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Die Tonwertkorrektur ist einer der Befehle von Photoshop Elements, den ich mit am häufigsten nutze. Und sei es, um nur schnell zu testen, ob sich die Belichtung eines Fotos vielleicht nicht doch noch ein bisschen optimieren lässt.
Am schnellsten öffnen Sie den Dialog Tonwertkorrekur mit der Tastenkombination [Strg]+[L]. Merken Sie sich auch das Tastenkürzel [Strg]+[Alt]+[L]. Es öffnet die Tonwertkorrektur mit den zuletzt verwendeten Einstellungen – das ist besonders praktisch, wenn Sie mehrere Fotos mit einer Einstellung verbessern möchten.
Wie immer in Elements: Für alles und jedes gibt es Tastenbefehle. Und wenn Sie die Griffe einmal kennen, geht die Arbeit zügiger als per Mausklick. Das gilt auch für den Extrahierung-Dialog. Ein paar Beispiele:
Praktisch auch: Ein Doppelklick auf die Lupe links wechselt zur Zoomstufe 100 Prozent. So beurteilen Sie die Auswahlkanten besonders zuverlässig.
Der Doppelklick auf die Verschiebehand zeigt wieder das Gesamtbild.
Haben Sie auch noch jede Menge Kinderfotos auf der Festplatte? Machen Sie daraus doch schicke Foto-Collagen und Schmuckblätter.
Öffnen Sie dazu einfach eines Ihrer Fotos in Photoshop Elements 6.
Gehen Sie dann auf den Reiter Erstellen und wählen Sie hier Bildmaterial aus.
Im Drop-down-Menü rechts unter Inhalt wählen Sie Themen aus.
Wählen Sie jetzt ein passendes Thema aus, beispielsweise eine Strandszene, und klicken Sie doppelt darauf.
Wenn Sie auf den Reiter Bearbeiten wechseln, sehen Sie, dass Photoshop Elements eine Hintergrundebene angelegt hat, auf der sich das Thema befindet.
Ihr Bild befindet sich, zusammen mit einem Rahmen, auf einer neuen Ebene. Da das Bild so unabhängig vom Hintergrund ist, können Sie es problemlos verschieben, drehen und in der Größe verändern.
Wenn Sie doppelt auf das Bild klicken, erscheint über dem Bild ein kleiner Schieber, mit dem Sie die Größe des Bildes verändern können.
Mit der Maus können sie den Bildausschnitt auch im Rahmen verschieben, bis genau die Ansicht zu sehen ist, die Sie sich vorgestellt haben.
Vielleicht möchten Sie mehrere Bilder gemeinsam auf ein Blatt bringen? Kopieren Sie dazu einfach die Ebene mit dem Bild und positionieren sie die neue Ebene nach Wunsch.
Noch enthält sie dasselbe Foto, aber das ändern Sie, indem Sie doppelt auf das Foto klicken. Es öffnet sich wieder das Menü direkt am Foto.
Mit einem weiteren Klick auf das Ordnersymbol kommen Sie in einen Auswahldialog. Nun können Sie das nächste Bild auswählen und Ihrer Collage hinzufügen.
Soeben wurde es amtlich: Photoshop Elements erscheint in einer verbesserten, aktualisierten Version. Die neue Fassung heißt Photoshop Elements 7 und soll schon im September zu haben sein. Und das Gute für Sie: Wir von Photoshop Elements professionell nutzen haben bereits eine englische Vorserien-Fassung des neuen Programms für Sie getestet. Darum können wir bereits heute kompetent über Photoshop Elements 7 berichten – schneller und genauer als viele andere Foto- und PC-Zeitschriften.
Erst kürzlich hat mir mein Nachbar ein wenig über die Schulter geschaut, als ich in Photoshop Elements ein paar Fotos optimiert habe. Er war sichtlich verblüfft, wie viel ich auf der Tastatur herumgetippt habe und wie oft die Maus Pause hatte. Doch mit Tastenkürzeln lässt sich Photoshop Elements einfach schneller und effizienter steuern. Ich habe Ihnen hier einmal die wichtigsten Tastenkombinationen zusammengefasst:
Besonders praktisch sind auch die Tastenkürzel, mit denen Sie die Vergrößerungsstufe Ihrer Bildanzeige steuern. So müssen Sie nicht länger auf das Hand- oder Lupenwerkzeug umschalten. Diesen Tastenkombinationen funktionieren sogar, wenn Sie ein Dialogfeld geöffnet haben:
Die Fotomontage ist für viele eine der Lieblingsdisziplinen bei der digitalen Bildbearbeitung: Wie anders wirken Menschen oder Dinge, die man vor einen neuen Hintergrund stellt! Da ergeben sich völlig ungeahnte Wirkungen und Zusammenhänge.
