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Ab sofort beheben Sie 99% aller PC-Fehler selbst

PC-Hardware-Report

Private PCs werden bis zu acht Jahre lang genutzt. Da ist es kein Wunder, dass in dieser Zeit an einem PC mindestens zweimal ein Service oder Reparaturbedarf entsteht. Doch das wird teuer! Denn der durchschnittliche Stundensatz einer professionellen PC-Werkstatt liegt bei rund 70 Euro, sodass schon zwei Stunden Werkstatt-Reparatur Sie 140 Euro kosten.

Doch mit dieser Studie werden Sie einen Großteil dieser Summe oder sogar die gesamten 140 Euro einsparen. Denn hier finden Sie das Praxis-Know-how, wie Sie mit einfachen, gezielten Maßnahmen PC-Pannen selbst beheben. Den PC-Hardware-Report können Sie hier anfodern!

Verwenden Sie die aktuellen Treiber für Ihre Grafikkarte

Alle vier bis acht Wochen sollten Sie Ihren Grafikkartentreiber aktualisieren. Dadurch beseitigen Sie Fehler bei der Anzeige von Texturen, erhöhen die (Spiele-)Kompatibilität,holen sich kostenlos neue Funktionen und erhöhen die Performance Ihrer Grafikkarte bzw. des Onboard-Grafikchips. Aktuelle Treiber finden Sie auf der Internetseite der Chip-Hersteller bei ATI (www.ati.com/de) oder NVIDIA (www.nvidia.de).

Tipp! Alternativ bieten einige Hersteller von Grafikkarten eigene Treiber für ihre Karten an. Diese besitzen manchmal zusätzliche Funktionen, die genau auf die Karte abgestimmt sind. Zwei Gründe sprechen jedoch für den Treiber vom Chip-Hersteller. Zum einen entwickeln immer weniger Grafikkartenhersteller eigene Treiber. Zum anderen sind die Treiber vom Chip-Hersteller früher verfügbar („Referenztreiber“). Außerdem lassen sich manche Grafikkartenhersteller wochenlang Zeit, ehe sie angepasste Treiber zum Download bereitstellen.

So beschleunigen Sie Ihre PCI-Express-Grafikkarte

Hersteller von PCI-Express-Motherboards wie Asus, Gigabyte oder MSI haben im BIOS-Setup eine Option integriert, mit der Sie Ihre PCI-Express-Grafikkarten ganz einfach beschleunigen können:

  1. Wechseln Sie im BIOS-Setup in das Menü „Advanced BIOS Features“. 
  2. Stellen Sie hier die Option „PEG Link Mode“ auf „Fast“. 
  3. Dadurch wird die GPU Ihrer Grafikkarte um ca. 10 % höher getaktet, mit der Option „Faster“ sogar um 15 %.
  4. Sollten sich durch diese Änderung Probleme in der Anzeige ergeben, stellen Sie die Option wieder auf „Auto“. Bei den Tests in unserer Redaktion ließen sich durch das Tuning aber keine nachteiligen Effekte feststellen.

Tipps & Tricks rund um Ihre Grafikkarte

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Hardware-Tipps

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Übertakten Sie Ihre Grafikkarte per Drehknopf

In Taiwan hat Asus mit dem „OC gear“ ein Gerät für den 3,5-Zoll-Schacht von PC-Gehäusen vorgestellt, mit dem sich eine Grafikkarte per Drehregler übertakten lässt. Ein Display zeigt Takt, Temperatur des Grafikchips und sogar die Bilder pro Sekunde an.

Die Idee des „OC Gear“, also die Taktfrequenz-Steuerung per Hardware, ist an sich nicht neu. Das Asus-Gerät ist jedoch nicht direkt mit der Grafikkarte verbunden, sondern hängt an einem internen USB-Anschluss des Motherboards. Damit steuert es offenbar nicht die Karte direkt, sondern eine Software, die dann letztlich die Karte übertaktet. Aktuelle Mittelklasse-Karten bieten oft erstaunliche Taktreserven.

Fest stehen aber schon die Daten der ersten Grafikkarte, die mit dem OC Gear funktioniert: Die „EN8600GT/HTDP/256M“ ist ab Werk zwar nur mit den Standardtakten für 8600GT-Karten von 540/700 MHz für GPU und Speicher getaktet, soll aber durch den Einsatz von besonders schnellen GDDR3-Speicherchips besonders große Reserven bieten.

