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Gratis-Tipps zu Ulead PhotoImpact

Auf dieser Seite finden Sie jede Menge Tipps, Tricks und Schritt-für-Schritt-Anleitungen rund um das Bildbearbeitungsprogramm PhotoImpact von Ulead. Sie können sich jetzt auch weitere kostenlose Tipps & Tricks zu diesem Bildbearbeitungsprogramm sichern! Tragen Sie einfach in das folgende Feld Ihre E-Mail-Adresse ein und schon erhalten Sie alle 14 Tage unseren kostenlosen E-Mail-Newsletter PhotoImpact-Secrets:

Lassen Sie sich dieses Praxisbuch für Ihre digitale Bildbearbeitung mit PhotoImpact nicht entgehen!

Bearbeiten Sie Ihre Fotos ab sofort wie die Profis mit Ulead PhotoImpact 11, 12 und X3! Dieses Praxisbuch von Kay Michael Kuhnlein unterstützt Sie dabei mit nützlichen Tipps und sofort umsetzbaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

In 15 Kapiteln erfahren Sie das Profi-Wissen, mit dem Sie Ihre Fotos perfekt bearbeiten können. So stehen Ihre Bilder zukünftig den Fotos in diversen Magazinen und Zeitschriften in nichts mehr nach!

  

Nutzen Sie die Filter mit oder ohne Schnellbeispiele

Es gibt einige Effekte, die Sie mit einem ganz speziellen Dialogfeld begrüßen: 

  1. Öffnen Sie als Beispiel mit Effekt/Füllungen und Texturen/Relief das gleichnamige Dialogfenster.
  2. Hier sehen Sie neun verschiedene Voreinstellungen. Sie können eines der Beispiele anklicken und über OK direkt zuweisen.
  3. Oder Sie klicken auf die Schaltfläche Optionen. Danach sieht auch dieses Dialogfenster wieder aus wie all die anderen.
  4. Gefallen Ihnen die Schnellbeispiele nicht, aktivieren Sie das Kontrollfeld am unteren Rand. Dann werden die Beispiele beim nächsten Aufruf nicht mehr angezeigt.

PhotoImpact-Tipps

Auf den folgenden neuen Internetseiten finden Sie jede Menge Gratis-Tipps und -Anleitungen rund um Ulead PhotoImpact:

Leserfrage - Techniken zum Schärfen eines Bildes

Ein Leser hat geschrieben: Es gibt so viele Techniken zum Schärfen eines Bildes. Welches ist denn nun die beste Methode und wie sind hier die Einstellungen?

Da jedes Bild anders ist, verlangt es unter Umständen nach einer eigenen Schärfungstechnik mit unterschiedlichen Einstellungen.

Aber es gibt trotzdem einen brauchbaren Tipp den Sie auf jeden Fall mit einigen Fotos testen sollten. Er gilt für die Funktion Unschärfemaske, es ist die Schärfetechnik, die von den Profifotografen bevorzugt angewendet wird.

Sie öffnen den Schärfefilter mit Foto/Schärfe/Unschärfemaske. Es ist sehr hilfreich, wenn Sie mit den folgenden Werten beginnen: Radius: 1,0, Stärke: 85 und Schwellenwert: 4. Diese Einstellungen bestätigen Sie mit OK.

Sind Sie mit der Schärfung noch nicht ganz zufrieden, dann betätigen Sie die Strg+T-Tastenkombination. Damit wird der Filter mit identischen Werten ein weiteres Mal zugewiesen.

Das ist eine prima Schärfungs-Methode nach der Skalierung von Bildern oder leichter Unschärfe beim Aufnehmen des Motivs. Doch gestatten Sie mir an dieser Stelle noch den Hinweis: Bei einem völlig unscharfen oder verwackeltem Bild können Sie sich alle Rettungsversuche sparen. Wunder kann auch PhotoImpact nicht vollbringen.

So erhalten Sie garantiert ein JPG in optimaler Qualität

Die meisten Digitalkameras liefern Ihnen die Fotos im JPG Dateiformat. Öffnen Sie ein solches Bild in PhotoImpact, bearbeiten es und möchten es anschließend wieder im JPG Dateiformat speichern gibt es eine Menge zu beachten.

  1. JPG ist ein Dateiformat bei dem die Daten komprimiert werden, deshalb entsteht bei jedem erneuten Speichern als JPG, ein, wenn auch geringer Qualitätsverlust.
  2. Arbeiten Sie deshalb immer mit einer Kopie Ihrer Fotos und verändern Sie nicht die Originaldatei aus Ihrer Kamera, es ist so etwas wie das Negativ aus der Zeit der analogen Fotografie.
  3. Achtung! PhotoImpact bietet Ihnen zwei Menübefehle: Datei/Speichern und Datei/Speichern unter. In beiden Fällen wird das Bild automatisch als JPG gespeichert, ohne dass Sie als Anwender Einfluss auf die Komprimierung nehmen können. Aus diesem Grund ist dieser Weg nicht unbedingt empfehlenswert.
  4. Besser ist es, wenn Sie Web/Bildoptimierer verwenden, in diesem Dialogfenster können Sie die Komprimierungsrate selbst einstellen. Soll das Foto später im Internet veröffentlicht werden, müssen Sie einen vernünftigen Kompromiss zwischen Dateigröße und Qualitätsstufe finden.
  5. Es gilt: Je höher Sie die Zahl für die Qualität einstellen, umso niedriger fällt die Komprimierungsrate aus und die Qualität des Fotos bleibt weitestgehend erhalten.

Wenn Sie diesen Tipp beherzigen, dann erhalten Sie immer erstklassige Bilder im JPG-Format.

So speichern Sie Ihre Einstellungen für Effekte und Filter

Wie gehen Sie vor, wenn Sie die Einstellungen für einen Effekt speichern möchten? Am besten wie folgt: 

  1. Wenn Sie zum Beispiel den Filter Foto/Linsenfilter/Multivisionsfilter aufrufen, wechseln Sie zur Registerkarte Doppelansicht.
  2. Unter dem rechten Vorschaubild finden Sie zwei Schaltflächen. Klicken Sie auf die linke Schaltfläche Effekt der Trickkiste hinzufügen und Sie gelangen in ein neues Dialogfenster. Hier übernehmen Sie die vorgeschlagenen Bezeichnungen oder ändern sie bei Bedarf und bestätigen mit OK.
  3. Ist der Effekt einmal auf diese Weise gespeichert, finden Sie ihn in der Trickkiste im Ordner Meine Galerie\Galerie1.
  4. Soll der so gespeicherte Effekt zugewiesen werden, müssen Sie nicht mehr das entsprechende Dialogfenster mittels Menübefehl aufrufen. Sie brauchen nur noch den Effekt aus der Trickkiste mit gedrückter Maustaste auf das geöffnete Foto ziehen.

