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Wie Sie die Tonwertkorrektur jetzt ganz schnell per Tastenkürzel aufrufen

Die Tonwertkorrektur ist einer der Befehle von Photoshop Elements, den ich mit am häufigsten nutze. Und sei es, um nur schnell zu testen, ob sich die Belichtung eines Fotos vielleicht nicht doch noch ein bisschen optimieren lässt.

Am schnellsten öffnen Sie den Dialog Tonwertkorrekur mit der Tastenkombination [Strg]+[L]. Merken Sie sich auch das Tastenkürzel [Strg]+[Alt]+[L]. Es öffnet die Tonwertkorrektur mit den zuletzt verwendeten Einstellungen – das ist besonders praktisch, wenn Sie mehrere Fotos mit einer Einstellung verbessern möchten.

Praktische Tastenbefehle

Wie immer in Elements: Für alles und jedes gibt es Tastenbefehle. Und wenn Sie die Griffe einmal kennen, geht die Arbeit zügiger als per Mausklick. Das gilt auch für den Extrahierung-Dialog. Ein paar Beispiele:

  • Mit [Strg]+[+] und [Strg]+[-] ändern Sie die Zoomstufe.
  • Den Pinsel vergrößern Sie mit der [ß]-Taste, per [´] verkleinern sie ihn wieder.
  • Die [Leertaste] schaltet vorübergehend die Verschiebehand ein. Damit bewegen Sie hochgezoomte Bilddetails in der Vorschau.

Praktisch auch: Ein Doppelklick auf die Lupe links wechselt zur Zoomstufe 100 Prozent. So beurteilen Sie die Auswahlkanten besonders zuverlässig.

Der Doppelklick auf die Verschiebehand zeigt wieder das Gesamtbild.

Photoshop Elements-Tipps

Auf den folgenden neuen Internetseiten finden Sie jede Menge Gratis-Tipps und -Anleitungen rund um Adobe Photoshop Elements:

Kinderfotos schick zusammengestellt

Haben Sie auch noch jede Menge Kinderfotos auf der Festplatte? Machen Sie daraus doch schicke Foto-Collagen und Schmuckblätter.

Öffnen Sie dazu einfach eines Ihrer Fotos in Photoshop Elements 6.

Gehen Sie dann auf den Reiter Erstellen und wählen Sie hier Bildmaterial aus.

Im Drop-down-Menü rechts unter Inhalt wählen Sie Themen aus.

Wählen Sie jetzt ein passendes Thema aus, beispielsweise eine Strandszene, und klicken Sie doppelt darauf.

Wenn Sie auf den Reiter Bearbeiten wechseln, sehen Sie, dass Photoshop Elements eine Hintergrundebene angelegt hat, auf der sich das Thema befindet.

Ihr Bild befindet sich, zusammen mit einem Rahmen, auf einer neuen Ebene. Da das Bild so unabhängig vom Hintergrund ist, können Sie es problemlos verschieben, drehen und in der Größe verändern.

Wenn Sie doppelt auf das Bild klicken, erscheint über dem Bild ein kleiner Schieber, mit dem Sie die Größe des Bildes verändern können.

Mit der Maus können sie den Bildausschnitt auch im Rahmen verschieben, bis genau die Ansicht zu sehen ist, die Sie sich vorgestellt haben.

Vielleicht möchten Sie mehrere Bilder gemeinsam auf ein Blatt bringen? Kopieren Sie dazu einfach die Ebene mit dem Bild und positionieren sie die neue Ebene nach Wunsch.

Noch enthält sie dasselbe Foto, aber das ändern Sie, indem Sie doppelt auf das Foto klicken. Es öffnet sich wieder das Menü direkt am Foto.

Mit einem weiteren Klick auf das Ordnersymbol kommen Sie in einen Auswahldialog. Nun können Sie das nächste Bild auswählen und Ihrer Collage hinzufügen.

Adobe bringt Photoshop Elements 7 heraus

Soeben wurde es amtlich: Photoshop Elements erscheint in einer verbesserten, aktualisierten Version. Die neue Fassung heißt Photoshop Elements 7 und soll schon im September zu haben sein. Und das Gute für Sie: Wir von Photoshop Elements professionell nutzen haben bereits eine englische Vorserien-Fassung des neuen Programms für Sie getestet. Darum können wir bereits heute kompetent über Photoshop Elements 7 berichten – schneller und genauer als viele andere Foto- und PC-Zeitschriften.

Hier geht´s zu unseren Vorab-Ergebnissen und zu den weiteren Infos zu dem brandneuen Photoshop Elements 7!

 

Photoshop Elements schnell per Tastenkürzel bedienen

Erst kürzlich hat mir mein Nachbar ein wenig über die Schulter geschaut, als ich in Photoshop Elements ein paar Fotos optimiert habe. Er war sichtlich verblüfft, wie viel ich auf der Tastatur herumgetippt habe und wie oft die Maus Pause hatte. Doch mit Tastenkürzeln lässt sich Photoshop Elements einfach schneller und effizienter steuern. Ich habe Ihnen hier einmal die wichtigsten Tastenkombinationen zusammengefasst:  

  • [Strg]+[F] Mit dieser Tastenkombination wenden Sie den zuletzt benutzten Filter an.
  • [Strg]+[Alt]+[F] Damit öffnen Sie den zuletzt verwendeten Filterdialog erneut.

Besonders praktisch sind auch die Tastenkürzel, mit denen Sie die Vergrößerungsstufe Ihrer Bildanzeige steuern. So müssen Sie nicht länger auf das Hand- oder Lupenwerkzeug umschalten. Diesen Tastenkombinationen funktionieren sogar, wenn Sie ein Dialogfeld geöffnet haben: 

  • [Strg]+[Leertaste] Jetzt erscheint die Vergrößerungslupe. Klicken Sie ins Bild oder ziehen Sie mit der Maus einen Rahmen um den Ausschnitt, den Sie betrachten möchten.
  • [Alt]+[Leertaste] Damit erhalten Sie die Verkleinerungslupe.
  • [Leertaste] Drücken Sie diese Taste, können Sie das Bild mit dem Handwerkzeug im Bildfenster verschieben.
  • Bei geöffnetem Dialogfenster schalten Sie mit der Leertaste die Vorschau ein bzw. aus. Um dennoch das Handwerkzeug zu benutzen, klicken Sie zunächst ins Bildfenster.  

JETZT NEU: Wie Sie verblüffende Fotomontagen ganz einfach erstellen

Die Fotomontage ist für viele eine der Lieblingsdisziplinen bei der digitalen Bildbearbeitung: Wie anders wirken Menschen oder Dinge, die man vor einen neuen Hintergrund stellt! Da ergeben sich völlig ungeahnte Wirkungen und Zusammenhänge.

Und das Schöne in Adobe Photoshop Elements: Stellen Sie Ihr Motiv einmal frei und dann probieren Sie ruck, zuck zehn verschiedene Hintergründe aus – Farbverläufe, Landschaften oder Fotolayouts.

Besonders beliebt sind Portraits mit blauem Verlaufshintergrund und dramatischem Lichthof: Zeitschriften wie "TV Movie" packen solche Montagen regelmäßig auf ihren Titel. Wir zeigen Ihnen in diesem Themenheft zur Fotomontage, wie Sie das in Photoshop Elements ohne große Mühe nachspielen. Da präsentieren Sie Ihre Lieben plötzlich richtig glamourös.

Immer wieder werden Menschen in einen Rahmen montiert – und dann tritt das Hauptmotiv teilweise aus dem Rahmen hinaus. Diese Anordnung sorgt für eine ganz neue Plastizität und garantiert verblüffende Hingucker. Auch solche Rahmensprengenden Collagen gelingen Ihnen mit unserem Themenheft ganz einfach.

Hier eine kleine Vorschau auf den Inhalt des Themenheftes "Fotomontage" von "Photoshop Elements professionell nutzen":

  • Ein schmuckes Umfeld für Ihre Bilder
  • So sprengen Sie den Rahmen
  • Zeigen Sie Text im Bild
  • Ein Farbverlauf ist schöner als die graue Wand
  • Wie Sie edle Dinge in stilvollem Ambiente präsentieren

Nie wieder unterbelichtete Fotos! Fügen Sie den Aufhellblitz nachträglich hinzu!

Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Mit Photoshop Elements professionell nutzen bringen Sie wieder das optimale Licht in Ihre Bilder.
Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Mit Photoshop Elements professionell nutzen bringen Sie wieder das optimale Licht in Ihre Bilder.

Sie haben schöne Fotos von Ihrer Reise auf See aufgenommen. Leider standen Sie bei der Aufnahme gegen die Sonne und so war das Foto viel zu dunkel - und das, obwohl Sie den Aufhellblitz an Ihrer Digitalkamera eingeschaltet hatten. Auch wenn Sie Ihr Hauptmotiv im Gegenlicht fotografieren, wird dies meistens unterbelichtet. Die Belichtungsautomatik richtet sich nämlich nach dem wesentlich helleren Hintergrund. Derartige Pannen sind aber für Photoshop Elements kein Problem - fügen Sie einfach den Aufhellblitz per "Schnellkorrektur" nachträglich hinzu:

  1. Klicken Sie oben rechts im Programmfenster auf Schnellkorrektur. 
  2. Rechts brauchen Sie nun die Werkzeuge aus dem Bereich Beleuchtung. Wenn der noch nicht geöffnet ist, klicken Sie einmal auf das Dreieck neben der Überschrift Beleuchtung.
  3. Ziehen Sie den Regler Tiefen aufhellen soweit nach rechts, bis in den Schattenpartien alles deutlich zu erkennen ist.

Die vollständige Anleitung finden Sie in Photoshop Elements professionell nutzen. Hier ist jeder Schritt, jeder Klick und jeder Handgriff erklärt.