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Das tun Sie, wenn unter Windows Grafikprobleme auftreten

Nach dem Start von Programmen werden auf Ihrem PC Bilder nicht richtig angezeigt und manche 3D-Anwendung stürzt sogar ab? Solche Probleme werden meist von einem Grafikkartentreiber ausgelöst, der älter als ein Jahr ist.

Die Version Ihres Treibers ermitteln Sie, indem Sie im Geräte-Manager unterhalb des Eintrags „Grafikkarte“ den Grafikkartentreiber mit der rechten Maustaste anklicken und aus dem Kontextmenü den Eintrag „Eigenschaften“ wählen.

Noch schneller erfahren Sie die Version über den Grafikkartentreiber selbst:

  1. Klicken Sie auf „StartAusführen...“ (WIN+<R>) und geben Sie dxdiag <Return> ein.
  2. Klicken Sie auf das Register „Anzeige“, um sich die Informationen zu Ihrem Grafikkartentreiber anzeigen zu lassen.
  3. Der Grafikkartentreiber sollte bei aktuellen Karten von Markenherstellern nicht älter als zwei bis drei Monate sein. Denn neue Treiber beseitigen Fehler bei der Anzeige von Texturen und erhöhen die Kompatibilität. Zusätzlich bringt Ihnen ein neuer Grafikkartentreiber oft neue Funktionen und teilweise auch eine beschleunigte Anzeige.

Den neuesten Treiber für Ihre Grafikkarte finden Sie im Internet auf der Homepage des Herstellers Ihrer Grafikkarte oder Ihres Grafikprozessors, beispielsweise bei Nvidia oder ATI. Die nötigen Internetadressen finden Sie beispielsweise über die Internetseite www.treiber.de.

Hinweis: Einige 3D-Anwendungen verwenden statt der Grafikschnittstellen von DirectX OpenGL. OpenGL wird aber von vielen Grafiktreibern nicht oder nur mangelhaft unterstützt.

Sollten Sie eine Meldung wie „Subsystem von OpenGL konnte nicht geladen werden“ oder ähnlich angezeigt bekommen, hilft meistens ein neuer Treiber.

Hardware-Secrets

 

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Nvidias neue High-End-Karte braucht über 200 Watt

Die im Juni 2008 erwarteten Grafikkarten der GT-200-Generation von Nvidia soll neue Negativrekorde im Energiebedarf bei Grafikkarten für Spiele-PCs setzen. Bis zu 236 Watt soll die GTX-280 aus dem Netzteil ziehen, gefordert ist dafür ein Wandler mit 6- und 8-Pin-Anschlüssen. Kosten soll die GTX-280 laut inoffiziellen Angaben 380 Euro.

Volle Power für Ihre AGP-Grafikkarte

Wenn es bei Ihren aufwändigen 3D-Spielen oder Multimedia-Anwendungen zu Aussetzern oder ruckelnden Bildern kommt, sollten Sie die AGP-Einstellungen im BIOS-Setup prüfen. Diese finden Sie beim Award-BIOS im Menü Advanced Chipset Features und beim AMIBIOS unter Advanced oder Chipset Setup.

Einige BIOS-Versionen bieten mit der BIOS-Option AGP Bus Turbo Mode einen General-Schalter, um die AGP-Einstellungen auf die optimierten Werte zu setzen. Ist bei Ihrem BIOS-Setup-Programm diese Option vorhanden, stellen Sie diese auf Enabled

AGP Mode

Mit dieser Einstellung bestimmen Sie den Datendurchsatz. Stellen Sie diese BIOS-Option auf Enabled bzw. 8x (wenn Ihre Grafikkarte dies unterstützt), um die höchste AGP-Geschwindigkeit einzustellen. Nur wenn bei aufwändigen 3D-Anwendungen Abstürze vorkommen, sollten Sie den Datendurchsatz verringern.

AGP Fast Write

Stellen Sie diese BIOS-Option auf Enabled, damit die CPU Daten direkt zur GPU senden kann. Damit wird der längere Weg über den Arbeitsspeicher vermieden und die Grafikperformance um bis zu 10 bis 30 % beschleunigt.

AGP Aperture Size

Das AGP-Speicherfenster (Aperture = Loch, Blende) gibt die Größe eines virtuellen Adressbereichs hinter Ihrem normalen Systemspeicher an, der vom Grafikcontroller direkt ansprechbar ist. Zugriffe auf diesen Bereich werden direkt an den AGP-Bus weitergeleitet. Mit einer Einstellung von 64 oder 128 MB treffen Sie meist eine gute Wahl.