Und das Schöne in Adobe Photoshop Elements: Stellen Sie Ihr Motiv einmal frei und dann probieren Sie ruck, zuck zehn verschiedene Hintergründe aus – Farbverläufe, Landschaften oder Fotolayouts.
Besonders beliebt sind Portraits mit blauem Verlaufshintergrund und dramatischem Lichthof: Zeitschriften wie "TV Movie" packen solche Montagen regelmäßig auf ihren Titel. Wir zeigen Ihnen in diesem Themenheft zur Fotomontage, wie Sie das in Photoshop Elements ohne große Mühe nachspielen. Da präsentieren Sie Ihre Lieben plötzlich richtig glamourös.
Immer wieder werden Menschen in einen Rahmen montiert – und dann tritt das Hauptmotiv teilweise aus dem Rahmen hinaus. Diese Anordnung sorgt für eine ganz neue Plastizität und garantiert verblüffende Hingucker. Auch solche Rahmensprengenden Collagen gelingen Ihnen mit unserem Themenheft ganz einfach.
Hier eine kleine Vorschau auf den Inhalt des Themenheftes "Fotomontage" von "Photoshop Elements professionell nutzen":
Sie haben schöne Fotos von Ihrer Reise auf See aufgenommen. Leider standen Sie bei der Aufnahme gegen die Sonne und so war das Foto viel zu dunkel - und das, obwohl Sie den Aufhellblitz an Ihrer Digitalkamera eingeschaltet hatten. Auch wenn Sie Ihr Hauptmotiv im Gegenlicht fotografieren, wird dies meistens unterbelichtet. Die Belichtungsautomatik richtet sich nämlich nach dem wesentlich helleren Hintergrund. Derartige Pannen sind aber für Photoshop Elements kein Problem - fügen Sie einfach den Aufhellblitz per "Schnellkorrektur" nachträglich hinzu:
Landschaftsfotos zeigen die schönsten Farben, wenn sie am Morgen oder in den Stunden vor Sonnenuntergang aufgenommen werden. In der Mittagszeit hüllt oft Dunst den Himmel ein – er erscheint dann matt und milchig statt im schönsten Blau zu strahlen. Nun ist es aber nicht immer möglich, Landschaften zur optimalen Tageszeit zu fotografieren. Gerade im Urlaub möchte man ja auch ein wenig rumkommen. Glücklicherweise lässt sich ein schlapper Himmel in Photoshop Elements mit wenigen Handgriffen auffrischen:
Digitalkameras zeichnen (von wenigen Ausnahmen abgesehen) Fotos im Seitenverhältnis 4:3 oder 3:2 auf. Manchmal benötigen Sie aber eventuell ein Bild, das im Verhältnis zur Höhe breiter ist, etwa bei der Gestaltung einer Internetseite. Nicht von jeder Aufnahme lässt sich dann Überf lüssiges wegschneiden – so wie bei unserem Sonnenuntergang: Oben die angestrahlten Wolken sollten schon im Bild bleiben. Und unten lässt sich auch nichts wegnehmen. Um dieses Foto breiter erscheinen zu lassen, muss tatsächlich rechts und links angebaut werden. Mit Photoshop Elements 5 ist das kein Hexenwerk – Sie können aber genauso gut eine ältere Version verwenden.
Wer kennt das nicht: Da hat man ein tolles Haus fotografiert, doch später, beim Sichten der Bilder, stellt man fest, dass die Perspektive doch nicht optimal ist.
Mit Photoshop Elements können Sie leicht die Perspektive etwas verschieben.
Blenden Sie die verzerrte Ebene in das darunterliegende Original ein. Jetzt soll der Surfer klarer hervortreten, ohne dass Sie die Bewegungsunschärfe verlieren:
Der Befehl Fenster, Rückgängig-Protokoll präsentiert die Protokoll-Palette mit Ihren aktuellen Arbeitsschritten. Hier widerrufen Sie bequem mehrere Pinselstriche mit einem Klick. So rubbeln Sie nach und nach ein Loch in die verfremdete Ebene 1, das Original tritt stellenweise wieder hervor.
Passt alles? Mit der Tastenkombination (Strg)+(E) verschmelzen Sie die Ebene 1 mit der Hintergrund-Ebene. Speichern Sie Ihr Bild als JPEG- oder TIFF-Datei.
