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Hardware

Ab sofort beheben Sie 99% aller PC-Fehler selbst

PC-Hardware-Report

Private PCs werden bis zu acht Jahre lang genutzt. Da ist es kein Wunder, dass in dieser Zeit an einem PC mindestens zweimal ein Service oder Reparaturbedarf entsteht. Doch das wird teuer! Denn der durchschnittliche Stundensatz einer professionellen PC-Werkstatt liegt bei rund 70 Euro, sodass schon zwei Stunden Werkstatt-Reparatur Sie 140 Euro kosten.

Doch mit dieser Studie werden Sie einen Großteil dieser Summe oder sogar die gesamten 140 Euro einsparen. Denn hier finden Sie das Praxis-Know-how, wie Sie mit einfachen, gezielten Maßnahmen PC-Pannen selbst beheben. Den PC-Hardware-Report können Sie hier anfodern!

Halten Sie Ihren PC auch bei größter Sommerhitze immer geschlossen

Der Sommer ist wieder voll da - dann muss Ihr PC natürlich optimal gekühlt werden. Manche Anwender tendieren bei großer Hitze dazu, ihrem PC durch das Entfernen des Gehäusedeckels mehr Frischluft zukommen zu lassen. Auch viele Hardware-Freaks lassen aus Bequemlichkeit das Gehäuse gleich offen, weil sie ständig Teile austauschen.

Ein PC sollte jedoch nur zu Testzwecken offen betrieben werden, beispielsweise um zu sehen, ob der Rechner mit neuem Arbeitsspeicher überhaupt startet. Beim Dauerbetrieb sollte das Gehäuse immer geschlossen bleiben!

Denn nur bei geschlossenem Gehäuse wird eine gleichmäßige Kühlung aller Komponenten erreicht. Wenn das Gehäuse offen steht, ist der zur Kühlung vorgesehene Luftstrom nicht mehr gegeben. Die Luft entweicht unkontrolliert nach außen. Dadurch wird die Kühlung des Systems ineffizient und es droht eine Überhitzung und damit eine Beschädigung von PC-Komponenten.

Hardware-Tipps

Auf den folgenden neuen Internetseiten finden Sie jede Menge Gratis-Tipps und -Anleitungen rund um das Thema PC-Hardware:

Hardware-Pannenhilfe: Sprachausgabe bei Startfehlern

"Hallo PC-Experten, ich habe da eine Frage", schrieb uns Herr B. aus Lübeck per E-Mail. "Mein PC ist ca. 4 Jahre alt, da habe ich ihn jetzt mit etwas mehr Arbeitsspeicher aufgerüstet. In dem Handbuch zu dem MSI-Mainboard habe ich den Hinweis gefunden, dass das BIOS sogar eine Sprachausgabe hat, wenn beim Start ein Fehler auftreten sollte. Also habe ich einfach mal die Speicherbausteine rausgelassen und gestartet. Da kam dann aber keine Sprachmeldung, sondern es blinkten nur Leuchtdioden. Wie bringe ich das Mainboard ans Sprechen?"

Die Sprachausgabe bei Startfehlern gibt es bei einer Vielzahl von Mainboards, standardmäßig ist sie aber oft nicht aktiviert. Prüfen Sie diese Punkte:

  1. Diese „gesprochenen“ Fehlermeldungen erfolgen meist nur, wenn eine entsprechende Steckbrücke (Jumper) korrekt gesetzt ist. Zur Position dieses in aller Regel farblich sehr auffälligen Jumpers schauen Sie ins Handbuch zum Mainboard.
  2. Die Sprache ist oft produktionsbedingt auf Chinesisch eingestellt. Wenn Sie in dieser Sprache nicht ganz sicher sind, sollten Sie auf Englisch umstellen, was Sie direkt im CMOS-BIOS vornehmen.
  3. Sollte die Sprachausgabe undeutlich sein, so liegt dies daran, dass sie nur über den Onboard-Piezolautsprecher ausgegeben wird. Gut verständlich wird die Sprachausgabe, wenn Sie einen Gehäuselautsprecher an den Speaker-Anschluss des Mainboards anschließen.

iPhone- / iPod-Seriennummer

iTunes 7 merkt sich Seriennummern

Wussten Sie schon, dass sich iTunes die Seriennummern der zuletzt gesyncten Geräte merkt? Das ist ganz praktisch, um bei Diebstahl oder Verlust sein iPhone sperren lassen zu können. ITunes zeigt die gewünschten Daten allerdings nicht einfach so an, sondern nur mit einem kleinen Trick:

  1. Halten Sie die Ctrl- bzw. Strg-Taste gedrückt
  2. Wählen Sie im Menü iTunes > Über iTunes. Lassen Sie die Ctrl- bzw. Strg-Taste los.
  3. Vor Beginn der üblichen Copyright-Hinweise blendet iTunes nun die gesuchten Seriennummern ein. Mit einen Druck auf die Leertaste stoppen Sie die Anzeige.

Vorsicht: Vista-Patch verursacht Probleme mit USB-Geräten

Das kürzlich veröffentlichte Sicherheitsupdate KB938371 für Windows Vista ist verantwortlich für Probleme mit angeschlossenen USB-Geräten.  

Das Update, das für den Windows Defender bestimmt ist, wurde in der vergangenen Woche veröffentlicht. Bereits kurz danach berichteten erste Nutzer über Probleme mit ihren USB-Tastaturen und -Mäusen und einigen anderen über den USB-Port angeschlossenen Geräten. Diese hätten nach dem Einspielen des Patches in vielen Fällen nicht mehr funktioniert, heißt es.  

Ursprünglich war das Update dazu gedacht, ein Sicherheitsloch im Spyware-Blocker Windows Defender zu stopfen.

Sollten sich die Berichte über Probleme im Zusammenhang mit dem jüngsten Update bestätigen, ist davon auszugehen, dass Microsoft bereits vor dem nächsten Patch-Day einen entsprechenden Patch veröffentlichen wird.  

Bei Problemen mit Ihren USB-Geräten sollten Sie das Update wieder deinstallieren.

Avira-Virenscanner mit verbesserten Funktionen

Die Antivirenlösungen von Avira erhalten eine beschleunigte sowie verbesserte Scan-Engine und bekommen neue Bezeichnungen. Außerdem sollen neue Funktionen die Effizienz des Virenscanners erhöhen. Auch die kostenlose Variante ist mit der neuen Scan-Engine verfügbar.

Aviras AntiVir Premium kostet mit einer Lizenz 19,95 Euro und das netzwerkfähige AntiVir Professional für den Unternehmenseinsatz gibt es ab einem Preis von 43,95 Euro. Unter www.free-av.de kann die für Privatanwender kostenlose Variante von AntiVir heruntergeladen werden.

Wettbewerb: Nur Ubuntu wurde nicht gehackt

Am dritten Tag des Hacker-Wettbewerbs auf der CanSecWest musste sich Windows doch noch gegen das Ubuntu-System geschlagen geben. Shane Macaulay von Security Objectives konnte ein System mit Windows Vista Ultimate und installiertem Service Pack 1 hacken, nachdem eine aktuelle Version von Adobes Flash auf dem Rechner installiert wurde. In Adobes Flash steckt ein Sicherheitsleck, das bislang nicht geschlossen wurde und zu dem bislang auch keine weiteren Informationen vorliegen. Als Gewinn gab es das Fujitsu-Notebook U810 sowie ein Preisgeld in Höhe von 5.000 US-Dollar. Unterstützt wurde Macaulay von seinen Freunden Derek Callaway und Alexander Sotirov.

Damit blieb nur das Ubuntu-System ungehackt, das ebenfalls an dem Wettbewerb teilnahm. Besonders übel erging es dem Apple-System in Form eines MacBook Air, das innerhalb von 2 Minuten gehackt wurde, indem eine offene Sicherheitslücke im Safari-Browser ausgenutzt wurde. Den Wettbewerb hatte TippingPoint ins Leben gerufen.

