren zufällig ausgewählten Nutzern bewertet wird. Nur wenn das Foto in dieser Runde mindestens 2,5 von 5 möglichen Punkten erreicht, wird es in die Datenbank aufgenommen - anderenfalls gelöscht.   
Jeder registrierte Piqs.de-Nutzer bekommt zunächst 50.000 Download-Credits gutgeschrieben. Mit ihnen lassen sich 50 Bilder in voller Auflösung oder 250 Bilder in Web-Auflösung herunterladen. Wer mehr Credits benötigt, muss eigene Bilder hochladen oder bereits vorhandene bewerten.   
Piqs.de finanziert sich über eingeblendete Werbung und verschiedene Kooperationen. Später einmal sollen auch kostenpflichtige Pro-Accounts dazukommen.

Wie Sie Speicherkarten zum halben Preis einkaufen

Was kaum ein Kunde weiß: Amazon bietet denselben Artikel zu verschiedenen Preisen an! Das hat zwei wesentliche Gründe:

  1. Über Amazon verkaufen auch andere Händler, meist zu deutlich niedrigeren Preisen!
  2. Die besten Schnäppchen verwendet Amazon zur Werbung neuer Kunden. Diese Topp-Angebote gibt es überwiegend auf anderen Webseiten.

Dabei sind die Schnäppchen über Google nicht zu finden auch in Preisvergleichslisten nicht aufgeführt.

Und trotzdem kommen Sie jetzt ganz leicht zu Top-Speicherkarten-Preisen, klicken Sie einfach hier und sehen Sie sich die Angebote am Ende der Seite an.

Diese Service-Seite haben wir extra für Sie erstellt, sie ist ein echter Geheim-Tipp. Legen Sie sich www.2media.de als Favorit/Lesezeichen an, wenn Sie an diesen Sonderangeboten weiter interessiert sind, wir werden Ihnen auf dieser Webseite jede Woche neue Top-Angebote vorstellen, die weit unter dem üblichen Marktpreisen sind.

Sollten Sie die Angebote mit Ihrem Browser nicht angezeigt bekommen, versuchen Sie es noch einmal mit dem Internet Explorer.

Perfekte Winterfotos mit "Digitale Fotowelten für Hobbyfotografen"

Für Ihre Kamera sind Schnee und gleißende Lichtreflexionen nicht einfach zu meistern. Die zarten Schneeflocken, das Knallblau des Himmels, die glitzernde Schneedecke, all das, was so beeindruckend aussieht und Sie unbedingt fotografisch festhalten möchten, stellt für Ihre Kamera im Grunde genommen ein Problem dar. Aber ein paar einfache Tricks genügen und Ihre Winterfotos beeindrucken mit brillanten Kontrasten und glitzerndem Schnee. Was der noch so fortschrittlichen Kamera Probleme bereitet, ist zunächst einmal der weiße Schnee, der meist den Hauptanteil des Fotos ausmacht. Kommt dann noch ein blauer Himmel dazu, sucht die Kamera verzweifelt nach etwas, was 18-prozentigem Neutralgrau entspricht. Da sich das aber in solchen Motiven nicht finden lässt, beschließt die Elektronik des Belichtungsmessers, dass der Schnee jetzt grau ist, da der Belichtungsmesser auf ein mittleres Grau geeicht ist und der strahlend weiße Schnee einfach zu hell ist. Die Folge: Das Bild wird unterbelichtet.

In "Digitale Fotowelten für Hobbyfotografen" lesen Sie, wie Sie das Problem mit Hilfe der Belichtungskorrektur und des Weißabgleichs ohne Mühe lösen können!

Samsung stellt CMOS-Chip mit 14,6 Megapixeln vor

Samsung hat einen neuen Bildsensor für eine kommende Generation von digitalen Spiegelreflexkameras vorgestellt. Samsungs neuer CMOS-Sensor kommt im APS-C-Format daher (23,5 x 15,7 mm) und erreicht eine effektive Auflösung von 14,6 Millionen Pixeln. Dabei soll sich der Chip durch geringen Energieverbrauch und hohe Geschwindigkeit auszeichnen, dazu steht ihm ein ebenfalls von Samsung neu entwickelter Bildprozessor zur Seite.

Der Bildsensor selbst soll zudem eine hohe Lichtempfindlichkeit bis zu ISO 3200 erreichen und damit vergleichsweise rauscharme Bilder liefern, so das koreanische Unternehmen. Dennoch richtet sich der recht kleine Chip eher an Kameras im semiprofessionellen Bereich.

Wann erste Geräte mit dem neuen 14,6-Megapixel-Chip auf den Markt kommen sollen, gab Samsung noch nicht an.

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Dieser Beitrag stammt aus dem kostenlosen Newsletter "Hardware-Secrets"!

Messe- und Ausstellungsübersicht 2008

Winterfotos ohne Pannen

Noch lässt der Winter auf sich warten. Doch wenn er sich dann von seiner schönsten Seite zeigt, bieten sich wieder einzigartige Fotomotive: Landschaften, wie mit Puderzucker bestäubt, von Raureif überzogene Pflanzen und hoffentlich festlich geschmückte Weihnachtsbäume.

Wenn es dann winterlich kalt wird, beginnt für so manche Digitalkamera allerdings eine harte Zeit. Damit meine Kamera auch bei Eiseskälte zuverlässig funktioniert, helfen mir diese Tricks, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:

  • Laden Sie die Akkus vor einem Ausflug in die Kälte komplett auf. Je kälter es ist, desto schneller geht der „Saft“ aus.
  • Aus diesem Grund halte ich meine Kamera beim Winterspaziergang in der Innentasche meines Mantels bis zur ersten Aufnahme warm.
  • Sobald Sie Ihre Kamera der Kälte ausgesetzt haben, dürfen Sie sie nicht mehr anwärmen. Es besteht nämlich jetzt die Gefahr, dass sich Kondenswasser auf der Linse (oder schlimmer: im Inneren des Apparats) niederschlägt.
  • Übrigens: weiße Schneelandschaften irritieren die Belichtungsautomatik praktisch jeder Digitalkamera. Belichten Sie daher eine Stufe höher als die Kamera vorgibt – dann wird der Schnee strahlend weiß auf Ihren Fotos erscheinen – und nicht schmutzig-grau.
  • Vielleicht zeigt sich der Winter von seiner dunklen Seite. Wenn es dann auch noch schneit, schaltet so manche Kamera automatisch das Blitzlicht hinzu. Verzichten Sie besser darauf! Der Blitz betont besonders die herabrieselnden Schneeflocken im Vordergrund, die Landschaft dahinter aber versinkt in Düsternis.

Fototipp: So gelingen Ihnen tolle Fotos vom Fest

Glänzende Kinderaugen, ein festlich geschmückter Baum und das warme Licht der vielen Kerzen – das Weihnachtsfest bietet einmal im Jahr einzigartige Fotomotive, die Sie sich sicher nicht entgehen lassen möchten. Damit Sie später von Ihren Weihnachtsbildern nicht enttäuscht sind, haben wir hier einmal ein paar Fototipps zusammengetragen:

 

  • Das kalte Blitzlicht tötet jede Festtagsstimmung! Blitzen Sie möglichst indirekt, mit einem externen Blitzgerät, das Sie gegen die Decke richten.
  • Falls Sie keinen externen Blitz besitzen: Schalten Sie an Ihrer Kamera das Motivprogramm Nachtporträt ein. Der Apparat wird nun die Belichtungszeit so wählen, dass möglichst viel vom Umgebungslicht mit aufs Bild kommt und den Blitz entsprechend schwach dosieren.
  • Besitzen Sie eine digitale Spiegelreflexkamera? Dann probieren Sie bei hohen ISO 1600 oder gar ISO 3200 ruhig ein paar Fotos ganz ohne Blitz. Die Bilder werden zwar kräftig rauschen, aber dafür den Kerzenschein besonders stimmungsvoll einfangen.
  • Achten Sie auf die richtige Perspektive und gehen Sie auf Augenhöhe. Gerade, wenn Sie Kinder beim Geschenke auspacken aufnehmen, müssen Sie dabei tief in die Hocke gehen.
  • Stellen Sie eine spannende Bilderserie zusammen. Nehmen Sie einmal die Familie in der Guten Stube mit einem Weitwinkel auf, um die gesamte Szenerie zu erfassen. Zoomen Sie aber auch an einzelne Gesichter heran.
  • Vergessen Sie stimmungsvolle Details nicht. Dazu gehört etwa eine Nahaufnahme von der Christbaumkugel – aber vielleicht auch der Packen achtlos zusammengeknülltes Geschenkpapier nach der Bescherung.