Haben Sie einen Scanner? Dann können Sie auch Ihre alten Papierfotos in Digitalbilder verwandeln. Photoshop Elements macht’s Ihnen leicht:
Photoshop Elements lässt sich mit der Tastatur besonders flott bedienen. Wenn Sie die wichtigsten Tastenkürzel erst einmal auswendig kennen, werden Sie Ihrer Maus öfters einmal eine Paus gönnen. Hier finden Sie eine Liste der wichtigsten Tastenkombinationen für den Editor:
Taste | Ergebnis |
[Strg]- und [Leertaste] | Vorübergehend zur Vergrößerungslupe wechseln |
[Alt]- und [Leertaste] | Vorübergehend Verkleinerungslupe einschalten |
[Strg]- + [+]- oder [-]-Taste | Abbildungsmaßstab schrittweise vergrößern/verkleinern |
[Leertaste] | Vorübergehend zum Hand-Werkzeug wechseln, um den Bildausschnitt zu verschieben |
[1], [2], weitere Zifferntasten | Deckkraft für Werkzeug oder Ebene ändern (je nach aktivem Werkzeug) |
[Strg] | Vorübergehend zum Verschieben-Werkzeug wechseln (wichtig bei Montagen) |
[D] | Vordergrundfarbe auf Schwarz, Hintergrundfarbe auf Weiß setzen |
[X] | Vorder- und Hintergrundfarbe tauschen |
[→], [↓], [←], [↑] | Ebene oder Auswahl bewegen (je nach aktivem Werkzeug) |

Als Faustregel gilt, dass Fotos in einer Auflösung von 300 dpi gedruckt werden sollten. Wir haben unsere Visitenkarte aber mit einer Auflösung von 600 dpi angelegt.
Damit sorgen Sie dafür, dass Ihr Drucker den Text gestochen scharf zu Papier bringt. Ein Textverarbeitungsprogramm druckt Buchstaben als Vektorkurven. Das ist eine geometrische Beschreibung der Form. Dabei wird eine Letter immer in gleich guter Qualität aufs Papier gebracht, egal in welcher Größe Sie drucken.
Photoshop Elements und jedes andere Bildbearbeitungsprogramm wandeln dagegen Text vor dem Drucken in Bildpunkte um. Und zwar gemäß der eingestellten Auflösung Ihrer Bilddatei. Je höher Sie die Auflösung wählen, desto schärfer wird der Text wiedergegeben.
Heutige Tintenstrahldrucker schaffen mit Leichtigkeit eine Auflösung von 600 dpi – deshalb haben wir diesen Wert für Ihre Visitenkarte vorgegeben.
Fotos von technischen Gegenständen wirken meist besser, wenn sie etwas kühl wiedergegeben werden. Porträtfotos dagegen kommen in einer warmen Farbstimmung freundlicher daher.
Photoshop Elements bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten, die Farbstimmung Ihrer Bilder zu ändern. Am schnellsten geht’s mit den Farbvariationen. Nachteil dieser Methode: Sie lässt sich schlecht feinjustieren und verändert Ihr Bild dauerhaft.
Eine schon etwas ältere Methode ist kaum komplizierter – lässt Ihnen aber alle Freiheiten zur nachträglichen Anpassung:
Jetzt haben Sie eine Reihe von Möglichkeiten zum Feintuning:
Kürzlich habe ich eine alte Gasse in meiner Heimatstadt fotografiert. Leider stand die Sonne so ungünstig, dass die Häuserfronten im Schatten lagen. Nun hätte ich mit Tiefen/Lichter die Schattenpartien aufhellen können. Dann wäre aber auch der belebte Platz im Bildhintergrund heller geworden – das wollte ich nicht!
Glücklicherweise habe ich mich einer älteren Technik erinnert, mit der sich ganz gezielt ausgewählte Bildpartien aufhellen (oder auch abdunkeln lassen) Das Ganze funktioniert so:
Sie haben jetzt noch weitere Möglichkeiten:
Jetzt an den langen Winterabenden habe ich endlich einmal Zeit, meine Lieblingsdias aus den letzten 20 Jahren zu scannen. Ich nehme dazu meinen Flachbettscanner, der extra zum Einlesen von Dias mit einer Durchlichteinheit ausgestattet ist. Doch mit dem Ergebnis war ich zunächst nicht so zufrieden. Die Digitalbilder wirkten alle zu dunkel, besonders in den Tiefen waren nur schwarze Flächen zu sehen, wo das Dia durchaus noch Zeichnung zeigte.