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IT-Sicherheit aktuell: Casino mit besonderem Risiko - Webseite installiert Trojaner

Die Sicherheitsexperten von Panda Security (www.panda-software.de) warnen derzeit vor Spam-Mails, die zum Besuch des Online-Casino "Lux Imperial Casino" einladen. Dort seien angeblich 350,50 € dem persönlichen Spielkonto gutgeschrieben worden.

Wer allerdings dem Link folgt, gerät auf eine Webseite, auf der der Rechner systematisch nach Sicherheitslücken gescannt wird und sobald eine Schwachstelle gefunden ist, ein Trojanisches Pferd eingeschleust wird. Dieses Schadprogramm lädt dann weiteren Schadcode nach, mit dem Kontodaten ausspioniert werden.

Lösen Sie derartige Mails sofort und folgen Sie diesen „Einladungen“ im eigenen Sicherheitsinteresse nicht, ganz besonders nicht auf einem Rechner, auf dem sensible Daten gespeichert sind.

Neues Linux-Notebook von Dell: Gerät wieder zuerst in Europa verfügbar

Dell hat sein Angebot an Notebooks mit Ubuntu-Linux abermals erweitert. Wie schon beim letzten hinzugefügten Modell ist das Gerät zuerst in Europa verfügbar und wird erst später in den USA erhältlich sein.

Das Inspiron 1525 ist in der Grundausstattung für 449 Euro zu haben. Dabei setzt das Gerät auf einen Intel Celeron Processor 540 (1,86 GHz, 533 MHz FSB, 1 MByte L2 Cache) der N-Serie und verfügt über 512 MByte Single-Channel-DDR-RAM. Zudem ist eine 80-GByte-Festplatte mit 5.400 U/min enthalten. Als Grafiklösung setzt Dell auf eine integrierte Intel-Grafik X3100, die sich den Speicher vom Hauptspeicher abzwackt. Ferner ist ein 8x-DVD-Brenner in dem Gerät integriert.

Ab Werk ist Ubuntu 7.10 vorinstalliert, für das optional auch Support erworben werden kann.

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Kommt Ubuntu bald vorinstalliert auf Server?

Ubuntu

Canonical, die Firma hinter Ubuntu, arbeitet daran, die Linux-Distribution vorinstalliert auf Server zu bringen. Gespräche werden derzeit geführt, viele Details gibt es aber noch nicht.

Es gibt schon Abkommen zwischen Canonical und kleinen Hardware-Anbietern, die die Ubuntu Server Edition mit ihren Systemen ausliefern. Doch Canonical will weiter hinaus und spricht derzeit mit internationalen Hardware-Anbietern über einen großen Server-Vertrag.

Ubuntu wird von Dell bereits auf Desktop-Rechnern vorinstalliert angeboten – hier war laut Dell aber der Wille der Kunden ausschlaggebend, nicht die Verhandlungen mit dem Ubuntu-Sponsor.

Solch ein Deal könnte Canonical in eine Liga mit Novell und Red Hat katapultieren. Die Hardware-Hersteller dürften einsteigen, wenn die Nachfrage ein Geschäft verspricht.

Windows Vista/XP: Ändern Sie das Standardverzeichnis für Programminstallationen

Standardmäßig werden von Windows alle Programme in den Pfad „C:\Programme“ installiert.

Wenn Sie aber mehrerer Partitionen haben und Ihre Programme lieber von der Betriebssysteminstallation trennen wollen, müssen Sie bei jeder Neuinstallation erst umständlich den Installationspfad ändern. Abhilfe schafft hier ein Eingriff in der Registry:

  1. Klicken Sie dazu unter Vista auf „StartAlle ProgrammeZubehörAusführen“ bzw. unter XP auf „StartAusführen…“ (WIN+<R>), um den „Ausführen“-Dialog anzuzeigen.
  2. Geben Sie im Feld „Öffnenregedit ein und klicken Sie auf die Schaltfläche „OK“.
  3. Wechseln Sie zum Schlüssel „HKEY_LOCAL_MACHINE/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion“.
  4. Doppelklicken Sie auf den Eintrag „ProgramFilesDir“ und geben Sie als im Feld „Wert:“ den Pfad zu dem Laufwerk und Ordner an, in dem Ihre Programme in Zukunft standardmäßig installiert werden sollen.
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Vista/XP: Maus kaputt – aktivieren Sie die Tastaturmaus für den Notfall

Sollte bei Ihnen die Maus einmal kaputt gehen, können Sie als Notlösung auf die Tastaturmaus ausweichen:

  1. Drücken Sie dazu die Tastenkombination <Alt>+<Shift>+<Num> und klicken Sie dann auf „OK“.
  2. Die Tastaturmaus steuern Sie über die Tasten auf dem numerischen Block. Um die linke Maustaste zu simulieren, drücken Sie auf die Taste <5>.
  3. Mit <Alt>+<Shift>+<Num> schalten Sie die Tastaturmaus wieder aus.

Weitere Tipps & Tricks zu Windows Vista und XP finden Sie auch im Windows-Berater - klicken Sie hier!

Vista: Enttarnen Sie versteckte Autostart-Programme

Viele Programmhersteller lassen ihre Tools gerne bei jedem Start automatisch starten. Dies verlängert aber den Systemstart und kostet Sie Hardware-Ressourcen. Deaktivieren Sie deshalb alle überflüssigen Autostart-Einträge in den Autostart-Ordnern.

Die verschiedenen Autostart-Ordner finden Sie am schnellsten, wenn Sie über „StartSuchen“ nach dem Begriff „Autostart“ suchen.

Da die Programmierer wissen, dass diese lästigen Einträge meist schnell aus dem Autostart-Ordner entfernt werden, tragen Sie diese gerne über einen Autostart-Eintrag in der Registry oder als Systemdienst ein.

  1. Um die Systemdienste zu kontrollieren, doppelklicken Sie in der Systemsteuerung auf das Symbol „Verwaltung“ und anschließend auf den Eintrag „Dienste“. Bestätigen Sie diesen Vorgang mit „Fortsetzen“.
  2. Suchen Sie in der Liste nach dem entsprechenden Programmeintrag und doppelklicken Sie auf den diesen.
  3. In dem darauf erscheinenden Fenster können Sie den Dienst dann deaktivieren oder für den manuellen Start konfigurieren.

Sehr gerne werden die Autostart-Einträge auch in der Registry versteckt. Um dies zu überprüfen, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Doppelklicken Sie in der Systemsteuerung auf das Symbol „Leistungsinformationen und -tools“.
  2. Klicken Sie im linken Fensterbereich auf den Textlink „Autostartprogramme verwalten“.
  3. Anschließend werden Ihnen alle Autostart-Programme im rechten Fensterteil angezeigt. Über die beiden Schaltflächen unten rechts können Sie die Einträge deaktivieren oder löschen.

Go! Explore: Lange erwartete GPS-Erweiterung kommt im Frühjahr

Die PlayStation Portable kann bald auch in Europa ihren Besitzern den Weg zeigen: Sony Computer Entertainment liefert das aus GPS-Empfänger, Navigationssoftware und Kartenmaterial bestehende Paket „Go!Explore“ auch in Deutschland im Frühjahr 2008 aus.

Go!Explore wird von UMD geladen und nutzt den ansteckbaren GPS-Empfänger, um dem Nutzer die Position auf der Karte sowie den Weg zum geplanten Ziel anzuzeigen und dabei auch Sprachanweisungen zu bieten. Bei der Navigationssoftware ließ sich Sony Computer Entertainment von NAvNGo helfen und das Kartenmaterial stammt von Teleatlas.

Es wird drei Go!Explore-Pakete geben: nur den GPS-Empfänger mit Software und Karten des jeweiligen Landes, ein Paket, das dazu auch noch einen Stromadapter und eine Halterung für das Auto enthält, und eines, das dann dazu auch noch die PSP enthält. Go!Explore soll im Frühling 2008 auf den Markt kommen. Preise wurden noch nicht genannt.