Noch mehr Tipps zu Ulead PhotoImpact finden Sie hier: In den kostenlosen PhotoImpact-Secrets!

Achtung bei einer Änderung der Bildgröße

Möchten Sie die Bildmaße eines Ihrer Fotos ändern, erreichen Sie das dazugehörige Dialogfenster über den Menübefehl Einstellen/Größe ändern oder dem Tastaturbefehl Strg+G. Wenn Sie hier dann bei der Eingabe von Werten in cm eingeben, dann müssen Sie dabei berücksichtigen, dass PhotoImpact dabei kein Komma akzeptiert. Geben Sie die gewünschte Zahl mit einem Punkt ein.

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Wie Sie Paletten in PhotoImpact andocken

Wenn Ihnen die werkseitig eingestellte Position der Paletten nicht zusagt, dann können Sie das ändern und Ihren persönlichen Vorlieben anpassen. Jede der Paletten lässt sich mit gedrückter Maustaste frei auf der Arbeitsfläche verschieben oder an einem der Seitenränder andocken. PhotoImpact merkt sich diese Einstellung, nach dem Schließen und erneutem Öffnen bleibt diese Anordnung erhalten.

Möchten Sie die neue Anordnung wieder auflösen, müssen Sie mit gedrückter Maustaste die farbig unterlegte Titelleiste der Palette erst auf eine leere Stelle auf der Arbeitsfläche ziehen und dann über das X in der Titelleiste schließen. Nur so können Sie beim nächsten Aufruf einen neuen Platz für das Palettenfenster bestimmen.

Mitten im Gewitter haben Sie das Foto aufgenommen oder war es doch PhotoImpact?

Mitunter zeugen Blitze von einem nahen Gewitter ohne dass sich der Himmel dabei wesentlich verdunkelt. Genau eine solche Szene können Sie ohne viel Aufwand mit PhotoImpact bei jeder Außenaufnahme realisieren.

  1. Sie öffnen ein Foto Ihrer Wahl und erreichen das geeignete Dialogfenster über Effekt/Beleuchtung/Kreative Beleuchtung.
  2. Das erste Vorschaufenster unten links zeigt Ihnen den gesuchten Stil mit der Bezeichnung Blitz.
  3. Auf der rechten Seite warten eine Vielzahl von Einstellungen, mit denen Sie den Blitz ganz individuell einstellen können, inkl. der Farbgebung.

Ein klein wenig Übung und Sie gestalten die Gewitter-Szene so realistisch, dass kaum ein Betrachter die Manipulation erkennen wird.

Die praktische Effektvorschau auf das ganze Bild

Es ist denkbar, dass Sie mit den Vorschaubildern im Dialogfenster der Filter nicht so ganz zufrieden sind. Sie könnten natürlich einfach den Effekt zuweisen und bei Nichtgefallen über die Schaltfläche Rückgängig wieder entfernen. Doch PhotoImpact hat hier eine andere Lösung parat:

  1. Hierzu klicken Sie unter dem rechten Vorschaufenster auf die Schaltfläche ganz rechts mit der Bezeichnung Ergebnisvorschau
  2. Nun ist der Effekt auf Ihrem geöffneten Originalbild zu sehen. Aber das Dialogfenster scheint verschwunden zu sein. Doch es ist in Wirklichkeit immer noch vorhanden, Sie finden es in minimierter Größe in der unteren rechten Ecke der Arbeitsfläche.
  3. Es ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber auf dem reduzierten Fenster sind alle Schaltflächen vorhanden, die Sie benötigen. Je nach persönlichem Geschmack können Sie jetzt mit OK den Effekt zuweisen oder über Fortfahren weitere Änderungen am Bild vornehmen.

PS: Mehr Tipps & Tricks rund um die digitale Bildbearbeitung mit PhotoImpact finden Sie hier!

Wie Sie perfektes Wetter auf Ihre Urlaubsfotos zaubern

Nicht immer ist am Urlaubsort oder am Ziel eines Kurzausfluges richtig schönes Wetter, bei dem Sie Fotos mit knackigen Farben von Ihrer Digitalkamera erhalten. Außerdem, wer möchte schon zugeben, dass er bei schlechtem Wetter unterwegs war. Haben Sie PhotoImpact, spielen Sie doch einfach Wettergott und geben Ihren Fotos nachträglich ein perfektes „Fotografenwetter“. Hierzu führen Sie den  Befehl Foto/Verbessern/Sonnenlicht aus:

  1. Im Dialogfenster sehen Sie das Ursprungsbild und ein Vorschaubild für den Effekt.
  2. Behalten Sie das Vorschaubild im Auge und verschieben Sie die Regler, bis auf Ihrem Foto das perfekte Wetter erscheint.
  3. Die Einstellungen bestätigen Sie mit OK.

So bleiben Objekte beim Speichern erhalten

Bei Text oder Objekten aus der Trickkiste müssen Sie sich beim Speichern entscheiden, ob die Objekte auf eigenen Ebenen erhalten bleiben sollen. Vielleicht möchten Sie diese zu einem späteren Zeitpunkt ändern oder teilweise entfernen? Dann müssen Sie Ihr bearbeitetes Bild auf jeden Fall im PhotoImpact eigenen Dateiformat *. UFO speichern, nur so bleiben Objekte und Ebenen erhalten.

Wer suchet, der findet – den tollen Filter für den schnellen und besonderen Effekt

Sicherlich haben Sie auch schon eine solche Situation erlebt: Sie wollten schon seit längerer Zeit ein Porträtfoto etwas aufpeppen, um es zu verschenken. Da Ihnen noch nicht so die richtige Idee kam, haben Sie die geplante Bildbearbeitung vor sich her geschoben. Irgendwie haben Sie das Vorhaben dann vergessen, doch heute ist der Tag gekommen und Sie müssen es fertig stellen. Viele Anwender suchen dann meistens etwas ziellos in PhotoImpact nach einem brauchbaren Effekt, der ganz auf die Schnelle zugewiesen werden kann und trotzdem etwas hermacht.

