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Ab sofort beheben Sie 99% aller PC-Fehler selbst

PC-Hardware-Report

Private PCs werden bis zu acht Jahre lang genutzt. Da ist es kein Wunder, dass in dieser Zeit an einem PC mindestens zweimal ein Service oder Reparaturbedarf entsteht. Doch das wird teuer! Denn der durchschnittliche Stundensatz einer professionellen PC-Werkstatt liegt bei rund 70 Euro, sodass schon zwei Stunden Werkstatt-Reparatur Sie 140 Euro kosten.

Doch mit dieser Studie werden Sie einen Großteil dieser Summe oder sogar die gesamten 140 Euro einsparen. Denn hier finden Sie das Praxis-Know-how, wie Sie mit einfachen, gezielten Maßnahmen PC-Pannen selbst beheben. Den PC-Hardware-Report können Sie hier anfodern!

So ermitteln Sie vorhandene Laufwerke mit VBA

Nützliches KnowHow für VBA-Programmierer: Sie möchten mit Visual Basic for Applications herausfinden, wie viele Laufwerke auf einem System zur Verfügung stehen und welche Buchstaben für die einzelnen Laufwerke vergeben worden?

Hier steht, wie es geht!

CD-/DVD-Rohlinge: So kommt Ihr Brenner mit mehr Medien klar

CD-/DVD-Rohlinge: So kommt Ihr Brenner mit mehr Medien klar

Sie können mit Ihrem Brenner einige Rohlinge nicht beschreiben und als Grund nennt Ihnen Ihr Brennprogramm einen "Medium Speed Error"?

Diese Fehlermeldung tritt auf, wenn ein Brenner den eingelegten Rohling nicht identifizieren kann, weil dessen Kennung nicht in der Firmware aufgeführt ist. Probieren Sie, ob sich der Rohling bei einem niedrigeren Schreibtempo brennen lässt. Das ist eine Notlösung, die nur in rund 20 % der Fälle funktioniert. Ansonsten müssen Sie die neueste Firmware-Version aufspielen, denn die Brennerhersteller erweitern die Rohlingslisten mit jedem Update.

Hardware-Tipps

Auf den folgenden neuen Internetseiten finden Sie jede Menge Gratis-Tipps und -Anleitungen rund um das Thema PC-Hardware:

Schwerwiegender Datenträger-Fehler – „Read Error“ auf CD/DVD beheben

Zu den unliebsamen Fehlern beim CD/DVD-Einsatz gehört es, wenn die CD/DVD zwar korrekt erkannt, aber inmitten des Lesevorgangs eine Fehlermeldung eingeblendet wird, die einen Lesefehler ("Read Error") signalisiert.

  1. Sofern es sich um eine Original-CD/DVD handelt, deutet dieser Fehler möglicherweise auf Verschmutzung oder Beschädigung des Mediums selbst hin (Kratzer, schlechte Zentrierung). Sehen Sie eine Verschmutzung, versuchen Sie die Reinigung zuerst mit einem fusselfreien Tuch, indem Sie von innen nach außen reiben (nicht im Kreis!).
  2. Wenn Sie deutliche Kratzer erkennen, hilft es vielfach, die CD/DVD von Hand an der beschädigten Stelle ein wenig zu polieren. Spülen Sie Ihre CD dafür zuerst mit lauwarmem, fließendem Wasser ab. Dann geben Sie ein wenig Schleifmittel (Zahnpasta oder Autopolitur) auf ein Wattepad und polieren die Schadstelle damit. Gehen Sie dabei behutsam vor! Reinigen Sie die Stelle in mehreren kleinen Schritten, um jeweils noch einmal im Laufwerk das Verhalten zu prüfen.
  3. Sofern Ihr PC über zwei für das Medium verwendbare Laufwerke verfügt, z. B. einen DVD-Player und einen DVD-Brenner, testen Sie das Leseverhalten in beiden Laufwerken, denn die Qualitätsunterschiede in der Fehlerkorrektur sind je nach Hersteller und Modell erheblich.
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Gratis-Tool: CDCheck - CDs & andere Medien überprüfen

CDCheck ist ein kleines Programm, mit dem Sie CDs und andere Medien auf defekte Dateien hin untersuchen.

Es ist sehr nützlich, wenn Sie ältere oder frisch gebrannte CDs beziehungsweise DVDs auf ihre einwandfreie Funktionalität überprüfen möchten. 