Apple will Schlangestehen mit iPhone revolutionieren

Apple will ein Verfahren patentieren, mit dem das Schlangestehen reduziert werden kann. Dies soll mit dem iPhone erreicht werden, über das sich die Nutzer vorab melden und beispielsweise noch im Café schon einmal Ihr Interesse an einem Produkt beim eigentlichen Verkäufer signalisieren. Sie könnten dann eine Nachricht bekommen, wenn Sie an der Reihe sind.

 

Am ehesten ist ein solches Verfahren zunächst einmal für die Apple-Stores in den USA selbst geeignet. Hier bildeten sich laut Medienberichten zur Weihnachtszeit lange Schlangen.

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Dell bietet seine Computer mit der aktuellen Ubuntu-Version 7.10 an

Der Desktop-Computer Inspiron 530N und das Notebook Inspiron 1420N sind ab sofort auch mit vorinstalliertem Ubuntu 7.10 zu haben. Dell installiert zusätzlich eine Software zur DVD-Wiedergabe. Zwar ist es unter Linux prinzipiell kein Problem, DVDs abzuspielen, hierfür muss aber die CSS-Verschlüsselung der DVDs umgangen werden und dies stellt in vielen Ländern ein rechtliches Problem dar. Die meisten Linux-Distributionen verzichten daher darauf, die nötige Software aufzunehmen. Während die unter Windows verfügbaren proprietären Player offiziell lizenzierte Produkte sind und somit die DVDs entschlüsseln dürfen, gibt es für Linux nur wenige solcher kommerziellen Programme – unter anderem LinDVD, für das sich Dell entschied.

Toyota: Robotik als Kerngeschäft bis 2020

Mit Maschinenmusik verbindet man die Musik von Bands wie Kraftwerk oder kraftvolle Technobeats, weniger jedoch klassische Klänge. Die entlockte jedoch ein von Toyota entwickelter Roboter mit einer Geige. Der japanische Autohersteller will seine Robotiksparte in den kommenden Jahren stark ausbauen. Die japanische Regierung fördert diese Zukunftsbranche.

Die japanische Regierung sieht in der Robotik eine wichtige Zukunftsbranche und hat erst kürzlich Unternehmen aufgefordert, diesen Wirtschaftszweig auszubauen. Als führend auf diesem Gebiet gelten der Toyota-Konkurrent Honda, der bereits Ende 2000 den humanoiden Roboter Asimo vorstellte, und der Elektronikkonzern Sony, dessen Roboterhund Aibo bewies, dass sich Roboter durchaus gut in den Haushalt einfügen.

Toshiba und NEC entwickeln 32-Nanometer-Fertigung gemeinsam

Im Rennen um die nächst kleinere Strukturbreite in der Halbleiterfertigung verbünden sich erneut die japanischen Elektronik-Riesen NEC und Toshiba. Nach der 45-Nanometer-Fertigung, die beide Unternehmen gemeinsam entwickelt hatten, stehen jetzt 32 Nanometer an.

Zwar hatten bereits Intel und dann Samsung im Jahr 2007 Test-Chips mit Strukturbreiten um 32 Nanometern gezeigt, die Massenfertigung von komplexen Bausteinen mit derart feiner Elektronik wird jedoch erst für das Jahr 2009 erwartet. Einfach aufgebaute DRAMs und Flash-Bausteine sind umfangreicheren Schaltungen wie Prozessoren dabei stets einige Monate voraus.

Kampf um Netzneutralität: Wird das Internet langsam?

Ohne deutlichen Kapazitätsausbau wird der Zugriff auf Internetangebote im Jahr 2010 deutlich langsamer sein als es heutzutage die Regel ist, heißt es in einer Studie von Nemertes Research.

Vor allem in Nordamerika, aber auch weltweit könnte die Zugriffsgeschwindigkeit auf das Internet bald auf das Geschwindigkeitsniveau eines 56k-Modems herabsinken. Nur durch massiven Ausbau der Internetinfrastruktur könnte dem Problem begegnet werden, dass die Bandbreiten im Internet aufgrund des starken Abrufs multimedialer Inhalte nicht mehr ausreichen würden.

Mehrere große Internet Service Provider wollen sich die Möglichkeit offen halten, künftig auch Internetseiten-Betreiber wie Google, Amazon oder eBay zur Kasse zu bitten, so dass diese dafür bezahlen müssten, damit Kunden der Provider auf ihre Internetseiten zugreifen können.

Hardware-Tipp: Überprüfen Sie Ihren Arbeitsspeicher

Memtest86+ testet Ihren Arbeitsspeicher. Sie können mit seiner Hilfe also nach einer entsprechenden Analyse fehlerhaften Speicher als Problemursache identifizieren bzw. ausschließen. Unter „Errors“ werden Ihnen die Fehler angezeigt.

Memtest86+

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Eee-PC von Asus kommt für 299 Euro: Auslieferung im Dezember 07

Asus Eee PC

Asus hat nun sein "Eee PC" getauftes kleines Billig-Notebook auch in Deutschland vorgestellt. Bestückt ist es mit 7-Zoll-LCD, Celeron-Prozessor, 4-GByte-Flash-Speicher und Linux-Betriebssystem. Der Eee-PC soll als günstiges Familiengerät dienen, das überallhin mitgenommen werden kann. Es ist zwar nicht besonders leistungsfähig, aber dafür recht leicht und erlaubt u.a. die Internetnutzung und das Schreiben von E-Mails.

Im Eee-PC stecken ein 7-Zoll-LCD mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln und ein Intel-Prozessor vom Typ Celeron M LV mit 900 MHz Takt. Letzterer kann auf 512 MByte RAM zugreifen, das Linux-Betriebssystem und die Anwendungen finden auf einer Flash-basierten 4-GByte-SSD Platz. Im Display-Rahmen befindet sich eine 0,3-Megapixel-Webcam (480 x 320 Pixel), dazu gibt es noch ein integriertes Mikrofon. Zu den Schnittstellen zählen Fast-Ethernet, WLAN 802.11b/g, 3x USB 2.0, VGA, SD/MMC-Steckplatz und ein analoger Tonausgang.

Das Gerät ist 22,5 x 16,5 x 3,5 cm kompakt und wiegt 920 Gramm. Ein 5200-mAh-Akku sorgt für die Stromversorgung unterwegs – er soll 3 bis 3,5 Stunden durchhalten, bei voller Last allerdings nur noch 2 Stunden.

Neue MacBooks mit Santa Rosa

Apple bringt nun auch seine MacBooks auf den aktuellen Stand und rüstet sie mit Intels Santa-Rosa-Plattform aus. Zwar steht noch eine entsprechende Ankündigung aus, doch in Apples US-Online-Shop sind die Geräte bereits zu finden.

So weist ein neuer integrierter Grafikchip in den MacBooks auf die bereits seit Mai 2007 verfügbare neue Centrino-Generation Santa Rosa hin. Steckte bisher Intels GMA 950 in Apples MacBooks, ist es künftig der GMA X3100, der sich bis zu 144 MByte vom Hauptspeicher abzweigen kann.

Auch bei den Prozessoren gibt es eine kleine Änderung. Das kleinste Modell bleibt bei einem Core 2 Duo mit 2,0 GHz, die beiden größeren kommen statt mit 2,16 GHz aber nun mit 2,2 GHz daher. Zudem lassen sich die neuen MacBooks mit bis zu 4 GByte Arbeitsspeicher sowie einer Festplatte mit 250 GByte ausstatten.

Die Preise der drei Modelle liegen wie zuvor bei 785, 930 und 1.070 Euro. Im deutschen Apple-Store finden sich indes noch die alten Modelle.

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NECs SX-9 soll schnellster Supercomputer werden

Der einstmalige Supercomputer-Spitzenreiter NEC will zurück an die erste Stelle der Top-500-Liste. In Japan stellte das Unternehmen dafür sein Sytem "SX-9" vor, das wie bisherige NEC-Supercomputer als Vektorcomputer ausgelegt ist.

Zwar hat NEC auch noch keine Zahlen mit dem Top-500-Benchmark Linpack vorgelegt, aber schon der bisherige Spitzenwert dort von 280 TFLOPS für den BlueGene/L von IBM – auch seit Jahren ungeschlagen – zeigt, wie weit NEC die Leistung gesteigert haben will. Weitere Informationen werden für die Supercomputing-Konferenz SC07 erwartet, die ab dem 10. November in Reno, Nevada, stattfindet.