Machen Sie blauen Himmel noch blauer

Landschaftsfotos zeigen die schönsten Farben, wenn sie am Morgen oder in den Stunden vor Sonnenuntergang aufgenommen werden. In der Mittagszeit hüllt oft Dunst den Himmel ein – er erscheint dann matt und milchig statt im schönsten Blau zu strahlen. Nun ist es aber nicht immer möglich, Landschaften zur optimalen Tageszeit zu fotografieren. Gerade im Urlaub möchte man ja auch ein wenig rumkommen. Glücklicherweise lässt sich ein schlapper Himmel in Photoshop Elements mit wenigen Handgriffen auffrischen: 

  1. Klicken Sie im Menü Überarbeiten auf Farbe anpassen, Farbton/Sättigung anpassen. Das Klappmenü Bearbeiten in diesem Dialogfeld zeigt zunächst die Vorgabe Standard.
  2. Wählen Sie im Bearbeiten-Klappmenü einen beliebigen Farbbereich an – zum Beispiel die Magentatöne.
  3. Halten  Sie den Mauszeiger über den Himmel im Bild, Sie sehen eine Pipette.
  4. Klicken Sie mit der Pipette einmal in den Himmel auf Ihrem Foto. Damit haben Sie das Blau des Himmels für die weitere Bearbeitung ausgewählt.
  5. Bewegen Sie den Farbton-Regler nach rechts, etwa auf den Wert plus 10. Die Farbe des Himmels wechselt so vom dunstigen Grünblau zu natürlicherem Tiefblau.
  6. Schieben Sie den Regler für die Sättigung auf plus 25 Prozent – der Himmel erscheint damit noch kräftiger.

Vorher:

Vorher: Das Bild ist zu dunkel und der Himmel wirkt schmutzig.
Das Bild ist zu dunkel und der Himmel wirkt schmutzig.

Nachher:

Nachher: Der Himmel erstrahlt nach der Bearbeitung in strahlendem Blau.
Der Himmel erstrahlt nach der Bearbeitung in strahlendem Blau.

So fügen Sie nachträglich Bildbereiche hinzu

So fügen Sie nachträglich Bildbereiche hinzu

Digitalkameras zeichnen (von wenigen Ausnahmen abgesehen) Fotos im Seitenverhältnis 4:3 oder 3:2 auf. Manchmal benötigen Sie aber eventuell ein Bild, das im Verhältnis zur Höhe breiter ist, etwa bei der Gestaltung einer Internetseite. Nicht von jeder Aufnahme lässt sich dann Überf lüssiges  wegschneiden – so wie bei unserem Sonnenuntergang: Oben die angestrahlten Wolken sollten schon im Bild bleiben. Und unten lässt sich auch nichts wegnehmen. Um dieses Foto breiter erscheinen zu lassen, muss tatsächlich rechts und links  angebaut werden. Mit Photoshop Elements 5 ist das kein Hexenwerk – Sie können aber genauso gut eine ältere Version verwenden.

Lesen Sie hier weiter, wie Sie Ihr Bild breiter machen...

Perspektiven ändern

Wer kennt das nicht: Da hat man ein tolles Haus fotografiert, doch später, beim Sichten der Bilder, stellt man fest, dass die Perspektive doch nicht optimal ist.

Mit Photoshop Elements können Sie leicht die Perspektive etwas verschieben.

  • Öffnen Sie dazu zunächst Ihr Foto und verkleinern Sie die Ansicht soweit, dass Sie etwas Platz um das Bild herum haben, damit Sie in dieser Fläche arbeiten können. Markieren sie nun mit Strg + A Ihr Bild.
  • Um Ihr Bild besser bearbeiten zu können, können Sie bei Bedarf das Raster einblenden. So lassen sich die Linien leichter ausrichten.
  • Rufen Sie mit Strg + T die Funktion Frei Transformieren auf. Halten Sie die Tasten Strg + Umschalt gedrückt und ziehen Sie mit der Maus die rechteckigen Anpasspunkte nach Ihren Wünschen zurecht.
  • Wenn die Perspektive Ihren Vorstellungen entspricht, bestätigen Sie die Einstellungen mit einem Klick auf das grüne Häkchen.
  • Wählen Sie nun bei Bedarf noch das Freistellungs-Werkzeug aus und legen Sie einen neuen Bildausschnitt fest. Auch hier bestätigen Sie Ihre Auswahl mit einem Klick auf das grüne Häkchen.
  • Um Ihr Bild farblich noch etwas aufzufrischen, können Sie die Option Intelligente Auto-Korrektur aus dem Menü Überarbeiten anwenden. Zum Schluss wird das Foto noch mit Filter – Rauschfilter – Störung reduzieren entrauscht. Schalten sie hier die Vorschau ein und regeln Sie die Werte hoch, bis die glatten Flächen und der Himmel nicht mehr rauschen.

Wie Sie die Bildvarianten mischen

Blenden Sie die verzerrte Ebene in das darunterliegende Original ein. Jetzt soll der Surfer klarer hervortreten, ohne dass Sie die Bewegungsunschärfe verlieren:

  1. Schalten Sie mit der Taste (E) das Radiergummi ein.
  2. Wählen Sie eine Werkzeugspitze mit weichem Rand.
  3. Die Anfangs-Größe beträgt 175 Pixel, senken Sie die Deckkraft auf 20 Prozent. Die Werkzeugspitze erscheint als Kreis im Bild. Malen Sie zunächst über das verwischte Gesicht. Wirkt die erste Mausbewegung noch nicht stark genug, pinseln Sie erneut über die gewünschte Stelle. Mit den Zifferntasten stellen Sie jederzeit die Deckkraft um: Die (4) sorgt für 40 Prozent, die (0) für 100 Prozent. Mit (#) und (UMSCHALT)+(#) ändern Sie die Werkzeuggröße zügig.

Der Befehl Fenster, Rückgängig-Protokoll präsentiert die Protokoll-Palette mit Ihren aktuellen Arbeitsschritten. Hier widerrufen Sie bequem mehrere Pinselstriche mit einem Klick. So rubbeln Sie nach und nach ein Loch in die verfremdete Ebene 1, das Original tritt stellenweise wieder hervor.

Passt alles? Mit der Tastenkombination (Strg)+(E) verschmelzen Sie die Ebene 1 mit der Hintergrund-Ebene. Speichern Sie Ihr Bild als JPEG- oder TIFF-Datei.

Mehrere Fotos auf einem Rutsch scannen - so geht’s!

Haben Sie einen Scanner? Dann können Sie auch Ihre alten Papierfotos in Digitalbilder verwandeln. Photoshop Elements macht’s Ihnen leicht:

  1. Legen Sie ruhig so viele Papierfotos auf das Vorlagenglas, wie darauf passen. Dann starten Sie mit Datei, Importieren Ihren Scanner.
  2. Nachdem der Scanner seine Arbeit beendet hat, landet eine Bilddatei in Photoshop Elements, die alle Ihre Fotos enthält. Gehen Sie nun einfach auf Bild, gescannte Fotos teilen – Photoshop Elements transferiert jedes Foto automatisch in eine gesonderte Bilddatei und rückt die Aufnahmen bei Bedarf sogar noch gerade. Einfacher geht’s wirklich nicht!

Schnell und bequem: Verwenden Sie Tastenkürzel in Photoshop Elements

Photoshop Elements lässt sich mit der Tastatur besonders flott bedienen. Wenn Sie die wichtigsten Tastenkürzel erst einmal auswendig kennen, werden Sie Ihrer Maus öfters einmal eine Paus gönnen. Hier finden Sie eine Liste der wichtigsten Tastenkombinationen für den Editor

Taste

Ergebnis

[Strg]- und [Leertaste]

Vorübergehend zur Vergrößerungslupe wechseln

[Alt]- und [Leertaste]

Vorübergehend Verkleinerungslupe einschalten

[Strg]- + [+]- oder [-]-Taste

Abbildungsmaßstab schrittweise vergrößern/verkleinern

[Leertaste]

Vorübergehend zum Hand-Werkzeug wechseln, um den Bildausschnitt zu verschieben

[1], [2], weitere Zifferntasten

Deckkraft für Werkzeug oder Ebene ändern (je nach aktivem Werkzeug)

[Strg]

Vorübergehend zum Verschieben-Werkzeug wechseln (wichtig bei Montagen)

[D]

Vordergrundfarbe auf Schwarz, Hintergrundfarbe auf Weiß setzen

[X]

Vorder- und Hintergrundfarbe tauschen

[→], [↓], [←], [↑]

Ebene oder Auswahl bewegen (je nach aktivem Werkzeug)

Warum 600 dpi?

Als Faustregel gilt, dass Fotos in einer Auflösung von 300 dpi gedruckt werden sollten. Wir haben unsere Visitenkarte aber mit einer Auflösung von 600 dpi angelegt.
Damit sorgen Sie dafür, dass Ihr Drucker den Text gestochen scharf zu Papier bringt. Ein Textverarbeitungsprogramm druckt Buchstaben als Vektorkurven. Das ist eine geometrische Beschreibung der Form. Dabei wird eine Letter immer in gleich guter Qualität aufs Papier gebracht, egal in welcher Größe Sie drucken.
Photoshop Elements und jedes andere Bildbearbeitungsprogramm wandeln dagegen Text vor dem Drucken in Bildpunkte um. Und zwar gemäß der eingestellten Auflösung Ihrer Bilddatei. Je höher Sie die Auflösung wählen, desto schärfer wird der Text wiedergegeben.
Heutige Tintenstrahldrucker schaffen mit Leichtigkeit eine Auflösung von 600 dpi – deshalb haben wir diesen Wert für Ihre Visitenkarte vorgegeben.

Wie Sie die Farbstimmung Ihrer Fotos geschickt manipulieren

Fotos von technischen Gegenständen wirken meist besser, wenn sie etwas kühl wiedergegeben werden. Porträtfotos dagegen kommen in einer warmen Farbstimmung freundlicher daher.

Photoshop Elements bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten, die Farbstimmung Ihrer Bilder zu ändern. Am schnellsten geht’s mit den Farbvariationen. Nachteil dieser Methode: Sie lässt sich schlecht feinjustieren und verändert Ihr Bild dauerhaft.

Eine schon etwas ältere Methode ist kaum komplizierter – lässt Ihnen aber alle Freiheiten zur nachträglichen Anpassung:

  1. Legen Sie über Ebene, Neue Füllebene eine neue Ebene vom Typ Volltonfarbe an.
  2. Es erscheint der Farbwähler. Um Ihrem Foto einen kühleren Charakter zu verleihen, wählen Sie einen blauen Farbton. Eine rote Farbe sorgt dagegen für einen wärmeren Eindruck.
  3. Nachdem Sie auf OK geklickt haben, sehen Sie zunächst nur eine farbige Fläche. Stellen Sie jetzt in der Ebenenpalette die Füllmethode auf Farbton und senken Sie die Deckkraft auf ca. 20%.