Dieses Problem ist typisch bei gescannten Dias. Besonders, wenn Sie keinen speziellen Diascanner verwenden. Mit Photoshop Elements können Sie zum Glück die Tiefton-Zeichnung auf verschiedenen Wegen verbessern:
Verfechter der analogen Fotografie behaupten, dass ein Foto auf Film aufgenommen einfach besser wirkt. Verantwortlich dafür ist das Filmkorn, das einem Digitalbild naturgemäß fehlt. In Photoshop Elements lässt sich das Filmkorn auf einfachem Wege simulieren. Sie erhalten dann Fotos mit besonders fein abgestuften Farbdetails und auch die Schärfe scheint zuzunehmen. Probieren Sie es doch einmal aus:
An Ihrem Monitor mag das „analoge Foto“ vielleicht gröber wirken als das Original. Doch drucken Sie das Bild einmal aus. Sie werden überrascht sein, wie es durch die kleine Maßnahme gewinnt!
Wenn Sie an den kommenden Festtagen eifrig fotografieren, werden Sie bestimmt Ihre Bilder gleich an Freunde und Verwandte weitergeben wollen. Stecken Sie einfach einen USB-Stick in Ihren PC – den Rest erledigen Sie mit dem Organizer von Photoshop Elements:
Bei diesigem Wetter im Herbst oder Winter kann man machen was man will – den Fotos mangelt es einfach an Kontrasten. Dann muss Photoshop Elements ran. Standardmäßig würden Sie jetzt vielleicht zu Werkzeugen wie der Tonwertkorrektur oder Farben anpassen/Kontrast erhöhen greifen. Heute lernen Sie einen anderen, ganz simplen Trick kennen: Verbessern Sie die Kontraste in Ihren Fotos mit dem Befehl Unscharf maskieren:
Durch den niedrigen Wert für Stärke gepaart mit dem hohen Radius-Wert ist das Bild deutlich kontrastreicher aber nicht unbedingt schärfer geworden. Sie können es aber weiterhin wie gewohnt nachschärfen – probieren Sie doch einmal aus:
Beeindruckend, wie knackig Ihr zuvor flaues Bild jetzt daherkommt, oder nicht? Und das alles haben wir nur mit Unscharf maskieren erreicht.
Für Photoshop Elements 5 und 6 gibt es ein neues Update – es installiert das Raw-Modul Adobe Camera Raw (ACR) in der Version 4.3. Nötig wurde dieses Update, weil eine Reihe neuer Digitalkameras auf den Markt gekommen sind, deren RAW-Dateien frühere Versionen des ACR nicht lesen kann. Sie erhalten das Update unter:
www.adobe.com/support/downloads/thankyou.jsp?ftpID=3822&fileID=3542
Und so installieren Sie das neue Raw-Modul richtig, nachdem Sie es heruntergeladen haben:
Gerade jetzt in der grauen Jahreszeit fällt es besonders auf, wie bunt und farbenfroh die späten 60er Jahre den Beginn einer neuen Ära einläuteten. Haben Sie auch Lust, eines Ihres Fotos einmal in ein psychedelisches Bild aus den wilden 60er zu verwandeln? Mit Photoshop Elements geht das ganz einfach:
Nach einem Klick auf OK erscheint die Einstellungsebene Verlaufsumsetzung in der Ebenenpalette. Doppelklicken Sie darauf, wenn Sie die Einstellungen ändern möchten. Wählen Sie zum Beispiel eine neue Farbgebung:
Tipp: Falls Ihnen die Farben zu knallig sind, senken Sie die Deckkraft der Einstellungsebene Verlaufsumsetzung in der Ebenepalette.
In den letzten Tagen bin ich endlich einmal dazu gekommen, in der Blauen Stunde kurz nach Sonnenuntergang zu fotografieren. In der Dämmerung gibt es naturgemäß nur noch sehr wenig Licht. Und so habe ich eine recht hohe ISO-Zahl an meiner Kamera eingestellt.
Erhöht man die Lichtempfindlichkeit einer Digitalkamera, nimmt leider das Bildrauschen sprunghaft zu. Und so saß ich dann mit einigen Fotos da, auf denen es bereits ganz schön grieselte. Dabei hätte das eine oder andere Bild durchaus noch mehr Schärfe vertragen. Dumm nur, dass beim Nachschärfen auch das Bildrauschen hervorgehoben wird.
Glücklicherweise fällt Bildrauschen nur in gleichmäßigen Flächen unangenehm auf. Und in dunklen Bildpartien ist stärker ausgeprägt als in hellen. Also habe ich diese kritischen Bildbereiche einfach vom Schärfen-Befehl ausgenommen. Das können Sie auch ganz einfach:
Jetzt können Sie mit Filter, Scharfzeichnen (in Photoshop Elements 5 Überarbeiten), Unscharf Maskieren das Foto schärfen.