CDCheck ist simpel zu bedienen:

  • Sie wählen einfach das Laufwerk aus, in dem sich die zu prüfende CD befindet und das Programm testet das Medium.

Ist der Test vollständig abgeschlossen, wird ein detaillierter Fehlerbericht ausgegeben. 

Download CDCheck

So schützen Sie Ihre selbst gebrannten CDs

Vorsicht bei selbst gebrannte CDs: Wenn diese gerade mal ein Jahr alt sind, kann es vorkommen, dass sie plötzlich nicht mehr gelesen werden können! Auch bei Audio-CDs können nach ca. einem Jahr die Hälfte aller Lieder nicht mehr fehlerfrei abgespielt werden.

Der Grund: Da auch CDs zu einem großen Teil aus Kunststoff bestehen, haben sie die gleichen Probleme wie Magnetbänder. Das Material wird im Laufe der Zeit spröde, weil sich Inhaltsstoffe des Kunststoffs verflüchtigen.

Dies geschieht umso schneller, je wärmer die Umgebungstemperatur ist. Darüber hinaus sind die verwendeten Farben der CD-Rs teilweise auch noch empfindlich gegenüber UV-Licht, so dass Sie auch dieses so weit wie möglich meiden sollten. Bewahren Sie Ihre CDs deshalb nur an dunklen und kühlen Orten auf!

HD-DVD-Debakel kostet Toshiba eine Mrd. Dollar

Der missglückte Versuch, das DVD-Nachfolgeformat HD-DVD global zu etablieren, beschert dem japanischen Technologieunternehmen Toshiba  ersten Angaben nach einen Verlust von 989 Mio. Dollar. Die Hälfte des Betrags entfällt auf Abschreibungen für den Ausstieg aus dem einst viel versprechenden Geschäftssegment. Wie die Wirtschaftszeitung The Nikkei berichtet, verfehlte der Konzern damit seine ursprüngliche Prognose und plant, im März endgültig einen Schlussstrich unter das Projekt zu ziehen.

Branchenexperten nach werde Toshiba das Geschäftsjahr mit einem operativen Gewinn von rund 2,5 Mrd. Dollar abschließen, wobei die für 2007 in Aussicht gestellten Ziele um satte 398 Mio. Dollar nicht erreicht werden konnten. Im vorhergehenden Jahr hatte das Unternehmen gegenüber seinen Aktionären noch einen Wert von 2,57 Mrd. Dollar ausgewiesen.

Den bereits am 19. Februar dieses Jahres mitgeteilten Ausstieg aus dem HD-DVD-Geschäft sehen Experten als konsequenten Schritt, da ein Großteil der Filmindustrie das Format künftig nicht unterstützen will und stattdessen Sonys Blu-ray-Disk bevorzugt.

Wie asiatische Medien berichten, beabsichtigt das Unternehmen, sämtliche Verluste aus dem gescheiterten Projekt noch im laufenden Geschäftsjahr in die Bilanzen einfließen zu lassen. Angesichts der Richtungsentscheidung zugunsten von Blu-ray will sich Toshiba ab dem am 1. April beginnenden neuen Fiskaljahr vollständig auf die Kernbereiche wie die Produktion von Flash-Chips konzentrieren.

Verkäufe von Blu-ray-Playern auch in Deutschland gestiegen

Nach der Entscheidung von Warner Bros., bei den DVD-Nachfolgern künftig nur noch die Blu-ray Disc zu unterstützen, stiegen nicht nur in den USA die Verkaufszahlen bei den Blu-ray-Playern. Wie die Blu-ray Group Deutschland mitteilte, wurden hierzulande in der zweiten Januarwoche 2008 doppelt so viele Blu-ray-Player wie HD-DVD-Abspielgeräte verkauft – die PlayStation-3-Verkäufe nicht mitgerechnet.

Das HD-DVD-Lager hat durch Warners Abkehr von der HD-DVD Anfang Januar 2008 einen herben Schlag erlitten - die Nachwirkungen sind gravierend. Ob es reicht, mit Preissenkungen auf Dauer den Kunden für die HD-DVD zu begeistern und allein damit die HD-DVD noch zum Erfolg zu führen, bleibt jedoch eher zu bezweifeln - die Filmstudios, die ihre hochauflösenden Filme nur auf Blu-ray, aber nicht (mehr) auf HD-DVD veröffentlichen, sind längst in der Überzahl.