Wie Ihre Fotos im nebligen Herbst garantiert gelingen

Sobald im Herbst der Nebel alles in sein weißes Tuch hüllt, entsteht eine ganz besondere Stimmung. Auch wenn es vielleicht Überwindung kostet, bei feuchter Kälte mit der Kamera raus zu gehen: Raffen Sie sich auf – es lohnt sich!

Allerdings hat das Fotografieren im Nebel so seine Tücken. Ähnlich wie bei einer verschneiten Winterlandschaft interpretiert der Belichtungsmesser die Helligkeit falsch – die Fotos werden unterbelichtet. Korrigieren Sie daher an Ihrer Kamera die Belichtung um +1 nach oben.

Typisch für Nebelfotos sind ganz schwache Kontraste. Und das Histogramm in Photoshop dehnt sich meist nicht bis an die äußeren Ränder aus – weiße und schwarze Pixel fehlen völlig. Lassen Sie sich nicht dazu verleiten, diesen „Fehler“ zu in der Tonwertkorrektur zu „korrigieren“ – das Histogramm ist in diesem Fall völlig in Ordnung! Erweitern Sie bestenfalls den Tonwertumfang ganz behutsam.

Nebelfotos sind meist am schönsten, wenn die Sonne gerade so durch den Schleier scheint. Wenn Sie in einer hügeligen Gegend unterwegs sind, fahren Sie einmal nach oben. Vielleicht finden Sie ja die Nebelgrenze und fangen so ganz einzigartige Motive ein.

So fotografieren Sie atemberaubende Sonnenuntergänge im Herbst

Jetzt im Herbst steht die Sonne sehr flach über dem Horizont. Und es dauert wesentlich länger als im Sommer vom ersten Abendglühen am Himmel bis zum vollständigen Sonnenuntergang. Das gibt Ihnen mehr Zeit, besonders eindrucksvolle Fotos zu schießen. Mit diesen Tipps gelingt es Ihnen garantiert:

Möchten Sie die Sonne groß, als mächtigen roten Ball aufs Bild bannen? Dann brauchen Sie ein starkes Teleobjektiv ab 300 mm Brennweite. Und da Sie in der einsetzenden Abenddämmerung bereits mit längeren Belichtungszeiten rechnen müssen, wird ein Stativ jetzt unerlässlich.

Aber auch ohne Super-Tele gelingen tolle Sonnenuntergänge. Wenn die versinkende Sonne nicht mindestens 30 Prozent des Bildausschnitts ausmacht, sorgen Sie für interessantes Beiwerk: Ein altes Haus, ein Baum oder auch ein rot glühender Abendhimmel unterstreichen die Stimmung.

Wenn Sie einen Sonnuntergang am Meer oder einem See aufnehmen, beziehen Sie die Lichtspiegelungen auf der Wasseroberfläche mit in Ihr Motiv ein.

Besonders malerisch geraten die warmen Farben, wenn Sie Ihre Aufnahmen leicht unterbelichten. Macht die Sonne den Hauptteil Ihres Bildes aus, sollten Sie die Belichtung sogar um – 1 EV bis – 2 EV reduzieren.

Nachdem die Sonne untergegangen ist, ändert sich die Farbstimmung schlagartig von sehr warm auf kühl. Auch das kann sehr reizvoll sein, etwa wenn Sie die jetzt noch rotglühenden Wollen in Ihrem Motiv betonen.

Für das perfekte Foto haben Sie nur wenige Minuten Zeit – dann ist die Sonne verschwunden. Überlegen Sie also ruhig schon vorher, wie Sie Ihr Bild aufbauen möchten.

Zum Schluss noch ein kleiner Sicherheitshinweis: Fotografieren Sie wirklich nur direkt in die Sonne, wenn diese nur noch knapp über dem Horizont steht und bereits deutlich rot ist. Richten Sie niemals Ihre Kamera auf die Sonne, wenn diese noch mit voller Kraft vom Himmel scheint. Ihre Energie würde unweigerlich den Aufnahmesensor Ihrer Kamera zerstören und kann sogar Ihren Augen ernsthaften Schaden zufügen.

Updates für Adobe Photoshop Lightroom und Camera Raw

Adobe bietet kostenfreie Updates für Photoshop Lightroom und das Photoshop Camera Raw Plug-in auf der Adobe Webseite zum Download an.

Das Lightroom 1.3 Update und das Camera Raw 4.3 Plug-in unterstützen sieben zusätzliche Digitalkameras, darunter die Canon EOS 1Ds Mark III, Canon PowerShot G9, Nikon D3, Nikon D300, Olympus E-3, Olympus SP-560 ZU und Panasonic DMC-L10. Lightroom 1.3 bietet eine verbesserte Unterstützung für Apple Leopard Mac OS X 10.5 und behebt bekannte Kompatibilitätsprobleme.

Das Adobe Photoshop Lightroom 1.3 Update und das Camera Raw 4.3 Plug-in stehen unter www.adobe.com/de/downloads/updates/ als kostenlose Downloads zur Verfügung. Die Vorschau zum Photoshop Lightroom Export SDK ist als separater Download auf der Adobe Labs Webseite erhältlich.

LiveView - Livebildansicht an einer DSLR

Lange Zeit war Olympus die einzige Firma, die DSLRs mit einer LiveView-Funktion anbot. In der restlichen Fotografenwelt wurde über Sinn oder Unsinn von DSLR viel diskutiert und gespottet. Viele vermissten den Komfort der LiveView einer Kompaktkamera, doch für viele Fotografen war es schon fast eine Schande, den optischen Sucher einer DSLR zugunsten eines kleinen Displays aufzugeben.

Mit der neuen Kamerageneration der Firmen Canon und Nikon erobert die LiveView nun auch die großen Marken auf dem Markt der digitalen Spiegelreflexkameras. Es ist nun Zeit, dieser Funktion auf den Zahn zu fühlen. Was leistet die LiveView und was leistet sie nicht? Zum besseren Verständnis möchte ich Ihnen die unterschiedliche Funktionsweise des Autofokus zwischen einer DSLR und einer Kompaktkamera erklären. 

Bei einer Kompaktkamera fällt das Licht ständig auf den Sensor. Innerhalb definierter Zonen misst die Kamera anhand der Sensordaten die Kontrastunterschiede an Linien oder Strukturen und stellt auf Basis dieser Daten den Autofokus scharf. Bei einer DSLR befindet sich im Lichtgang ein Spiegel, der den Sensor verdeckt. Das Licht wird auf eine Mattscheibe abgelenkt, auf der Sie durch den Sucher das Bild sehen. Hinter dem Hauptspiegel befindet sich ein kleiner zweiter Spiegel, der einen Teil des Lichts nach unten ablenkt, wo die AF-Sensoren liegen. Die Messung der Schärfe funktioniert dann wieder wie bei der Kompaktkamera über Kontrastunterschiede. Da die AF-Sensoren aber im Gegensatz zum Sensor auf diese Aufgabe spezialisiert sind, reagieren sie schneller, präziser und vor allem empfindlicher.

Damit der Sensor ein Livebild liefern kann, muss der Spiegel hochklappen und der Verschluss öffnen. Die Folge ist, die AF-Sensoren bekommen kein Licht mehr, der Autofokus der DSLR ist inaktiv. Was also kann man mit der LiveView einer DSLR anfangen?

Betrachten Sie die Funktion genauer, werden Ihnen die Vorteile schnell klar. Sie aktivieren die LiveView im Menü der DSLR. Ist die Funktion erst einmal aktiviert, können Sie die Kamera wie gewohnt nutzen. Der Spiegel klappt erst hoch, wenn Sie auf der Rückseite der Kamera über die definierte Taste die LiveView starten. Sie hören den Spiegel hochklappen und den Verschluss öffnen. Auf dem Display sehen Sie nun das Livebild. Wenn Sie kein Objektiv mit Ultraschallantrieb haben, müssen Sie den Autofokus abschalten, um das Objektiv beim Scharfstellen nicht zu beschädigen. Bei Objektiven mit Ultraschallmotor können Sie dagegen auch bei eingeschaltetem Autofokus manuell eingreifen.

