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Private PCs werden bis zu acht Jahre lang genutzt. Da ist es kein Wunder, dass in dieser Zeit an einem PC mindestens zweimal ein Service oder Reparaturbedarf entsteht. Doch das wird teuer! Denn der durchschnittliche Stundensatz einer professionellen PC-Werkstatt liegt bei rund 70 Euro, sodass schon zwei Stunden Werkstatt-Reparatur Sie 140 Euro kosten.
Doch mit dieser Studie werden Sie einen Großteil dieser Summe oder sogar die gesamten 140 Euro einsparen. Denn hier finden Sie das Praxis-Know-how, wie Sie mit einfachen, gezielten Maßnahmen PC-Pannen selbst beheben. Den PC-Hardware-Report können Sie hier anfodern!
Ihre Datenträgerbereinigung unter Windows XP funktioniert nicht mehr? Abhilfe schaffen Sie mit einer kleinen Änderung in der Registry:
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Bei fehlerhaften Funktionen oder einem langsamen Windows wirkt DEFRAG oft kleine Wunder. Das Programm wird am besten im MS-DOS-Modus ausgeführt ("Start - Programme - Zubehör - Eingabeaufforderung") und kann mit diversen Parametern versehen werden:
defrag /noprompt erspart die Benutzerbestätigung.
Windows aktiviert bei externen Festplatten, die über USB 2.0 oder FireWire angeschlossen werden, nicht automatisch den Schreibcache für das Laufwerk. Schreibvorgänge laufen dann ohne die Nutzung des schnellen Zwischenspeichers ab und sind dadurch deutlich langsamer. Aktivieren Sie daher den Schreibcache wie folgt:
Dieser Tipp stammt aus der aktuellen Ausgabe des kostenlosen E-Mail-Newsletters Hardware-Secrets, den Sie hier anfordern können!
Ein neue PC-Bedrohung macht die Runde: Diskjacking! Dabei nutzen Hacker eine Sicherheitseinstellung für Festplatten aus und blockieren mit einem Passwort den Zugriff auf die Platten ihrer Opfer. Wenn Sie auf diese Weise von Ihrem eigenen System ausgesperrt wurden, können Ihnen nur noch spezialisierte Datenrettungsfirmen helfen. Im schlimmsten Fall bleiben Ihnen die Daten auf Ihrer Festplatte für immer verschlossen. Vorsorge ist also dringend angeraten!
Unter Windows gibt es öfters Probleme, wenn eine Festplatten-Partition mehr als 128 GB aufnehmen soll. Aber mit folgendem Trick umgehen Sie diese Grenze:
Für die automatische Festplattenerkennung werden die IDE-Ports im BIOS auf "Auto" gestellt. Ist aber am zweiten IDE-Port ein CD-Laufwerk angeschlossen und der zweite Port steht auf "Auto", wird dort versucht, eine Festplatte zu finden. Dies verzögert den Boot-Vorgang! Abhilfe schaffen Sie, wenn Sie im BIOS-Menü "Integrated Peripherals" dem zweiten IDE-Prot den Eintrag "None" zuweisen. Das CD-Laufwerk wird dann aber trotzdem noch erkannt.
Für den Schnellzugriff auf Ihre Festplatten können Sie diese ganz einfach in die Taskleiste einbinden:
Optimierte Cache-Einstellungen für Ihre Festplatte gehören zu den besten Tuning-Maßnahmen für Windows. Über den Cache werden Daten "auf Verdacht" in den schnellen Cache-Speicher eingelesen. Dem anfordernden Programm stehen diese Daten somit direkt zur Verfügung. Da die Programme und Dateiformate mit der Zeit aber immer größer werden, reicht die voreingestellte Cache-Größe unter Windows bei weitem nicht mehr aus, um eine optimale Performance zu gewährleisten.
Doch die Größe des Cache können Sie mit den folgenden vier Schritten ganz schnell anpassen:
Mit der SpinPoint M6 stellt Samsung eine flache 2,5-Zoll-Festplatte mit SATA-Anschluss vor. Mit nur 9,5 mm Bauhöhe soll die Festplatte in fast jedes Notebook passen.