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Toshiba senkt Preise für HD-DVD-Player auch in Deutschland

Toshiba ist fest entschlossen, an seiner HD-DVD festzuhalten. Nachdem sich die Mehrheit der Hollywood-Studios mittlerweile für die Blu-ray entschieden hat, sollen nun Preissenkungen für eine größere Verbreitung der HD-DVD sorgen. Der Hersteller geht davon aus, dass die Studios auch weiterhin Filme auf HD-DVD anbieten werden.

So soll das Einsteigermodell, der HD-EP30, künftig knapp unter 200 Euro kosten. Das höherwertige Modell HD-EP35 soll für etwas weniger als 300 Euro zu haben sein. Mit einer großen Verbreitung der Player hofft Toshiba, Filmkonzern davon zu überzeugen, auch weiterhin Inhalte auf HD-DVD anzubieten.

Gegenschlag: HD-DVD-Player zum DVD-Player-Preis

Das HD-DVD-Lager gibt nicht auf: Toshiba versucht nun in den USA mit Kampfpreisen seine HD-DVD-Player in den Markt zu drücken und erreicht damit gehobenes DVD-Player-Preisniveau. Los geht es nun schon ab 149,99 US-Dollar.

Mit den Preisen, die Toshiba nun nur noch für seine HD-DVD-Player verlangt, werden es selbst Billiganbieter schwer haben, mitzuhalten. Nachdem das einflussreiche Hollywood-Filmstudio Warner jedoch sein Gewicht voll auf die Blu-ray Disc setzt, musste Toshiba handeln. Zwar waren HD-DVD-Player schon zuvor deutlich günstiger, doch nun erreichen sie gehobenes DVD-Player-Preisniveau.

Ob Toshiba nach dem ganzen Wirbel um Warners exklusive Unterstützung für die Blu-ray Disc und die Sogwirkung dieser Entscheidung noch Kunden für die mit gleicher Bildqualität aufwartende HD-DVD wird begeistern können, bleibt abzuwarten. Ob und ab wann Toshiba auch in Europa die Preise senken wird, ist noch nicht bekannt.

Im Internet machen Meldungen die Runde, dass zumindest in den USA Kunden ihre zum Weihnachtsgeschäft erworbenen HD-DVD-Player seit Warners Abkehr vom HD-DVD-Format zurückbringen bzw. gegen eine PlayStation 3 oder ein anderes Blu-ray-fähiges Abspielgerät eintauschen würden.

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Praktische Brennsoftware zum Nulltarif

Software-„Dickschiffe“ zum Brennen einer CD oder DVD, wie es das bekannte Nero burning ROM ist, sind nicht immer die ideale Lösung. Oft benötigen Sie die ungeheure Funktionsvielfalt gar nicht, oder die Bedienung der vielen Optionen ist zeitraubend und umständlich. Wenn Sie eine kleine, smarte und kostenlose Software zum Brennen suchen, die wenig Ressourcen benötigt und auch auf weniger üppig ausgestatteten PCs läuft, ist der „FinalBurner“ für Sie eine Alternative.

Das kostenlose Brennprogramm erledigt seinen Job, ohne dass Sie viele Einstellungen vornehmen müssen. Treffen Sie die Auswahl, um welches Medium und welche Art von Daten es sich handelt, und schon können Sie den Brennbefehl erteilen. Final Burner erzeugt Audio- und Daten-CDs, Sie können aber auch eine Video-DVD erstellen, die Sie dann mit Ihrem DVD-Spieler im Wohnzimmer wiedergeben. Zudem unterstützt das Programm das Brennen von ISO-Images.

Die Freeware läuft auf PCs mit Windows NT/2000/2003/XP und Vista. Den Download von FinalBurner FREE (8 MB) erreichen Sie unter dieser Adresse:

www.videodvdmaker.com/download_fbpro.php

Neue DVD-Brenner von Pioneer, auch mit SATA

Noch immer ist die auf manchen Motherboards exklusiv zu findende SATA-Schnittstelle bei DVD-Brennern nicht Standard – die Zahl der Geräte nimmt jedoch stetig zu. Zwei neue derartige Laufwerke bietet jetzt Pioneer an, dazu kommt noch ein IDE-Modell.