Jetzt haben Sie eine Reihe von Möglichkeiten zum Feintuning:

  • Möchten Sie den Farbton ändern? Dann doppelklicken Sie auf das Symbol der Füllebene.
  • Erscheint Ihnen der Effekt zu drastisch? Senken Sie die Deckkraft der Korrekturebene.
  • Sie können auch bestimmte Bildbereiche ganz von der Korrektur ausnehmen: Klicken Sie in die Ebenenmaskenminiatur der Füllebene. Dann nehmen Sie einen Pinsel mit schwarzer Farbe aus der Werkzeugpalette und überpinseln die Bereiche im Bild, die nicht angepasst werden sollen.

Dieser Tipp stammt aus unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter Photoshop Elements-Secrets, den Sie jetzt hier direkt anfordern können!

Schatten gezielt aufhellen – so machen es die Profis

Kürzlich habe ich eine alte Gasse in meiner Heimatstadt fotografiert. Leider stand die Sonne so ungünstig, dass die Häuserfronten im Schatten lagen. Nun hätte ich mit Tiefen/Lichter die Schattenpartien aufhellen können. Dann wäre aber auch der belebte Platz im Bildhintergrund heller geworden – das wollte ich nicht!

Glücklicherweise habe ich mich einer älteren Technik erinnert, mit der sich ganz gezielt ausgewählte Bildpartien aufhellen (oder auch abdunkeln lassen) Das Ganze funktioniert so:

  1. Nachdem Sie das Bild in Photoshop Elements geöffnet haben, legen Sie eine Ebene an, die Sie mit 50% Grau füllen. Sie benötigen also die Ebenenpalette. Falls diese nicht sichtbar ist, holen Sie sie mit Fenster, Ebenen auf den Bildschirm.
  2. Klicken Sie in der Ebenenpalette auf das Symbol Neue Ebene erstellen. Es entsteht die Ebene 1.
  3. Photoshop Elements fügt eine leere Ebene über Ihrer Bildebene ein. Die füllen Sie nun mit 50% Grau: Doppelklicken Sie in der Werkzeugpalette auf das Symbol Vordergrundfarbe einstellen. Es öffnet sich der Farbwähler. Hier geben Sie unter R, G und B jeweils „128“ ein. Dann klicken Sie auf OK.
  4. Ist Ebene 1 noch aktiv? Dann nehmen Sie das Füllwerkzeug und klicken ins Bild – es wird mit einer grauen Fläche gefüllt.
  5. Stellen Sie für Ebene 1 den Modus Ineinanderkopieren ein – Ihr Bild wird unverändert wieder sichtbar.
  6. Drücken Sie die Taste [D] – damit stellen Sie die Vordergrundfarbe auf Weiß und den Hintergrund auf Schwarz.
  7. Jetzt nehmen Sie den Pinsel aus der Werkzeugpalette und stellen in der Optionsleiste eine Deckkraft von „30 %“ ein. Malen Sie dann mit dem Pinsel in der Ebene 1 über die Bildpartien, die Sie aufhellen möchten.

Sie haben jetzt noch weitere Möglichkeiten:

  • Hellt der Pinsel die gewünschten Partien noch nicht stark genug auf? Dann übermalen Sie ein weiteres Mal.
  • Wirkt Ihnen der Effekt dagegen zu prominent, reduzieren Sie die Deckkraft der Ebene 1.
  • Sie können mit dieser Technik auch zu helle Bildbereiche abdunkeln. Dazu schalten Sie mit der Taste [X] auf schwarze Vordergrundfarbe um. Überpinseln Sie dann die Bereich, die dunkler erscheinen sollen.

So frischen Sie ein flaues Dia auf

Jetzt an den langen Winterabenden habe ich endlich einmal Zeit, meine Lieblingsdias aus den letzten 20 Jahren zu scannen. Ich nehme dazu meinen Flachbettscanner, der extra zum Einlesen von Dias mit einer Durchlichteinheit ausgestattet ist. Doch mit dem Ergebnis war ich zunächst nicht so zufrieden. Die Digitalbilder wirkten alle zu dunkel, besonders in den Tiefen waren nur schwarze Flächen zu sehen, wo das Dia durchaus noch Zeichnung zeigte.

Dieses Problem ist typisch bei gescannten Dias. Besonders, wenn Sie keinen speziellen Diascanner verwenden. Mit Photoshop Elements können Sie zum Glück die Tiefton-Zeichnung auf verschiedenen Wegen verbessern:

  1. Rufen Sie mit (Strg)+(L) die Tonwertkorrektur auf. Dann ziehen Sie den mittleren Regler unter der Histogramm-Anzeige ein wenig nach links.
  2. In vielen Fällen hilft auch die Funktion Tiefen/Lichter (unter Überarbeiten, Beleuchtung anpassen) weiter. Nehmen Sie unter Tiefen aufhellen einen sehr kleinen Wert um 7 % - so werden nur die allerdunkelsten Partien heller gemacht.
  3. Ab Photoshop Elements 5 gibt es den Befehl Farbkurven einstellen im Menü Überarbeiten, Farbe anpassen. Er liefert Ihnen sechs Vorgaben. Probieren Sie zunächst Tiefen aufhellen. Wenn Ihr Foto damit zu kontrastarm wird, nehmen Sie die Vorgabe Gegenlicht.

So erhalten Ihre Fotos einen analogen Look

Verfechter der analogen Fotografie behaupten, dass ein Foto auf Film aufgenommen einfach besser wirkt. Verantwortlich dafür ist das Filmkorn, das einem Digitalbild naturgemäß fehlt. In Photoshop Elements lässt sich das Filmkorn auf einfachem Wege simulieren. Sie erhalten dann Fotos mit besonders fein abgestuften Farbdetails und auch die Schärfe scheint zuzunehmen. Probieren Sie es doch einmal aus:

  1. Öffnen Sie ein Bild mit kräftigen Farben und feinen Details. Sie brauchen zusätzlich die Ebenen-Palette. Falls sie nicht sichtbar ist, holen Sie sie mit Ansicht, Ebenen auf den Schirm.
  2. Klicken Sie nun in der Ebenen-Palette oben links auf das Symbol Neue Ebene erstellen.
  3. Sie erhalten eine leere Ebene, die Sie nun mit Neutralgrau füllen: Klicken Sie im Menü Bearbeiten auf Ebene füllen. Aus der Liste Füllen mit nehmen Sie 50% Grau. Klicken Sie auf OK.
  4. Sie sehen nun eine graue Fläche anstelle Ihres Bildes. Keine Angst, Ihr Foto erscheint später wieder. Zunächst fügen Sie aber der grauen Fläche Bildrauschen hinzu: Gehen Sie auf Filter, Rauschfilter und nehmen Sie Störungen hinzufügen. Im Dialog aktivieren Sie Gaußsche Normalverteilung und Monochrom. Die Stärke setzen Sie auf 5%. Schließen Sie den Dialog mit OK.
  5. Ändern Sie nun die Füllmethode oben in der Ebenen-Palette auf Weiches Licht. Jetzt sehen Sie Ihr Bild wieder, das Rauschen liegt auf einer separaten Ebene darüber.
  6. Ist Ihnen der Effekt zu stark ausgefallen? Dann reduzieren Sie die Deckkraft der Grau-Ebene z.B. auch 75%. Andersherum können Sie das Rauschen verstärken, indem Sie die Füllmethode auf Hartes Licht ändern.
  7. Fertig! Speichern Sie Ihr Bild als PSD-Datei. Mit einem Klick auf das Augensymbol vor der Grauebene können Sie den „analogen Look“ jederzeit ab- und wieder einschalten.

An Ihrem Monitor mag das „analoge Foto“ vielleicht gröber wirken als das Original. Doch drucken Sie das Bild einmal aus. Sie werden überrascht sein, wie es durch die kleine Maßnahme gewinnt!

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So kopieren Sie ausgewählte Fotos auf einen externen Datenträger

Wenn Sie an den kommenden Festtagen eifrig fotografieren, werden Sie bestimmt Ihre Bilder gleich an Freunde und Verwandte weitergeben wollen. Stecken Sie einfach einen USB-Stick in Ihren PC – den Rest erledigen Sie mit dem Organizer von Photoshop Elements:

  1. Markieren Sie die Bilder, die Sie kopieren möchten, indem Sie sie bei gedrückter [Strg]-Taste anklicken.
  2. Steht Ihr Auswahl? Dann rufen Sie Datei, Exportieren, Als neue Datei auf.
  3. Im Dialog Neue Dateien exportieren sehen Sie nochmals alle Bilder, die Sie ausgewählt haben. Falls Sie weitere Fotos kopieren möchten, klicken Sie auf Hinzufügen.
  4. Wählen Sie nun den Dateityp, mit dem Ihre Bilder gespeichert werden sollen. Meist ist JPEG die richtige Wahl.
  5. Unter Fotogröße legen Sie fest, in welcher Größe Sie Ihre Bilder weitergeben möchten. Nehmen Sie eines der vorgegebenen Maße aus der Liste oder legen Sie das gewünschte Maß unter Eigene fest.
  6. Die Qualität stellen Sie auf einen Wert zwischen 8 bis 10 ein.
  7. Mit einem Klick auf Durchsuchen legen Sie nun den Speicherort fest, an dem Ihre Bildkopien gespeichert werden sollen.
  8. Photoshop Elements kann die kopierten Bilder mit neuen Namen versehen. Dazu aktivieren Sie Gemeinsamer Stammname und geben dann die gewünschte Dateibezeichnung ein. Die Bilder werden jetzt durchnummeriert, wenn Sie auf Exportieren klicken.