Das Laufwerk verfügt über einen 8 MByte großen Cache, unterstützt „Native Command Queueing“ (NCQ) und nutzt „Perpendicular Recording“, um eine hohe Datendichte zu erreichen.
Die SpinPoint-M6-Festplatte soll ab Juni 2008 im Handel erhältlich sein, die 500-GByte-Variante kostet dann 219 Euro. Den Preis für das 400-GByte-Modell hat Samsung noch nicht verraten.
Zu den definitiv übelsten Fehlern gehören Festplattenfehler, denn die entstehen unbemerkt und lösen zur weniger erfreulichen Überraschung des Anwenders urplötzlich Fehler aus, die z.B. als Dateifehler in Ihrer Anwendung gemeldet werden.
Wenn Sie die Sicherheit wichtiger Daten auf Ihrer Festplatte erhöhen möchten, ist das kostenlose Systemtool „CheckDrive 2008“ das Werkzeug Ihrer Wahl. CheckDrive 2008, eine Neuentwicklung der Abelssoft GmbH, überprüft Ihre Partitionen bzw. Festplatten, meldet eventuell gefundene Fehler und behebt sie auch gleich. Damit erhöhen Sie die Sicherheit und den zuverlässigen Zugriff auf Ihre wichtigen Daten enorm.
Weiterhin nützlich sind die Informationen, die das Programm Ihnen zum Betriebszustand Ihrer Laufwerke meldet: Es erkennt den Fragmentierungszustand Ihrer Festplatte und meldet auch den Grad der „Vermüllung“ mit temporären Dateien.
Sie finden den Download von CheckDrive 2008 für alle Versionen von Windows XP und Vista unter www.abelssoft.de/checkdrive.php.
Eines der neuen Feature von Windows Vista ist „Ready Drive“. Damit ist Vista in der Lage, die neue Hybrid-Technologie bei Festplatten zu unterstützen. Eine Hybrid-Festplatte besitzt neben den magnetischen Scheiben auch noch Flash-Speicher als Datenpuffer. Durch Einsatz dieses Puffer sollen Hybrid-Platten schneller booten und deutlich weniger Strom verbrauchen.
Mit der Serie MH80 hat Samsung nun damit begonnen, Hybrid-Platten auszuliefern. Die Festplatten sind 2,5 Zoll groß und bieten 80, 120 und 160 GB Kapazität.
Schäden an der Laufwerkselektronik entstehen am häufigsten durch zu hohe Spannungen. Diese können durch Blitzeinschläge oder defekte Netzteile verursacht sein. Hinzu kommen noch Defekte durch elektrostatische Entladungen.
Bei Schäden an der Elektronik gilt generell: Sie sind ein Fall für ein Datenrettungslabor. Nun mag sich aber nicht jeder eine solche professionelle Datenrettung leisten.
In diesem Fall können Sie versuchen, die defekte Steuerplatine durch eine andere baugleiche Steuerplatine auszutauschen. Das machen die Mitarbeiter im Datenrettungslabor übrigens auch so.
Irgendwann steht jeder PC-Besitzer vor der Frage, was er mit seinem alten Computer oder einer alten Festplatte tun soll. Ganz gleich, wie man sich dabei entscheidet – ein Punkt gehört immer an die erste Stelle aller Überlegungen: Vor der Weitergabe einer Festplatte (ob einzeln oder im PC) muss die Platte gründlich gereinigt werden. Nur so lässt sich verhindern, dass man ungewollte sensible oder private Daten weitergibt.
Dabei reicht ein einfaches Löschen nicht aus! Mit den entsprechenden Hilfsprogrammen lassen sich alle Datenspuren wieder rekonstruieren.
Zum gründlichen Löschen setzt man am besten DBAN, Darik's Boot and Nuke ein. Das ist ein kostenloses Open-Source-Programm, das genau das macht, was sein Name verspricht: Es bootet einen PC und “nuked” ihn, löscht also die gesamte Festplatte so gründlich, dass auch die größte Neugier daran zuschanden wird.