Wenn Sie ein Porträtfoto besitzen, das vor einem möglichst ruhigen und einfarbigen Hintergrund aufgenommen wurde, dann habe ich was für Sie. Der Filter ist nicht über das Menü Effekt zu erreichen, sondern wurde im Menü Foto versteckt. Sie öffnen Ihn mit Foto/Linsenfilter/Multivisionsfilter. Im Dialogfenster probieren Sie einfach verschiedene Einstellungen aus, Sie werden garantiert etwas finden, das Sie begeistert.

Ich darf Ihnen garantieren, mir ist noch niemand untergekommen, der sich nicht über ein solches Foto gefreut hätte.

Übernehmen Sie eine Farbe von einer beliebigen Internetseite – so geht´s

Das ist keine schwierige Aufgabe. Dafür brauchen Sie den Inhalt der betreffenden Webseite auf der Arbeitsfläche von PhotoImpact:

Sie rufen die gewünschte Internetseite auf und betätigen auf Ihrer Tastatur die Druck-Taste. Damit haben Sie den Webseiteninhalt in die Windows-Zwischenablage kopiert. Von dort bringen Sie die Aufnahme über Bearbeiten/Einfügen/Als neues Bild auf die Arbeitsfläche.

 

 

 

Der Rest ist Wiederholung des vorangegangenen Tipp: Mit der Pipette klicken Sie auf die gesuchte Farbe und Sie wird als Vordergrundfarbe angezeigt. Danach können Sie wie gewohnt damit arbeiten.

Mal ganz schnell und spielerisch Farben auffrischen oder ändern – so geht´s

Sie kommen von einem Ausflug zurück und haben jede Menge Fotos geschossen. Beim Betrachten der Bilder müssen Sie leider feststellen, dass die Farben irgendwie flau wirken oder aber einen Farbstich aufweisen.

An geeigneten Funktionen zur Farbänderung oder -optimierung mangelt es bei PhotoImpact nun wirklich nicht. Schwieriger ist es da schon, diese Funktionen auf Anhieb zu finden. Außerdem: Nur wer alles Mal ausprobiert, kann entscheiden, welche Arbeitsweise ihm persönlich am ehesten zusagt.

Eine genial einfache Methode finden Sie in der Trickkiste. Hier markieren Sie in der Baumstruktur den Eintrag Bildverbesserungen/Farbeinstellung. Im rechten Teil der Trickkiste wird Ihnen eine Reihe von Vorschaubildern angezeigt.

Diese ziehen Sie mit gedrückter Maustaste auf das geöffnete Foto oder führen einen Doppelklick auf das Vorschaubild aus. Bei Gefallen haben Sie nun eine ganz schnelle und einfache Methode für die Farbänderung gefunden. Trifft das Resultat noch nicht so ganz Ihren Geschmack, dann betätigen Sie in der Symbolleiste die Schaltfläche für Rückgängig und versuchen es mit dem nächsten Vorschaubild.

Möchten Sie bei einigen Fotos nachträglich Teilbereiche besonders hervorheben?

So etwas funktioniert sehr gut, wenn der hervorzuhebende Bildbereich scharf abgebildet wird und der Rest des Fotos eine Unschärfe aufweist. PhotoImpact 12 hat dafür eine spezielle Funktion im Angebot. Sie erreichen sie über Foto/Unschärfe/Zoom-Unschärfe:

  • Im Dialogfenster ist die Doppelansicht für diese Aufgabe empfehlenswert, hierfür klicken Sie auf die Registerkarte Doppelansicht. Im linken Vorschaufenster wird Ihnen ein roter Kreis angezeigt, der Bildbereich innerhalb dieser Markierung behält die Bildschärfe. Mit gedrückter Maustaste können Sie den Kreis stufenlos beliebig verschieben.
  • Zusätzlich finden Sie unterhalb der beiden Vorschaufenster Einstellmöglichkeiten für Scharfer Bereichsradius, Unschärfe nach innen und Umgebungsunschärfe. Außerdem erhalten Sie eine Auswahl für den Typ des Unschärfeeffekts.

Hierfür kann es keine allgemein gültigen Empfehlungen geben, da unterschiedliche Ausgangsbilder und verschiedene Geschmäcker ausschlaggebend sind. Testen Sie einfach einige der möglichen Einstellungen, ich bin ganz sicher, Sie erhalten tolle wirkungsvolle Resultate.

So finden Sie die richtige Größe für die Präsentation Ihrer Fotos im Internet

Bei einer Veröffentlichung Ihrer Fotos in Internet nutzen Sie am besten eine Bildauflösung von 72 Pixel/Zoll (oder 72 DPI), höhere Auflösungen bringen hier keine Qualitätssteigerung. Jetzt kennen Sie die ideale Bildauflösung für das Internet, bleibt noch übrig, die richtigen Bildmaße zu finden.

Für die Darstellungsgröße im Internet sind die Zentimeter-Maße völlig bedeutungslos. Die Größe bestimmen Sie ausschließlich über die Pixelmaße. Aber allein anhand der Pixelmaße haben Sie vielleicht noch keine so richtige Vorstellung von der exakten Darstellungsgröße.

Das Problem lösen Sie ganz einfach mit dem Besuch einiger Internetseiten, auf denen Bilder zu sehen sind. Gehen Sie doch einfach mal auf die Webseite www.a-dezign.de und klicken Sie auf ein Vorschaubild Ihrer Wahl. Es öffnet sich das Foto in Originalgröße. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf das Bild und wählen Sie im Kontextmenü den Eintrag Eigenschaften. Im Internet Explorer öffnet sich ein neues Fenster - hier erfahren Sie die Pixelgröße des Fotos.

Auf diese Weise können Sie exakt beurteilen, wie ein Bild in einer bestimmten Größe im Internet Explorer angezeigt wird. Nach dem Besuch einiger Webseiten finden Sie so die Bildgröße, die Ihren Vorstellungen entspricht.

Wie Sie vom Photo Explorer heraus auf die Schnelle vier Fotos auf einem DIN-A4-Blatt drucken

Sie haben im Photo Explorer 8.6 links in der Baumstruktur den Ordner mit den Bildern markiert. Bei gedrückter Strg-Taste markieren Sie nun die gewünschten vier Bilder. Wichtig: Bei vier Fotos auf einer Seite müssen diese alle im gleichen Format vorliegen - eventuell bedarf es noch einer vorherigen Drehung über die entsprechende Schaltfläche in der Symbolleiste.