Mehr Kontrast durch Scharfzeichnen

Bei diesigem Wetter im Herbst oder Winter kann man machen was man will – den Fotos mangelt es einfach an Kontrasten. Dann muss Photoshop Elements ran. Standardmäßig würden Sie jetzt vielleicht zu Werkzeugen wie der Tonwertkorrektur oder Farben anpassen/Kontrast erhöhen greifen. Heute lernen Sie einen anderen, ganz simplen Trick kennen: Verbessern Sie die Kontraste in Ihren Fotos mit dem Befehl Unscharf maskieren:

  1. Schalten Sie mit [Strg]+[Alt]+[0] in die 100%-Ansicht.
  2. Gehen Sie auf Überarbeiten, Unscharf maskieren. In Photoshop Elements 4 oder früher finden Sie den Befehl im Filter-Menü.
  3. Stellen Sie die Stärke auf 45%. Für Radius nehmen Sie 35,0 Pixel.
  4. Jetzt werfen Sie einen genauen Blick auf die dunkelsten Bildbereiche in Ihrem Bild. Sie sollen durch Ihren Eingriff nicht „absaufen“ – das regeln Sie in diesem Fall mit dem Schwellenwert. Je höher Sie diese einstellen, desto schwächer wirkt sich Ihre „Kontrastkorrektur“ aus. In unserem Beispiel ist 5 ein guter Wert. Bestätigen Sie die Einstellungen mit OK.

Durch den niedrigen Wert für Stärke gepaart mit dem hohen Radius-Wert ist das Bild deutlich kontrastreicher aber nicht unbedingt schärfer geworden. Sie können es aber weiterhin wie gewohnt nachschärfen – probieren Sie doch einmal aus:

  1. Rufen Sie erneut den Dialog Unscharf maskieren auf. Besonders flott geht es mit der Tastenkombination [Strg]+[F]. Sie holt den zuletzt benutzen Filterdialog zurück auf den Schirm.
  2. Diesmal stellen Sie die Schärfe auf 250% - für Radius nehmen Sie 0,7 Pixel. Den Schwellenwert stellen Sie auf 1.

Beeindruckend, wie knackig Ihr zuvor flaues Bild jetzt daherkommt, oder nicht? Und das alles haben wir nur mit Unscharf maskieren erreicht.

Lassen Sie sich das kostenlose Update für Ihr Photoshop Elements nicht entgehen!

Für Photoshop Elements 5 und 6 gibt es ein neues Update – es installiert das Raw-Modul Adobe Camera Raw (ACR) in der Version 4.3. Nötig wurde dieses Update, weil eine Reihe neuer Digitalkameras auf den Markt gekommen sind, deren RAW-Dateien frühere Versionen des ACR nicht lesen kann. Sie erhalten das Update unter:

www.adobe.com/support/downloads/thankyou.jsp?ftpID=3822&fileID=3542

Und so installieren Sie das neue Raw-Modul richtig, nachdem Sie es heruntergeladen haben:

  1. Schließen Sie Photoshop Elements. 
  2. Öffnen Sie den Ordner „Programme\Adobe\Photoshop Elements 6.0\Plug-Ins\File Formats“. 
  3. Verschieben Sie das in diesem Ordner vorhandene Zusatzmodul „Camera Raw.8bi“ an einen anderen Speicherort (beispielsweise in einen neuen Ordner auf dem Desktop). Sie sollten diese Version für den Fall behalten, dass Sie den Vorgang rückgängig machen müssen. 
  4. Kopieren Sie das Camera Raw-Zusatzmodul „Camera Raw.8bi“ aus dem Downloadordner in den in Schritt 2 angegebenen Ordner.
  5. Starten Sie Photoshop Elements – das neue Modul steht Ihnen sofort zur Verfügung.
Für Ihre perfekte Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop Elements!

Ein psychedelisches Bild in Photoshop Elements

Gerade jetzt in der grauen Jahreszeit fällt es besonders auf, wie bunt und farbenfroh die späten 60er Jahre den Beginn einer neuen Ära einläuteten. Haben Sie auch Lust, eines Ihres Fotos einmal in ein psychedelisches Bild aus den wilden 60er zu verwandeln? Mit Photoshop Elements geht das ganz einfach:

  1. Öffnen Sie ein möglichst kontrastreiches Fotos im Editor von Photoshop Elements.
  2. Gehen Sie im Menü Ebene auf Neue Einstellungsebene, Verlaufsumsetzung. Bestätigen Sie den nachfolgenden Dialog mit OK.
  3. Im Dialog Verlaufsumsetzung klicken Sie auf den kleinen Pfeil neben den angezeigten Verlauf. Nehmen Sie dann die Vorgabe Spektrum.
  4. Sie sehen bereits, wie Ihr Bild mit den gewählten Einstellungen wirkt. Falls Sie damit noch nicht zufrieden sind, probieren Sie die Option Umkehren.

Nach einem Klick auf OK erscheint die Einstellungsebene Verlaufsumsetzung in der Ebenenpalette. Doppelklicken Sie darauf, wenn Sie die Einstellungen ändern möchten. Wählen Sie zum Beispiel eine neue Farbgebung:

  1. Klicken Sie im Dialog Verlaufsumsetzung erneut auf den kleinen Pfeil neben dem angezeigten Verlauf.
  2. Diesmal öffnen Sie das Optionsmenü der Verlaufsvorgaben mit einem klick auf das Pfeilsymbol. Dann nehmen Sie Farbharmonien 1, Rot, Grün, Blau.

Tipp: Falls Ihnen die Farben zu knallig sind, senken Sie die Deckkraft der Einstellungsebene Verlaufsumsetzung in der Ebenepalette.

Photoshop Elements professionell nutzen

Wie Sie nur Ihr Hauptmotiv schärfen

In den letzten Tagen bin ich endlich einmal dazu gekommen, in der Blauen Stunde kurz nach Sonnenuntergang zu fotografieren. In der Dämmerung gibt es naturgemäß nur noch sehr wenig Licht. Und so habe ich eine recht hohe ISO-Zahl an meiner Kamera eingestellt.

Erhöht man die Lichtempfindlichkeit einer Digitalkamera, nimmt leider das Bildrauschen sprunghaft zu. Und so saß ich dann mit einigen Fotos da, auf denen es bereits ganz schön grieselte. Dabei hätte das eine oder andere Bild durchaus noch mehr Schärfe vertragen. Dumm nur, dass beim Nachschärfen auch das Bildrauschen hervorgehoben wird.

Glücklicherweise fällt Bildrauschen nur in gleichmäßigen Flächen unangenehm auf. Und in dunklen Bildpartien ist stärker ausgeprägt als in hellen. Also habe ich diese kritischen Bildbereiche einfach vom Schärfen-Befehl ausgenommen. Das können Sie auch ganz einfach:

  1. Nehmen Sie den Zauberstab aus der Werkzeugpalette und wählen Sie damit die Bildbereiche aus, die Sie vor der weiteren Beareitung schützen möchten. Halten Sie die [Umschalt]-Taste gedrückt, während Sie klicken – damit erweitern Sie die Auswahl.
  2. Sitzt die Auswahl wie gewünscht? Dann kehren Sie sie mit [Strg]+[I] um.

Jetzt können Sie mit Filter, Scharfzeichnen (in Photoshop Elements 5 Überarbeiten), Unscharf Maskieren das Foto schärfen.

Fototipp: Wie Sie mit einem weißen Blatt Papier für richtige Farben sorgen

Für Digitalkameras ist es gar nicht so einfach, ein Bild mit den korrekten Farben aufzunehmen. Denn was wir Menschen z. B. als „weiß“ empfinden, muss technisch gesehen noch lange nicht weiß sein. Eine große Rolle spielt dabei die Farbe des Lichtes. Beleuchtet eine Glühbirne Ihre Szene, ist das Licht orange. Im Schatten an einem schönen Sommertag tendiert das Licht dagegen ins Bläuliche.

Normalerweise sorgt der Automatische Weißabgleich Ihrer Kamera dafür, dass unabhängig von der Farbtemperatur des Lichtes Weiß auch beim Foto Weiß bleibt. Bei sogenanntem Mischlicht, versagt der Automatische Weißabgleich allerdings oft. Das gilt insbesondere, wenn Leuchtstoffröhren die dominierende Lichtquelle sind. Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, verwende ich ein weißes Blatt Papier. Das hilft am besten weiter, wenn Sie Ihre Fotos im RAW-Format aufnehmen:

  1. Legen Sie ein weißes Blatt Papier in Ihre Szenerie und machen Sie ein Foto davon. Wenn Sie nur das Blatt fotografieren, wird es unterbelichtet werden – das macht aber in diesem Fall nichts.
  2. Nachdem Sie alle Ihre Fotos geschossen haben und die Bilddateien auf Ihre Festplatte übertragen haben, geht’s in Photoshop Elements weiter: Laden Sie als erstes das Testfoto im RAW-Konverter.
  3. Nehmen Sie das Weißabgleich-Werkzeug und klicken Sie damit auf die graue Fläche. Der RAW-Konverter stellt die Farben neutralgrau ein, indem er automatisch den Wert für Farbtemperatur ändert. Merken Sie sich den ermittelten Wert für Farbtemperatur – dann schließen Sie das Testbild wieder.
  4. Öffnen Sie nun die weiteren Fotos im RAW-Konverter und geben Sie für Farbtemperatur jeweils den Wert an, den Sie anhand Ihres Testfotos ermittelt haben.

Der Begeisterung der Menschen für die digitale Fotografie und die daraus hohe Nachfrage nach sicheren Informationen trägt die Praxis-Studie "Digitale Fotografie - leicht gemacht" jetzt Rechnung. So können auch Sie Ihr neues Hobby genießen!

 

Nur hier finden sie Informationen zum Einstieg in die digitale Fotografie: Was bedeuten Begriffe wie Megapixel, digitaler oder optischer Zoom? Was steckt hinter diesen Begriffen und was brauchen Sie wirklich? Welche Vor- und Nachteile bietet die neue digitale Fotografie und wie hoch ist die Qualität wirklich?

 

Warum der Organizer nicht alle Fotos auf Ihrer Festplatte zeigt

Standardmäßig überwacht der Organizer alle Ordner, in die Sie Ihre Bilder kopieren und nimmt neue Fotos automatisch in den Katalog auf. Kürzlich habe ich allerdings eine interessante Entdeckung gemacht: Mein Organizer verzeichnete 3.164 Fotos, die Suchfunktion von Windows fand aber 3.987 Bilddateien. Sollte Photoshop Elements etwa Bilder unterschlagen haben?