Das Tool passt auf eine normale 1,44-Zoll-Diskette, kann aber auch von einem USB-Stick oder eine CD kopiert werden. Es besteht aus einem Linux-Kernel zum Booten des PCs und verschiedenen Routinen zum restlosen Löschen sämtlicher Daten auf allen installierten Laufwerken.
Wenn Sie Ihr System auf eine größere Festplatte umziehen möchten, dann leistet ein Tool wie "HDClone" wertvolle Dienste: Mit dieser kostenfreien Anwendung können Sie unabhängig von Ihrem Betriebssystem ein komplettes Backup Ihrer Festplatte anlegen. HDClone startet dazu von einem eigenen Boot-Medium und lässt sich über die intuitive Benutzeroberfläche problemlos bedienen. Über die Schaltfläche "Speed Check" können Sie die Leistungsfähigkeit der Festplatte untersuchen lassen und erhalten dabei eine recht genaue Einschätzung, wie viel Zeit der gesamte Backup-Vorgang benötigen wird.
Die kostenlose Version von HDClone unterstützt neben IDE- und ATA-Festplatten auch SATA-Festplatten. Möchten Sie auch USB-Festplatten nutzen, ist leider die kommerzielle Version erforderlich.
Download von HDClone: www.miray.de
STEC hat eine neue Familie von Solid State Disks (SSDs) angekündigt, die im 2,5-Zoll-Format bis zu 512 GByte an Daten aufnehmen kann. Im 1,8-Zoll-Format sind es immerhin noch 128 GByte.
Die Preise der SSDs sollen sich etwa im Rahmen von 3,50 Euro je GByte bewegen. STEC kündigte zudem an, den Preis innerhalb von zwei Jahren auf weniger als 1,35 Euro je GByte drücken zu wollen. Muster der Mach8-MLC sollen für OEM-Kunden bereits verfügbar sein; wann die SSDs für Endkunden verfügbar sein sollen, gab STEC noch nicht an. Die SSDs sollen sowohl in einer PATA- als auch einer SATA-Ausführung verfügbar sein.
Für den Schnellzugriff auf Ihre Festplatten können Sie diese in die Taskleiste einbinden. Das geht so:
Western Digital (WD) hat eine 2,5-Zoll-Festplatte vorgestellt, die eine Speicherkapazität von 320 GByte bietet. Die WD Scorpio ist 9,5 mm hoch, soll besonders leise zu Werke gehen und darüber hinaus auch noch eine geringe Wärmeentwicklung aufweisen.
Die Festplatte ist mit einem SATA-Anschluss ausgestattet und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Mit einer "ShockGuard" genannten Technik soll die Laufwerkmechanik sowie die Plattenoberfläche vor schädlichen Vibrationen geschützt werden.
Der Pufferspeicher ist 8 MByte groß. Die Lese-Seek-Dauer soll 12 Millisekunden betragen, die Track-To-Track-Seek-Dauer gibt Western Digital mit 2 Millisekunden im Schnitt an. Im Idle-Modus wird das Betriebsgeräusch mit 24 dB(A) angegeben, im Seek-Modus mit 26 dB(A).
Die "WD Scorpio" mit 320 GByte Speicherkapazität (Modell WD3200BEVS) soll laut Hersteller in Kürze erhältlich sein. Den Preis nannte das Unternehmen nicht.

Hitachi Global Storage hat unter dem Namen "Deskstar P7K500" einige Desktop-Festplatten vorgestellt, die besonders energieeffizient arbeiten sollen. Gegenüber der Vorgängergeneration soll der Energiebedarf um bis zu 40 Prozent niedriger sein. Alle Geräte arbeiten dennoch mit 7.200 Umdrehungen pro Minute.