Auf den inzwischen sehr großen Displays sehen Sie nun neben dem Livebild ein kleines Rechteck, das Sie beliebig auf dem ganzen Bildschirm verschieben können. Über die Lupenfunktion können Sie den gewählten Ausschnitt nun fünffach oder zehnfach vergrößern und absolut präzise scharf stellen, mit der Abblendtaste die Schärfentiefe kontrollieren und über den manuellen Fokus präzise einstellen. Da jede Bewegung der Kamera den Schärfepunkt verschiebt, sollte die Kamera während der LiveView-Anwendung auf einem Stativ stehen. Damit wird auch klar, wobei sich diese Funktion sinnvoll anwenden lässt: in der Makrofotografie.

Makrofotografen arbeiten viel mit dem Stativ und vor allem mit dem manuellen Fokus, da die AF-Messfelder oft nicht da liegen, wo der Schärfepunkt gewünscht ist und sie nutzen, wenn vorhanden, die Spiegelvorauslösung. Die Spiegelvorauslösung ist bei der LiveView nicht nötig, da der Spiegel schon hochgeklappt ist.

Durch die beliebige Position der Lupe und die Kombination mit einem hoch auflösenden Display lässt sich die Schärfe genau an die Stelle bringen, die gewünscht ist.

Fazit: LiveView an einer DSLR: Für Makrofotografen - TOLL. Für andere Anwendungen - nett, aber nicht nötig

Das "Letzte Abendmahl" in hoher Auflösung

Das "Letzte Abendmahl" gibt’s jetzt im Internet – und zwar in HD-Auflösung. Die auf www.haltadefinizione.com zu findende Aufnahme des Meisterwerks von Leonardo Da Vinci, die durch eine Auflösung von 16 Mrd. Pixeln besticht, soll ermöglichen, das Gemälde in bisher ungekannter Genauigkeit analysieren zu können. Zudem hofft man von Seiten der zuständigen Kuratoren durch die Veröffentlichung auch den enormen Besucherandrang besser in den Griff zu bekommen.

Die präsentierte Internet-Aufnahme bietet dem Betrachter aufgrund der hohen Auflösung sogar eine Reihe von Vorteilen gegenüber dem Original. So kann zum Beispiel bis auf einen Quadratmillimeter in das Werk hineingezoomt werden ohne dabei an Schärfe und Kontrast zu verlieren.

Zum Vergleich: Durch das von der Firma HAL9000 in mehrmonatiger Arbeit entwickelte hochauflösende Aufnahmeverfahren lässt sich das im Internet veröffentlichte Bild 1.600 mal genauer betrachten als auf einer Digitalkamera mit zehn Mio. Pixeln.

Fototipp: Wenn der Herbst die schönsten Farben malt

Jetzt kommt der Herbst und liefert uns für ein, zwei Wochen die schönsten Farben in der Natur. Wenn der Ahorn seine Blätter in tiefes Rot taucht oder das Birkenlaub für wenige Tage golden wirkt, habe ich meine Kamera immer dabei. Hier ein paar Tipps, wie Sie das farbige Schauspiel mit Ihrer Digitalkamera gekonnt einfangen:

  • Besonders kräftig stahlen herbstliche Farben im Licht der Morgensonne oder am frühen Abend. Vielleicht brechen Sie einmal eine halbe Stunde früher ins Büro auf und nutzen die Zeit für ein paar Herbstfotos.
  • Wenn Ihnen besonders prächtige Farben unterkommen, zögern Sie nicht mit der Aufnahme. Bereits am nächsten Tag können die Blätter schon verdorrt sein und sich in eintönigem Braun präsentieren.
  • Besonders eindrucksvoll wirken Herbstfotos mit vielen Farbschattierungen. Die finden Sie eher in einem Park mit vielen verschiedenen Pflanzen als in einem Wald.
  • Herbst steht auch für Vergänglichkeit. Wenn Sie gerne alte Grabsteine fotografieren oder Burgruinen, heben herbstliche Farben die Wirkung dieser Motive hervor.
  • Werfen Sie auch einmal einen Blick aufs Detail. Ein einsames Blatt an einem Baum oder eine Kastanie auf dem Boden können auch ein sehr schönes Motiv abgeben.

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Spyder3: Die neue Generation der Spyder-Familie

Spyder3

Datacolor, einer der führenden Anbieter von Farbmanagement-Technologien, hat den Spyder3 vorgestellt - seine nächste Generation von Monitorkalibrierungs- und Druckerprofilierungslösungen. Die ersten Produkte sind Spyder3Elite und Spyder3Studio.

Jedes dieser Spyder3-Produkte ist auf die Bedürfnisse und den Workflow von Fotografen abgestimmt, die auf eine absolut zuverlässige Darstellung ihrer digitalen und gedruckten Farben angewiesen sind. Die Spyder3-Familie bietet das einzige derzeit auf dem Markt verfügbare Colorimeter mit sieben Farbdetektoren. Seine Messöffnung ist um ein Vielfaches größer als bei anderen Geräten und ermöglicht dadurch noch exaktere Messergebnisse.

Spyder3 bietet einen integrierten Umgebungslichtsensor und kann auf Wunsch die Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz permanent überwachen. Dazu wird er auf einer speziellen Halterung befestigt.

Im Inneren des grau-glänzenden, futuristisch anmutenden Spyder3 arbeitet die dritte Generation der Spyder-Technologie. Die verbesserte Messtechnologie und die vergrößerte Colorimeter-Öffnung bewirken eine Erhöhung der Lichtempfindlichkeit um 400 Prozent. Damit, so der Hersteller, ist der Spyder3 das exakteste Colorimeter seiner Klasse. Dies soll konsistente Farben auf allen LCD, CRT, Laptop- und Front-Projektor-Displays garantieren.

Spyder3 bietet darüber hinaus die Möglichkeit, mehrere Bildschirme luminanztechnisch aufeinander abzustimmen. Die Spyder3-Produktlinie kommt mit einer komplett überarbeiteten Software auf den Markt. Im Zentrum der Software steht der Anwender mit seinen Arbeitsabläufen. So unterstützt Spyder3 den Fotografen beim Arbeiten in der digitalen Dunkelkammer und bietet doch die nötige Flexibilität, um selber Einstellungen bewusst anzupassen oder zu modifizieren. Ein neues Feature dafür ist SpyderProof. Es liefert 16 Beispielbilder zu unterschiedlichen Themen wie beispielsweise Landschaft, Porträts oder Detailaufnahmen, die eine authentische Vorher-Nachher-Ansicht des Kalibrierungsergebnisses ermöglichen.

Anhand von vier Menüfenstern kann man Parameter wie Farbsättigung, Hautfarbe, Farbverlauf sowie Schwarz- und Weißtöne nach erfolgter Kalibrierung beurteilen, um die gewünschten Kalibrierungsergebnisse zu erzielen. SpyderProof lässt außerdem ein kleines Spyder-Icon in der Taskleiste erscheinen, das dem Nutzer anzeigt, ob der Monitor noch den Kalibrierungsstandard zur Farbwiedergabe erfüllt, beziehungsweise ob eine Re-Kalibrierung vorgenommen werden sollte. Entsprechend den Bedürfnissen von Profi-Fotografen ermöglicht Spyder3 eine noch genauere Kontrolle über den Weißpunkt- und Gamma-Abgleich.

Systemvoraussetzung für Spyder3Elite ist Windows XP32/64 oder Vista sowie Mac OS x und höher.

Spyder3Studio

Spyder3Studio ist die nächste Generation der bisherigen PrintFIX PRO Suite und bietet ein komplettes Farbmanagement von der präzisen Monitorkalibrierung bis zur professionellen Druckerprofilierung. Spyder3Studio erstellt für das gesamte Fotostudio mit Monitor und Drucker die notwendigen ICC-Farbprofile.

Systemvoraussetzung für Spyder3Studio ist Windows XP32/64 oder Vista sowie Mac OS x und höher.

Die Software von Spyder3Studio wird als Update für alle PrintFIX PRO-Anwender kostenlos zur Verfügung stehen.