Haben Sie die vier Bilder markiert, betätigen Sie in der Symbolleiste die Schaltfläche Drucken und wählen den Eintrag Bilder. Sie sind dann im Dialogfenster Bilder drucken angekommen. Hier sind alle weiteren Einstellungen selbsterklärend. Zwei Dinge sollten Sie aber auf jeden Fall berücksichtigen:  

  • Markieren Sie das Optionsfeld Auf verfügbaren Platz anpassen mit einem Häkchen.
  • Klicken Sie, wenn Sie alle anderen Einstellungen vorgenommen haben, nicht auf OK, sondern erst auf Vorschau. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass Sie so Ihre Einstellungen überprüfen können und so Papier sparen. Entweder Sie schließen danach das Vorschaufenster und ändern Ihre Einstellungen oder Sie senden die Daten über die Schaltfläche Drucken an Ihren Drucker.

Ebenfalls ein weiteres Plus ist die übersichtliche Gestaltung des Dialogfensters Bilder drucken, da die verschiedenen Layouts mit der Anzahl der Bilder sofort zu erkennen sind.

Erstellen Sie mit PhotoImpact 12 ein CD/DVD Etikett

Sie haben gerade Ihren Lieblingsfilm auf DVD aufgenommen oder Ihre persönlichen Musik-Favoriten auf CD gebrannt. Anschließend möchten Sie die CD/DVD mit einem ansprechenden Etikett ausstatten. Mit PhotoImpact 12 ist es das sprichwörtliche Kinderspiel: 

  1. Mit Datei/Ausgeben/Fotoprojekt öffnen Sie das Dialogfenster, es füllt die gesamte Arbeitsfläche.
  2. Auf der linken Seite finden Sie eine Auswahl von Etiketten, die Sie Ihren persönlichen Wünschen anpassen können. Per Mausklick markieren Sie Ihren Favoriten.
  3. Oben klicken Sie dann auf die Schaltfläche Benutzerdefinieren. Nun markieren Sie in der Vorlage die entsprechenden Textpassagen, wählen eine Schriftart, die Ihnen zusagt, und ändern diese entsprechend Ihrem Inhalt auf der CD/DVD.
  4. Ebenso ersetzen Sie die Fotos der Vorlage mit Bildern aus Ihrem eigenen Bestand.

Das war dann schon die halbe Miete, Sie haben jetzt ein individuelles Etikett. Brauchen Sie auch noch eine Einlage für Vorder- und Rückseite der CD-Hülle, erledigen Sie das auf die gleiche Weise. Dank dieser neuen Funktion bleibt Ihnen das doch etwas mühselige Abmessen und die Erstellung einer eigenen Vorlage erspart. Höchstwahrscheinlich möchten Sie nun Ihr Etikett auch ausdrucken:

  • Dafür müssen Sie nur oben auf die Schaltfläche Ausgeben klicken.
  • Daraufhin bietet PhotoImpact 12 drei Auswahlmöglichkeiten, Sie dürfen Speichern, Ihr Werk per E-mail versenden oder Sie entscheiden sich für die Schaltfläche Drucken. Sie werden dann in das Dialogfenster für das Drucken weiter geleitet und können hier weitere Einstellungen vornehmen.

Dieser PhotoImpact-Tipp stammt aus unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter PhotoImpact-Secrets, den Sie hier anforndern können!

So ändern Sie mit nur einem Mausklick die allgemeine Belichtung

Sie befinden sich bei PhotoImpact 12 im ExpressFix-Modus und klicken in der Palette auf der rechten Seite auf den Eintrag Allgemeine Belichtung. Nun dürfen Sie sich für zwei unterschiedliche Vorgehensweisen entscheiden: 

  • Einmal werden Ihnen drei kleine Vorschaubilder angezeigt, die stellvertretend für die Ein Klick Voreinstellung stehen. Hier müssen Sie nur auf eins der kleinen Vorschaubilder klicken und die Änderungen in der Nachher- oder Doppelansicht beurteilen. Sie können beliebig oft die kleinen Vorschaubilder anwählen, es erfolgt keine Addition der Einstellungen.
  • Alternativ gibt es noch die Schaltfläche Benutzerdefinieren. Hier erhalten Sie anstelle der Ein Klick Voreinstellungen die Regler zur Korrektur der allgemeinen Belichtung.  

Sind Sie mit den Korrekturen an Ihrem Foto zufrieden, dann speichern Sie das Foto über Datei/Speichern unter in dem gewünschten Dateiformat.

So beseitigen Sie die unschönen roten Augen bei Porträtfotos

Wenn Sie die Bedienungsanleitung Ihrer Digitalkamera genau durchlesen, finden Sie garantiert einen Hinweis zum Thema „Blitzaufnahmen ohne rote Augen“. Sind Sie auf den eingebauten Blitz der Kamera angewiesen, lässt sich der „rote Augen Effekt“ trotz mancherlei technischer Features einfach nicht 100%ig vermeiden. Gut, dass Sie PhotoImpact besitzen! Denn mit den folgenden Arbeitsschritten beseitigen Sie die roten Augen vollständig – garantiert: 

  1. Sie erleichtern sich die Arbeit, wenn Sie zuerst mit dem Vergrößerungswerkzeug einige Male ins geöffnete Bild klicken, bis beide Augen so groß wie möglich angezeigt werden.
  2. Wählen Sie in der Werkzeugpalette das Rote Augen entfernen Werkzeug per Mausklick.
  3. In der Attributleiste wählen Sie eine runde Form und bestimmen die Größe des Werkzeugs entsprechend der zuvor gewählten Zoomstufe für die Ansicht. Den Level setzen Sie auf ca. 80 und im Feld für Malkanten vignettieren ist ein Wert von ca. 50 empfehlenswert.
  4. Jetzt müssen Sie nur noch ein- oder zweimal auf die roten Bereiche der Augen klicken und Sie haben die ganze Aktion erfolgreich beendet.

Also wenn Sie in Zukunft doch mal wieder ein Foto mit roten Augen geschossen haben - kein Problem, Sie wissen ja jetzt wie Sie diese vollständig eliminieren.