Die Energie-Einsparungen sind durch zahlreiche Änderungen am Festplatten-Design möglich geworden, so Hitachi. Unter anderem ersetzten Schaltspannungsregler die üblichen linearen Spannungsregler (Längsregler). Bislang setzte Hitachi diese Technik nur in seinen mobilen Festplatten der Travelstar-Serie ein, von der auch das System-on-a-Chip-Design in die Desktop-Linie übernommen wurde. Im Idle-Modus wird die Umdrehungsgeschwindigkeit des Spindelmotors herabgesetzt, die Köpfe auf die Rampe gesetzt und der Antrieb für die Schreib-/Leseköpfe abgeschaltet.
Die Modelle der neuen "Deskstar P7K500"-Serie sollen noch im vierten Quartal 2007 auf den Markt kommen. Preise stehen noch aus.
Um Ihre Festplatte und die darauf gespeicherten Daten, bestmöglich zu schützen, sollten Sie die nachfolgenden vier Punkte beachten:

Western Digital hat seiner Festplattenserie „My Book“ neue Modelle mit der herstellertypischen Buchform vorgestellt, die hochkant aufgestellt werden. Die My Book Home Edition, My Book Office Edition und die My Book Essential Edition wurden für spezifische Benutzergruppen konzipiert und sind mit Speicherkapazitäten zwischen 320 GByte und 1 TByte erhältlich.
Die Platten der „My Book Home Edition“ sind mit einer kontinuierlichen, automatischen Backup-Funktion ausgerüstet, die Daten vom Hauptrechner im Hintergrund auf einer externen Platte sichert und wahlweise die Inhalte auch noch verschlüsselt. Eine Kapazitätsanzeige visualisiert den aktuellen Speicherstand. Die Festplatte geht nach 10 Minuten Inaktivität automatisch in den Stand-by-Betrieb, um Strom zu sparen. Wird der Rechner abgeschaltet, geht automatisch auch die Platte aus. Die Home Edition ist mit USB 2.0, Firewire 400 und eSata ausgerüstet.
Die „My Book Office Edition“ soll Geschäftsdaten sicher aufbewahren. Jedes Mal, wenn eine der überwachten Verzeichnisse und Dateien geändert wird, erstellt die Platte eine Sicherheitskopie. Auch eine optische Kapazitätsanzeige am Gehäuserand ist vorhanden. Dazu kommt hier ebenfalls eine Verschlüsselung sowie eine Energiesparfunktion. Details zu der Verschlüsselung nannte WD nicht.
Ein Internetzugang über die mitgelieferte MioNet-Anwendung erlaubt den Zugriff auch von unterwegs, wobei dazu der Rechner eingeschaltet sein muss, an dem das Gerät hängt. Einen Ethernet-Anschluss baute WD nicht ein. Die Platte ist mit einem USB-2.0-Interface ausgerüstet. Außerdem kann über MioNet eine Remote-Desktop-Fernsteuerung genutzt werden, um angeschlossene Rechner aus der Ferne bedienen zu können.
Die „My Book Essential Edition“ ist eine gewöhnliche externe Festplatte mit USB-2.0-Interface sowie Powermanagement, das die Platte bei abgeschaltetem Rechner ebenfalls ausschaltet, um Strom zu sparen. Die Preise der Platten rangieren zwischen 90 Euro für das günstigste und 270 Euro für das teuerste Modell.
Wird auf Ihrer Festplatte der freie Platz knapp, so können Sie durch die Komprimierung der Festplatte, aber auch eines einzelnen Ordners mit vielen Dateien, die Speicherkapazität erhöhen.
Insbesondere bei Dokumenten wie z.B. von Word und Excel, ergibt sich eine Komprimierung auf bis zu 10% der ursprünglichen Größe.
Und so aktivieren Sie die Komprimierung:

Das Unternehmen DTS (www.dts-1.com) hat mit der „Platinum Harddisk“ eine neue Festplatte vorgestellt, die gegenüber herkömmlichen Plattenlaufwerken eine höhere Geschwindigkeit und Datensicherheit bietet. In dem Laufwerk befindet sich ein 1 GB-SDRAM-Speicherbaustein, der von einem eigenen Prozessor gesteuert und durch einen Kondensator gepuffert wird. Damit sollten bei Stromausfall keine Daten verloren gehen, denn der Kondensator liefert Strom für ca. 90 Sekunden. In dieser Zeit werden die Daten aus dem flüchtigen RAM auf die Magnetplatte geschrieben.