Das tun Sie, wenn Grafikprobleme unter Windows auftreten

Kennen Sie dieses Problem: Nach dem Start von Programmen treten manchmal Grafikprobleme auf, Bilder werden nicht richtig angezeigt und manche grafische Anwendung stürzt sogar ab? Solche Grafikpannen sind meist auf den Grafikkartentreiber zurückzuführen. Dieser könnte veraltet sein. Um die Frage aber ganz genau zu klären, stellt Ihnen Windows ein Diagnoseprogramm zur Verfügung: DxDiag.

  1. Sie aktivieren das Programm, wenn Sie bei "Start – Ausführen ..." den Befehl dxdiag eingeben und mit "OK" bestätigen.
  2. Auf dem Register "Anzeige" sehen Sie nun alle Angaben zu Ihrem Grafikkartentreiber. Der Treiber sollte nicht älter als 6 Monate sein. Ist Ihrer älter, finden Sie neue Treiber im Internet z. B. unter www.treiber.de oder direkt bei dem Hersteller Ihrer Grafikkarte.

Tipp: Über die Register "Sound", "Musik" und "Netzwerk" können Sie sich noch viele weitere Informationen anzeigen lassen und auch verschiedene Tests ausführen. 

Grafikkarten-Lüfter: Beachten Sie den feinen Unterschied

Insbesondere preiswerte Grafikkarten mit aktiver Kühlung neigen zu schnellen Ausfällen. Denn deren Lüfter besitzen praktisch alle kein zweites Kugellager an der Lüfterunterseite sondern sind nur mit einem einzigen Lager ausgestattet. Kaufen Sie daher keine Grafikkarte mit Lüftern, die nur Gleitlager oder einfache Kugellager besitzen.

Tipp! Beachten Sie bei der Beschreibung des Lüfters die Angaben „sleeve bearing“ und „ball bearing“. „Sleeve bearing“ bedeutet lediglich, dass der Lüfter gleitgelagert ist. Nur Lüfter mit der Bezeichnung „ball bearing“ sind kugelgelagert und damit verschleißfreier und leiser.

Beschleunigen Sie Ihre PCI-Express-Grafikkarte

Hersteller von PCI-Express-Motherboards wie Asus, Gigabyte oder MSI haben im BIOS-Setup eine Option integriert, mit der Sie Ihre PCI-Express-Grafikkarte beschleunigen können:

  1. Wechseln Sie dazu im BIOS-Setup in das Menü „Advanced BIOS Features“.
  2. Stellen Sie hier die BIOS-Option „PEG Link Mode“ auf „Fast“.
  3. Dadurch wird die GPU Ihrer Grafikkarte um ca. 10 % höher getaktet, mit der Option „Faster“ sogar um 15 %. Sollten sich durch diese Änderung Probleme in der Anzeige ergeben, stellen Sie die Option wieder auf „Auto“. Bei den Tests in unserer Redaktion ließen sich aber keine nachteiligen Effekte feststellen.

AMD: High-End-Grafikkarten nun mit akzeptablem Stromverbrauch

Die lange erwarteten Grafikprozessoren mit dem Codenamen „RV670“ werden als „ATI Radeon 38xx“ auf neuen Grafikkarten ausgeliefert. Die GPUs mit einer auf 55 Nanometer geschrumpften Strukturbreite sind nun deutlich sparsamer, teilweise sogar etwas schneller als der Radeon HD 2900 XT und vor allem deutlich billiger zu haben.

Die beiden neuen Karten basieren weiterhin auf der R600-Architektur für DirectX-10 mit 320 Shader-Einheiten. Den Preis gegenüber der nur sechs Monate alten HD 2900 XT hat AMD nahezu halbiert. Der Hersteller erwartet für die HD 3870 Straßenpreise um 229 Euro, für die HD 3850 (mit 256 MByte) um 179 Euro.

Wenn sich der Treiber für Ihre Grafikkarte nicht installieren lässt

Bricht die Installation des Grafikkartentreibers mit einer Fehlermeldung ab, stört noch der alte Treiber. Zur Lösung des Problems gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Entfernen Sie den Treiber und die Programme der alten Karte über „Systemsteuerung – Software – Programme ändern oder entfernen“ und starten Sie Ihr System neu.
  2. Installieren Sie das Tool DriverCleaner PE, mit dem Sie alle noch vorhandenen Dateien des alten Treibers löschen können.
  3. Nach der Installation von Driver Cleaner PE starten Sie das Tool und stellen unter „Tools – Settings – Extras – Einstellungen“ die Menüführung auf Deutsch.
  4. Mit „Datei – Start“ säubern Sie Ihr System von alten Treiberresten.forthilfe-Lösung

Tipp: Driver Cleaner PE enthält im Menü „Extras“ ein Backup-/ Restore-Modul, mit dem Sie Ihre Löschaktionen jederzeit wieder rückgängig machen können!