Spyder3Elite ist ab Ende November online bei Datacolor (www.datacolor.com) sowie im Fotofachhandel erhältlich. Er kostet 215,- Euro zzgl. Mehrwertsteuer.

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Auf den folgenden neuen Internetseiten finden Sie jede Menge Gratis-Tipps und -Anleitungen:

Giftiger Toner: Sind Farblaserdrucker ein Gesundheitsrisiko?

Bereits zum zweiten Mal konnten gesundheitsschädliche Stoffe im Toner von Laserdruckern nachgewiesen werden. Die Zeitschrift Computerbild hatte den Test von Druckern im Prüflabor der Landesgewerbeanstalt Nürnberg (LGA) veranlasst. Auch in einem ähnlichen Test, der bereits vor eineinhalb Jahren durchgeführt wurde, fanden sich Giftstoffe im Toner. Getestet wurden sechs Farb-Laserdrucker der Hersteller Canon, Konica, Minolta, Lexmark, Samsung und HP. Dabei wurden zu hohe Konzentrationen von Styrol und DBT sowie ein zu hoher Ausstoß von Benzol festgestellt.

Die Styrol-Grenzwerte wurden von zwei Druckern sogar um 50 Prozent überschritten. Drei verschiedene Toner enthielten giftige zinnorganische Verbindungen, wie beispielsweise Dibutylzinn (DBT), das zu Haut- und Augenreizungen führen kann. Bei einem der getesteten Drucker lag die DBT-Konzentration bei 610 Milligramm pro Kilo, obwohl lediglich bis zu fünf Milligramm pro Kilo erlaubt sind. Auch die Emissionen mancher Drucker sind nicht ungefährlich: Eines der getesteten Geräte gab zu viel krebserregendes Benzol in die Umgebung ab.

Die beim Test verwendeten Grenzwerte sind dieselben, die für anerkannte Prüfsiegel wie "LGA schadstoffgeprüft" und den "Blauen Engel" des Umweltbundesamtes herangezogen werden. Lediglich eines der getesteten Geräte konnte alle Grenzwerte einhalten, die für die Vergabe des "Blauen Engels" nötig sind: Der Samsung CLP-300 übertrumpfte alle Konkurrenten.

Wenn Sie mit Druckertoner hantieren, der kein Prüfsiegel wie den Blauen Engel aufweist, sollten Sie gewisse Vorsichtsmaßnahmen einhalten, wie gute Belüftung des Raumes und die Vermeidung von Hautkontakt mit dem Toner.

Rettung für die verschollenen Urlaubserinnerungen - Fotobücher

Der Urlaub ist vorbei, die Urlaubsfotos wurden säuberlich mit GIMP bearbeitet und auf dem eigenen Rechner gespeichert - dort liegen sie seither unberührt. Als Rettung für die verschollenen Urlaubserinnerungen bieten sich Fotobücher an.

Der Fotodienstleister CeWe Color hat beispielsweise für die Archivierung der schönsten Wochen des Jahres das Reisefotobuch entwickelt. Dieses Themenfotobuch für die zeitgemäße Archivierung von Ferienerinnerungen bietet neben dem Bilderarrangement für viele Urlaubsziele auch spannende Hintergrundinformationen zum Download.

Das Angebot, der von Tourismusexperten recherchierten Textbausteine, reicht von Andalusien über Mallorca bis Wien. Durch die Fotobuch-Software werden aus den eigenen Urlaubsschnappschüssen schnell attraktive und informative Fotobildbände.

Die Fotobücher gibt es in vier gängigen Formaten, die dem individuellen Design große Freiräume bieten. Das neue XL-Fotobuch ist die jüngste Neueinführung von CeWe Color und ermöglicht großformatige Bildarrangements. Das XL-Format gibt mit 30 x 30 cm dem Fotografen Platz für große Ideen. Mit 26 Seiten hat es den gleichen Umfang wie die geläufigen Formate  "Groß" (21 x 28 cm), "Quadratisch" (21 x 21 cm) und "Klein" (11 x 14 cm).

Für die Erstellung eines Fotobuchs sind keine besonderen Computer-Kenntnisse erforderlich. Hobbyfotografen können kostenlos die Fotobuch-Software unter www.cewe-fotobuch.de downloaden und sofort mit der Gestaltung eigener Bücher beginnen. Es müssen nur noch die Bilder ausgewählt werden und binnen weniger Minuten erhalten die Kunden den ersten Layoutvorschlag.

Die beliebtesten Themen für Fotobücher sind Reisen/ Urlaub, Geburtstage, Hochzeit, Taufe und Familien. Der durchschnittliche Fotobuch-Kunde verwendet rund 120 digitale Fotos pro Buch und bestellt 1,2 Bücher pro Bestellvorgang.

Digitalkamera kaufen: Vorsicht bei großen Zahlen!

Der Sommer geht zu Ende und damit kommt die Herbstkollektion neuer Digitalkameras auf den Markt. Und immer noch drehen die Hersteller an der Megapixel-Schraube. Selbst kleine Kompaktkameras mit ihren winzigen Bildsensoren liefern inzwischen Bilder mit gigantischen 12 Megapixeln Auflösung. Getreu dem Motto „Je mehr Megapixel, desto besser ist die Bildqualität“.

Was in der Anfangszeit der Digitalfotografie durchaus richtig war, stimmt heute nicht mehr. Im Gegenteil: Die Packungsdichte der Pixel auf den Minichips ist derart hoch, dass das Bildrauschen sprunghaft ansteigt. Die Hersteller versuchen sich mit allerlei elektronischen Tricks aus der Misere zu retten. Doch wo die Kamera das Bildrauschen wegbügelt, geht meist auch die Detailauflösung verloren.

Falls bei Ihnen eine neue Kamera zu Weihnachten anstehen sollte: Lassen Sie sich nicht vom Megapixelwahn anstecken! 6 MP reichen, um ein Bild in bester Qualität in A4-Größe auszugeben. Mehr zu diesem Thema können Sie unter www.6mpixel.org nachlesen.

Bei einer anderen Zahl schummeln die Kamerahersteller geradezu. Ich meine die Angaben zur Auflösung der Displays. So bewirbt Nikon das Display der brandneuen D300 mit „3-Zoll-LCD-Monitor mit 920.000 Bildpunkten“. Tatsächlich hat das Display eine Auflösung von 640x480 Bildpunkten (Pixel). Mein Taschenrechner liefert dafür die Zahl 307.200 als Ergebnis.

Wie kommt es denn nun, dass Nikon hier die dreifache Anzahl bewirbt (die anderen, wie Canon, Sony etc. machen es übrigens genau so)? Da bei einem TFT-Display ein Pixel aus 3 Subpixeln in den Primärfarben Rot, Grün und Blau zusammengesetzt ist, geben die Hersteller einfach die Zahl der Subpixel an. Die ist dreimal größer, das macht sich im Prospekt offenbar besser.

Hoffentlich kommt die Auto-Industrie nicht auf dieselbe Idee. Dann würde eine Tankreichweite von 750 Kilometern plötzlich zu 3.000 Kilometern werden – das ist schließlich die Strecke, die in Summe alle vier Räder zurücklegen.

Wie Sie Ihre Fotos in Bridge bewerten

Die Bildverwaltung Bridge erlaubt Ihnen, Ihre Bilder mit Bewertungs-Sternen von 1 bis 5 auszuzeichnen. Und damit Sie Ihre besten Bilder schnell aus Ihrem Archiv herauspicken können, ermöglicht Ihnen Bridge, gezielt nach bewerten Fotos zu suchen:

  1. Markieren Sie die Aufnahmen, die Sie mit einer Bewertung versehen möchten. Die [Shift]- und [Umschalt]-Taste ermöglichen Ihnen, mehrer Bilder anzuklicken.
  2. Möchten Sie die markierten Bilder mit einem Stern bewerten, drücken Sie [Strg]+[1], für zwei Sterne [Strg]+[2], für drei [Strg]+[3] und so fort. Fünf Sterne ist die höchste Wertung, die Bridge zulässt.
  3. Möchten Sie nur noch die Bilder in Bridge sehen, die Sie mit mindestens drei Sternen bewertet haben? Dann drücken Sie die Tastenkombination [Alt]+[Strg]+[3]. Mit [Alt]+[Strg]+[4] zeigen Sie alle Bilder an, denen Sie vier oder mehr Sterne verliehen haben.
  4. Um wieder alle Bilder in Bridge zu sehen, nehmen Sie die Tastenkombination [Alt]+[Strg]+[A].