Mit dieser Technik unterscheidet sich diese Entwicklung erheblich von den Festplatten mit Flash-Speicher als Puffer, die es von Samsung im 2,5-Zoll-Format ja bereits gibt. Denn diese Laufwerke benutzen den 128 bzw. 256 MB großen Flashspeicher, so lange die Daten dort hineinpassen. Erst, wenn die Datenmenge größer als die Kapazität der Flash-Bausteine wird, schaltet sich die Speicherung auf der Magnetscheibe ein.
DTS verspricht wahre Wunderdinge von den neuen Laufwerken: Die Lebensdauer steige um 30 Prozent, die Performance gegenüber herkömmlichen Harddisks um das zehn- bis hundertfache, zudem wird noch ein Drittel Energie gespart. Das ist insofern auch erstaunlich, als dass das Laufwerk auf einer 2,5-Zoll-Festplatte besteht („Notebook-Festplatte“), die zusammen mit dem 1-GByte-RAM-Modul und dem Kondensator in einem 3,5-Zoll-Gehäuse untergebracht ist. Angeschlossen wird die Platinum HDD über die Standard-SATA-Schnittstelle, sie ist also in praktisch jedem modernen PC leicht zu installieren.
Das Laufwerk soll Kapazitäten von 80, 120 und 200 GB aufweisen und 7.200 Umdrehungen schnell sein. Die Transferrate gibt DTS mit 110 MB pro Sekunde an. Zu welchem Preis die Platte nach Europa kommt, ist noch unklar.
Umgerechnet liegt der japanische Preis bei ca. 100 Euro. Einen englischsprachigen Info-Flyer in PDF-Form erreichen Sie über diesen Link: Platinum Harddisk
Toshiba hat eine 2,5-Zoll-Festplatte mit einer Speicherkapazität von 320 GByte vorgestellt, die in Sachen Speicherkapazität derzeit größte Platte im 2,5-Zoll-Format. Zudem gibt es eine neue Serie von Notebook-Festplatten mit 7.200 Umdrehungen pro Minute.
Die 320 GByte finden in einem Gehäuse von 70 x 100 x 9,5 mm Platz. Das Gewicht der Platte liegt je nach Speicherkapazität zwischen 98 und 102 Gramm. Die SATA-Platte läuft mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und verfügt über 8 MByte Cache. Damit erreicht sie eine durchschnittliche Zugriffszeit von 12 ms.
Die Platte gibt es zudem mit FFS-Technik (Free Fall Sensor). Damit meint Toshiba ein System, das einen Sturz des Notebooks (freier Fall) erkennt und durch rechtzeitiges Parken der Schreib-/Leseköpfe die Speichermedien und damit auch die Daten vor Schäden schützt. Die neue 2,5-Zoll-Platte bietet Toshiba in beiden Versionen neben 320 GByte auch mit Kapazitäten von 250 GByte, 160 GByte, 120 GByte und 80 GByte an.
Darüber hinaus stellt Toshiba eine weitere Familie von 2,5-Zoll-Festplatten vor, die mit 7.200 Umdrehungen pro Minute arbeiten und mit 16 MByte Cache ausgestattet sind. Allerdings gibt es diese schnellere Platte nur mit einer maximalen Kapazität von 200 GByte, wobei die Platte 115 Gramm auf die Waage bringt.
Die Platten sollen im vierten Quartal 2007 ausgeliefert werden, was sie dann kosten werden verriet Toshiba nicht.
Ein Festplatten-Crash führt meist zum kompletten Datenverlust. HDD Health warnt Sie rechtzeitig davor. Dazu überwacht das Tool die Temperatur, die Anzahl der Lese und Schreibfehler sowie die ausgelagerten Sektoren Ihrer Festplatte.