Noch mehr Tipps zu Ulead PhotoImpact finden Sie hier: In den kostenlosen PhotoImpact-Secrets!

Was müssen Sie machen, dass Plugins auch in PhotoImpact angezeigt werden?

  1. Installieren oder kopieren Sie ein Plugin in ein Verzeichnis Ihrer Wahl auf Ihrer Festplatte. Merken Sie sich bitte dieses Verzeichnis.
  2. Mit dem Menübefehl Datei/Voreinstellungen/Allgemein markieren Sie im linken Teil des Dialogfensters den Eintrag Plugins.
  3. Im rechten Bereich suchen Sie den Ordner, in dem Sie zuvor das Plugin installiert oder kopiert haben.
  4. Gehen Sie dann im Dialogfenster Ordner suchen auf OK. Anschließend versehen Sie das Kontrollfeld links neben dem Ordner mit einem Häkchen per Mausklick.
  5. Danach müssen Sie noch einmal im Dialogfenster Voreinstellungen auf OK klicken.
  6. Jetzt schließen Sie PhotoImpact und starten das Programm neu.
  7. Haben Sie in PhotoImpact ein Foto geöffnet, dann wählen Sie den Menüpunkt Effekt, dort wird das Plugin aufgeführt und kann von Ihnen benutzt werden.

Es lohnt wirklich, sich einmal mit dem Thema "Plugins" zu beschäftigen. Sie werden erstaunt sein, welche Effekte machbar sind.

Wie wäre es mit einer neuen Augenfarbe? Aber bitte nicht mit dem Originalfoto arbeiten!

Im realen Leben brauchen Sie für den Wunsch nach einer neuen Augenfarbe farbige Kontaktlinsen. Bei der Bildbearbeitung realisieren Sie das mit nur wenigen Arbeitsschritten. Jeder Farbwunsch wird dabei erfüllt.

Gleich folgt die Anleitung für einige Arbeitsschritte, bei denen Sie die Augen direkt umfärben, das soll heißen, Sie arbeiten nicht auf einem neuen Objekt, sondern manipulieren das Foto selbst.

Bei solchen Veränderungen sollten Sie grundsätzlich mit einer Kopie des Originalbildes arbeiten. Eine Kopie erhalten Sie mit Bearbeiten/ Duplizieren/ Nur Basisbild. So bleibt das Originalfoto erhalten und Sie können es zu einem späteren Zeitpunkt für weitere Manipulationen einsetzen.

Wählen Sie zuerst die Augen aus

Das gilt nicht nur für das hier vorgestellte „Augen färben“, sondern für jede Aktion, die nur auf einem bestimmten Bildbereich Wirkung zeigen soll. Sie müssen diese Bereiche auswählen, in anderen Bildbearbeitungsprogrammen wird dieser Vorgang auch als maskieren bezeichnet. Folgen Sie den Arbeitsschritten und Sie werden diese Aufgabe ohne Schwierigkeiten meistern:

  1. Für diese Aufgabe verwenden Sie das Lasso-Werkzeug. Sie aktivieren es per Mausklick in der Werkzeugpalette oder betätigen eventuell mehrfach die M-Taste bis das Werkzeug angezeigt wird.
  2. In der Attributleiste aktivieren Sie zuerst das Kontrollfeld für Intelligentes Lasso. Im Bereich Modus klicken Sie auf die Schaltfläche für Bestehende Auswahl durch Hinzufügen ändern. Für Bereich für das Vektorisieren und Vignettieren ist jeweils ein Wert von ca. 30 bestens geeignet.
  3. Auch hier ist es empfehlenswert, wenn Sie vorher die Ansicht vergrößern und beide Augen so groß wie möglich auf Ihrer Arbeitsfläche sehen.
  4. Mit diesen Einstellungen bewegen Sie den Mauszeiger behutsam um die äußere Linie der Pupille. Sie merken wie der Auswahlrahmen magnetisch den Rand der Pupille erfasst, setzen Sie trotzdem per einfachem Mausklick so genannte Ankerpunkte. Sind Sie am Ausgangspunkt angekommen führen Sie einen Doppelklick aus.
  5. Wichtig: Bevor Sie die zweite Pupille in Angriff nehmen, müssen Sie erst in der Attributleiste auf die Schaltfläche Lasso-Auswahl erzeugen klicken.
  6. Erst danach wiederholen Sie die Maskierung der zweiten Pupille, auch hier nicht vergessen nach Abschluss wieder auf Lasso-Auswahl erzeugen zu klicken.

Damit sind die beiden Augen maskiert. Sollten Sie das heute zum ersten Mal machen, kann es möglich sein, dass Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind. In diesem Fall empfehle ich Ihnen mit dem Menübefehl Auswahl/Keine die bisherige Maskierung zu löschen und einen neuen Versuch zu starten. Seien Sie nicht enttäuscht, wenn Sie mehrere Versuche benötigen. Auch ich selbst habe beim ersten Versuch mit diesem Werkzeug einige Zeit geübt, bis ich wirklich zufrieden war.

Weitere Tipps und Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu Ulead PhotoImpact finden Sie in unserm Gratis-Newsletter PhotoImpact-Secrets:

Jetzt sind Sie bereit, die Augenfarbe zu ändern

Im vorigen Tipp haben Sie ja schon die Augenbereiche ausgewählt. Also können Sie jetzt mit dem Färben starten. Für die Änderungen von bestehenden Farben bietet Ihnen PhotoImpact mehrere Möglichkeiten. Sie arbeiten hier mit der Funktion Farbton/Sättigung

  1. Über Foto/Farbe/Farbton & Sättigung oder den Strg+E-Tasten öffnen Sie das gleichnamige Dialogfenster.
  2. In diesem Fenster aktivieren Sie das Optionsfeld für Einfärben. Anschließend verschieben Sie die Regler nach Belieben, bis im Vorschaufenster Ihre neue Wunschfarbe angezeigt wird.
  3. Finden Sie bei dieser Methode Ihre gewünschte Farbe, können Sie den Vorgang mit OK abschließen. Aber das genau sollten Sie bei diesem Beispiel noch nicht tun, denn ich möchte Ihnen noch eine weitere Variation zeigen, bei der Sie einen intensiveren Farbton erhalten.