Weitere Tipps zu Bridge und zu Photoshop finden Sie auch in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter Photoshop-Secrets. Klicken Sie hier:

Fototipp: Wie Sie die Dynamik fließender Gewässer spannend einfangen

Ein reißender Fluss oder ein herabstürzender Wasserfall sind gar nicht so einfach zu fotografieren. Ein Schnappschuss kann die Dynamik eines fließenden Gewässers kaum einfangen. Mit relativ kurzen Belichtungszeiten aufgenommen wirkt ein munter plätschernder Bach plötzlich starr und leblos.

Wählen Sie daher eine Belichtungszeit von ca. 1s, bei der das Wasser als verwischte Spuren aufgenommen wird. Allerdings bringt das auch wieder einige Probleme mit sich – die sich zum Glück lösen lassen:

  • Damit das Bild bei der recht langen Belichtungszeit nicht überbelichtet wird, schließen Sie die Blende an Ihrer Kamera so weit wie möglich. Reduzieren Sie die ISO-Geschwindigkeit auf den kleinsten Wert. Kontrollieren Sie dann im Modus A, welche Zeit Ihre Kamera wählt.
  • Ist die Belichtungszeit weiterhin zu kurz, hilft Ihnen ein Graufilter weiter. Diese gibt es in verschiedenen Stärken und Größen. Sollte Ihre Kamera kein Filtergewinde bieten, greifen Sie auf eine magnetische Filterhalterung (etwa von der Firma Cokin) zurück.
  • Bei der geforderten langen Belichtungszeit ist ein Stativ Pflicht. Notfalls können Sie Ihre Kamera auch auf einer stabilen Unterlage platzieren (etwa auf der Fototasche). Fotografieren Sie mit einer Spiegelreflexkamera? Dann sollten Sie die Spiegelvorauslösung einschalten, damit der Spiegelschlag nicht zusätzlich Verwacklungen hervorruft.

Vom Handy aus Drucken

Der Service Cloudprint des Drucker-Herstellers Hewlett-Packard (HP) ermöglicht Nutzern das Drucken von Dokumenten per Handy. Anwender brauchen lediglich ein Mobiltelefon und Zugang zu einem lokalen Drucker. Das neue Feature ist Teil einer Initiative des Unternehmens, die sich zum Ziel gesetzt hat Dokumente vom Heimcomputer des Anwenders unabhängig nutzbar zu machen. Man habe überlegt, wie man vom Erfolg des iPhone profitieren könne, so Patrick Sacglia, HP-Entwickler für Internet- und Computertechnologien. Die Welt sei dabei sich stark zu verändern und HP wolle die neuen Entwicklungen nutzen.

Nutzer von Cloudprint müssen ihre Dokumente zuerst online auf den Servern von HP deponieren. Das System weist dem Anwender anschließend einen Code zu und überträgt diesen auf sein Mobiltelefon. Mithilfe des Codes und der Telefonnummer ist das Dokument als PDF von jedem Computer aus auf der Cloudprint-Website verfügbar und kann auf einem lokalen Drucker gedruckt werden. Die Nutzung von Cloudprint ist kostenlos. Zusätzlich ist in dem Service ein Feature integriert, das unter Nutzung von Google Maps die öffentlich zugänglichen Drucker in der Umgebung des Nutzers anzeigt.Lohnen soll sich das Feature für HP über Umwege. Indirekt soll ein neuer Markt geschaffen werden, der die Verkäufe von Tinte und Druckern ankurbelt. Bislang scheint diese Strategie aufzugehen, denn das Unternehmen präsentierte vergangenen Donnerstag Umsatzzahlen, die eine Gewinnsteigerung von elf Prozent im Tintensektor zeigen. Cloudprint sei nur die erste Innovation in einer Serie von neuen Entwicklungen, die das Drucken mobil machen sollen, so Scaglia. Am Ende des Monats soll die Partnerschaft mit einem großen Händler vorgestellt werden, die in Zukunft viele neue Online-basierte Druckservices bringen soll. Hewlett Packard konnte noch nicht bestätigen, ob und wann Cloudprint auch im deutschsprachigen Raum verfügbar sein wird.

Handyfotografie - Immer dabei, immer einsatzbereit – wie Sie noch mehr Spaß am Ergebnis Ihrer spontanen Fotos haben werden - hier!

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Beeindruckende Ergebnisse beim Fotografieren in der Nacht erzielen!

Die Nachtfotografie ist ein Bereich der Themenfotografie, die an den Fotografen wie auch an die Technik besondere Ansprüche stellt. Die Belichtungszeiten bewegen sich aufgrund des geringen Lichteinfalls nicht selten im Minutenbereich, Freihandfotografie wird damit unmöglich. Damit Sie optimal ausgerüstet sind, finden Sie hier eine checkliste für das Abenteuer Fotografieren bei Nacht:

  • Stabiles Stativ.
  • Starke Taschenlampe als Hilfsleuchte für den Autofokus.
  • Weißabgleich auf Auto und ISO auf 100 einstellen.
  • Sofern möglich, Kamera auf RAW umstellen.
  • Bei Belichtungszeiten länger als 5 s den Sucher abdecken, um Streulicht zu minimieren.
  • Belichtungsmodus: Blendenpriorität oder Manuell.
  • Testaufnahmen mit Histogrammkontrolle.
  • Belichtungsreihen von bis zu 5 Bildern mit maximal einer Blende Unterschied.
  • Auslösen per Fern- oder Selbstauslöser
  • Wenn verfügbar, Spiegelvorauslösung nutzen
  • Wenn die richtige Schärfe für das Motiv eingestellt ist, auf manuellen Fokus umstellen

Mehr Tipps zur Nachtfotografie finden Sie in "Digitale Fotowelten für Hobbyfotografen"

So sind Sie für die Sportfotografie perfekt vorbereitet!

Es gibt fotografische Disziplinen, da schnappen Sie sich die Kamera, legen sofort los und erhalten akzeptable Ergebnisse. In der Wintersportfotografie funktioniert diese vorgehensweise leider nicht.

  • Um z.B. einen springenden Snowboarder zu fotografieren, aktivieren Sie die Spotmessung an Ihrer Kamera.
  • Wählen Sie eine kleine Blende (große Blendenzahl) und eine kurze Belichtungszeit (mindestens 1/5000 Sekunde), um einen Sprung einzufrieren.
  • Eine relativ lange Belichtungszeit (ab 1/30 Sekunde) hilft, die Dynamik eines vorbeifahrenden Skifahrers durch Mitziehen wiederzugeben.
  • Ein möglichst blauer Himmel beschert einen schönen Hintergrund, der einen beeindruckenden Kontrast zum Motiv liefert.
  • Bei bedecktem Himmel gibt es in der Regel zu wenig Licht und Kontraste.
  • Bei Sonne positionieren Sie sich so, dass Sie die Sonne im Rücken haben und dass der abgebildete Skifahrer/ Snowboarder weitestgehend schattenfrei ist.
  • Ein Polfilter verstärkt das Himmelblau und vermeidet Reflexionen.
  • Ein UV-Filter filtert die Ultraviolettstrahlen heraus, die im Gebirge besonders stark sind.