Herbst-Grafikkarten: AMD und Nvidia vor spannendem Duell

In Kürze wollen AMD und Nvidia unbestätigten Angaben zufolge ihre neuen Grafikprozessoren „RV670“ und „G92“ vorstellen. Und wie bei Grafikkarten üblich, funktioniert die Geheimhaltung äußerst schlecht: Inzwischen tauchen immer mehr Daten zu den Produkten im Netz auf, von der GeForce 8800 GT gibt es sogar schon erste Benchmarks.

Spannend bleibt noch, zu welchen Preisen die beiden Konkurrenten ihre neuen Karten letztendlich auf den Markt bringen werden. AMD (ATI) muss zeigen, ob man zu einem attraktiven Preispunkt endlich zur Liga GTS/GTX von Nvidia in der Leistung aufschließen kann. Und aus Nvidias GeForce 8800 GT könnte – vielleicht mit geringeren Takten – die immer noch fehlende DirectX-10-Karte mit solider Leistung unter 200 Euro werden. Mit einer offiziellen Vorstellung der Karten wird Mitte November 2007 gerechnet.

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Holen Sie sich den besten Treiber für Ihre Grafikkarte

Bei Problemen mit Ihrer Grafikkarte sollten Sie als Erstes den Treiber aktualisieren. Verwenden Sie dafür den Referenztreiber des Chip-Herstellers der Karte. Denn dieser Treiber bietet Ihnen meist die beste Performance und zusätzliche Funktionen. Sie finden den Referenztreiber auf der Service-Seite des Chip-Herstellers der Grafikkarte (wie ATI, Intel, NVIDIA).

Die Version Ihres Treibers ermitteln Sie am schnellsten über das DirectX-Diagnoseprogramm:

  1. Klicken Sie unter XP auf „StartAusführen…“ beziehungsweise unter Vista auf „StartAlle ProgrammeZubehörAusführen“. Geben Sie dxdiag <Return> ein.
  2. Klicken Sie auf das Register „Anzeige“, um sich die Informationen zu Ihrem Grafikkartentreiber anzeigen zu lassen.
  3. Kontrollieren Sie das Datum des aktuellen Treibers.

Tipp! Das Tool testet automatisch Ihr Grafiksystem und meldet Ihnen im Bereich „Hinweise“ mögliche Ursachen für Grafikprobleme.

Leistungsexplosion durch neuen Grafiktreiber

Wie in jedem Monat hat AMD für die ATI-Chips einen neuen Grafiktreiber erstellt – und diesmal soll es weniger kosmetische Korrekturen, dafür aber massive Leistungssteigerungen geben. Nicht nur in den seltenen CrossFire-Konfigurationen mit zwei Grafikkarten verspricht AMD mehr Bilder pro Sekunde, auch die bereits verfügbaren DirectX-10-Titel sollen mit nur einer Karte deutlich schneller laufen.

Offenbar hat AMD nun seine Treiber für die HD-2000-Serie der Radeon-GPUs endlich richtig im Griff. So soll mit dem Catalyst 7.10 der aktuelle Leistungsfresser Bioshock im DirectX-10-Modus bis zu 70 Prozent schneller laufen – allerdings nur, wenn zwei Karten im CrossFire-Modus im System stecken. Ebenfalls nur mit CrossFire sollen sich bis zu 23 Prozent höhere Bildraten mit Battlefield 2142 erzielen lassen und der AMD-Vorzeigetitel „Call of Juarez“ soll – auch mit DX10 – mit CrossFire 42 Prozent schneller laufen. Hier gibt AMD aber auch mit einer einzelnen Karte der 2000er-Serie 31 Prozent mehr Bilder pro Sekunde an.

Eine neue Version der Linux-Treiber liegt noch nicht vor, AMD will sie aber im Laufe des Oktobers 2007 nachreichen. Der Catalyst 7.10 für Windows XP und Vista kann auf den Treiber-Seiten von AMD heruntergeladen werden.

Wenn Ihr Monitor schwarz bleibt und Ihr System nur noch piept

Wenn nach dem Systemstart Ihr Monitor kein Bild anzeigt und Ihr BIOS eines der nachfolgenden Signale von sich gibt, sitzt meist die Grafikkarte nicht mehr ordnungsgemäß in ihrem Steckplatz.