Tintendrucker: Stromsparen ist nicht in jedem Fall angebracht

Bei den heftig gestiegenen Strompreisen in den letzten Jahren ist das Interesse natürlich sehr groß, möglichst viel Strom zu sparen. Doch bei Tintendruckern kann vermeintliches Stromsparen schnell zu einer indirekten Kostenfalle werden, wenn Sie den Drucker mittels einer zentralen Stromleiste vom Netz trennen: Nur beim Ausschalten des Druckers über den Netzschalter am Gerät fährt der Druckkopf in seine Parkposition, in der er vor Staub geschützt ist. Noch relevanter ist jedoch die Tatsache, dass viele Druckermodelle beim Trennen der Stromzufuhr 'vergessen', wann sie das letzte Mal in Betrieb waren. Sobald die Stromzufuhr wieder vorhanden ist und der Drucker eingeschaltet wird, führt das Gerät dann erstmal eine ausführliche Düsenreinigung durch, die enorm viel Tinte verbraucht.

Schalten Sie deshalb Ihren Drucker nur am Netzschalter aus und trennen Sie ihn nicht komplett vom Stromkreislauf. Die Stromaufnahme moderner Drucker wirkt sich nicht spürbar auf die Stromrechnung aus.

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E-Book - Zweite Generation des Sony Reader vorgestellt

Mit dem Modell „PRS-505“ stellt Sony die zweite Generation seines elektronischen Buches „Sony Reader“ mit einem Display von E Ink vor. Rund 160 Bücher kann das Gerät von Hause aus speichern und dank der als "elektronisches Papier" bezeichneten Display-Technik sollen diese auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut lesbar sein.

Vor rund einem Jahr hatte Sony die erste Generation seines „Sony Reader“ auf den Markt gebracht. Die neue Version kommt nun in einem neuen Gehäuse sowie neu gestalteten Bedienelementen. Das Blättern soll so schneller vonstatten gehen, wobei eine Akkuladung für das Aufschlagen von rund 7.500 Seiten reichen soll. Das Laden des Akkus per Netzteil dauert rund 4 Stunden, während sich das Aufladen per USB-Verbindung auf 6 Stunden verlängert.

Elektronische Bücher verkauft Sony über seinen Online-Buchladen Connect, der auch Musik und Videos für andere Geräte im Angebot hat. Rund 20.000 stehen dort derzeit zur Verfügung.

Der Sony Reader PRS-505 soll in den USA für rund 300 US-Dollar noch im Oktober 2007 auf den Markt kommen. Wann das elektronische Buch auch in Deutschland angeboten wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Linux-Plattform für mittelständische Unternehmen

Die Linux Information Systems AG hat ihr Linux-System CoreBiz 3.0 veröffentlicht, bei dem nun Ubuntu statt Debian die Basis bildet. Auch die einzelnen Module wurden überarbeitet, so dass es nun eine Anbindung an Active Directory gibt.

Bildete bisher Debian die Grundlage für das Linux-System CoreBiz, nutzt die Linux Information Systems AG jetzt Ubuntu 6.06 LTS, also die Ubuntu-Version, die vom Anbieter Canonical länger unterstützt wird, als die normalen Ausgaben der Distribution. Linux Information Systems verspricht sich davon eine bessere Unterstützung aktueller Hardware sowie eine verbesserte Integration der verschiedenen CoreBiz-Module.

Die neue CoreBiz-Version lässt sich an einen bestehenden Active-Directory-Dienst anbinden und bringt überarbeitete Module mit. So erhielt das integrierte CRM-System eine Anbindung an Google Maps und das Backup-Modul kann über LDAP zentral verwaltet werden. Für hochverfügbare Umgebungen ist Heartbeat 2 enthalten und KDE Kolab wurde als Groupware-Komponente in die Infrastruktur integriert.

CoreBiz ist vor allem als Linux-Server für mittelständische Unternehmen gedacht. Lizenzkosten sollen nicht anfallen.

Intels Open-Source-Projekt: Linux soll grüner werden

Intel hat auf seinem Developer Forum ein Open-Source-Projekt vorgestellt, das zum Ziel hat, die Energie-Effizienz in Rechnern zu erhöhen, angefangen von Servern in Rechenzentren bis hin zu mobilen Geräten. Auch Betreiber großer Rechenzentren müssen mittlerweile auf den Stromverbrauch achten, der nicht nur hohe Folgekosten mit sich zieht, sondern natürlich auch ökologisch bedenklich ist. Mobile Nutzer sind eher auf längere Laufzeiten ihrer Gerätschaften aus, doch auch hier ist Energieeffizienz der Schlüssel.

Intel ist der Meinung, dass nicht nur im Server-, sondern auch im Mobilbereich Linux wichtiger wird und der Marktanteil steigt. Man habe LessWatts.org gegründet, um die technische Entwicklung zu beschleunigen und den Erfahrungsaustausch zu beflügeln.

Die LessWatts.org-Initiative verfolgt zahlreiche konkrete Ziele, darunter eine Verbesserung des Linux-Kernels im Bereich Power Management sowie zahlreiche andere Energiespar-Tools wie PowerTOP, mit dem Linux-Applikationen ihren Strombedarf erkennen können und das Linux Battery Life Toolkit, um den Einfluss von Code-Änderungen auf den Strombedarf messen zu können. Außerdem will LessWatts.org Support für Hardwareplattformen von Intel bieten, die unter Linux betrieben werden.

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Achtung Aufnahme – so speichern Sie HDTV schon heute

Die Entwicklung von HDTV (High Definition Television) zum verbreiteten Standard ist entgegen allen vollmundigen Versprechungen bislang mehr als lahm. Auch verringert es die Begeisterung für HDTV, wenn die bislang wenigen ausgestrahlten Sendungen nicht in der hohen Qualität aufgezeichnet werden können. Denn dazu müsste nicht nur das Empfangsgerät (Fernseher mit HDTV-Tuner), sondern auch das Aufzeichnungsgerät über eine HDMI-Schnittstelle (High Definition Multimedia Interface) verfügen.

In der Filmwirtschaft besteht aber keinerlei Interesse daran, Aufzeichnungsgeräte für HDTV unters Volk zu bringen. Ganz im Gegenteil soll HDTV „durch die kalte Küche“ auch dafür sorgen, einen Ausweg aus den legalen und illegalen Kopiermöglichkeiten zu bringen, die beim heutigen DVD-Format bestehen. Daher wird es Rekorder mit HDMI-Eingang in absehbarer Zeit sicher nicht geben.

Aber mit Know-how können Sie die heute schon gelegentlich HDTV-Sendungen von Premiere, Sat 1 und Pro 7 doch aufzeichnen: Dazu benötigen Sie in Ihrem PC eine TV-Tunerkarte des Herstellers KNC „TV Station DVB-S2 Plus“ (www.knc1.com), die ca. 200 € kostet.

Neben der Karte ist allerdings ein richtig schneller PC für die Verarbeitung der
riesigen Datenmengen nötig: Dual-Core und ca. 3 GHz Taktung sollten es schon sein.

Zudem ist das Speichern der Datenmengen bislang nur auf großen Festplatten möglich, denn „passende“ Brenner für HD-DVD oder Blu-ray werden erst für Mitte 2008 erwartet.

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Ende des Flash-Kartenchaos in Sicht

Wer heute Flash-Speicherkartenleser mit Bezeichnungen wie „36-in-1“ betrachtet, merkt sofort, dass es mehrere Dutzend konkurrierende Kartenformate gibt – dem Markt fehlt schlichtweg ein Standard. Um diesen Umstand zu beenden, haben nun Nokia und zahlreiche andere Unternehmen eine neue Spezifikation ins Leben gerufen, den universellen Flashspeicher (Universal Flash Storage, UFS).