Für Digitalkameras ist es gar nicht so einfach, ein Bild mit den korrekten Farben aufzunehmen. Denn was wir Menschen z. B. als „weiß“ empfinden, muss technisch gesehen noch lange nicht weiß sein. Eine große Rolle spielt dabei die Farbe des Lichtes. Beleuchtet eine Glühbirne Ihre Szene, ist das Licht orange. Im Schatten an einem schönen Sommertag tendiert das Licht dagegen ins Bläuliche.
Normalerweise sorgt der Automatische Weißabgleich Ihrer Kamera dafür, dass unabhängig von der Farbtemperatur des Lichtes Weiß auch beim Foto Weiß bleibt. Bei sogenanntem Mischlicht, versagt der Automatische Weißabgleich allerdings oft. Das gilt insbesondere, wenn Leuchtstoffröhren die dominierende Lichtquelle sind. Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, verwende ich ein weißes Blatt Papier. Das hilft am besten weiter, wenn Sie Ihre Fotos im RAW-Format aufnehmen:
Der Begeisterung der Menschen für die digitale Fotografie und die daraus hohe Nachfrage nach sicheren Informationen trägt die Praxis-Studie "Digitale Fotografie - leicht gemacht" jetzt Rechnung. So können auch Sie Ihr neues Hobby genießen! | ||
| Nur hier finden sie Informationen zum Einstieg in die digitale Fotografie: Was bedeuten Begriffe wie Megapixel, digitaler oder optischer Zoom? Was steckt hinter diesen Begriffen und was brauchen Sie wirklich? Welche Vor- und Nachteile bietet die neue digitale Fotografie und wie hoch ist die Qualität wirklich?
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Standardmäßig überwacht der Organizer alle Ordner, in die Sie Ihre Bilder kopieren und nimmt neue Fotos automatisch in den Katalog auf. Kürzlich habe ich allerdings eine interessante Entdeckung gemacht: Mein Organizer verzeichnete 3.164 Fotos, die Suchfunktion von Windows fand aber 3.987 Bilddateien. Sollte Photoshop Elements etwa Bilder unterschlagen haben?
Das Rätsel war schnell gelüftet: Datei-Dubletten ignoriert der Organizer. Das ist ganz praktisch. Wenn Sie etwa Fotos exportieren und dabei für den E-Mail-Versand verkleinern, ignoriert der Organizer die Kopien. Sorgen Sie sich also nicht, falls Windows mehr Fotos finden sollte als Photoshop Elements.
Wer im Schummerlicht fotografiert, kennt das Problem: Das ganze Foto ist mit Störpixeln übersäht, die teilweise in allen Farben des Regenbogens glühen. Dieses „Bildrauschen“ ist ein gefürchtetes Phänomen in der Digitalfotografie.
Bildrauschen entsteht, wenn Sie Ihre Kamera mit hohen ISO-Zahlen betreiben. Kameras mit einem kleinen Sensor und hoher Auflösung sind wesentlich anfälliger für das Problem als Apparate mit einem großen Sensor.
Es gibt kaum Möglichkeiten, das Rauschen bereits bei der Aufnahme zu verhindern. Setzen Sie einen Blitz ein, geht die Abendstimmung verloren. Aber mit Photoshop Elements können Sie dem Rauschen nachträglich den Garaus machen:
TIPP: Anfangs werden Sie vielleicht so sehr von Störungen reduzieren begeistert sein, dass Sie allzu forsch ans Werk gehen. Denken Sie daran, dass mit den Störpixeln immer auch Details ausradiert werden. Es genügt in vielen Fällen vollauf, wenn Sie das Farbrauschen komplett unterdrücken, mit der Stärke aber zurückhaltend umgehen.
Ein strahlend blauer Himmel auf einer Landschaftsaufnahme ist meist langweiliger als ein Firmament, an dem weiße Wölkchen hängen. Und so tausche ich schon mal in Photoshop Elements den Original-Himmel gegen einen besseren aus.
Damit ich für alle Gelegenheiten einen passenden Himmel parat habe, fotografiere ich eifrig Wolken. Aber nicht nur Himmelstrukturen kann man immer wieder für spätere Bildbearbeitung gebrauchen. Auch die nassen Kiesel am Badestrand, Ziegelmauern, Zäune und vieles mehr eignen sich prima als Montagematerial zur späteren Verwendung. Wenn Sie beim Fotografieren von Strukturen diese Tipps beachten, können Sie das Bildmaterial später besonders gut weiter verarbeiten:
Tipp: Bei vielen Strukturen ist es wichtig, dass Sie die Kamera möglichst parallel zum Motiv und exakt wagerecht ausrichten. Das klappt am besten, wenn Sie ein Stativ verwenden.