Das Rätsel war schnell gelüftet: Datei-Dubletten ignoriert der Organizer. Das ist ganz praktisch. Wenn Sie etwa Fotos exportieren und dabei für den E-Mail-Versand verkleinern, ignoriert der Organizer die Kopien. Sorgen Sie sich also nicht, falls Windows mehr Fotos finden sollte als Photoshop Elements.

Dieser Tipp zu Photoshop Elements stammt aus unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter Photoshop Elements-Secrets, den Sie hier anfordern können!

Weg mit dem Bildrauschen – so geht’s

Wer im Schummerlicht fotografiert, kennt das Problem: Das ganze Foto ist mit Störpixeln übersäht, die teilweise in allen Farben des Regenbogens glühen. Dieses „Bildrauschen“ ist ein gefürchtetes Phänomen in der Digitalfotografie.

Bildrauschen entsteht, wenn Sie Ihre Kamera mit hohen ISO-Zahlen betreiben. Kameras mit einem kleinen Sensor und hoher Auflösung sind wesentlich anfälliger für das Problem als Apparate mit einem großen Sensor.

Es gibt kaum Möglichkeiten, das Rauschen bereits bei der Aufnahme zu verhindern. Setzen Sie einen Blitz ein, geht die Abendstimmung verloren. Aber mit Photoshop Elements können Sie dem Rauschen nachträglich den Garaus machen:

  1. Zuerst schalten Sie ihr Foto in die 100%-Ansicht. Dazu doppelklicken Sie auf das Lupenwerkzeug.
  2. Gehen Sie im Menü Filter auf Störungsfilter, Störungen reduzieren.
  3. Stellen Sie den Regler Stärke zunächst auf „0“. Als erstes ziehen Sie den Regler Farbstörungen reduzieren soweit auf, dass die farbigen Störpixel verschwinden.
  4. Jetzt stört nur noch sogenanntes Helligkeitsrauschen. Das reduzieren Sie, indem Sie den Regler Stärke nach rechts ziehen.
  5. Eventuell sind mit dem Bildrauschen auch feinste Details in Ihren Fotos weggebügelt worden. Um diese wiederherzustellen, erhöhen Sie den Wert Details erhalten.

TIPP: Anfangs werden Sie vielleicht so sehr von Störungen reduzieren begeistert sein, dass Sie allzu forsch ans Werk gehen. Denken Sie daran, dass mit den Störpixeln immer auch Details ausradiert werden. Es genügt in vielen Fällen vollauf, wenn Sie das Farbrauschen komplett unterdrücken, mit der Stärke aber zurückhaltend umgehen.

Fototipp: Fotografieren Sie eifrig Strukturen für Ihre Bildbearbeitung

Ein strahlend blauer Himmel auf einer Landschaftsaufnahme ist meist langweiliger als ein Firmament, an dem weiße Wölkchen hängen. Und so tausche ich schon mal in Photoshop Elements den Original-Himmel gegen einen besseren aus.

Damit ich für alle Gelegenheiten einen passenden Himmel parat habe, fotografiere ich eifrig Wolken. Aber nicht nur Himmelstrukturen kann man immer wieder für spätere Bildbearbeitung gebrauchen. Auch die nassen Kiesel am Badestrand, Ziegelmauern, Zäune und vieles mehr eignen sich prima als Montagematerial zur späteren Verwendung. Wenn Sie beim Fotografieren von Strukturen diese Tipps beachten, können Sie das Bildmaterial später besonders gut weiter verarbeiten:

  • Wolkenformationen nehmen Sie so auf, dass der Horizont gerade unter der unteren Bildkante verschwindet. Richten Sie die Kamera nicht steil in den Himmel. Fotografieren Sie Ihre Motive am besten auch mehrfach mit unterschiedlichen Brennweiten.
  • Zäune und Mauern fotografieren Sie mit einer leichten Telestellung Ihres Objektivs. Achten Sie dabei auf die Lichtführung – harte Schlagschatten sollten Sie vermeiden.
  • Bei Sand, Kies, Straßenpflaster und alle anderen Bodenstrukturen achten Sie darauf, dass nicht Ihr eigener Schatten aufs Motiv fällt.

Tipp: Bei vielen Strukturen ist es wichtig, dass Sie die Kamera möglichst parallel zum Motiv und exakt wagerecht ausrichten. Das klappt am besten, wenn Sie ein Stativ verwenden.

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So schaffen Sie mehr Platz für Ihre Montagen

Kennen Sie das auch: Wenn Sie aus mehreren Bildern eine neue Collage zusammenmontieren möchten, fehlt oft der Platz. Und sei es, dass Sie einfach nur Montagematerial ablegen möchten. Photoshop Elements ermöglicht Ihnen in diesem Fall, die Arbeitsfläche zu vergrößern:

  1. Wählen Sie Bild, Skalieren, Arbeitsfläche.
  2. Klicken Sie unter Position in das Kästchen, das die Position Ihres aktuellen Bildes repräsentiert.
  3. Geben Sie unter Breite und Höhe das neue Maß in Prozent zum bisherigen ein. Mit einem Klick auf OK vergrößert Photoshop Elements Ihr Bild, ohne die bislang darin enthaltenen Pixel zu verändern.

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Belichtungsfehler mit dem Ebenentrick korrigieren

Wenn es gilt, ein falsch belichtetes Foto zu korrigieren, ist meist die Tonwertkorrektur meine erste Wahl. Aber Photoshop Elements hält noch andere Möglichkeiten parat, um Belichtungsfehler auszumerzen und Kontraste zu verbessern. Etwa per Ebenenduplikat. Das geht ganz einfach:

  1. Nachdem Sie Ihre Bilddatei geöffnet haben, gehen Sie auf Ebene, Ebene duplizieren. Bestätigen Sie den nachfolgenden Dialog mit OK.
  2. Noch hat sich nichts an Ihrem Bild geändert. In der Ebenenpalette sehen Sie allerdings eine Kopie Ihres Bildes (falls die Ebenenpalette bei Ihnen nicht sichtbar ist, schalten Sie sie mit Fenster, Ebenen ein). Klicken Sie jetzt einmal die Miniatur von Hintergrund Kopie an und wählen Sie dann einen anderen Überblendmodus als Normal:
  •  Ist Ihr Bild zu dunkel, stellen Sie Negativ multiplizieren ein.
  • Ein helles Bild dunkeln Sie mit Multiplizieren ab.
  •  Fehlen dem Foto Kontraste, gibt ihm Farbig abwedeln mehr Pepp.

Oftmals geraten die Korrekturen per Ebenentrick etwas heftig. Um die Wirkung abzumildern, reduzieren Sie einfach die Deckkraft der Korrekturebene.

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Drucktipp: Foto mit einem schmucken Rahmen versehen

Photoshop Elements bietet eine Reihe von Funktionen, um Ihre Fotos mit einem schmucken Rahmen zu versehen. Eine kaum bekannte Methode erfordert besonders wenig Aufwand: Rahmen Sie Ihre Fotos beim Drucken ein – Ihre Originaldatei bleibt dabei unberührt:

  1. Markieren Sie das gewünschte Foto im Organizer. Sie können auch mehrere Fotos auswählen.
  2. Unter Abzugsart stellen Sie Bildpaket ein.
  3. Jetzt sehen Sie die Liste Rahmen auswählen. Öffnen Sie sie und wählen Sie einen der dort zahlreich angebotenen Rahmen aus.
  4. Wenn Sie dann auf Drucken klicken, wird Ihr Foto mitsamt dem gewählten Rahmen gedruckt. Ihre Originaldatei wird aber nicht eingerahmt – sie bleibt unberührt.

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Photoshop Elements-Secrets: Photoshop Elements 5: Fotoalbum wie aus der guten, alten Zeit

In zurückliegenden Winter hatte ich Zeit und Muße, meine alten Fotoschätze aus längst vergangenen analogen Tagen dem Scanner anzuvertrauen. Und so habe ich nun ein hübsches Bildarchiv mit Motiven aus den 60er und 70er Jahren. Allerdings liegen die meisten Aufnahmen im Schwarz-Weiß vor und passen nicht ganz in die heute so farbenprächtige Welt der Digitalfotografie.

Ich wollte die Bilder doch in einem passenden Rahmen präsentieren – etwa im Look eines Fotoalbums aus der guten, alten Zeit. Mit Photoshop Elements 5 ist das zum Glück kein Problem:

  1. Wählen Sie zunächst Ihre Fotos im Organizer aus. Dann klicken Sie auf Erstellen, Fotolayout.
  2. Im Dialogfeld Neues Fotolayout haben Sie nun viele Möglichkeiten. Damit Sie Ihre Kreation später problemlos drucken können, nehmen Sie unter Größe am besten A4.
  3. Weiter geht’s im Bereich Thema – hier sorgt Hochzeit klassisch für den passenden Rahmen Ihrer alten Fotos.
  4. Aktivieren Sie jetzt noch Automatisch mit ausgewählten Bildern aus dem Organizer füllen – dann noch ein Klick auf OK, und fertig ist Ihre Präsentation.

Tipp: Mitunter kann es vorkommen, dass die ausgewählten Fotos nicht ganz perfekt in den vorgegebenen Rahmen passen. Klicken Sie einfach auf dieses Foto und ziehen Sie es an die gewünschte Position.

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Organizer: So erhalten Sie ganz schnell Kopien ausgewählter Fotos

Ob Wanderungen, Geburtstagsfeiern oder einfach auf einer Gartenparty – ich fotografiere gerne dort, wo etwas los ist. Klar, dass dann die Gäste oder Teilnehmer solcher Events auch gerne ein paar meiner Fotos haben möchten. Spätestens, wenn sie bei mir zu Besuch sind und ihre Speicherkarten oder USB-Sticks zücken, schlägt die Stunde von Photoshop Elements. Mit dem Organizer sind die gewünschten Fotos nämlich blitzschnell auf einen externen Datenträger kopiert.