Ihre Alternative zum ändern der Augenfarbe

Bei den meisten Bildbearbeitungsprogrammen führen mehrere Wege zum Ziel, PhotoImpact macht da keine Ausnahme. Bei der folgenden Methode wird erst der gewünschte Bildbereich entfärbt und danach neu gefärbt. Das hat den Vorteil, der neue und bestehende Farbton wird nicht miteinander gemischt, sondern Sie erhalten eine neue Farbe die intensiver wirkt: 

  1. Die Pupillen müssen für den Vorgang weiterhin ausgewählt (maskiert) sein. Wenn Sie das Dialogfenster Farbton & Sättigung nicht offen gelassen haben, öffnen Sie es erneut mit den Tasten Strg+E.
  2. Diesmal wird das Optionsfeld für Standard aktiviert. Den Regler für Sättigung schieben Sie auf -100. Damit haben Sie den ausgewählten Bildbereichen die Farbe entzogen. Bestätigen Sie mit OK. Dank der Reduzierung der Farbe erhalten Sie nun mit der Funktion Farbbalance tolle neue Farben.
  3. Mit dem Menübefehl Foto/Farbe/Farbbalance oder den Strg+L-Tasten öffnen Sie das neue Dialogfenster. Hier klicken Sie mehrfach im Bereich Voreinstellungen auf die kleinen Vorschaubilder, bis die neue Farbe genau Ihren Vorstellungen entspricht.
  4. Zusätzlich finden Sie in diesem Dialogfenster weitere Einstellmöglichkeiten, mit denen Sie die Farbsättigung regulieren. Bei hoher Farbsättigung erhalten Sie kräftige knackige Farben, reduzieren Sie die Farbsättigung fällt die neue Farbgebung dezenter aus.

Dank dem heutigen PhotoImpact-Secrets sollte es für Sie kein Problem mehr darstellen, bestimmte Bildbereiche umzufärben. Die zuletzt aufgeführte Funktion Farbbalance eignet sich auch ganz hervorragend für die allgemeine  Farbkorrektur Ihrer Fotos - am besten einfach mal Ausprobieren.

Noch mehr Tipps zu Ulead PhotoImpact finden Sie hier: In den kostenlosen PhotoImpact-Secrets!

Ein Herz mit einem 3D-Effekt im „Aqua Look“ - Teil 1: So erhalten Sie ein Herz, ohne es selbst zu zeichnen

Sie möchten das Herz nicht von Hand zeichnen, also bedienen Sie sich in der Trickkiste von PhotoImpact 12. Hier gibt es eine Vielzahl von Formen und Symbolen, die Sie recht einfach nutzen können:

  1. Aktivieren Sie in der Trickkiste die Registerkarte Archiv.
  2. Klicken Sie dann auf das Pluszeichen vor den Formen und wählen den Eintrag Symbol.
  3. Im rechten Teil der Trickkiste wird Ihnen nun eine Vielzahl von Symbolen angeboten. Das Herz trägt die Bezeichnung S08, ziehen Sie es mit gedrückter Maustaste in Ihr geöffnetes Foto.

Ein Herz mit einem 3D-Effekt im „Aqua Look“ – Teil 2: Wie Sie das Herz proportional skalieren

Die Herzform ist nun in Ihrem Zielbild angekommen, sicherlich sind Sie mit der Größe noch nicht zufrieden. Sie hätten das Herz gerne etwas größer, dabei möchten Sie aber selbstverständlich die Proportionen erhalten. Genau deshalb müssen Sie zuvor eine Einstellung kontrollieren oder vornehmen - dann erst funktioniert das reibungslos mit dem Skalieren: 

  • Aktivieren Sie in der Werkzeugpalette das Verformwerkzeug per Mausklick oder betätigen Sie die Q-Taste. Danach wird das Herz mit einem Rahmen und acht Anfasserpunkten angezeigt.
  • Oben in der Attributleiste sehen Sie eine Schaltfläche mit einem Schlosssymbol und der Bezeichnung Seitenverhältnis beibehalten. Das Schlosssymbol muss geschlossen sein, eventuell müssen Sie es per Mausklick schließen.

Erst jetzt bleiben die Proportionen erhalten, Sie können nun einen der Eckpunkte beliebig verschieben. Haben Sie Ihre Wunschgröße gefunden, wechseln Sie zu dem Wahlwerkzeug per Mausklick oder mit der K-Taste.

Ein Herz mit einem 3D-Effekt im „Aqua Look“ – Teil 3: Der 3D-Effekt kommt hinzu

  1. Wechseln Sie in der Trickkiste auf die Registerkarte Galerien und klicken Sie auf das Pluszeichen von Text-/Pfadeffekte und dann auf das Pluszeichen vor Material.
  2. Dann markieren Sie den Eintrag Gel. Im rechten Vorschaufenster finden Sie mit der Bezeichnung G16 einen geeigneten Effekt.
  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Effekt G16 und wählen im Kontextmenü den Menüpunkt Eigenschaften ändern und anwenden.
  4. Daraufhin öffnet sich ein neues Dialogfenster. Hier kann der Effekt individuell eingestellt werden. Markieren Sie im linken Listenfeld den Eintrag Schräge Einstellungen.
  5. Im rechten Teil des Dialogfensters können Sie mit verschiedenen Einstellungen experimentieren. Die Stärke des Effekts ist von der Bildgröße, Bildauflösung und der Größe des Herzens abhängig. Wenn Sie nicht auf Anhieb die gewünschten Rundungen an den Rändern erhalten, können Sie den Effekt auch mehrfach zuweisen.

Jetzt kennen Sie den Weg für solche 3D-Effekte. Diese können Sie auf jede Art von Objekten anwenden oder so auch Text zum Eyecatcher machen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren.

Der Effekt mit einer „aufgerollten Bildecke“ - so geht´s mit PhotoImpact 12

Mit PhotoImpact lässt sich fast jeder Effekt nachbauen, doch leider sind die Funktionen dazu manchmal sehr gut versteckt. Bevor Sie sich auf die Suche machen können, müssen Sie natürlich erst einmal die genaue Bezeichnung kennen, die der Programmierer der Funktion gegeben hat. Bei dem vorliegenden Beispiel trägt die Funktion den Namen Umblättern.  