Dieser Tipp wurde gesponsert von dem kostenlosen E-Mail-Newsletter Photoshop Elements-Secrets!
Kennen Sie das auch: Wenn Sie aus mehreren Bildern eine neue Collage zusammenmontieren möchten, fehlt oft der Platz. Und sei es, dass Sie einfach nur Montagematerial ablegen möchten. Photoshop Elements ermöglicht Ihnen in diesem Fall, die Arbeitsfläche zu vergrößern:
Wenn es gilt, ein falsch belichtetes Foto zu korrigieren, ist meist die Tonwertkorrektur meine erste Wahl. Aber Photoshop Elements hält noch andere Möglichkeiten parat, um Belichtungsfehler auszumerzen und Kontraste zu verbessern. Etwa per Ebenenduplikat. Das geht ganz einfach:
Oftmals geraten die Korrekturen per Ebenentrick etwas heftig. Um die Wirkung abzumildern, reduzieren Sie einfach die Deckkraft der Korrekturebene.
Photoshop Elements bietet eine Reihe von Funktionen, um Ihre Fotos mit einem schmucken Rahmen zu versehen. Eine kaum bekannte Methode erfordert besonders wenig Aufwand: Rahmen Sie Ihre Fotos beim Drucken ein – Ihre Originaldatei bleibt dabei unberührt:
In zurückliegenden Winter hatte ich Zeit und Muße, meine alten Fotoschätze aus längst vergangenen analogen Tagen dem Scanner anzuvertrauen. Und so habe ich nun ein hübsches Bildarchiv mit Motiven aus den 60er und 70er Jahren. Allerdings liegen die meisten Aufnahmen im Schwarz-Weiß vor und passen nicht ganz in die heute so farbenprächtige Welt der Digitalfotografie.
Ich wollte die Bilder doch in einem passenden Rahmen präsentieren – etwa im Look eines Fotoalbums aus der guten, alten Zeit. Mit Photoshop Elements 5 ist das zum Glück kein Problem:
Tipp: Mitunter kann es vorkommen, dass die ausgewählten Fotos nicht ganz perfekt in den vorgegebenen Rahmen passen. Klicken Sie einfach auf dieses Foto und ziehen Sie es an die gewünschte Position.
Ob Wanderungen, Geburtstagsfeiern oder einfach auf einer Gartenparty – ich fotografiere gerne dort, wo etwas los ist. Klar, dass dann die Gäste oder Teilnehmer solcher Events auch gerne ein paar meiner Fotos haben möchten. Spätestens, wenn sie bei mir zu Besuch sind und ihre Speicherkarten oder USB-Sticks zücken, schlägt die Stunde von Photoshop Elements. Mit dem Organizer sind die gewünschten Fotos nämlich blitzschnell auf einen externen Datenträger kopiert.
Hochhäuser, majestätische Kirchtürme oder auch alte Bäume sind oft nur schwer auf den Aufnahme-Chip zu bannen. Meist muss man die Kamera weit nach oben neigen und zusätzlich eine extreme Weitwinkelstellung des Zooms wählen, um hoch aufragende Motive komplett einzufangen. Auf dem Foto führt der starke Neigungswinkel dann dazu, dass das Motiv nach hinten zu kippen scheint. Und die im Original senkrechten Linien laufen auf dem Foto aufeinander zu. Richten Sie also Ihr Motiv wieder auf. In Photoshop Elements 5 gibt es dazu den praktischen Befehl Kameraverzerrungen korrigieren:
Bei der Arbeit mit Photoshop Elements stehe ich immer wieder vor dem Problem, wie ich am besten bestimmte Bildpartien für die weitere Bearbeitung auswähle. Klar, am einfachsten geht’s mit dem Zauberstab – wenn es das Motiv zulässt. Was aber, wenn das Motiv nicht gleichförmig genug ist, so dass der Zauberstab versagt? Versuchen Sie es doch in diesem Fall einmal mit dem wenig bekannten Polygon-Lasso. Es eignet sich bestens, um Motivpartien mit geraden Kanten (etwa ein Haus) unkompliziert auszuwählen:
In der Schnellkorrektur schalten Sie auf Vorher und Nachher (Hochformat). So sehen Sie die ursprüngliche Bildvorlage und die Korrekturfassung nebeneinander. Zuerst geht es den Tiefen an den Kragen, also den dunkleren Helligkeitswerten im Bild:
Wenn ich bestimmte Fotos suche, erinnere ich mich meistens, wann oder zu welchem Anlass ich sie aufgenommen habe. Etwa die Fotos vom letzten Sommerurlaub oder vom Mai-Ausflug 2006. Mit dem Organizer von Photoshop Elements ist es keine Hexerei, schnell die gesuchten Aufnahmen auf den Schirm zu bringen:
Haben Sie mal Lust auf eine kleine Spielerei? Mich hat es kürzlich gepackt, ein paar Filter in Photoshop Elements ausführlich auszuprobieren. Am Ende hatte ich mein Foto in eine interessante Strichzeichnung verwandelt. Versuchen Sie es doch auch einmal:
Fertig! Wenn Sie möchten, können Sie das Foto jetzt noch unter Bild, Modus in ein Graustufen-Bild umwandeln – das spart Speicherplatz. Falls Sie die Bilddatei im JPEG-Format speichern, wählen Sie eine hohe Qualitätsstufe wie 9, damit es nicht zu ungewollten Bildstörungen kommt.