  1. Markieren Sie die gewünschten Bilder im Organizer. Halten Sie die [Strg]-Taste beim Klicken gedrückt, um mehre Bilder auszuwählen. Eine ganze Gruppe nebeneinander liegender Fotos wählen Sie aus, in dem Sie zunächst das erste Bild anklicken und dann bei gedrückter [Shift]-Taste das letzte Bild der Gruppe.
  2. Dann gehen Sie im Datei-Menü auf Exportieren, An Computer. Schneller geht’s mit der Tastenkombination [Strg]+[E].
  3. Der Dialog Neue Dateien exportieren bietet Ihnen nun eine Reihe von Auswahl- und Einstellungsmöglichkeiten: Legen Sie zuerst den Dateityp Ihrer Bildkopien fest – JPEG ist hier meist eine gute Wahl.
  4. Auch Größe und Qualität der Duplikate können Sie steuern. Wenn Sie Ihre Daten nicht in Originalgröße weitergeben möchten, stellen Sie unter Fotogröße, Eigene „1600x1200“ ein. Dieses Maß lässt sich ohne Qualitätseinbußen bis zur Größe von 13x9 Zentimetern drucken. Qualität stellen Sie auf „10“.
  5. Klicken Sie dann auf Durchsuchen, um den Speicherort anzugeben, an dem Sie die Bildkopien ablegen möchten.
  6. Unter Dateinamen können Sie nun noch die exportierten Dateien umbenennen. Aktivieren Sie Gemeinsamer Stammname und geben Sie den gewünschten Dateinamen ein. Photoshop Elements nummeriert Ihre Dateiexporte dann entsprechend durch.
  7. Jetzt noch ein Klick auf Exportieren und die ausgewählten Bilder werden kopiert.

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So korrigieren Sie blitzschnell Objektivfehler

Hochhäuser, majestätische Kirchtürme oder auch alte Bäume sind oft nur schwer auf den Aufnahme-Chip zu bannen. Meist muss man die Kamera weit nach oben neigen und zusätzlich eine extreme Weitwinkelstellung des Zooms wählen, um hoch aufragende Motive komplett einzufangen. Auf dem Foto führt der starke Neigungswinkel dann dazu, dass das Motiv nach hinten zu kippen scheint. Und die im Original senkrechten Linien laufen auf dem Foto aufeinander zu. Richten Sie also Ihr Motiv wieder auf. In Photoshop Elements 5 gibt es dazu den praktischen Befehl Kameraverzerrungen korrigieren:

  1. Rufen Sie Kameraverzerrungen korrigieren aus dem Filter-Menü auf.
  2. Standardmäßig legt Photoshop Elements im Vorschaufenster ein Raster über Ihr Bild. Wenn nicht, aktivieren Sie Raster einblenden unterhalb der Vorschau.
  3. Ziehen Sie nun den Regler Vertikale Perspektive soweit nach links, dass vertikale Linien im Motiv annähernd dem Raster folgen. Tipp: Richten Sie die Linien nicht exakt am Raster aus, sondern lassen Sie sich nach oben hin noch etwas verjüngen. So unterstreichen Sie die Höhe Ihres Motivs.
  4. Steht das Motiv exakt wagerecht, oder kippt es auf eine Seite? Wenn ja, bringen Sie es mit dem Regler Winkel ins Lot.
  5. Durch die Korrektur fehlen am unteren Bildbereich Pixel. Photoshop Elements stellt diesen Bereich mit einem gekachelten Muster dar. Ziehen Sie den Regler Skalieren so weit nach rechts, dass die Bildbereiche ohne Inhalte gerade komplett verschwinden.
  6. Zum Schluss noch ein Klick auf OK, und Ihre Kirche steht wieder gerade!

TIPP:

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Ihre Auswahl mit dem "Polygon-Lasso" – so geht’s

Bei der Arbeit mit Photoshop Elements stehe ich immer wieder vor dem Problem, wie ich am besten bestimmte Bildpartien für die weitere Bearbeitung auswähle. Klar, am einfachsten geht’s mit dem Zauberstab – wenn es das Motiv zulässt. Was aber, wenn das Motiv nicht gleichförmig genug ist, so dass der Zauberstab versagt? Versuchen Sie es doch in diesem Fall einmal mit dem wenig bekannten Polygon-Lasso. Es eignet sich bestens, um Motivpartien mit geraden Kanten (etwa ein Haus) unkompliziert auszuwählen:

  1. Beginnen Sie, indem Sie an eine beliebige Kante in Ihrem Motiv klicken.
  2. Zeigen Sie auf eine Stelle, an der die Kante ihre Richtung ändert. Sie sehen bereits, dass Photoshop Elements eine Linie vom ersten Klickpunkt zur aktuellen Position des Mauszeigers zieht. Mit einem Klick legen Sie diese Linie fest.
  3. Klicken Sie sich nun an den Kanten in Ihrem Motiv entlang. Wenn Sie einmal einen Punkt falsch gesetzt haben, löschen Sie ihn mit der [Zurück]-Taste.
  4. Schließen Sie die Auswahl mit der [Eingabe]-Taste – oder einem Doppelklick auf den ersten Klickpunkt.

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Bringen Sie Licht ins Dunkel

Bringen Sie Licht ins Dunkel

In der Schnellkorrektur schalten Sie auf  Vorher und Nachher (Hochformat). So sehen Sie die ursprüngliche Bildvorlage und die Korrekturfassung nebeneinander. Zuerst geht es den Tiefen an den Kragen, also den dunkleren Helligkeitswerten im Bild:

  1. Ziehen Sie den Regler Tiefen aufhellen ganz nach rechts. Das Foto wird deutlich heller, aber die Wirkung reicht noch nicht aus.
  2. Klicken Sie daher auf die Schaltfläche Aktuelle Schnellkorrektur bestätigen und ziehen Sie den Regler Tiefen aufhellen noch einmal bis zur Mitte. Endlich tritt der Skifahrer deutlicher hervor.
  3. Nun zügeln Sie auch noch die hellsten Bildteile: Der Regler Lichter abdunkeln wandert um 25 Prozent nach rechts.
  4. Sie haben nun vor allem dunkle Tonwerte in den Mitteltonbereich gehoben. Sorgen Sie in diesem Helligkeitsbereich für mehr Pepp und ziehen Sie den Regler Mittelton-Kontrast nach rechts.

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Wie Sie im Organizer Fotos aus einem bestimmten Aufnahmezeitraum anzeigen

Wenn ich bestimmte Fotos suche, erinnere ich mich meistens, wann oder zu welchem Anlass ich sie aufgenommen habe. Etwa die Fotos vom letzten Sommerurlaub oder vom Mai-Ausflug 2006. Mit dem Organizer von Photoshop Elements ist es keine Hexerei, schnell die gesuchten Aufnahmen auf den Schirm zu bringen:

  1. Am besten orientieren Sie sich anhand der Zeitleiste. Falls sie nicht sichtbar ist, schalten Sie sie mit [Strg]+[L] ein. Die Zeitleiste zeigt einen Balken für jeden Monat – je höher dieser ausschlägt, desto mehr Fotos haben Sie in diesem Monat geschossen.
  2. Möchten Sie alle Fotos vom Mai 2005 sehen, klicken Sie einfach auf den entsprechenden Balken in der Zeitleiste. Alle anderen Fotos zeigt der Organizer weiterhin an – mit den Rollbalken wechseln Sie schnell zu Aufnahmen aus anderen Monaten.
  3. Möchten Sie vorübergehend nur Bilder aus einem begrenzten Zeitraum sehen? Dann grenzen Sie den gewünschten Zeitraum mit den beiden Schiebereglern links und rechts in der Zeitleiste ein. Um wieder alle Bilder zu sehen, ziehen Sie beide Regler ganz nach außen auf ihre ursprüngliche Position zurück.

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Machen Sie aus Ihrem Foto eine interessante Strichzeichnung

Haben Sie mal Lust auf eine kleine Spielerei? Mich hat es kürzlich gepackt, ein paar Filter in Photoshop Elements ausführlich auszuprobieren. Am Ende hatte ich mein Foto in eine interessante Strichzeichnung verwandelt. Versuchen Sie es doch auch einmal:

  1. Los geht’s mit dem Hochpass-Filter – Sie finden ihn unter Filter, sonstige Filter. Dieser Filter betont die Umrisse in Ihrem Foto. Je niedriger Sie den Radius einstellen, umso feiner werden im Endergebnis die Konturen Ihrer Strichzeichnung. Am besten nehmen Sie zunächst einen Radius-Wert von 1,0 bis 1,5 Pixel.
  2. Jetzt reduzieren Sie die Details in Ihrem Bild mit dem Gaußschen Weichzeichner. Ihn finden Sie unter Filter, Weichzeichnungsfilter. Ein Wert um die 1,5 Pixel eignet sich für die meisten Motive.
  3. Noch wirkt das Ergebnis ziemlich erschreckend. Das ändern Sie jetzt mit Filter, Anpassungsfilter, Schwellenwert. Damit reduzieren Sie dunkle Bildpartien auf reines Schwarz, helle Bildbereiche werden komplett weiß. Experimentieren Sie mit der richtigen Einstellung – meist bringt ein Wert um 128 die besten Ergebnisse.

Fertig! Wenn Sie möchten, können Sie das Foto jetzt noch unter Bild, Modus in ein Graustufen-Bild umwandeln – das spart Speicherplatz. Falls Sie die Bilddatei im JPEG-Format speichern, wählen Sie eine hohe Qualitätsstufe wie 9, damit es nicht zu ungewollten Bildstörungen kommt.

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So verhindern Sie „Kartei-Leichen“ im Organizer

Mir fällt es ein wenig schwer, direkt nach dem Überspielen alle Bilder zu löschen, die nicht optimal gelungen sind. Mit ein paar Tagen Abstand trenne ich mich dann wesentlich leichter von solchen Aufnahmen. Falls auch Sie Ihr Bildarchiv bereinigen möchten, sollten Sie Bilddateien nicht einfach unter Windows löschen. Von dieser Lösch-Aktion bekommt der Organizer nämlich nichts mit – und verzeichnet die Bilder weiterhin im Katalog. Wollen Sie dieses Bild dann öffnen, etwa um es zu drucken, zeigt Ihnen Photoshop Elements eine Fehlermeldung, dass die Bilddatei nicht gefunden wurde.