Zu den Unterstützern des UFS gehören neben Nokia Micron, Samsung, Sony Ericsson, Spansion, STMicroelectronics und Texas Instruments. Damit sind neben Handy-Anbietern vor allem Flash-Speicherbausteinhersteller mit an Bord, nicht aber die eigentlichen Speicherkartenhersteller.

UFS soll ein Industriestandard für Wechselspeicherkarten werden, der in den üblichen Geräten eingesetzt werden soll. Der UFS-Standard soll aber erst 2009 von der Solid State Technology Association (JEDEC) verabschiedet werden.

Durch eine solche Übereinkunft könnten die Hersteller von Unterhaltungselektronik preiswertere Lesegeräte bauen und auch die Kartenpreise senken. Außerdem kann bei einem neuen Standard auch neue Technik festgelegt werden, wie beispielsweise schneller Speicherzugriff und hohe Übertragungsgeschwindigkeiten neben niedrigem Energieverbrauch.

Ubuntu-Linux mit Treiber für die Dell-Hardware

Dell bietet nun vorgefertigte Ubuntu-Medien zur Installation der Linux-Distribution an, die bereits die Treiber für die Dell-Hardware enthalten. Offiziell sind die Datenträger für die Modelle Inspiron E1505N, 1420N und 530N, die Dell mit vorinstalliertem Ubuntu-Linux anbietet. Sie sind somit hauptsächlich dafür gedacht, einen Dell-Computer wieder neu mit Ubuntu zu installieren, sofern dies nötig wird.

Auf den Images sind allerdings nur die freien Treiber enthalten; wer die Conexant-Softmodems verwenden möchte, muss einen proprietären Treiber selbst herunterladen und einrichten. Die CD- und DVD-Images mit Ubuntu 7.04 stehen ab sofort bei Dell zum Download bereit.

Zwei neue Mini-PCs mit Suse Linux

In Deutschland bietet Shuttle ab sofort zwei Mini-PCs an, auf denen Suse Linux vorinstalliert ist. Beide Geräte haben ein Aluminiumgehäuse und lassen sich über die Shuttle-Internetseite konfigurieren. Bei beiden Modellen setzt Shuttle auf einen Intel-Chipsatz (945GC Express und ICH7), integrierte Intel-Grafik und bietet die Wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Intel-Prozessoren auf Sockel-775-Basis. Darunter fallen unter anderem der Celeron D, der Pentium 4 und die Core-2-Duo-E4xxx-CPUs. Der Hauptspeicher lässt sich auf bis zu 2 GByte ausbauen. Als Festplatten kommen SATA-300-Datenträger zum Einsatz.

Statt des integrierten Grafikchips lässt sich optional auch eine PCI-Express-Grafikkarte in die Mini-PCs einbauen. Zudem steckt ein optisches Laufwerk in den Gehäusen, die Kühlung erfolgt durch eine ICE-Heatpipe sowie durch einen Lüfter, dessen Geschwindigkeit gedrosselt wurde. Ein PCI-Steckplatz erlaubt den Einbau einer weiteren PCI-Karte. Zu den Anschlüssen zählen USB 2.0, Firewire und Gigabit-Netzwerk.

Der „LinuXPC SD3002Q“ ist für den privaten Einsatz gedacht und kommt mit vorinstalliertem OpenSuse, der Linux-Distribution, die in Novells Community-Projekt entwickelt wird. Bei dem „LinuXPC SD3002W“ hingegen installiert Shuttle Novells kommerzielle Linux-Distribution Suse Linux Enterprise Desktop 10 SP1 vor.

In der Grundkonfiguration kostet der „LinuXPC SD3002Q“ 489 Euro und der LinuXPC SD3002W 529 Euro. Darin enthalten ist ein 24-monatiger Pick-up-and-Return-Service. Vorerst gilt das Angebot nur in Deutschland, es ist aber laut Shuttle für weitere Regionen in Europa geplant.

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Ist Ihre Hardware fit für Windows Vista?

Ist Ihre Hardware fit für Windows Vista?

Mit dem neuen Windows Vista steigen die Anforderungen an Ihre PC-Hardware. Welche Anforderungen Vista genau an Ihren PC stellt, haben wir für Sie in einer praktischen Schnellübersicht zusammengestellt:

Hier können Sie die kostenlose Schnellübersicht öffnen und herunterladen!

Vista/XP: Ignorieren Sie die Run-Einträge beim Windows-Start

Für die Suche nach Fehlern beim Start von Windows XP ist es oft erforderlich, den automatischen Start von Programmen zu unterbinden. Standardmäßig werden alle Einträge unter HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Run beim Start von Windows ausgeführt.

Mit einem kleinen Eingriff in der Registry können Sie aber unterbinden, dass die Einträge unter „Run“ ausgeführt werden:

1. Starten Sie den Registrierungseditor über „StartAusführen...“ und die Eingabe von regedit.

2. Wechseln Sie zum Registrierungsschlüssel „HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\ Explorer“.

3. Erstellen Sie den DWORD-Wert „DisableLocalMachineRun“ und weisen Sie ihm den Wert „1“ zu.

4. Setzen Sie den Wert auf „0“ oder löschen Sie den Wert einfach, wenn Sie die Änderung wieder rückgängig machen möchten.

Avast Home Edition: Ihr zuverlässiger Schutz vor Viren, Würmer und Trojanern

Freeware (für den privaten Einsatz) für Windows Vista, XP, 2000, Me, 9x – Sprache: Deutsch – Download von Avast Home Edition.

Avast Home Edition ist ein sehr gutes kostenloses Antiviren-Paket. Der AntiVirus-Kernel vereint eine ausgezeichnete Fähigkeit zum Aufspüren von Viren mit einer hohen Performance. Neben der sehr hohen Sicherheit zum Aufspüren von Viren besitzt es sehr gute Erkennungsraten für Trojaner. Das Tool besitzt einen Hintergrund-Scanner, der einen Virus entdeckt noch bevor er irgendwelchen Schaden auf Ihrem System anrichten kann. Dieser Schutz bezieht sich sowohl auf Ihr Dateisystem als auf eingehende E-Mails.

XP-Sicherheits-ReportSobald Sie mit dem Internet verbunden sind, lauern Hacker, Viren, Trojaner auf Ihre Daten. Punkt. Wenn Sie bislang noch keine Angriffe hatten, haben Sie bislang Glück gehabt ... Es erwischt sogar Microsoft-Sicherheitschefs. Punkt! Die Lösung ist der: XP-Sicherheits-Report

Endlich alle Anleitungen für ein sicheres, fehlerfreies und hochstabiles Windows im Blick.


Asus liefert Mini-Notebook "Eee PC"

Asus

Der Computerhersteller Asus soll nach Berichten des taiwanesischen Branchenportals DigiTimes Mitte September mit der Auslieferung seines "Eee PC", einem Ultra-Low-Cost-Notebook, beginnen. In der ersten Auslieferungswelle sollen 20.000 Stück in den Märkten USA, Europa, China und Taiwan abgesetzt werden. Asus Deutschland konnte diese Meldung nicht bestätigen und spricht von einem Termin für den Start in den heimischen Läden im vierten Quartal des laufenden Jahres.

Beim „Eee PC“ handelt es sich um eine eigene Produktkategorie. Er ist ein kleiner Computer, der für das Surfen im Internet, das Senden und Empfangen von E-Mails sowie für Textanwendungen ausgelegt ist. Attraktiv präsentiert sich vor allem der Preis des Geräts. Je nach technischer Ausstattung ist der „Eee PC“ am US-Markt zwischen 199 und 349 Dollar erhältlich. Das günstigste Modell verfügt über ein Sieben-Zoll-Display, vier Gigabyte Flashspeicher und 512 Megabyte Hauptspeicher, bietet jedoch kein optisches Laufwerk. Als Herzstück arbeitet eine „Intel mobile CPU“. Die Laufzeit des Akkus gibt der Hersteller mit drei Stunden an. Der „Eee PC“ verfügt über eine Webcam sowie über Netzwerk- (LAN und WLAN) und USB-Unterstützung. Er läuft unter Linux, ist jedoch auch mit Windows XP kompatibel.