Mir fällt es ein wenig schwer, direkt nach dem Überspielen alle Bilder zu löschen, die nicht optimal gelungen sind. Mit ein paar Tagen Abstand trenne ich mich dann wesentlich leichter von solchen Aufnahmen. Falls auch Sie Ihr Bildarchiv bereinigen möchten, sollten Sie Bilddateien nicht einfach unter Windows löschen. Von dieser Lösch-Aktion bekommt der Organizer nämlich nichts mit – und verzeichnet die Bilder weiterhin im Katalog. Wollen Sie dieses Bild dann öffnen, etwa um es zu drucken, zeigt Ihnen Photoshop Elements eine Fehlermeldung, dass die Bilddatei nicht gefunden wurde.
Und so löschen Sie Ihre Fotos im Organizer:
Wenn Sie die Option ausgewählte Elemente auch von der Festplatte löschen nicht anhaken, werden die Fotos lediglich aus dem Katalog entfernt, die Bilddateien bleiben aber auf der Festplatte erhalten.
Kürzlich benötigte ich gleich einen ganzen Stapel verkleinerte Kopien ausgewählter Bilder. Diese Fotos sollten auf einer Internetseite veröffentlicht werden, und da wäre die Originalgröße von 6 bis 8 Megapixel viel zu groß gewesen. Anstatt nun die Fotos Stück für Stück im Editor auf die benötigte Größe von 800 x 600 Pixel zu bringen, habe ich das Kleinrechnen auf einen Rutsch im Organizer erledigt:
Hin und wieder kommt es vor, dass ich nur einen Ausschnitt aus einer Aufnahme drucken möchte. Photoshop Elements ermöglicht mir das, ohne dass ich mein Foto dazu zunächst zuschneiden müsste. Probieren Sie es doch einmal selbst:
Wenn Sie das Blitzlicht Ihrer Kamera verwenden, kann es zu bösen Pannen kommen: Störende Reflektionen, harte Schlagschatten, Fotos mit unausgewogener Belichtung und vieles mehr. Das Schlimme daran: Derartige Pannen lassen sich in Photoshop Elements nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand beheben. Besser ist es also, wenn Sie das Blitzlicht an Ihrer Kamera gekonnt einsetzen:
Haben Sie schon einmal Ihr Auto fotografiert? Oder Ihre Tochter, wie sie erste Versuche auf dem Fahrrad unternimmt? Dann fragen Sie sich vielleicht, warum die Aufnahmen trotz aller technischen Perfektion langweilig wirken können. Ganz einfach: Hier fehlt Dynamik im Bild.
Sehen Sie sich einmal ein Foto von einem Formel-1-Rennen an: Hier ist nur der Rennwagen scharf, alles andere zerfließt in Unschärfe. Der Effekt entsteht, wenn der Fotograf während der Belichtung die Kamera der Bewegung des Motivs folgen lässt – die Kamera „mitzieht“.
Derartige Mitzieher erfordern einiges Geschick bei der Aufnahme. Einfacher geht’s, wenn Sie Ihr Auto stehen lassen und den Mitzieheffekt später in Photoshop Elements hinzufügen:
Tipp: Wenn Sie mit unserem Trick Fahrzeuge in Bewegung setzen, denken Sie auch daran, die Räder unscharf erscheinen zu lassen. Dazu wählen Sie die entsprechenden Bildpartien aus und verleihen ihnen mit Filter, Weichzeichnungsfilter, Radialer Weichzeichner die gewünschte Unschärfe.