Und so löschen Sie Ihre Fotos im Organizer:

  1. Klicken Sie bei gedrückter [Strg]-Taste die Fotos an, die sie löschen möchten
  2. Mit der Taste [Entf] löschen Sie die ausgewählten Fotos. Photoshop Elements fragt sie nach, ob Sie die ausgewählte Elemente auch von der Festplatte löschen möchten. Aktivieren Sie diese Option und klicken Sie auf OK.

Wenn Sie die Option ausgewählte Elemente auch von der Festplatte löschen nicht anhaken, werden die Fotos lediglich aus dem Katalog entfernt, die Bilddateien bleiben aber auf der Festplatte erhalten.

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Bilderstapel blitzschnell kleinrechnen

Kürzlich benötigte ich gleich einen ganzen Stapel verkleinerte Kopien ausgewählter Bilder. Diese Fotos sollten auf einer Internetseite veröffentlicht werden, und da wäre die Originalgröße von 6 bis 8 Megapixel viel zu groß gewesen. Anstatt nun die Fotos Stück für Stück im Editor auf die benötigte Größe von 800 x 600 Pixel zu bringen, habe ich das Kleinrechnen auf einen Rutsch im Organizer erledigt:

 

  1. Klicken Sie bei gedrückter [Strg]-Taste die Fotos im Organizer an, von denen Sie Kopien in reduzierter Bildgröße benötigen.
  2. Rufen Sie die Befehlsfolge Datei, Exportieren, Als neue Dateien auf.
  3. Wählen Sie zunächst einen Dateityp: In der Regel empfiehlt sich ein Export als JPEG-Datei. Wählen Sie nicht die Option Originalformat verwenden – dann lassen sich die Dateien nicht kleinrechnen.
  4. Stellen Sie die gewünschte Dateigröße ein, etwa 800 x 600 Pixel. Je nach gewähltem Dateitypen können Sie dann noch die Qualität festlegen – für JPEG wählen Sie einen mittleren Wert wie „5“.
  5. Schließlich klicken Sie auf Durchsuchen und geben an, in welchem Ordner die neuen Fassungen Ihrer Bilder gespeichert werden sollen.
  6. Wenn Sie möchten, können Sie Photoshop Elements die Bildkopien auch umbenennen lassen. Dazu wählen Sie die Option Gemeinsamer Stammname und geben den gewünschten Namen ein, etwa „Natur“. Photoshop Elements erzeugt dann Dateinamen in der Form „Natur-1“, „Natur-2“ etc.
  7. Jetzt noch ein Klick auf Exportieren und schon entstehen Ihre verkleinerten Bildkopien.

Wie Sie einen ausgewählten Bildausschnitt drucken

Hin und wieder kommt es vor, dass ich nur einen Ausschnitt aus einer Aufnahme drucken möchte. Photoshop Elements ermöglicht mir das, ohne dass ich mein Foto dazu zunächst zuschneiden müsste. Probieren Sie es doch einmal selbst:

  1. Ziehen Sie mit dem Werkzeug Auswahlrechteck einen Rahmen um den gewünschten Bildausschnitt auf. Wichtig: Photoshop Elements erlaubt nur, rechteckige Auswahlen zu drucken – mit einer elliptischen Auswahl oder gar einer frei geformten klappt’s leider nicht.
  2. Rufen Sie mit Datei, Drucken den Druckdialog auf.
  3. Schalten Sie die Option Auswahlbereich drucken ein. In der Druckvorschau sehen Sie jetzt nur noch den gewählten Bildausschnitt.
  4. Passen Sie gegebenenfalls noch die Ausgabegröße an. Dazu geben Sie unter Höhe bzw. Breite das gewünschte Maß ein.
  5. Klicken Sie auf Drucken – fertig!

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So setzen Sie Blitzlicht gekonnt ein

Wenn Sie das Blitzlicht Ihrer Kamera verwenden, kann es zu bösen Pannen kommen: Störende Reflektionen, harte Schlagschatten, Fotos mit unausgewogener Belichtung und vieles mehr. Das Schlimme daran: Derartige Pannen lassen sich in Photoshop Elements nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand beheben. Besser ist es also, wenn Sie das Blitzlicht an Ihrer Kamera gekonnt einsetzen:

  • Überlegen Sie genau: Ist das Blitzlicht überhaupt notwendig oder hilfreich? Mit dem Blitz zerstören Sie schnell eine vorherrschende Lichtstimmung – etwa auf einer Party oder in der Disco.
    Tipp: Nehmen Sie Ihre Szene einmal mit und einmal ohne Blitz auf. Wählen Sie dann am PC die bessere Aufnahme aus.
  • Der eingebaute Mini-Blitz einer Digitalkamera reicht nicht sehr weit. Die Folge: Schon Objekte, die 3 oder 4 Meter entfern sind, geraten zu dunkel. Wenn’s nicht ohne Blitz geht: Achten Sie darauf, dass Ihr Hauptmotiv das Bild nahezu ausfüllt.
  • Besonders lästig beim Blitzen: Das Blitzlicht wirft hässliche „Lichtflecken“ auf Ihr Motiv und erzeugt starke Schlagschatten. Beides lässt sich mit einem externen Blitzgerät vermeiden, das Sie gegen die Decke richten.
  • Wenn Sie häufiger den Blitz als Lichtquelle benötigen, investieren Sie in ein leistungsfähiges Blitzgerät. Sollte Ihre Kamera über keinen „Blitzschuh“ verfügen, gibt es so genannte „Slave“-Blitze (z. B. von Metz). Diese Geräte werden über den internen Blitz Ihrer Kamera gezündet.

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Wie Sie aus einem Standfoto einen "Mitzieher" machen

Haben Sie schon einmal Ihr Auto fotografiert? Oder Ihre Tochter, wie sie erste Versuche auf dem Fahrrad unternimmt? Dann fragen Sie sich vielleicht, warum die Aufnahmen trotz aller technischen Perfektion langweilig wirken können. Ganz einfach: Hier fehlt Dynamik im Bild.

Sehen Sie sich einmal ein Foto von einem Formel-1-Rennen an: Hier ist nur der Rennwagen scharf, alles andere zerfließt in Unschärfe. Der Effekt entsteht, wenn der Fotograf während der Belichtung die Kamera der Bewegung des Motivs folgen lässt – die Kamera „mitzieht“.

Derartige Mitzieher erfordern einiges Geschick bei der Aufnahme. Einfacher geht’s, wenn Sie Ihr Auto stehen lassen und den Mitzieheffekt später in Photoshop Elements hinzufügen:

  1. Wählen Sie zunächst das Hauptmotiv aus, dem Sie Dynamik verleihen möchten. Nehmen Sie dazu zum Beispiel das Polygon-Lasso-Werkzeug.
  2. Kehren Sie Ihre Auswahl mit der Tastenkombination [Strg]+[I] um. Gehen Sie dann auf Auswahl, Auswahl erweitern. Geben Sie ca. „30“ Pixel ein (bei kleinen Bildern bzw. kleinem Hauptmotiv eher etwas weniger). Klicken Sie auf OK.
  3. Rufen Sie dann aus dem Menü Filter den Befehl Weichzeichnungsfilter, Bewegungsunschärfe auf. Stellen Sie den Winkel so ein, dass die Bewegungsunschärfe der gedachten Bewegungsrichtung der Kamera während der Aufnahme folgt. Je höher Sie den Wert Distanz wählen, desto stärker fällt der Effekt aus.
  4. Klicken Sie auf OK – fertig.

 

Tipp: Wenn Sie mit unserem Trick Fahrzeuge in Bewegung setzen, denken Sie auch daran, die Räder unscharf erscheinen zu lassen. Dazu wählen Sie die entsprechenden Bildpartien aus und verleihen ihnen mit Filter, Weichzeichnungsfilter, Radialer Weichzeichner die gewünschte Unschärfe.

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Ein Foto wie gemalt

In den Weihnachtsferien habe ich mal wieder ein wenig mit meinem Photoshop Elements experimentiert. Dabei bin ich an den Kunstfiltern hängen geblieben. Mit diesen Filtern lassen Sie Ihr Foto aussehen als sei es gemalt. Probieren Sie es doch selber einmal aus:

  1. Wählen Sie aus dem Menü Filter den Befehl Filtergalerie.
  2. In der mittleren Spalte sehen Sie eine Reihe von Filtern in verschiedenen Gruppen zusammengefasst – spielen Sie einfach Ihre Wirkung einmal durch.
  3. Einen sehr schönen Effekt erzielen Sie mit dem Kunstfilter Grobe Malerei – er lässt das Bild erscheinen, als sei es mit Öl gemalt. Stellen Sie die Pinselgröße auf 2. Für die Pinseldetails wählen Sie 8 und mit Struktur 2 sorgen Sie für eine „Leinwand“. Schließen Sie die Bearbeitung mit OK ab.

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Wie Sie Feiertage im Photoshop Elements-Kalender nachtragen

Kürzlich habe ich einen Kalender in Photoshop Elements gestaltet. Dabei ist mir aufgefallen, dass Photoshop Elements nur sehr wenige Feiertage kennt. Die Ostertage zum Beispiel sind standardmäßig nicht verzeichnet. Glücklicherweise lassen sich fehlende Feiertage in den Voreinstellungen einfach nachtragen:

  1. Gehen Sie auf Bearbeiten, Voreinstellungen und wählen Sie Kalender.
  2. Neben dem Feld Ereignisse klicken Sie auf Neu. Geben Sie dann einen Namen ein, etwa „Ostern“ und legen Sie das Datum fest. Um einen beweglichen Feiertag einzugeben, deaktivieren Sie Wiederkehrendes Ereignis.
  3. Schließen Sie alle Dialogfelder mit OK.

Tipp: Sie können die Funktion auch dazu nutzen, Geburtstage oder andere wichtige Daten in Ihren Kalender einzutragen.

Auf einen Rutsch: Foto gerade richten und zuschneiden

Kürzlich habe ich auf einer Wanderung ein paar schöne Landschafts-Schnappschüsse gemacht. Leider sind meine Wanderfreunde nicht so begeisterte Fotografen wie ich – und so blieb mir wenig Zeit für meine Fotos. Die Folge: Einige Aufnahmen sind nicht ganz waagerecht, der Horizont kippt nach rechts.  