Neben den genannten Zielmärkten konnte der Hersteller bereits Bestellungen von Bildungseinrichtungen sowie Versicherungsgesellschaften verbuchen und Aufträge aus Schwellenländern an Land ziehen, berichtet DigiTimes. Bei dem Gerät handele es sich jedoch nicht um ein Konkurrenzprodukt zum 100-Dollar-Laptop, stellt Asus klar. Man adressiere eine andere Zielgruppe, zudem soll das Gerät weltweit an Verbraucher verkauft werden. Noch im laufenden Jahr will das Unternehmen eine halbe Mio. Geräte absetzen, erklärte Asus-Chairman Jonney Shih. 2008 soll diese Zahl auf drei bis fünf Mio. klettern.

Potenzielle Feuergefahr: Toshiba ruft noch mehr Sony-Akkus zurück

Die Akku-Rückrufserie nimmt kein Ende. Im dritten Monat in Folge hat Toshiba nun seinen Kunden schon Rückrufe zumuten müssen. Der Grund sind potenziell gefährliche Akkus von Sony. In den USA hat der staatliche Verbraucherschutz (Consumer Product Safety Commission, CPCS) mitgeteilt, dass 1.400 Lithium-Ionen-Akkus mit Sony-Zellen eine Feuergefahr darstellen.

Nach Angaben der CPCS hatte es drei Berichte von überhitzen Akkus in den betroffenen Modellen in anderen Länder gegeben, Verletzte sind aber nicht zu beklagen gewesen. Besitzer der Toshiba-Notebooks Satellite A100, Satellite A105 und Tecra A7 sollten das Fertigungsdatum ihrer Geräte prüfen.

Wurden die Geräte in der Zeit zwischen Januar und Juni 2006 hergestellt, bekommt man von Toshiba einen kostenlosen Austauschakku. Mit den alten Akkus sollten die Geräte nicht mehr benutzt werden. Auch im Netzbetrieb sollte der Akku herausgenommen werden.

Selbst zusammen mit den Rückrufen von Juli und Juni mit 5.100 Stück nimmt sich die Rückrufaktion allerdings zwergenhaft aus. 2006 mussten weltweit von allen Notebook-Herstellern zusammen 9 Millionen defekte Akkus zurückgerufen werden.

Anschluss mit Restrisiko – USB-Geräte können Ihren PC killen

Immer mehr USB-Endgeräte finden Anschluss an PCs und Notebooks. Jedoch werden viele USB-Geräte ohne eigene Spannungsversorgung geliefert und beziehen die Versorgungsspannung aus dem USB („bus powered“). Das ist auch in aller Regel problemlos.

Bei PCs mit vielen internen Hardware-Erweiterungen, zusätzlichen Laufwerken und Erweiterungskarten, einer High-End-Grafikkarte oder einer übertakteten CPU mit entsprechender Leistungsanforderung kann es im ungünstigsten Fall passieren, dass ein PC-Netzteil kann durch viele USB-Geräte überlastet wird und sogar komplett ausfällt.

Jedes USB-Endgerät kann bis zu 500 mA über den Bus aufnehmen, was bei vier Endgeräten schon stattliche 2 A, und in der Spitze sogar noch mehr sein können, z.B. beim Anlaufstrom eines Laufwerks. PCs, die viele USB-Schnittstellen aufweisen, aber vom Netzteil her eher mager ausgestattet sind (unter 300 Watt), können bei der Spannungsversorgung der USB-Root-Hubs, der Hubs ohne eigene Spannungsversorgung und der Endgeräte ohne eigene Spannungsversorgung schnell das Leistungslimit des PC-Netzteils auf der 5-Volt-Schiene überschreiten. So beugen Sie Überlastungen vor:

  • Prüfen Sie mit Windows, wie viel Energie Ihre USB-Endgeräte wirklich aufnehmen. Das wird Ihnen bei z. B. Windows XP im Geräte-Manager über "Hardware/Benötigte Energie" gemeldet, wenn Sie beim entsprechenden Root-Hub oder Controller-Hub das Register "Stromversorgung" in den Vordergrund klicken.
  • Wenn Sie erkennen, dass Fehler durch unzureichende Spannungsversorgung entstanden sein können, bieten Ihnen "selfpowered Hubs" die Lösung. In Gegensatz zu "unpowered Hubs" benötigt ein selfpowered Hub keine Betriebsspannung aus dem Bus und entlastet daher die bestehende Spannungsversorgung. Zusätzlich bietet er selbst bis zu 5.000 mA zusätzliche Energie an. Wenn Sie also beispielsweise Scanner oder Modems am USB betreiben und diese keine eigenen Steckernetzteile mitbringen, sollten Sie als erste Maßnahme diese Geräte nur an einem Hub mit eigener Spannungsversorgung anschließen.
  • Ein Teil der preiswerten USB-Hubs wird zwar ohne eine Spannungseinspeisung geliefert, mittels eines handelsüblichen, flexiblen Steckernetzteils können Sie den Hub aber für wenige Euro zum selfpowered Hub machen. Sie erkennen solche Hubs an der typischen, zweipoligen Buchse zum Anschluss eines Steckernetzteils auf der Geräterückseite.

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PC-Hardware-Report

Logitech MX Air: Maus mit Bewegungssensor

Logitech hat eine Maus konzipiert, die nicht nur am Schreibtisch liegend ihren Dienst tut, sondern zur Fernbedienung mutiert, sobald man sie mit der Hand in der Luft hält. Gedacht ist die MX Air neben der üblichen Nutzung am Rechner vor allem für Media-Center-PCs im Wohnzimmer. Mit ihr lässt sich auch noch aus 10 Metern Entfernung die Musik an- oder lauter stellen oder eine Diashow starten bzw. durch ein Fotoalbum blättern.

Wie jede Maus ist auch die MX Air mit einer linken und einer rechten Taste zum Anklicken und Befehlauslösen ausgestattet. Statt des üblichen mechanischen hat sie allerdings ein berührungsempfindliches Scrollrad eingebaut.

Die Nutzung als Mausbedienung basiert auf Freespace-Bewegungssteuerung, Navigation mit Gesten und der Datenübertragung via 2,4 GHz, die ähnlich wie Bluetooth eine Überbrückung von bis zu 10 Metern ermöglicht. Für die Bewegungssteuerung hat Logitech MEMS-Sensoren (Micro-Electro-Mechanical System) und Funktechnik kombiniert. Die Maus filtert unbeabsichtigte Zitterbewegungen aus und reagiert nur, wenn der Nutzer echte Steuerbewegungen ausführt.

Die Logitech MX Air Maus soll ab August 2007 für 149,99 Euro im Handel verfügbar sein.

EnumModules: Ermitteln Sie bei Systemstörungen die laufenden Prozesse und DLLs

Freeware für Windows Vista, XP, 2000, Me, 9x – Sprache: Deutsch – Download von EnumModules (Bereich „Download – Programmieren”).

EnumModules listet Ihnen alle laufenden Prozesse und die dazugehörenden Module auf. Dabei ermittelt das Tool jedoch nicht die statisch gelinkten Module, sondern die zur Laufzeit benutzten Module. Die Zuordnung ist dabei nicht wie bei vielen anderen Programmen nur auf „Prozesse – Module“ beschränkt, sondern bietet auch die Zuordnung „Module –  Prozesse“ an. Dadurch sehen Sie auf einen Blick, welche DLLs von welchen Prozessen gerade verwendet werden.

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Halten Sie Ihren PC auch bei der größten Sommerhitze immer geschlossen

Manche Anwender tendieren jetzt im Sommer bei großer Hitze dazu, ihrem PC durch das Entfernen des Gehäusedeckels mehr Frischluft zukommen zu lassen. Auch viele Hardware-Freaks lassen aus Bequemlichkeit das Gehäuse gleich offen, weil sie ständig Teile tauschen und tunen.