Bei den Lesegeschwindigkeiten kommen die drei neuen Pioneer-Laufwerke auf übliche Werte wie 16fach für DVD-ROMs und 40fach für CDs. Beim Abspielen von Audio-CDs senken die Brenner ihre Geschwindigkeit für geringe Lautstärke auf 9,3fach, das Auslesen soll jedoch wiederum mit 40fach möglich sein. Bei Wiedergabe einer DVD-Video reduzieren die Laufwerke auf 5fach; wie schnell sich diese Scheiben auslesen lassen, gibt Pioneer nicht an.

Ebenso macht das Unternehmen keine unverbindliche Preisempfehlung, geht jedoch von rund 40 Euro für die Geräte aus, die nur noch als Bulk-Ware, also einfach verpackt und ohne Brennprogramm geliefert werden. Im Handel sind die neuen Brenner seit Anfang Dezember 2007.

Blu-ray im PC: Erstes BD-ROM-Laufwerk vorgestellt

Mit dem „Lite-On DH-4O1S“ haben Philips & Lite-On Digital Solutions (PLDS) das erste BD-ROM-Laufwerk angekündigt. Das Gerät liest Blu-ray Discs, DVDs und CDs; schreiben kann es keines der Formate, ist aber auch nur als günstiges Laufwerk etwa für Blu-ray-Filmwiedergabe mit dem PC gedacht.

Das interne 5,25-Zoll-Laufwerk DH-4O1S wird mittels SATA-Schnittstelle angeschlossen Es liest BD-R, BD-RE, BD-ROM sowie deren Single- und Double-Layer-Varianten mit bis zu vierfacher Geschwindigkeit. Einseitige DVD-R- bzw. DVD+R-Medien können mit bis zu 12facher Geschwindigkeit gelesen werden, beidseitige DVD+/-Rs sowie einseitige DVD-RW- und DVD+RW-Medien mit maximal 8facher. CD-R bzw. CD-RW werden mit bis zu 32facher Geschwindigkeit gelesen.

Die Retail-Version des DH-4O1S enthält eine zusätzliche silberfarbene Blende und ein SATA-Kabel. Außerdem im Lieferumfang enthalten ist Cyberlinks Windows-Wiedergabesoftware für die hochauflösenden Blu-ray-Filme. Das BD-ROM-Laufwerk wird laut Hersteller ab Dezember 2007 für voraussichtlich 179 Euro erhältlich sein.

HD-DVD auf Ihrem PC – mit diesen drei Laufwerken sehen Sie Filme im Zukunftsformat

Die Zahl der verkauften Filme auf HD-DVD (High Definition-DVD) nimmt beständig zu. Sogar gebraucht und als Tauschobjekt (z. B. auf www.hitflip.de) finden Sie inzwischen HD-DVDs. Doch PCs können leider bislang serienmäßig nichts mit dem Super-Filmformat anfangen, denn bislang rüstet kein Hersteller einen PC ab Werk mit einem HD-DVD-Laufwerk aus. Möchten Sie also eine HD-DVD auf Ihrem PC genießen, bleibt Ihnen nur die Nachrüstung mit einem HD-DVD-Player für den reinen Abspielvorgang. Derzeit bieten sich Ihnen dazu drei Möglichkeiten an:

  • Das interne Laufwerk SD-H802A von Toshiba ist auf dem Markt gut verfügbar. Es beherrscht neben HD-DVD alle CD- und DVD-Formate, jedoch kein DVD-RAM. Die HD-DVD-Geschwindigkeit beträgt max. 2x, was aber für die Filmwiedergabe mit 1x keine große Rolle spielt. Das Laufwerk ist leise im Betrieb und ist für unter 100 € zu haben.
  • Alternative ist das extern per USB 2.0 angeschlossene HD-DVD-Laufwerk für die Xbox 360, das auch am PC problemlos mit Windows XP und Vista läuft. Es ist allerdings im Betrieb deutlich hörbar. Im Rahmen einer aktuellen Werbeaktion erhalten Käufer zum Preis von rund 150 € das Laufwerk zusammen mit 5 HD-DVD-Filmen kostenlos hinzu. Dazu muss gemäß diesem Link ein Formular sowie der Kaufbeleg an Microsoft geschickt werden.
  • Wenn Sie es nicht so eilig haben, ist das interne Asus-Laufwerk HR-0205T vielleicht das Gerät Ihrer Wahl, denn es ist angekündigt, aber noch nicht ausgeliefert. Dieses HD-DVD-Laufwerk kann zwar kein DVD-RAM-Format lesen, ist dafür aber besonders leise, laut Hersteller nur 21,1 dB im Betrieb. Es schafft im HD-DVD-Modus die Geschwindigkeit 2,4x. Auslieferungsbeginn und Preis stehen derzeit noch nicht fest. Der Preis wird aber sicher deutlich über dem Preis des Toshiba-Laufwerks liegen.