Mehr Tipps zur Sportfotografie finden Sie in "Digitale Fotowelten für Hobbyfotografen"

Wie Sie in PhotoImpact ein Füllmuster hinzufügen

Suchen Sie für Ihren Hintergrund ein farbiges Füllmuster, werden Sie auf jeden Fall in der Trickkiste fündig: 

  1. Das Fenster Trickkiste muss auf Ihrer Arbeitsfläche sichtbar sein, andernfalls öffnen Sie es über die Schaltfläche Trickkiste zeigen oder ausblenden. Alternativ funktioniert es auch mit der F2-Taste.
  2. Ganz oben links in der Trickkiste klicken Sie auf die Schaltfläche Galerien, damit öffnet sich ein Popup-Menü. Hier versehen Sie den Eintrag Füllen per Mausklick mit einem Häkchen.
  3. Danach klicken Sie in der Trickkiste auf das +-Zeichen vor dem Eintrag Füllen.
  4. Mit einem weiteren Mausklick auf Mischtexturen werden Ihnen unterschiedliche Füllmuster angezeigt. Hinweis: Alle Einträge im Bereich Füllen zeigen Ihnen völlig unterschiedliche Füllmuster.
  5. Haben Sie ein geeignetes Muster gefunden, können Sie es auf unterschiedlichen Wegen zuweisen. Entweder Sie klicken doppelt auf das entsprechende Vorschaubild oder ziehen es mit gedrückter Maustaste auf das geöffnete Bild.
  6. Es kommt noch besser: Sie klicken mit der rechten Maustaste auf ein Vorschaubild Ihrer Wahl und wählen im Kontextmenü Eigenschaften ändern und anwenden.
  7. Daraufhin öffnet sich ein neues Dialogfenster, in dem Sie über verschiedene Parameter das Füllmuster ganz individuell Ihren Wünschen und Vorstellungen anpassen können.

Sie erkennen, ein Mangel an Füllungen und Füllmustern gibt es bei PhotoImpact wirklich nicht. Für jeden Geschmack und Verwendungszweck ist etwas dabei, nur suchen müssen Sie ein klein wenig.

Weitere Tipps und Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu Ulead PhotoImpact finden Sie in unserm Gratis-Newsletter PhotoImpact-Secrets:

Eine gesunde Hautfarbe - schnell mit Photoshop Elements

Bei einer Portrait- oder Personenaufnahme den Hautton korrekt wiederzugeben, ist eine Aufgabe, die viele Digitalkameras nicht perfekt meistern. Es reicht bereits, dass die Kamera beim automatischen Weißabgleich einen Tick neben dem korrekten Wert liegt – und schon wirkt ein gesundes Gesicht grau und käsig.

In Photoshop Elements gibt es den praktischen Befehl Farbe für Hautton anpassen – damit erstrahlen Gesichter auf Ihren Fotos blitzschnell in gesunder Frische. Probieren Sie es doch einmal aus.

  1. Nehmen Sie aus dem Menü Überarbeiten den Befehl Farbe anpassen und dann Farbe für Hautton anpassen.
  2. Klicken Sie mit der Pipette auf einen Hautton in Ihrem Foto. Photoshop Elements korrigiert nun den Teint automatisch.
  3. Wenn Sie mit dem Ergebnis noch nicht zufrieden sind, können Sie es mit den Reglern für Bräunung und Rötung regulieren.

Dieser Tipp stammt aus dem kostenlosen E-Mail-Newsletter Photoshop Elements-Secrets, den Sie jetzt hier direkt anfordern können!

Foto gerade richten – per "Blendenkorrektur"

Wie schnell gerät der Horizont auf einem Foto schief! Diese Panne lässt sich in Photoshop mit dem Freistellungswerkzeug oder per Bild drehen beheben. Die Blendenkorrektur in Photoshop CS2 und CS3 ist dafür aber noch besser geeignet:

  1. Rufen Sie aus dem Menü Filter die Befehlsfolge Verzerrungsfilter, Blendenkorrektur auf.
  2. Im umfangreichen Dialog sollten Sie zunächst das Raster einblenden. Richten Sie gegebenenfalls die Größe des Rasters neu ein.
  3. Klicken Sie nun in das Eingabefeld Winkel und passen Sie den Wert mit den Pfeiltasten an. Halten Sie die Taste [Shift] gedrückt, um den Drehwinkel in gröberen Schritten einzustellen. Das eingeblendete Raster hilft Ihnen, den korrekten Wert zu ermitteln.
  4. Durch das Drehen entstehen weiße Bildränder. Erhöhen Sie den Wert für Skalierung behutsam so weit, dass die weißen Ränder abgeschnitten werden.

Der große Vorteil dieser Methode liegt darin, dass Sie den Befehl vorab visuell beurteilen können – und in einem Rutsch die weißen Bildränder entfernen.

Weitere Tipps & Tricks rund um das Thema digitale Bildbearbeitung mit Photoshop erhalten Sie in unserem Gratis-Newsletter Photoshop-Secrets!

Organizer: Ein neuer Bildtitel für einen ganzen Stapel Fotos

Wenn ich im Organizer von Photoshop Elements mit [F11] in die Fotoansicht umschalte, prangt groß der Schriftzug „KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA“ im Foto. Die Kamera hat diese Info als Exif-Tag in der Bilddatei gespeichert. Photoshop Elements interpretiert den Eintrag als Bildtitel und zeigt ihn an – das stört mich. Wenn schon ein Bildtitel angezeigt werden soll, hätte ich lieber einen Eintrag à la „Skiwochenende Februar 2007“. Das ist im Organizer von Photoshop Elements mit wenigen Handgriffen erledigt:

  1. Markieren Sie die Bilder, deren Bildtitel Sie ändern möchten. Halten Sie die [Strg]-Taste gedrückt, um nicht nebeneinander liegende Fotos auszuwählen.
  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in die markierten Bilder und wählen Sie Ausgewählten Elementen einen Bildtitel hinzufügen. Geben Sie dann den gewünschten Bildtitel ein.

Für mehr Tipps & Tricks rund um Ihre Arbeit mit Photoshop Elements registrieren Sie sich hier kostenlos für unseren Gratis-Newsletter "Photoshop Elements-Secrets"!

Achtung: Sicherheitsleck in Photoshop!

Bislang galten vor allem die Produkte von Microsoft als beliebtes Angriffsziel für Hacker – Photoshop schien für Internet-Saboteure nicht interessant zu sein. Das könnte sich bald ändern: Der Sicherheitsexperte „Marsu“ hat eine schlimme Lücke entdeckt: Über manipulierte Bilddateien kann ein Angreifer ein beliebiges Programm auf Ihren PC schleusen und ausführen, sobald Sie das Bild in Photoshop öffnen. Betroffen sind Dateien vom Typ BMP sowie PNG. Das soll neuesten Angaben zufolge bei Photoshop ab Version CS funktionieren – aber auch Photoshop Elements 5 oder Paint Shop Pro weisen diese schlimme Sicherheitslücke auf.

Von Adobe gibt es bislang noch keinen Patch, der das Loch stopft. Bis dieses Sicherheits-Update verfügbar sein wird, sollten Sie äußerste Vorsicht walten lassen: Öffnen Sie keine BMP-Dateien (Dateiendung BMP, DIB oder RLE) sowie keine PNG-Dateien, falls diese nicht aus absolut vertrauenswürdigen Quellen stammen.

Weitere aktuelle Tipps & Meldungen rund um das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop finden Sie hier: Photoshop-Secrets!

Quelle für Kopierstempel fixieren – so geht’s

 

Kennen Sie das? Sie übertragen mit dem Kopierstempel Bildteile auf eine Stelle, die Sie überdecken möchten. Auf einmal kopiert der Stempel just jene Pixel, die Sie eigentlich löschen möchten – die Kopierquelle wandert ja immer mit. Wenn Sie das nicht möchten, hilft dieser Trick:

  1. Wählen Sie in den Werkzeugoptionen des Kopierstempels Ausgerichtet.
  2. Klicken Sie bei gedrückter [Alt]-Taste an die Stelle, die als Quelle für die zu kopierenden Pixel dienen soll. Sie wird mit einem Fadenkreuz markiert.
  3. Malen Sie nun wie gewohnt mit gedrückter Maustaste über den zu retuschierenden Bereich. Wenn Sie nun die Maustaste loslassen, springt das Fadenkreuz an die ursprünglich markierte Position zurück.

 

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So begradigen Sie einen schiefen Horizont auf die Schnelle

Mir passiert es schon einmal beim Fotografieren, dass ich im Eifer des Gefechts meinen Apparat nicht ganz gerade halte. Wenn dann der Horizont schief durchs Bild läuft, stört das auf einigen Aufnahmen doch deutlich. Photoshop Elements bietet zum Glück ab der Version 4 das Gerade-ausrichten-Werkezug – mit dessen Hilfe rücken Sie Ihr Foto ohne Federlesen gerade:

  1. Schalten Sie das Gerade-ausrichten-Werkzeug ein und aktivieren Sie in den Optionen Freistellen zum Entfernen des Hintergrunds.
  2. Ziehen Sie bei gedrückter Maustaste eine Linie, die exakt dem schiefen Horizont folgt. Sobald Sie die Maustaste loslassen, dreht Photoshop Elements das Foto in die richtige Lage und schneidet es zu.