  1. Suchen Sie den Befehl in der Trickkiste, dann müssen Sie zuerst unter Galerien den Eintrag Spezialeffekt mit einem Häkchen versehen.
  2. Anschließend wird Ihnen in der Menüstruktur die Bezeichnung Bildverbesserung angezeigt, hier klicken Sie auf das Pluszeichen vor dem Wort.
  3. Noch sind Sie nicht am Ziel, erst muss ein weiterer Mausklick auf den Eintrag Kreativ erfolgen. Toll, jetzt werden Ihnen die verschiedenen Vorschaubilder mit den aufgerollten Bildecken angezeigt.
  4. Nun wird es wieder ganz einfach, ein Doppelklick auf eines der Vorschaufenster und der Effekt wird zugewiesen. Alternativ können Sie auch mit gedrücktem Mauszeiger den Effekt in das geöffnet Bild ziehen.

Es gibt natürlich auch noch einen anderen Weg über das Menü Effekt/Kreativ/Umblättern. Damit gelangen Sie direkt in das Dialogfenster und können den Effekt über Regler und Schaltflächen ganz individuell Ihren Wünschen anpassen.

Wenn Ihr Foto nicht optimal ist, dann probieren Sie doch die Kameratonwertkorrektur

Auch wenn Sie das Handbuch Ihrer digitalen Kamera auswendig gelernt haben, sind trotzdem immer mal wieder Fotos dabei, die nicht 100%ig gelungen sind. Hier lohnt sich folgender Versuch:  

  1. Rufen Sie den Menübefehl Foto/Licht/Kameratonwertkorrektur auf – es öffnet sich ein neues Dialogfenster.
  2. Klicken Sie auf das kleine Häkchen und schauen Sie in der Liste nach, ob der Hersteller Ihrer Kamera aufgeführt ist. Wenn ja, dann können Sie weiter arbeiten und den Hersteller auswählen.

Wird eine Verbesserung Ihres Fotos sichtbar, dann hat sich der Versuch gelohnt, andernfalls klicken Sie auf die Schaltfläche Abbrechen und probieren es das nächste Mal mit einem anderen Foto.

Sollte bei Ihnen in der Auswahlliste überhaupt kein Hersteller aufgeführt sein, dann wurden diese bei der Installation von PhotoImpact nicht berücksichtigt. In diesem Fall müssen Sie das Verzeichnis in dem die Kameraprofile (sie haben die Dateiendung *.CCF) aufgeführt sind, auf Ihrer Festplatte suchen. Bei einer Standardinstallation finden Sie die Dateien unter: C:\Programme\Ulead Systems\Ulead Photoimpact 12\CCF.

Immer Up-To-Date!

Auf den folgenden neuen Internetseiten finden Sie jede Menge Gratis-Tipps und -Anleitungen rund um Ulead PhotoImpact:

Wie Sie bei Ihren Fotos die Maße und die Bildauflösung von Hand ändern

Nicht vergessen: Solche Arbeiten nie am Original vornehmen! Also erst einmal mit Bearbeiten/Duplizieren oder den Strg+D-Tasten eine Kopie erzeugen. Dann rufen Sie über Einstellen/Größe ändern das gleichnamige Dialogfenster auf:

  1. Diesmal muss das Kontrollfeld für Neuabtasten mit einem Häkchen aktiviert sein.
  2. Als Methode wählen Sie im Feld daneben den Eintrag Bikubisch.
  3. Danach setzen Sie im Feld Auflösung den Wert auf 300 Pixel/Zoll, wenn Sie das Bild drucken möchten.
  4. Anschließend achten Sie darauf, dass das Kontrollfeld für Seitenverhältnis beibehalten mit einem Häkchen aktiviert sein muss.
  5. Nun können Sie im Feld für Breite oder Höhe Ihre Wunschgröße eingeben.

Wenn Sie das einige Male probiert haben, dann geht auch die Änderung der Bildmaße und Bildauflösung ganz leicht von der Hand.

Die „Bildauflösung“ bei der Digitalkamera und bei PhotoImpact

Unter dem Begriff "Bildauflösung" bestimmen Sie bei Digitalkameras die Bildmaße (vorausgesetzt, diese Wahlmöglichkeit wird bei Ihrer Kamera angeboten). Die Bildmaße werden in Pixeln angegeben. Bei einer 8,0-Megapixel-Kamera, wie der Canon EOS 350D, ist das größtmöglichste Bildformat 3.456 x 2.304 Pixel, das Sie einstellen können. Je nach Kamerahersteller finden Sie diese Einstellung nicht unter der Bezeichnung „Auflösung“ oder „Bildauflösung“, sondern es wird der Begriff „Qualität“ verwendet.

Empfehlung: Fotografieren Sie immer mit größtmöglicher Bildauflösung! So haben Sie später mehr Spielraum, wenn Sie das Bild im Format DIN A4 oder größer drucken möchten.

Die „Bildauflösung“ begegnet Ihnen auch bei der Bildbearbeitung mit PhotoImpact 12. Jetzt werden Sie zusätzlich mit den Begriffen DPI (Dots per Inch), PPI (Pixel per Inch) oder mit Pixel/Zoll konfrontiert – ganz schön verwirrend auf den ersten Blick. Diese Einstellung ist für die Entwicklung im Fotolabor oder bei der Ausgabe auf einem Tintenstrahldrucker von Bedeutung.

Das sollten Sie sich unbedingt merken: Keine Kamera speichert Bilder in DPI/PPI oder Pixel/Zoll, sondern nur in Pixelmaßen. Erst beim Öffnen der Fotos aus der Kamera wird automatisch eine Auflösung von 72 DPI oder 96 DPI (je nach Bildbearbeitungsprogramm) automatisch angewendet.

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Muss ich die Bildauflösung ändern, wenn ich das Foto aus der Kamera auf meinen Tintenstrahldrucker ausgeben möchte?

Die Antwort lautet JA – hier kommt die Erklärung dafür: Bleiben wir bei dem zuvor aufgeführten Beispiel eines Fotos auf der 8,0-Megapixel-Kamera Canon EOS 350D, mit der höchstmöglichen Auflösung von 3.456 x 2.304 Pixel.

Nachdem Sie ein solches Foto in PhotoImpact geöffnet haben, rufen Sie Einstellen/Größe ändern auf. In dem Dialogfenster werden Sie sicherlich über die angezeigten Bildmaße mehr als überrascht sein. Das Beispielbild hat bei den zuvor aufgeführten Pixeln und einer Auflösung von 72 Pixel/Zoll die Bildmaße von 121,90 cm x 81,27 cm. Da hätten Sie nun ein Problem, wenn Sie ein solches Foto auf einer DIN A4 Seite ausdrucken möchten.