HDD Health – Freeware für Windows Vista, XP, 2000, Me, 9x – Sprache: Englisch – Download von HDD Health.
Das Tool erkennt Festplattenfehler. Es installiert sich im Systray und alarmiert Sie, wenn ein Problem bei der Datenübermittlung auftritt. So können Sie einen drohenden Festplattenausfall oft schon im Vorfeld erkennen.
1. Über das Register „Health“ können Sie sich mögliche Festplattenprobleme anzeigen lassen.
2. Über das Register „S.M.A.R.T“ können Sie mithilfe der S.M.A.R.T.-Parameter den „Gesundheitszustand“ Ihrer Festplatte prüfen.
Das Webzine TecChannel warnt vor Datenverlust durch übermäßige Hitzeentwicklung bei externen Festplatten. Das Online-Magazin hat insgesamt zwölf portable Speichermedien getestet und dabei preiswerte Modelle mit teuren Design-Geräten verglichen.
Das überraschende Ergebnis: Die günstigeren Modelle schnitten in Bezug auf die Hitzeentwicklung und deren Abfuhr oft besser ab, als die hochpreisigen Geräte. Deshalb sollte der Anwender den Nutzen und die Lebensdauer der Speicherlösungen in den Vordergrund stellen, statt auf nutzlose optische Akzente Wert zu legen, empfiehlt TecChannel. Im Test überzeugten besonders die Modelle „ICY BOX IB-351U-BL“ (120 Euro) von RaidSonic sowie „C-Enter GU2B-3G High Class“ (80 Euro) und „C-Enter UHE-350N“ (76 Euro) von Pearl, die unter den 3,5 Zoll-Geräten eine gute Kühlleistung zeigten.
Um einem vorzeitigen Ausfall der Festplatte vorzubeugen, sollten Anwender auf eine ausreichende Kühlung der innen liegenden Festplatte achten. Dazu gehört auch ein geeigneter Aufstellungsort mit ausreichender Durchlüftung. Wer auf Nummer sicher gehen will, muss auf aktive Kühlung des Gehäuseinnern durch einen Lüfter achten, so TecChannel.
| Mit unserer neuen Praxis-Studie reagieren Sie ganz gelassen, wenn Ihre Festplatte mal wieder streikt! |
Während Sie bislang kostenpflichtige Programme nutzen mussten, um nachträglich die Größe von Partitionen ändern zu können, ist in Windows Vista bereits ein Partitions-Manager in die Datenträgerverwaltung integriert.
1. Klicken Sie auf „Start“ und anschließend mit der rechten Maustaste auf „Computer“.
Wählen Sie aus dem Kontextmenü den Eintrag „Verwalten“ aus. Die folgende Meldung der Benutzerkontensteuerung bestätigen Sie und markieren dann „Datenträgerverwaltung“ in der linken Fensterhälfte.
2. Nach einigen Sekunden zeigt Ihnen Windows Vista alle in Ihrem System angemeldeten Datenträger an. Klicken Sie die gewünschte Festplatte mit der rechten Maustaste an.
Um die Partition zu vergrößern, wählen Sie im Kontextmenü Sie dann den Befehl „Volume erweitern“ aus. Mit „Volume verkleinern“ verkleinern Sie die Partition.
3. Geben Sie bei „Zu verkleinernder Speicherplatz in MB“ den Wert ein, um den Sie die Partition verkleinern möchten, und klicken Sie anschließend auf „Verkleinern“. Vista gibt eine Mindestgröße vor, die Sie nicht unterschreiten können. Die Partitionierung benötigt nur wenige Minuten.
4. Klicken Sie anschließend mit der rechten Maustaste auf den Bereich „Nicht zugeordnet“ des Datenträgers und wählen Sie den Befehl „Neues einfaches Volume…“ aus.
5. Wenn Sie diesen Befehl aus dem Kontextmenü auswählen, erscheint ein Assistent, der Sie durch die einzelnen Schritte begleitet. Befolgen Sie dessen Anweisungen, um ein neues Laufwerk anzulegen.