Ein PC sollte jedoch nur zu Testzwecken offen betrieben werden, beispielsweise um zu sehen, ob der Rechner mit neuem Arbeitsspeicher überhaupt startet. Beim Dauerbetrieb sollte das Gehäuse immer geschlossen bleiben. Denn nur bei geschlossenem Gehäuse wird eine gleichmäßige Kühlung aller Komponenten erreicht. Wenn das Gehäuse offen steht, ist der zur Kühlung vorgesehene Luftstrom nicht mehr gegeben. Die Luft entweicht unkontrolliert nach außen. Dadurch wird die Kühlung des Systems ineffizient und es droht eine Überhitzung und damit eine Beschädigung von PC-Komponenten.

XP: Lösen Sie das Problem mit dem besetzten Laufwerksbuchstaben

Wenn Sie ein USB-Massenspeicher-Gerät anschließen, hören Sie in der Regel einen Signalton. Er zeigt Ihnen an, dass ein neues Gerät von Windows erkannt wurde. Als Laufwerk angezeigt wird es Ihnen aber nicht immer. Das liegt meist daran, dass kein Laufwerksbuchstabe für das Gerät frei ist. Denn USB-Geräte wollen immer den nächsten freien Buchstaben nach den lokalen Laufwerken belegen. Der aber ist oft bereits belegt. In diesem Fall müssen Sie die Laufwerksbezeichnung manuell ändern. Gehen Sie dazu so vor:

  1. Klicken Sie auf „StartSystemsteuerungVerwaltungComputerverwaltung“.
  2. Gehen Sie im linken Fensterteil auf den Eintrag „Datenträgerverwaltung“.
  3. Klicken Sie im rechten Fensterteil mit der rechten Maustaste auf den Laufwerkseintrag, dessen Laufwerksbuchstaben Sie ändern möchten.
  4. Wählen Sie im Kontextmenü den Menüpunkt „Laufwerkbuchstaben und -pfade ändern…“.
  5. Es öffnet sich ein Dialogfenster, das den derzeit zugewiesenen Laufwerksbuchstaben anzeigt. Um diesen zu ändern, klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern“.
  6. Wählen Sie im nächsten Dialogfenster einen neuen Buchstaben für das Laufwerk aus. Durch einen Klick auf die Schaltfläche mit dem Pfeil nach unten erhalten Sie die Liste aller derzeit noch verfügbaren Laufwerksbuchstaben angezeigt.
  7. Klicken Sie abschließend auf „OK“ und schließen Sie die Computerverwaltung.

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LCD-Fehler sicher beheben: Ihre Notrettung bei Schlieren, Schatten und Flecken

Das ist besonders ärgerlich: Kurz nach Ablauf der Garantie zeigt Ihr LCD plötzlich Bereiche, die deutlich dunkler sind und wie Schlieren oder Flecken wirken. Ein derartiger Fehler hat seine Ursache meistens in äußeren  Einflüssen oder in einer ungleichmäßigen Alterung bestimmter Bereiche im LCD-Panel oder der TFT-Folie.

Gegen diesen Fehler sollten Sie folgende Maßnahmen testen.

  1. Erzeugen Sie zunächst eine pur weiße Grafik in der vollen, nativen Auflösung Ihres Displays. Die Farbe Weiß ist erforderlich, weil zu ihrer Darstellung alle drei Subpixel eines Bildpunktes eingeschaltet werden müssen. Eine solche Grafikdatei in beliebigem Grafikformat erzeugen Sie beispielsweise mit dem Programm Paintbrush aus dem Windows-Zubehör.
  2. Stellen Sie das erzeugte Weißbild im Vollbildmodus dar, wobei Sie über das On-Screen-Display Kontrast und Helligkeit deutlich höher als die vorgegebenen Standardwerte einstellen. Etwa zwei Drittel bis drei Viertel des Maximums sind angemessen.
  3. Schalten Sie Bildschirmschoner und möglicherweise aktivierte Energie-Abschaltfunktionen aus und lassen Sie dann das Display über Nacht laufen. Nach einem Neustart Ihres Systems und der Rückstellung der Anzeige sollte sich der Fehler deutlich verringert haben oder sogar vollständig verschwunden sein.

Halten Sie die wichtigsten Treiber für Windows Vista bereit

Die gute Nachricht vorweg: Vista enthält bereits eine Vielzahl von Treibern für jede erdenkliche Hardware. Wenn Sie nicht gerade ein brandneues üppig ausgestattetes Motherboard mit zahlreichen Zusatzchips besitzen, müssen Sie in der Regel nur den Grafiktreiber aktualisieren.

Die Treiber sollten Sie vor der Installation herunterladen und auf einem Wechseldatenträger wie CD oder USB-Stick speichern, sodass Sie auch während der Installation darauf zugreifen können. Bevor Sie Vista installieren, sichern Sie Ihr System. Die Backup-Software sollte ohne installiertes Windows lauffähig sein, etwa auf Boot-Disketten oder einem bootfähigen USB-Stick.

Windows XP SP2: Schreibzugriff auf USB-Geräte sperren

Sie möchten den Schreibzugriff auf Ihre USB-Geräte (z.B. MP3-Player, USB-Sticks) sperren? Dann gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Starten Sie den Registrierungseditor über "StartAusführen..." [WIN +<R>], gefolgt von der Eingabe "regedit". Klicken Sie dann auf "OK" oder betätigen Sie die Taste <Return>.
  2. Wechseln Sie zum Schlüssel "HKEY_LOCAL_MACHINE\System\ CurrentControllSet\ Control\StorageDevicePolicies".
  3. Ist der Unterschlüssel "StorageDevicePolicies" noch nicht vorhanden, legen Sie ihn neu an ["BearbeitenNeuSchlüssel"].
  4. Erstellen Sie den DWORD-Eintrag "WriteProtect" und weisen Sie ihm den Wert "1" zu.
  5. Starten Sie Ihr System neu. Jetzt kann zwar immer noch lesend auf USB-Wechseldatenträger zugegriffen werden, doch der Schreibversuch scheitert mit einer Fehlermeldung.

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Maus kaputt: Aktivieren Sie die Tastaturmaus für den Notfall

Sollte bei Ihnen die Maus einmal kaputt gehen, können Sie als Notlösung auf die Tastaturmaus ausweichen:

  1. Drücken Sie dazu die Tastenkombination <Alt>+<Shift>+<Num> und klicken Sie dann auf „OK“.
  2. Die Tastaturmaus steuern Sie über die Tasten auf dem numerischen Block. Um die linke Maustaste zu simulieren, drücken Sie auf die Taste <5>.
  3. Mit <Alt>+<Shift>+<Num> schalten Sie die Tastaturmaus wieder aus.

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Vorsicht Hardware-Ausfall: Meiden Sie billige Lüfter

Insbesondere preiswerte Grafikkarten mit aktiver Kühlung neigen zu schnellen Ausfällen. Denn deren Lüfter besitzen praktisch alle kein zweites Kugellager an der Lüfterunterseite, sondern sind nur mit einem einzigen Lager ausgestattet. Kaufen Sie daher keine Grafikkarte mit Lüftern, die nur Gleitlager oder einfache Kugellager besitzen.

Tipp: Beachten Sie bei der Beschreibung des Lüfters die Angaben „sleeve bearing“ und „ball bearing“. „Sleeve bearing“ bedeutet lediglich, dass der Lüfter gleitgelagert ist. Nur Lüfter mit der Bezeichnung „ball bearing“ sind kugelgelagert und damit verschleißfreier und leiser.

Hacker bohren fleißig am Kopierschutz AACS

Nachdem sich der Kopierschutz AACS („Advanced Access Content System“) des designierten DVD-Nachfolgers HD-DVD mittlerweile umgehen lässt, werden die Tools zum Kopieren der Scheiben immer raffinierter. Im Internet findet sich nun auch eine Version von „BackupHDDVD“, die sich automatisch aus Online-Datenbanken den richtigen Schlüssel zum Entschlüsseln für die jeweilige HD-DVD lädt.

Zwar ist AACS selbst noch nicht geknackt, es wird inzwischen aber immer einfacher, eine HD-DVD zumindest entschlüsselt auf die Festplatte eines PCs zu kopieren. Von dort lassen sich die Filme dann über einen HD-fähigen Streaming-Client auch auf Großbild-Fernsehern oder Beamern wiedergeben – oder als etliche GB große Datei in Tauschbörsen verteilen.