Einmal umdrehen bitte: DVD-R doppelseitig

DVD-R doppelseitig

Traxdata hat einen kuriosen DVD-Rohling vorgestellt: Anstelle von zwei Schichten erreicht das neue Speichermedium seine Speicherkapazität von 9,4 GByte Daten durch eine beschreibbare Vorder- und Rückseite. Jede Seite des Mediums bietet die üblichen 4,7 GByte - dreht man den Silberling um, kann man ihn auch von der anderen Seite beschreiben bzw. auslesen.

Den vollständigen Schritt zur „Verdoppelung der Speicherkapazität“, wie es Traxdata vollmundig nennt, ging das Unternehmen indes nicht. Wäre jede Seite zweilagig mit doppelter Datenschicht aufgebaut, würden so insgesamt nicht 9,4, sondern gleich 17 GByte Speicherplatz (zweimal 8,5 GByte Double Layer) zur Verfügung stehen.

Beschrieben wird die DVD wie eine herkömmliche Disk, abgesehen davon, dass durch das Wenden der DVD auch die andere Seite nutzbar ist. Die neue doppelseitige DVD-R 8x von Traxdata soll ab sofort erhältlich sein und in der 50er-Spindel rund 25 Euro kosten. Die 25er-Spindel soll erst 2008 für rund 13 Euro in den Handel kommen.

Dual-Layer: Verbatim liefert HD-DVD-R mit 30 GByte aus

Als erster Anbieter kann die MKM-Tochter (Mitsubishi Kagaku Media) Verbatim nun die ersten einseitigen „Dual Layer HD DVD-R“ liefern. Die beiden Speicherschichten fassen 30 GByte Daten und können mit einfacher Geschwindigkeit beschrieben werden.

Wie bei der DVD-R DL (8,5 GByte) werden bei der HD-DVD-R DL (30 GByte) beide Schichten nacheinander auf einer Seite der HD-DVD gefertigt, die entsprechende Fertigungstechnik nennt Verbatim „2P“. Verbatims Double-Layer-HD-DVD-R entspricht der HD-DVD-R-Spezifikation Version 2.1 für Aufnahme und Wiedergabe - auch Toshibas erste HD-DVD-Brenner-Generation sollte sie beschreiben können. Für seine HD-DVDs verspricht Verbatim - wie auch bei seinen CDs und DVDs – neben einer hohen Brenner-Kompatibilität eine gute Eignung für langfristige Datenarchivierung.

Die „Dual Layer HD DVD-R 30 GB“ ist laut Verbatim ab sofort für 16,90 Euro erhältlich. Neben den einzelnen 30-GByte-Medien gibt es auch entsprechend teurere Packungen mit fünf Double-Layer-Scheiben.

Neues von Samsungs Hybrid-HD-Player für Blu-ray und HD-DVD

Samsung hat mittlerweile verkündet, dass der Blu-ray- und HD-DVD-kompatible Multiformat-HD-Player Samsung BD-UP5000 in diesem Jahr auch in Europa in den Handel kommt. Der Erwerb von zwei getrennten Abspielgeräten für die konkurrierenden hochauflösenden Videoformate soll damit nicht mehr nötig sein.

Herkömmliche DVDs sollen beim „Duo HD Player“ BD-UP5000 – wie auch bei einem Großteil der Konkurrenz – per hochqualitativem Upscaling auf hochauflösenden Fernsehern oder Projektoren besser zur Geltung kommen. Beim Sound werden Dolby Digital Plus (DD+), das Mehrkanal-Audio-System Digital Theatre Sound (DTS-HD, DTS++) und das verlustfrei arbeitende System Dolby True HD (True-HD) unterstützt.

Samsung will den BD-UP5000 in Europa pünktlich zum Weihnachtsgeschäft 2007 für 999 Euro in den Handel bringen.