In den Weihnachtsferien habe ich mal wieder ein wenig mit meinem Photoshop Elements experimentiert. Dabei bin ich an den Kunstfiltern hängen geblieben. Mit diesen Filtern lassen Sie Ihr Foto aussehen als sei es gemalt. Probieren Sie es doch selber einmal aus:
Kürzlich habe ich einen Kalender in Photoshop Elements gestaltet. Dabei ist mir aufgefallen, dass Photoshop Elements nur sehr wenige Feiertage kennt. Die Ostertage zum Beispiel sind standardmäßig nicht verzeichnet. Glücklicherweise lassen sich fehlende Feiertage in den Voreinstellungen einfach nachtragen:
Tipp: Sie können die Funktion auch dazu nutzen, Geburtstage oder andere wichtige Daten in Ihren Kalender einzutragen.
Kürzlich habe ich auf einer Wanderung ein paar schöne Landschafts-Schnappschüsse gemacht. Leider sind meine Wanderfreunde nicht so begeisterte Fotografen wie ich – und so blieb mir wenig Zeit für meine Fotos. Die Folge: Einige Aufnahmen sind nicht ganz waagerecht, der Horizont kippt nach rechts.
Dieses Problem lässt sich in Photoshop Elements mit dem Freistellwerkzeug in einem Arbeitsgang erledigen. Dabei drehen Sie das Bild in die richtige Lage und schneiden es gleichzeitig zu, sodass keine weißen Ecken entstehen:
Wenn ich in Photoshop Elements einen neuen Tag oder eine neue Sammlung anlege, versieht Photoshop Elements das entsprechende Symbol automatisch mit dem ersten Bild, dem ich den neuen Tag bzw. der neuen Sammlung zugewiesen habe. Oft hätte ich aber gerne Symbole mit einer höheren Aussagekraft. Dazu bietet Photoshop Elements die Möglichkeit, nur einen Ausschnitt aus dem Bild für das Symbol zu wählen – oder das Symbol gleich komplett neu zu gestalten:
Kürzlich habe ich auf die Schnelle das Nachbarskind fotografiert. Dummerweise waren eine hässliche Hauswand und die Mülltonne mit auf die Aufnahme geraten. So wollte ich das Bild der Nachbarin nicht geben – ein anderer Hintergrund musste her. Das ließ sich mit Photoshop Elements 4 besonders einfach bewerkstelligen, denn mit dem Befehl Magisches Extrahieren befreit es Ihr Hauptmotiv blitzschnell vom Hintergrund:
Nachdem Sie Ihr Motiv ausgeschnitten haben, versehen Sie es ganz einfach mit einem neuen Hintergrund:
Diesige Herbsttage sind nicht gerade geeignet, um besonders kontrastreiche Fotos zu schießen. Anderseits bietet die diffuse Beleuchtung nun die Möglichkeit, ein Motiv einmal in ganz anderem Licht zu zeigen. Sollte ein Foto dabei zu flau geraten, hebe ich die Kontraste mit dem folgenden einfachen Trick in Photoshop Elements an:
Manchmal zickt meine Digitalkamera etwas und nimmt die Farben nicht so auf, wie ich Sie sehe. Das stört besonders bei Porträtfotos, wo die Hauttöne schon einmal zu bleich und blass geraten können. Glücklicherweise lässt sich der Teint in Photoshop Elements 4 und 5 recht einfach korrigieren:
Dieser Tipp wurde gesponsert von dem kostenlosen E-Mail-Newsletter Photoshop Elements-Secrets!
Haben Sie über die Feiertage eifrig fotografiert und möchten nun Ihren Verwandten die schönsten Schnappschüsse per E-Mail weiterleiten? Dazu sind die Bilder aus Ihrer Digitalkamera zu groß. Zum Glück bietet Photoshop Elements mit der Option "Für Web speichern" die Möglichkeit, eine verkleinerte Fassung einer Bilddatei anzulegen, ohne das Original zu verändern. Für die E-Mail-Version wähle ich in der Regel eine Breite von 800 Pixeln. Das geht so:
Von allen Neuerungen, die Photoshop Elements 5 bietet, haben mich die interaktiven Online-Alben am meisten begeistert. Sie erlauben, Ihre Fotos auf bisher nie dagewesene Weise im Internet (oder auch auf dem eigenen PC) zu präsentieren. Etwa als klassisches Foto-Album, das Sie richtig durchblättern können. Vielleicht probieren Sie’s selber einmal aus – ein interaktives Online-Album ist schnell erstellt:
Hand aufs Herz: Versehen Sie alle Fotos im Organizer mit Stichwörtern („Tags“)? Ich gebe gerne zu, dass ich da ein wenig schludrig bin. Jetzt habe ich kürzlich Fotos von Sonnenuntergängen gesucht und dabei habe ich entsprechende Tags schmerzlich vermisst. Doch mit der Hilfe von Photo