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SystemXXL: Verschaffen Sie sich einen schnellen Überblick über Ihre Hardware

Freeware für Windows Vista, XP – Sprache: Deutsch.

SystemXXL verschafft Ihnen einen umfassenden Überblick über Hard- und Software, Systemeinstellungen, laufende Prozesse und vieles mehr. Die verschiedenen Themen sind übersichtlich in Register geordnet, sodass Sie schnell und bequem alle Informationen zur Hand haben. Ganz neu sind jetzt der Benchmark und die Speicherdefragmentierung! Per Mausklick auf den entsprechenden Reiter liefert Ihnen das Tool viele verschiedene Informationen.

Mit der integrierten Export-Funktion lassen sich alle Daten bequem im XML-Format speichern. Die Berichte können einzelne oder auch alle Themen umfassen. Damit Sie die Berichte einsehen können, wird ein XML-Betrachter gleich mitgeliefert.

Stilles Update: Intels neuer Core 2 Duo ist sparsamer

Mehr zu Prozessoren erfahren Sie im PC-Hardware-Profi!Ohne große Ankündigung liefert Intel seit Mitte Dezember 2006 eine minimal veränderte Version seines Prozessors "Core 2 Duo" aus. Bis auf das "Extreme-Modell" wurde dabei bei allen Varianten die CPU-Leistungsaufnahme im unbelasteten Zustand deutlich reduziert. Ein neues Stepping verringert die Leistungsaufnahme im Ruhezustand auf 12 Watt. Neben den stromsparenden Core 2 Duo will Intel das neue Stepping auch auf die Xeon-Prozessoren anwenden.

Geldspar-Tipp: So senken Sie Ihre Druckkosten

Geldspar-Tipp: So senken Sie Ihre Druckkosten

Die meisten Tintenstrahldrucker spülen beim Einschalten erst mal die Düsen der Tintenpatronen komplett durch. Dabei wird Tinte regelrecht vergeudet, denn die Funktion ist nur dann sinnvoll, wenn Sie Ihren Drucker selten benutzen. In diesem Fall werden die Düsen von festgetrockneter Tinte gereinigt.

Über den Druckertreiber der meisten Tintendrucker können Sie die Druckqualität und -intensität stufenlos regulieren. So lässt sich beispielsweise das Dokument in voller, tiefschwarzer Schrift, die Kopie oder Durchschrift dagegen in halber Intensität ausgeben. Probeausdrucke sollten Sie generell in verminderter Qualität drucken - das spart Tinte bzw. Toner und die Patrone/Kartusche hält entsprechend länger:

  1. Öffnen Sie dazu die Drucker-Einstellungen ("Start – Einstellungen – Drucker").
  2. Klicken Sie Ihren Drucker mit der rechten Maustaste an und wählen Sie die "Eigenschaften".
  3. Je nach Fabrikat verfügt die Treiber-Software über ein anderes Layout. Hier wird nun die Druckqualität auf den Tintensparmodus geändert, der je nach Druckermodell "Draft", "Econ-Fast", "Entwurf" oder "Schnellmodus" heißt. Stellen Sie hier prinzipiell den Sparmodus ein.

Wenn Sie dann ein Dokument in einer besseren Qualität ausdrucken wollen, können Sie den Druckertreiber direkt aus dem Anwendungsprogramm heraus aufrufen ("Datei – Drucken" bzw. "Drucker einrichten"). Jetzt können Sie die Qualitätsstufe ändern und das Dokument ausdrucken. Sobald die Anwendung geschlossen wird, ist die Einstellung wieder auf den Tintensparmodus zurückgesetzt.

So bekommen Sie Ihre Bluetooth-Geräte wieder ans Laufen

Unter Windows kann es Probleme mit Ihren Bluetooth-Geräten geben. Entweder werden diese nicht korrekt erkannt, Dienste funktionieren nicht oder Sie können keine Verbindung zu den Geräten herstellen. Folgendermaßen schaffen Sie Abhilfe:

  1. Starten Sie den Registrierungseditor über „StartAusführen...“ (WIN+<R>), gefolgt von der Eingabe regedit <Return>. 
  2. Wechseln Sie zum Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\ SYSTEM\ CurrentControlSet\ Control\ Class\ {E0CBF06C-CD8B-4647-BB8A-263B43F0F974}.
  3. Klicken Sie den Eintrag mit der rechten Maustaste an und löschen Sie ihn.
  4. Starten Sie den Geräte-Manager. Gehen Sie dann auf den Bluetooth-Eintrag zu Ihrem Gerät und löschen Sie ihn ebenfalls.
  5. Wählen Sie nun „AktionNach geänderter Hardware suchen“ und installieren Sie den Bluetooth-Treiber neu. Damit sollte Ihr Bluetooth-Gerät wieder funktionieren.

Weitere Profi-Tricks!

Dieser Tipp stammt aus dem neuen Informationsdienst Hardware-Secrets. Wenn Sie diesen noch nicht kennen sollten, klicken Sie bitte hier:

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Entrümpeln Sie regelmäßig Ihren Arbeitsspeicher

Häufig geben Programme unter Windows den einmal beanspruchten Speicherplatz nicht wieder frei. Mit einem einfachen VB-Script können Sie das schnell korrigieren:

Wie das geht, erfahren Sie gleich hier!

PC-Inspektion: Nehmen Sie Ihren PC unter die Lupe

Mit dem PC ist es wie mit einem Auto: Eine regelmäßige Wartung ist  unerlässlich. Glücklicherweise kostet die „Inspektion“ am PC nicht so viel wie beim Auto. Außerdem ist sie mit wenigen Handgriffen erledigt. Wenn Ihre USB-Geräte quälend langsam arbeiten, wenn Ihr neues Spiel hässliche Grafikfehler zeigt oder wenn Ihr System regelmäßig abstürzt - dann ist es höchste Zeit für eine Frischzellenkur mit aktuellen Treibern!

Neue Treiber beheben nicht nur Probleme, sondern können Ihren PC schneller, stabiler und sicherer machen. Daher sollten Sie mindestens zweimal im Jahr alle Treiber prüfen:

Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Treiber

Holen Sie sich dieses Datenrettungs-Tool für Ihre Speichermedien

PC Inspector smart recovery ist ein Datenrettungsprogramm für Ihre Flash Card, Smart Media, Sony Memory Stick, IBM Micro Drive, Multimedia Card, Secure Digital Card und für alle anderen Speichermedien digitaler Kameras.

Egal, ob Bilder, Videos oder Audiodateien auf dem Medium  gelöscht, formatiert oder das Medium während des Schreibzugriffs herausgezogen wurde. Das Programm rekonstruiert selbstständig die entsprechenden Daten – schnell, einfach und zuverlässig! Dabei benutzt es nur einen Lesezugriff. So wird gewährleistet, dass am Medium selbst keine Änderungen vorgenommen werden.

Weitere Informationen zu PC Inspector smart recovery und das Tool selbst finden Sie hier!

Das tun Sie, wenn die Treiberinstallation für Ihre PCI-Karte abbricht

Die Installation des Treibers für eine PCI-Karte wird gelegentlich mit einer Fehlermeldung abgebrochen:

"Während der Geräteinstallation ist ein Fehler aufgetreten. Die Daten sind unzulässig."

Endet die Installation mit dieser Fehlermeldung, liegt das Problem an der Rechtevergabe in der Registry. Den Fehler können Sie aber wie folgt beheben:

  1. Starten Sie den Registrierungseditor und wechseln Sie zum Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\ SYSTEM\ CurrentControlSet\ Enum\ PCI.
  2. Klicken Sie auf "PCI" und wählen Sie aus dem Menü "Bearbeiten" den Punkt "Berechtigungen".
  3. Für den Eintrag "SYSTEM" sollten Sie "Lesen" und "Vollzugriff" zulassen.
  4. Starten Sie Ihr System neu. Jetzt sollte die Treiberinstallation klappen.