Sony NEC Optiarc bringt seinen Blu-ray-Brenner auf den Markt

Das Unternehmen Sony NEC Optiarc hat den schon zur CeBIT 2007 vorgestellten Blu-ray-Brenner BD-M100A nun auf den Markt gebracht. Das Gerät brennt Blu-ray-Rohlinge in Single- und Dual-Layer-Ausführung mit doppelter Geschwindigkeit. Das Gerät liest natürlich auch BD-ROM- und Blu-ray-Videoscheiben. Zudem ist es auch ein DVD- und CD-Brenner und liest diese Formate ebenfalls ein.

Das Laufwerk BD-M100A brennt DVDs (DVD+R, DVD-R und DVD+RW) mit achtfacher und CD-Rs mit bis zu 24facher Geschwindigkeit. DVD-RW und DVD-R DL werden mit maximal 6facher Geschwindigkeit gebrannt. DVD-RAM wird mit 5facher Geschwindigkeit beschrieben.

Das Laufwerk zum Selbsteinbau ist mit einer ATAPI-Schnittstelle ausgestattet und soll ab sofort erhältlich sein, wobei Sony NEC Optiarc keinen Listenpreis nannte – bei diversen Onlineshops ist es ab 1. Juli 2007 erhältlich. Die Preise rangieren zwischen rund 580 und 620 Euro. Der Hersteller gewährt eine Garantie von 24 Monaten auf das Speicherlaufwerk.

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Samsung kündigt vollwertigen Kombi-Player für Blu-ray Disc und HD-DVD an

Bisher hatte sich Samsung nur dem Blu-ray-Lager zugeordnet und dort als erster Hersteller mit einem passenden Abspielgerät aufgewartet – dem BD-P1000, der bald mit dem BD-P1200 einen verbesserten Nachfolger erhält. Nun kündigte Samsung ein Gerät an, das hochauflösende Filme sowohl von Blu-ray Discs als auch von HD-DVDs abspielt.

Samsung will mit seinem „Duo HD Player“ mit der Modellbezeichnung BD-UP5000 den Kunden die Frage abnehmen, für welches der beiden konkurrierenden DVD-Nachfolgeformate sie sich denn entscheiden sollen.

Was das Gerät voraussichtlich kosten wird und wann es nach Europa kommt, wurde noch nicht verkündet.

18fach-DVD-Brenner von Sony NEC Optiarc mit SATA

Sony NEC Optiarc Europe hat zwei neue interne DVD-Brenner mit SATA-Schnittstelle vorgestellt, die geeignete Medien mit bis zu 18facher Geschwindigkeit beschreiben können. Die Laufwerke unterscheiden sich nur durch die bei Sony NEC Optiarc „Labelflash“ genannte Technik, mit der die ungenutzte Seite der Scheibe mit dem Laser beschrieben und Muster und Texte aufgebracht werden können.

Der AD-7173S kommt mit dieser Labelflash-Technik, während der AD-7170S ohne den Laserdruck auskommen muss. Beide Geräte verarbeiten nicht nur Plus- und Minus-Medien inklusive der wiederbeschreibbaren Pendants, sondern auch doppellagige Scheiben. Außerdem verarbeiten sie auch DVD-RAM.

Einlagige DVD-Rohlinge werden mit bis zu 18facher-DVD-Geschwindigkeit beschrieben, wiederbeschreibbare und doppellagige DVDs mit bis zu 8facher Geschwindigkeit. Die wiederbeschreibbaren DVD-RWs werden mit maximal 6fachem, DVD+RW mit 8fachem Speed bearbeitet. Für DVD-RAMs gilt 12faches, für CDs 48faches Schreibtempo.

Der Labelflash-Beschriftungsvorgang erzeugt maximal 256 Schattierungen und soll weniger als zehn Minuten dauern. Notwendig sind spezielle Rohlinge, die eine für das Beschriftungsverfahren geeignete Oberflächenstruktur aufweisen.

Unter dem Namen AD-7173A (mit Labelflash) und AD-7170A (ohne Labelflash) bringt Sony NEC Optiarc Europe auch zwei Modelle mit P-ATA-Schnittstelle auf den Markt, die die gleichen Schreib- und Leseleistungen wie das AD-7173S bieten sollen. Preise und Erscheinungsdaten sind noch nicht bekannt.

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