Würden Sie jetzt beispielsweise Datei/Druckvorschau aufrufen, dann erhalten Sie den Hinweis: „Erhöhen Sie die Auflösung, das Bild ist zu groß.“

In solch einem Fall bleiben Sie in diesem Dialogfenster, deaktivieren Sie das Kontrollfeld für Neuabtasten und geben Sie in das Feld für Auflösung 300 Pixel/Zoll ein. Schon erhalten Sie die folgenden Bildmaße 29,26 cm x 19,51 cm, somit würde das Bild dann auf eine DIN A4 Seite passen.

So laden Sie Bilder aus dem Internet direkt mit PhotoImpact

Üblicherweise funktioniert es so: Sie öffnen die betreffende Webseite, klicken mit der rechten Maustaste auf das Bild Ihrer Wahl und wählen dann im Kontextmenü den Eintrag kopieren. In PhotoImpact bringen Sie es mit Bearbeiten/Einfügen/Als neues Bild auf die Arbeitsfläche. Bei einigen Webseiten wurde von den Programmierern ein Schutz eingebaut, dann ist der beschriebene Weg nicht möglich.

In PhotoImpact 12 funktioniert es aber schneller, besser und einfacher. Sie wählen den Menübefehl Datei/Von Web öffnen/Bild. Im neuen Dialogfenster geben Sie oben die gewünschte Internetseiten Adresse ein. Über die Scrollbalken navigieren Sie auf der angezeigten Seite. Wird ein Bild sichtbar, bewegen Sie die Maus darauf und das Bild wird mit einem schwarzen oder roten Rahmen angezeigt. Jetzt brauchen Sie nur noch auf Öffnen klicken und das Bild erscheint in PhotoImpact 12 auf der Arbeitsfläche.

Aber das funktioniert nur mit der exakten Internetadresse. Wenn Sie zum Beispiel die Adresse der Startseite von www.fotocommunity.de eingeben, dann stehen Ihnen nur die Bilder auf der Startseite zur Verfügung. Sie können in dem Dialogfenster nicht auf der Webseite navigieren. Das bedeutet, wenn Sie bei www.fotocommunity.de ein Bild aus der Galerie öffnen möchten, dann brauchen Sie die exakte Adresse. In der Praxis bedeutet das: Sie rufen in Ihrem Browser die gewünschte Seite auf, kopieren die URL in die Windows-Zwischenablage und fügen Sie mit Strg+V im Dialogfenster in die Adresszeile ein. Trotz dieser kleinen Einschränkung finde ich dieses Feature einfach klasse - probieren Sie es also mal aus und bilden sich dann selbst eine Meinung.

Verwenden Sie den Menübefehl Datei/Von Web öffnen/Internetseite als Bild dann erscheint die komplette Internetseite als Bild auf Ihrer Arbeitsfläche.

Bitte beachten Sie: Prüfen Sie vorher die Urheberrechtsfragen, wenn Sie Bilder aus dem Internet downloaden. Zuviel Sorglosigkeit in diesem Punkt hat schon manchen Anwender nachträglich eine Menge Geld gekostet.

PS: Mehr Tipps & Tricks rund um die digitale Bildbearbeitung mit PhotoImpact finden Sie hier!

Füllmuster weichzeichnen - für eigene kreative Kreationen

Möchten Sie eines der vielen Füllmuster individuell ändern, können Sie dies über die Weichzeichnung machen. Hierbei nutzen Sie eine der voreingestellten Musterfüllungen, erhalten aber eine völlig andere Optik. Vielleicht ist es genau das, was Sie gesucht haben:

  1. Weisen Sie Ihrem Foto wie im vorherigen Abschnitt beschrieben ein Füllmuster aus der Trickkiste zu.
  2. Das geeignete Dialogfenster öffnen Sie mit Foto/Unschärfe/Gaußsche Unschärfe.
  3. Standardmäßig öffnet sich das Fenster mit der Anzeige der Schnellbeispiele.
  4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Optionen und experimentieren Sie mit unterschiedlichen Werten.

Bei einem sehr hohen Radius erhalten Sie ganz fantastische individuelle Farbverläufe. Das ursprüngliche Füllmuster ist dabei kaum noch zu identifizieren. Es sieht aus wie eine eigene kreative Kreation, Sie werden begeistert sein.

Wie Sie in PhotoImpact ein Füllmuster hinzufügen

Suchen Sie für Ihren Hintergrund ein farbiges Füllmuster, werden Sie auf jeden Fall in der Trickkiste fündig: 

  1. Das Fenster Trickkiste muss auf Ihrer Arbeitsfläche sichtbar sein, andernfalls öffnen Sie es über die Schaltfläche Trickkiste zeigen oder ausblenden. Alternativ funktioniert es auch mit der F2-Taste.
  2. Ganz oben links in der Trickkiste klicken Sie auf die Schaltfläche Galerien, damit öffnet sich ein Popup-Menü. Hier versehen Sie den Eintrag Füllen per Mausklick mit einem Häkchen.
  3. Danach klicken Sie in der Trickkiste auf das +-Zeichen vor dem Eintrag Füllen.
  4. Mit einem weiteren Mausklick auf Mischtexturen werden Ihnen unterschiedliche Füllmuster angezeigt. Hinweis: Alle Einträge im Bereich Füllen zeigen Ihnen völlig unterschiedliche Füllmuster.
  5. Haben Sie ein geeignetes Muster gefunden, können Sie es auf unterschiedlichen Wegen zuweisen. Entweder Sie klicken doppelt auf das entsprechende Vorschaubild oder ziehen es mit gedrückter Maustaste auf das geöffnete Bild.
  6. Es kommt noch besser: Sie klicken mit der rechten Maustaste auf ein Vorschaubild Ihrer Wahl und wählen im Kontextmenü Eigenschaften ändern und anwenden.
  7. Daraufhin öffnet sich ein neues Dialogfenster, in dem Sie über verschiedene Parameter das Füllmuster ganz individuell Ihren Wünschen und Vorstellungen anpassen können.

Sie erkennen, ein Mangel an Füllungen und Füllmustern gibt es bei PhotoImpact wirklich nicht. Für jeden Geschmack und Verwendungszweck ist etwas dabei, nur suchen müssen Sie ein klein wenig.

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