Hitachi liefert seine Notebook-Festplatte Travelstar 7K200 aus. Die 2,5-Zoll-Platte arbeitet mit 7.200 Umdrehungen pro Minute und bringt eine Speicherkapazität von 200 GByte mit.
Die Speicherkapazität hat Hitachi gegenüber dem Vorgängermodell verdoppelt und in Benchmark-Tests soll Hitachis neues Top-Modell im direkten Vergleich mit dem Top-Modell der letzten Generation eine um 22 Prozent höhere Leistung bieten.
Im Sachen Stromverbrauch, Wärmeemission und Geräuschentwicklung soll die 7K200 trotz der höheren Drehzahlen ähnlich niedrige Werte aufweisen wie Festplatten mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Die durchschnittliche Suchzeit gibt der Hersteller mit 4,2 ms an, die durchschnittliche Lesezeit bzw. Schreibzeit liegt bei 10 respektive 11 ms. Der Stromverbrauch wird im Leerlauf mit 1,0 Watt bzw. 0,8 Watt im Stromsparmodus angegeben.
Als erste Anbieter werden Dell und Alienware die Travelstar 7K200 in ihr Produktsortiment aufnehmen. Ab Sommer 2007 soll die 115 Gramm wiegende 9,5 mm hohe SATA-Platte für 249 Euro in den Hanbel kommen.
Um Ihre Festplatte und die darauf gespeicherten Daten, bestmöglich zu schützen, solten Sie die nachfolgenden vier Punkte beachten:
Gibt Ihre Festplatte manchmal auch kratzende Geräusche von sich? Obwohl glücklicherweise bislang jedoch noch keine Fehler aufgetreten sind? Dann sollten Sie sich vor dem möglichen Ausfall Ihrer Festplatte schützen – mit den kostenlosen Diagnose-Tools der Festplatten-Hersteller:
Bis zu 300 GB Daten passen auf Fujitsus neue Festplatten im 2,5-Zoll-Format. Die Serie kommt unter dem Namen MHX2300BT auf den Markt und setzt auf "Perpendicular Magnetic Recording" (PMR).
Fujitsus zweite Generation von PMR-Festplatten soll sich zudem durch äußerst geringen Stromverbrauch von 1,6 Watt beim Schreib-/Lese-Vorgang bzw. 0,5 Watt im Leerlauf auszeichnen und mit einer hohen Stoßtoleranz von 200 g (Erdbeschleunigung) aufwarten. Im Betrieb sollen die Festplatten nahezu geräuschlos sein, womit sie sich laut Hersteller besonders für Audio- und Video-Anwendungen eignen.
Die Festplatten der Serie MHX2300BT arbeiten mit 4.200 Umdrehungen pro Minute und bieten Speicherkapazitäten von 250 und 300 GB. Ab dem ersten Quartal 2007 sollen die Platten verfügbar sein.
Immer mehr Autos werden mit Unterhaltungselektronik ausgestattet, die weit mehr als nur Radio und CD-Spieler umfasst. Längst werden die kleinen und großen Mitreisenden mit DVDs und Computerspielen bei der Stange gehalten und so kommt es auch, dass ein Markt entsteht, der Festplatten in Autos benötigt. Bis jetzt konnte Toshiba nach eigenen Angaben bereits vier Millionen Festplatten für Auto-Unterhaltungselektronik verkaufen und soll so einen Marktanteil von 85 Prozent erreichen.
Nun wurden zwei neue Festplatten für dieses Segment vorgestellt, mit denen Autohersteller und ihre Zulieferer ihre Systeme für datenintensive Anwendungen wie dreidimensionales GPS-Navigieren, MP3-Player sowie Spiele- und Videogeräte ausrüsten können. Zu den besonderen Anforderungen für Auto-Festplatten gehört nicht nur die reibungslose Funktion bei starken Vibrationen, sondern es gilt auch, drastische Temperaturunterschiede schadlos zu überstehen.