Dieses Problem lässt sich in Photoshop Elements mit dem Freistellwerkzeug in einem Arbeitsgang erledigen. Dabei drehen Sie das Bild in die richtige Lage und schneiden es gleichzeitig zu, sodass keine weißen Ecken entstehen:

  1. Aktivieren Sie das Freistellwerkzeug. Klicken Sie dann oben in der Optionsleiste auf Löschen – die Eingabefelder für Breite, Höhe und Auflösung dürfen keine Angaben enthalten.
  2. Ziehen Sie einen Rahmen auf, der zunächst nur die schiefe Horizontlinie umfasst.
  3. Drehen Sie Ihr Auswahlrechteck nun so, dass die Längsseiten der Auswahl parallel zu Ihrem schiefen Horizont verlaufen.
  4. Jetzt ziehen Sie das Auswahlrechteck auf die gewünschte Größe auf. Damit in Ihrem gedrehten Bild keine Flächen in der aktuell gewählten Hintergrundfarbe entstehen, sollten Sie den Auswahlrahmen nicht über die Bildgrenzen hinweg vergrößern.
  5. Doppelklicken Sie einmal in die Auswahl – fertig! Photoshop Elements hat Ihr Foto nun auf einen Rutsch gerade gerichtet und zugeschnitten.

Wie Sie individuelle Tags- und Sammlungssymbole erhalten

Wenn ich in Photoshop Elements einen neuen Tag oder eine neue Sammlung anlege, versieht Photoshop Elements das entsprechende Symbol automatisch mit dem ersten Bild, dem ich den neuen Tag bzw. der neuen Sammlung zugewiesen habe. Oft hätte ich aber gerne Symbole mit einer höheren Aussagekraft. Dazu bietet Photoshop Elements die Möglichkeit, nur einen Ausschnitt aus dem Bild für das Symbol zu wählen – oder das Symbol gleich komplett neu zu gestalten:

  1. Klicken Sie mit rechts auf das Symbol, das Sie bearbeiten möchten und wählen Sie Tag bearbeiten bzw. Sammlung bearbeiten.
  2. Gehen Sie danach auf Symbol bearbeiten.
  3. Um ein anderes Bild für Ihr Symbol auszuwählen, klicken Sie auf Suchen.
  4. Verschieben Sie den Rahmen, um einen anderen Bildausschnitt für Ihr Symbol festzulegen. Bestätigen Sie Ihre Änderungen zweimal mit OK.

Weitere Tipps & Tricks zu Tags, Sammlungen und dem Organizer finden Sie auch hier: In den kostenlosen Photoshop Elements-Secrets!

So befreien Sie Ihr Motiv schnell vom Hintergrund

Kürzlich habe ich auf die Schnelle das Nachbarskind fotografiert. Dummerweise waren eine hässliche Hauswand und die Mülltonne mit auf die Aufnahme geraten. So wollte ich das Bild der Nachbarin nicht geben – ein anderer Hintergrund musste her. Das ließ sich mit Photoshop Elements 4 besonders einfach bewerkstelligen, denn mit dem Befehl Magisches Extrahieren befreit es Ihr Hauptmotiv blitzschnell vom Hintergrund:

  1. Klicken Sie im Bild-Menü auf Magische Extrahierung. In der Regel ist jetzt bereits der Vordergrundpinsel eingeschaltet. Malen Sie einzelne rote Striche über die Hauptperson. Es kommt nicht darauf an, das ganze Portrait zu übermalen, und Sie müssen auch nicht die Konturen nachziehen. Wichtig vielmehr: Alle Farbbereiche bekommen einen roten Strich ab! Also geht mindestens ein Strich über die Streifen des Hemdes. Mund, Augen, Haare und die schattige Halspartie werden ebenfalls kurz übermalt.
  2. Schalten Sie nun den Hintergrundpinsel ein und schraffieren Sie damit die Bildbereiche, die Sie loswerden möchten.
  3. Klicken Sie auf Vorschau. Nach einer kleinen Pause präsentiert Ihnen Photoshop Elements Ihr freigestelltes Hauptmotiv. Die Funktion Rand entfernen hilft Ihnen, störende Säume an den Kanten Ihres Motivs loszuwerden.

Nachdem Sie Ihr Motiv ausgeschnitten haben, versehen Sie es ganz einfach mit einem neuen Hintergrund:

  1. Öffnen Sie die Bilddatei, die als Hintergrund dienen soll.
  2. Ziehen Sie Ihr freigestelltes Motiv mit dem Verschiebewerkzeug in die neue Datei. Es wird dort als separate Ebene eingefügt. Position und Größe Ihres Hauptmotivs können Sie so jederzeit wie gewünscht anpassen.

Blitzschnelle Kontrastkorrektur per Einstellungsebene

Diesige Herbsttage sind nicht gerade geeignet, um besonders kontrastreiche Fotos zu schießen. Anderseits bietet die diffuse Beleuchtung nun die Möglichkeit, ein Motiv einmal in ganz anderem Licht zu zeigen. Sollte ein Foto dabei zu flau geraten, hebe ich die Kontraste mit dem folgenden einfachen Trick in Photoshop Elements an:

  1. Nachdem Sie Ihr Foto im Editor geöffnet haben, wählen Sie Ebene, Neue Einstellungsebene, Tonwertkorrektur. Klicken Sie im Dialog Tonwertkorrektur auf OK, ohne die Helligkeit oder den Kontrast anzupassen.
  2. Markieren Sie in der Ebenenpalette die Einstellungsebene Tonwertkorrektur. Wählen Sie dann den Überblendmodus Weiches Licht.
  3. Schlagartig erhält Ihr Bild mehr Kontraste. Falls es nun zu hart wirkt, regulieren Sie einfach die Deckkraft der Einstellungsebene von 100% auf einen niedrigeren Wert.

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Ein natürlicher Teint für Ihre Porträtaufnahmen

Manchmal zickt meine Digitalkamera etwas und nimmt die Farben nicht so auf, wie ich Sie sehe. Das stört besonders bei Porträtfotos, wo die Hauttöne schon einmal zu bleich und blass geraten können. Glücklicherweise lässt sich der Teint in Photoshop Elements 4 und 5 recht einfach korrigieren:

  1. Aus dem Menü Überarbeiten wählen Sie Farbe anpassen und dann Farbe für Hautton anpassen.
  2. Klicken Sie nun in eine Hautzone – sofort wirkt das Gesicht natürlicher. Sollten Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein, wählen Sie einfach eine andere Hautpartie aus.
  3. Jetzt können Sie die Korrektur weiter verfeinern: Stellen Sie zum Beispiel mit den Reglern Bräunung und Rötung einen anderen Ton für den Teint ein. Oder korrigieren Sie mit dem Regler Farbtemperatur den Farbton des gesamten Fotos.

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Dateigröße für den E-Mail-Versand reduzieren

Haben Sie über die Feiertage eifrig fotografiert und möchten nun Ihren Verwandten die schönsten Schnappschüsse per E-Mail weiterleiten? Dazu sind die Bilder aus Ihrer Digitalkamera zu groß. Zum Glück bietet Photoshop Elements mit der Option "Für Web speichern" die Möglichkeit, eine verkleinerte Fassung einer Bilddatei anzulegen, ohne das Original zu verändern. Für die E-Mail-Version wähle ich in der Regel eine Breite von 800 Pixeln. Das geht so: 

  1. Im "Datei"-Menü klicken Sie auf "Für Web speichern".
  2. Jetzt reduzieren Sie die Pixelzahl: Im Bereich "Neue Größe" geben Sie unter "Breite" den Wert "800" ein.
  3. Aktivieren Sie gegebenenfalls die Option "Proportionen erhalten".
  4. Klicken Sie auf "Anwenden" - das Foto wird verkleinert.
  5. Wählen Sie nun noch unter "Vorgaben" das Dateiformat "JPEG" und geben Sie als Qualität "60" vor.
  6. Klicken Sie auf OK. Im Dialogfeld "Optimierte Version speichern unter" wählen Sie ein Verzeichnis aus und vergeben einen Dateinamen - dann klicken Sie auf "Speichern". 

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Beeindruckende Online-Galerien im neuen Photoshop Elements 5.0

Beeindruckende Online-Galerien im neuen Photoshop Elements 5.0

Von allen Neuerungen, die Photoshop Elements 5 bietet, haben mich die interaktiven Online-Alben am meisten begeistert. Sie erlauben, Ihre Fotos auf bisher nie dagewesene Weise im Internet (oder auch auf dem eigenen PC) zu präsentieren. Etwa als klassisches Foto-Album, das Sie richtig durchblättern können. Vielleicht probieren Sie’s selber einmal aus – ein interaktives Online-Album ist schnell erstellt: 

  1. Zunächst legen Sie eine Sammlung an, in die Sie die Fotos Ihres Online-Albums aufnehmen. Klicken Sie rechts oben auf Sammlungen und dann auf Neu. Als Namen für die neue Sammlung nehmen Sie zum Beispiel Internet-Galerie.
  2. Ziehen Sie nun die Bilder, die Sie zeigen möchten, mit der Maus auf das Sammlungssymbol Internet-Galerie.
  3. Die Reihenfolge Ihrer Fotos legen Sie ganz einfach so fest: Doppelklicken Sie auf das Sammlungssymbol Internet-Galerie. Jetzt werden nur noch Ihre ausgewählten Fotos angezeigt. Ziehen Sie in die gewünschte Reihenfolge.
  4. Möchten Sie zu Ihren Fotos Kommentare oder Erläuterungen im Online-Album anzeigen? Dann geben Sie den entsprechenden Text in Eigenschaften-Palette im Register Allgemein unter Bildtitel ein.
  5. Und so entsteht Ihre Fotogalerie: Klicken Sie auf Datei, Erstellen, Fotogalerien. Unter Typ wählen Sie Interaktiv. Wählen Sie dann die gewünschte Form aus, etwa Sammelbuchseiten.
  6. Wählen Sie die Vorgabe Bildtitel einblenden. Mit einem Klick auf Vorschau im Browser können Sie Ihr Werk nun bereits vorab begutachten.
  7. Geben Sie abschließend im Feld Galerie speichern unter einen Dateinamen ein und legen Sie nach einem Klick auf Durchsuchen einen Speicherort fest. Jetzt noch ein Klick auf Speichern und Ihre Galerie ist fertig!

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