Tipp: Wenn Sie Ihre Aufnahme nur drehen möchten, ohne dass sie automatisch zugeschnitten wird, wählen Sie in den Werkzeugoptionen des Gerade-ausrichten-Werkzeug die Einstellung Arbeitsfläche anpassen bzw. Größe der Arbeitsfläche anpassen in Photoshop Elements 5.

Ausführlichere Tipps und Anleitungen zum Gerade-ausrichten-Werkzeug finden Sie in Photoshop Elements professionell nutzen - das Sie jetzt hier 30 Tage lang kostenlos testen können!

Wie Sie mit PhotoImpact perfektes Wetter auf Ihre Urlaubsfotos zaubern

Nicht immer ist am Urlaubsort oder am Ziel eines Kurzausfluges richtig schönes Wetter, bei dem Sie Fotos mit knackigen Farben von Ihrer Digitalkamera erhalten. Außerdem, wer möchte schon zugeben, dass er bei schlechtem Wetter unterwegs war. Haben Sie PhotoImpact, spielen Sie doch einfach Wettergott und geben Ihren Fotos nachträglich ein perfektes „Fotografenwetter“. Hierzu führen Sie den  Befehl Foto/Verbessern/Sonnenlicht aus:

  1. Im Dialogfenster sehen Sie das Ursprungsbild und ein Vorschaubild für den Effekt.
  2. Behalten Sie das Vorschaubild im Auge und verschieben Sie die Regler, bis auf Ihrem Foto das perfekte Wetter erscheint.
  3. Die Einstellungen bestätigen Sie mit OK.

Dieser PhotoImpact-Tipp stammt aus unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter PhotoImpact-Secrets, den Sie hier anforndern können!

Farbeffekte mit absolut toller Wirkung in nur wenigen Minuten

Viele Besitzer von Digitalkameras möchten ihre Fotos schon ganz gerne etwas aufpeppen, zum Beispiel auf „alt“ trimmen oder vielleicht mit einem ganz besonderen Farbeffekt versehen. Dabei soll es dann auch noch möglichst unkompliziert und schnell funktionieren. Wenn Sie Corel Paint Shop Pro Photo XI besitzen, dann kann Ihr Wunsch erfüllt werden:

  1. Laden Sie ein Foto Ihrer Wahl und öffnen Sie mit Effekte/ Fotoeffekte/ Zeitmaschine das gleichnamige Dialogfenster. Es erwarten Sie sieben unterschiedliche Farbvariationen und Bilderstile aus verschiedenen Epochen, deshalb die Bezeichnung Zeitmaschine.
  2. Ein Mausklick auf eins der Vorschaubilder ist schon ausreichend, um den Effekt sofort im rechten Fenster unter der Bezeichnung Nachher zu beurteilen.
  3. Über einen Regler steuern Sie stufenlos die Intensität des Effekts. Zusätzlich entscheiden Sie mit nur einem weiteren Mausklick, ob Sie Ihr Foto mit oder ohne Rahmen haben möchten.
  4. Wenn Sie sich nicht auf Anhieb für einen Effekt entscheiden können, so finden Sie eine Schaltfläche mit einem Würfel und der Bezeichnung Parameterwerte zufällig auswählen. Hiermit lassen Sie sich ähnlich einem Zufallsgenerator alle möglichen Einstellungen anzeigen. Besonders geeignet ist der Filter für Außenaufnahmen. Wer Bilder mit leuchtenden grellen Farben mag, sollte mit dem Crosseffekt beginnen.

Viele weitere Tipps & Tricks rund um Corel Paint Shop Pro finden Sie in unserem kostenlosen Newsletter Paint Shop Pro-Secrets!

Schluss mit den roten Kaninchenaugen

Das Blitzlicht vieler Digitalkameras lässt die Augen portraitierter Personen oftmals in dämonischen Rot erstrahlen. Da der interne Blitz der meisten Apparate zu nah an der optischen Achse liegt, lässt sich der unschöne Effekt kaum vermeiden. Doch wenn Sie Photoshop Elements ab Version 4 benutzen, müssen Sie sich darüber nicht sorgen – gleich mehrere Automatikfunktionen können rot geblitzte Augen schnell und zuverlässig korrigieren.

Im Organizer geht’s so:

  1. Halten Sie die [Strg]-Taste gedrückt, dann klicken Sie die Bilder an, die Sie korrigieren möchten.
  2. Öffnen Sie das Bearbeiten-Menü und gehen Sie auf Rote Augen in ausgewählten Fotos automatisch korrigieren. Oder drücken Sie einfach die Tastenkombination [Strg]+[R].

In den meisten Fällen liefert diese Automatik bereits perfekte Ergebnisse. Nur wenn die Augen halb geschlossen sind, erkennt sie Photoshop Elements eventuell nicht. Dann bearbeiten Sie das Foto einfach in der Schnellkorrektur:

  1. Klicken Sie auf die Lupe und rahmen Sie die Augen-Partie zur Vergrößerung ein.
  2. Schalten Sie das Rote-Augen-entfernen-Werkzeug ein. Es erscheint über dem Bild als Kreuz. Klicken Sie in der rechten Bildfassung einmal in ein rotgeblitztes Auge – schon verschwindet der Fehler. Jetzt noch ein Klick auf das zweite Auge und Sie haben auch ein scheinbar schwieriges Motiv in wenigen Sekunden deutlich aufgewertet.

Noch mehr Tipps und Anleitungen zum Rote-Augen-entfernen-Werkzeug finden Sie auch in Photoshop Elements professionell nutzen:

Das ist neu in Photoshop CS3 von Adobe

Photoshop CS3Lange mussten wir Photoshop-Anwender warten, bis Adobe uns einen Nachfolger für das nun 2 Jahre alte Photoshop CS2 präsentierte. Doch nun ist es soweit: Seit Dezember 2006 gibt es eine öffentliche Betaversion von CS3! In den zurückliegenden Tagen konnte ich bereits einen ausführlichen Blick auf das neue Photoshop werfen, dessen endgültige Version für März erwartet wird. Einen besonders gelungen Eindruck machen auf mich diese Neuerungen:

  • Non-destruktive Smart-Filer: Bislang war es so, dass alle Filter ein Bild (bzw. eine Bildebene) manipulieren. Einmal angewendet, lässt sich in den bisherigen Photoshop-Versionen ein Filter nicht mehr ändern. Die neuen Smart-Filter machen nun genau das möglich: Sie ziehen eine neue Ebene (genauer gesagt ein „Smart Objekt“) mit dem Filterbefehl ein, die Filtereinstellungen lassen sich jederzeit ändern. Das finde ich äußerst gelungen.
  • Eine deutliche Arbeitserleichterung verspricht das neue Quick Selection Tool beim Erstellen von Auswahlen. Es reicht, den gewünschten Auswahlbereich grob mit dem neuen Werkzeug auszuwählen. Photoshop CS3 berechnet dann die exakte Auswahl selbsttätig. Das Verblüffende dabei: Es funktioniert auch bei komplexen Motiven, etwa einem Portrait vor einem unruhigen Hintergrund.
  • Sollte eine Auswahl auf Anhieb noch nicht gelungen sein, hilft der neue Befehl Refine Edge sie zu perfektionieren. Auch diese Funktion trägt erheblich dazu bei, den Arbeitsaufwand zu reduzieren.
  • Bereits viele Einsteiger-Programme bieten eine brauchbare Funktion, um ein Farbfoto in ein Schwarz-Weiß-Bild zu konvertieren. Endlich gibt es die nun auch in Photoshop. Das umständliche und fehlerträchtige Hantieren mit dem „Kanalmixer“ gehört damit der Vergangenheit an.
  • Für mich als ambitionierten Hobby-Fotografen ist der neue RAW-Konverter rundum gelungen. Er stellt nun auch Funktionen zur gezielten Manipulation von Schatten- und Lichterpartien (vergleichbar dem Befehl Tiefen/Lichter) bereit, bietet eine deutliche erweiterte Tonkurve und einen komplexen Dialog zur Korrektur von Objektivfehlern (zum Beispiel Verzeichnung und Chromatische Abberation) sowie die Möglichkeit, Schwarz-Weiß-Bilder zu entwickeln. Damit nicht genug, kann Camera RAW 4.0 auch TIFF- und JPG-Dateien verarbeiten – und entpuppt sich somit als eine kleine, aber äußerst feine Bildbearbeitung.