Die neuen Festplatten mit 40 GB Kapazität sollen sowohl bei -16 als auch bei +70 Grad Celsius noch arbeiten können. Ein für noch üblere Bedingungen ausgelegtes Modell ist gar für Temperaturbereiche von -30 und +85 Grad Celsius ausgelegt. Beide Modelle sollen die 200fache Erdbeschleunigung aushalten.
Aktuelle Meldung aus unseren kostenlosen Hardware-Secrets:
Als dritter Hersteller nach Seagate und Fujitsu hat nun auch Western Digital eine 2,5-Zoll-Festplatte mit einer Kapazität von 160 GB im Programm. Die neuen Laufwerke setzen auf „Perpendicular Recording“ (PMR) und werden ab sofort ausgeliefert.
Bei diesem Verfahren werden die Daten im Gegensatz zum bisher üblichen "Longitudinal Recording" in aufrecht stehenden Magnetpartikeln gespeichert. Das spart Platz und durch die höhere Datendichte steigt auch die Übertragungsleistung. Folglich dreht auch die neue Scorpio-Festplatte mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und soll dabei an die Leistung von 7.200er-Platten heranreichen, aber nur so viel Strom verbrauchen wie ein Laufwerk mit 4.200 Umdrehungen.
Die neuen Festplatten von Western Digital kommen nur mit SATA-Schnittstelle auf den Markt und werden in Kapazitäten von 40, 80, 120 und 160 GB angeboten. Die mittlere Zugriffszeit gibt der Hersteller mit 12 ms an. Das größte Modell kostet als verpackte Endkundenversion in den USA 180 Dollar. Im deutschen Einzelhandel sind die neuen Scorpios noch nicht angekommen, laut Western Digital werden die Laufwerke aber derzeit ausgeliefert.
In den USA hat Seagate ein Patent auf eine neue Technologie zur Erhöhung der Kapazität von Festplatten. Im Zentrum steht dabei die Speicherung des Gleitmittels für die Plattenoberflächen in Kohlenstoff-Röhrchen.
Bei allen modernen Festplatten ist die oberste Schicht der Magnetscheibe, der so genannten Platter, aus einem speziellen Polymer. Diese meist als Polyester-Verbindungen ausgeführten Beschichtungen schützen die darunter liegende Magnetschicht vor Beschädigungen, falls ein Schreib-/Lesekopf doch einmal auf die Platte aufschlägt. Das kann nicht nur durch Erschütterungen, sondern unter Umständen auch durch einen plötzlichen Stromausfall vorkommen.
Die Polymer-Beschichtung hat jedoch den Nachteil, dass sie temperaturanfällig ist - sie verdunstet ganz einfach, wenn die Platte dauerhaft zu hohen Temperaturen ausgesetzt ist.
Dieses Problem beseitigt Seagate mit seiner neuen Technik: Wenn sich die Festplatte erwärmt, bildet sich ein Nebel aus dem Polymer, der sich an der kühleren Platter niederschlägt. Damit ist die Schutzschicht wieder vorhanden. Laut des Patents sollen die Nanoröhrchen genügend Polymer für die gesamte Lebensdauer der Festplatte enthalten. Wie lange das bei dieser Technik tatsächlich ist, geht aus dem Papier noch nicht hervor. Seagate verspricht sich jedoch von den höheren Temperaturen in Festplatten eine Steigerung der Datendichte um den Faktor 10. Mit den eben erst erschienenen Festplatten mit Perpendicular Recording sind schon heute einzelne Laufwerke mit 750 GB möglich. Wenn Seagates Erfindung in einigen Jahren serienreif wird, könnten es 7,5 TB (Terabyte) sein.
Mit unserer neuen Praxis-Studie Festplatten-Profi-Know-how reagieren Sie ganz gelassen, wenn Ihre Festplatte mal wieder streikt! Denn hier finden Sie die passenden Tools und Anleitungen, mit denen Sie Ihre Daten ganz leicht retten und Ihre Festplatte zukünftig vor Schäden schützen können:
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