Wenn Sie die Beta-Version von Photoshop CS3 selbst einmal ausprobieren möchten, können Sie sie unter http://labs.adobe.com/technologies/photoshopcs3 herunterladen. Sie benötigen allerdings eine gültige Seriennummer einer Photoshop CS2-Lizenz – andernfalls funktioniert die Beta-Version nur für 2 Tage.

Weitere Tipps und Anleitungen zu der neuen Photoshop-Version CS3 finden Sie ab sofort in Photoshop-Secrets!

Filmen-Schneiden-Begeistern mit Adobe Premiere Pro

Stellen Sie sich die Gesichter Ihrer Zuschauer vor:

Auf dem Bildschirm taucht die Weltkugel auf, die Kamera zoomt immer näher zur Erde bis zu der Ferienanlage, in der Sie Ihren letzten Urlaub verbracht haben...

Das wäre doch ein toller Einstieg, oder? Sie glauben, dass geht nur im Kino mit unvorstellbaren Tricktechniken? Überhaupt nicht, Sie können das auch! Dank der Tipps unserer Experten in unserem neuen Informationsdienst Film & Schnitt perfekt und Adobes Schnittprogramm Premiere Pro.

Die Redakteure von Film & Schnitt perfekt verraten Ihnen die Tricks, die nicht im Handbuch stehen wie z.B.

  • den Shortcut Strg + D für das Anwenden der Standardüberblendung,

  • wie Sie Rohlinge selber testen können, ob diese gut genug für Ihre einzigartigen und wertvollen Produktionen sind,

  • Quelltexte für die optimale Internetpräsentation Ihrer Filme, die Sie so nirgendwo finden,

  • Einkaufsempfehlungen für Ihr Hobby vom kostenlosen Freewareprogramm bis zum Profibereich, also für jeden Geldbeutel

...oder wie Sie mit Premiere Pro einen Stop-Motion-Trickfilm erstellen:

"Egal, ob Mogli durch das Dschungelbuch läuft oder die Knetfiguren Wallace und Gromit zum Leben erweckt werden, das Prinzip ist immer gleich: Der Film wird aus lauter einzelnen Fotos zusammengesetzt. Mit Premiere Pro 2.0 können Sie das auch.

Für Stop-Motion-Tricks eignen sich alle Gegenstände, die sich nicht selbst bewegen können. Der Gegenstand wird in jedem Bild eine Winzigkeit weiter bewegt, fotografiert, weiter bewegt, fotografiert und so weiter.

Kennen Sie den selbst aufräumenden Klappstuhl? Das ist eine Erfindung von mir, die ich in Stop- Motion realisiert habe. Der Videoclip dazu dauert vier Sekunden, für die Produktion habe ich ungefähr 40 Minuten gebraucht.

Um den Trick nachzuvollziehen brauchen Sie:

  • Eine Digitalkamera

  • Ein Stativ

  • Gleich bleibendes Licht

  • Einen Klappstuhl oder einen anderen Gegenstand, der sich wie von Geisterhand bewegen soll.

  • Den Image Resizer aus den Windows PowerToys

  • Premiere Pro 2.0

  • Ca. eine Stunde Zeit

Das Prinzip der Stop Motion ist sehr einfach, seine Umsetzung sehr aufwändig. Das ist übrigens bei vielen Filmtricks so. Dafür ist der Trick im fertigen Film sehr eindrucksvoll. Oft reichen schon wenige Trick-Sekunden um Zauberei oder Science-Fiction-Effekte glaubhaft darzustellen.

Diese Einzelbilder habe ich mit der Fotokamera geschossen. Mit Premiere Pro mache ich daraus einen Stop-Motion-Trickfilm vom selbstaufräumenden Klappstuhl. Mit Premiere geht das ganz einfach - probieren Sie es aus!"

                                                                                                           (Ausschnitt aus Augabe 01/07)

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So fixieren Sie Ihre Quelle für den Kopierstempel bei Photoshop Elements

Kennen Sie das? Sie übertragen mit dem Kopierstempel Bildteile auf eine Stelle, die Sie überdecken möchten. Auf einmal kopiert der Stempel just jene Pixel, die Sie eigentlich löschen möchten – die Kopierquelle wandert ja immer mit. Wenn Sie das nicht möchten, hilft dieser Trick:

  1. Wählen Sie in den Werkzeugoptionen des Kopierstempels Ausgerichtet.
  2. Klicken Sie bei gedrückter [Alt]-Taste an die Stelle, die als Quelle für die zu kopierenden Pixel dienen soll. Sie wird mit einem Fadenkreuz markiert.
  3. Malen Sie nun wie gewohnt mit gedrückter Maustaste über den zu retuschierenden Bereich. Wenn Sie nun die Maustaste loslassen, springt das Fadenkreuz an die ursprünglich markierte Position zurück.

Dieser Tipp stammt aus dem kostenlosen E-Mail-Newsletter Photoshop Elements-Secrets, den Sie jetzt hier direkt anfordern können!

Photoshop Elements schnell per Tastenkürzel bedienen

Erst kürzlich hat mir mein Nachbar ein wenig über die Schulter geschaut, als ich in Photoshop Elements ein paar Fotos optimiert habe. Er war sichtlich verblüfft, wie viel ich auf der Tastatur herumgetippt habe und wie oft die Maus Pause hatte. Doch mit Tastenkürzeln lässt sich Photoshop Elements einfach schneller und effizienter steuern. Ich habe Ihnen hier einmal die wichtigsten Tastenkombinationen zusammengefasst:  

  • [Strg]+[F] Mit dieser Tastenkombination wenden Sie den zuletzt benutzten Filter an.
  • [Strg]+[Alt]+[F] Damit öffnen Sie den zuletzt verwendeten Filterdialog erneut.

Besonders praktisch sind auch die Tastenkürzel, mit denen Sie die Vergrößerungsstufe Ihrer Bildanzeige steuern. So müssen Sie nicht länger auf das Hand- oder Lupenwerkzeug umschalten. Diesen Tastenkombinationen funktionieren sogar, wenn Sie ein Dialogfeld geöffnet haben: 

  • [Strg]+[Leertaste] Jetzt erscheint die Vergrößerungslupe. Klicken Sie ins Bild oder ziehen Sie mit der Maus einen Rahmen um den Ausschnitt, den Sie betrachten möchten.
  • [Alt]+[Leertaste] Damit erhalten Sie die Verkleinerungslupe.
  • [Leertaste] Drücken Sie diese Taste, können Sie das Bild mit dem Handwerkzeug im Bildfenster verschieben.
  • Bei geöffnetem Dialogfenster schalten Sie mit der Leertaste die Vorschau ein bzw. aus. Um dennoch das Handwerkzeug zu benutzen, klicken Sie zunächst ins Bildfenster.  

Photoshop Elements: Dateigröße für den E-Mail-Versand reduzieren

Haben Sie über die Feiertage eifrig fotografiert und möchten nun Ihren Verwandten die schönsten Schnappschüsse per E-Mail weiterleiten? Dazu sind die Bilder aus Ihrer Digitalkamera zu groß. Zum Glück bietet Photoshop Elements mit der Option "Für Web speichern" die Möglichkeit, eine verkleinerte Fassung einer Bilddatei anzulegen, ohne das Original zu verändern. Für die E-Mail-Version wähle ich in der Regel eine Breite von 800 Pixeln. Das geht so: 

  1. Im "Datei"-Menü klicken Sie auf "Für Web speichern".
  2. Jetzt reduzieren Sie die Pixelzahl: Im Bereich "Neue Größe" geben Sie unter "Breite" den Wert "800" ein.
  3. Aktivieren Sie gegebenenfalls die Option "Proportionen erhalten".
  4. Klicken Sie auf "Anwenden" - das Foto wird verkleinert.
  5. Wählen Sie nun noch unter "Vorgaben" das Dateiformat "JPEG" und geben Sie als Qualität "60" vor.
  6. Klicken Sie auf OK. Im Dialogfeld "