BIOS-Hersteller:

Signalton:

AMI

8 x

Award

1 x lang, 2 x kurz

Phoenix

3 x, 3 x, 4 x

Diese Pieptöne signalisieren ein Problem mit der Grafikkarte

1. Bevor Sie die Grafikkarte anfassen und aus dem Steckplatz nehmen, sollten Sie sich unbedingt erden. Die elektrostatische Ladung, die durch Reiben der Kleidung oder Schuhe am Boden entstehen kann, könnte ansonsten Ihre Grafikkarte irreparabel schädigen. Berühren Sie am besten einen Heizkörper, um sich zu entladen.

2. Nehmen Sie dann die Grafikkarte vorsichtig aus dem Steckplatz heraus. Stecken Sie die Karte anschließend – ohne sie zu verkanten – senkrecht wieder in den Steckplatz zurück.

3. Sollte Ihr System immer noch nicht starten, stecken Sie die Grafikkarte probeweise in einen anderen Steckplatz.

Tipp! Bei älteren PCs kann es im Laufe der Zeit durch Staubablagerungen zu Kontaktschwierigkeiten kommen. Wird Ihre Grafikkarte vom System auch nach dem Ein- und Ausstecken nicht wiedererkannt, reinigen Sie die Kontakte vorsichtig. Verwenden Sie dazu keinesfalls einen feuchten Lappen oder Reinigungsmittel, sondern lediglich ein fusselfreies, trockenes Tuch. Gehen Sie beim Reinigen äußerst behutsam vor und üben Sie keinen Druck auf die Kontakte aus.

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IT-Sicherheit aktuell: Treiber-Trouble – ATI-Vista-Treiber bietet Einfalltor für Schadprogramme

An dieser Stelle berichten wir Ihnen in aller Regel von aktuellsten Sicherheitslücken in Betriebssystemen und Anwendungen. Insofern ist Meldung ungewöhnlich, dass es nun ein Treiberprogramm ist, das eine Sicherheitslücke öffnet.

Es handelt sich um den ATI-Grafikkartentreiber für Windows Vista, der seit wenigen Tagen in der „gestopften“ Version 7.8 vorliegt. Sehr viele aktuelle PC-Systeme sind mit einer ATI-Grafikkarte ausgestattet, die Sie an der Typenbezeichnung „Radeon“ erkennen. Auch direkt auf dem Mainboard als „Onboard-Grafik“ und in Notebooks tun ATI-Grafikmodule Dienst.

Sofern Sie ein PC-System mit ATI-Chip einsetzen, sollten Sie die neue Treiber-Version umgehend installieren, zumal Ihnen auch kleine Verbesserungen der Grafikleistung insbesondere bei bestimmten Spielprogrammen Vorteile bringen.

Mehr Geschwindigkeit bringt der neue Treiber möglicherweise dann, wenn in Ihrem System eine Grafikkarte der Serien HD 2600 oder 2400 werkelt, denn nun können auch diese ATI-Karten leistungssteigernd übertaktet werden. Nebenbei: Auch auf Linux-Systemen sollten Sie den Treiber 7.8 installieren, denn es wurden einige Funktionen nachgerüstet, die auf Windows-Systemen schon länger verfügbar sind.

Sie finden den Download (ca. 107 MB!) unter http://ati.amd.com/de/.

GeForce 8800 Ultra mit höherem Takt für stolze 700 Euro

Kurz vor der Markteinführung von AMDs „R600“-GPU legt Nvidia die Messlatte nochmal etwas höher – allerdings vorerst nur auf dem Papier. Eine Ultra-Variante der GeForce 8800 GTX bringt etwas höhere Taktfrequenzen, aber keine erweiterte Ausstattung.

So basiert die neue Karte weiterhin auf der G80-Architektur, und auch die Zahl der „Stream Processors“, Nvidias neue Bezeichung für die parallel arbeitenden Shader-Pipelines, ist gegenüber dem GTX-Modell mit 128 Rechenwerken unverändert. Das gilt auch für die Speichermenge, die weiterhin bei 768 MByte steht.

Wie schon bei früheren Ultra-Ausgaben handelt es sich also nur um ein schneller getaktetes Modell. Nvidia hat hier im Vergleich zur GTX den GPU-Kern von 575 auf 612 MHz beschleunigt, die Shader-Einheiten laufen nun mit 1.500 statt bisher 1.350 MHz. Der GDDR-3-Speicher wurde von 900 auf 1.080 MHz physikalischen Takt beschleunigt.

Laut Nvidia kommen die Karten ab dem 15. Mai 2007 in den Handel. Erst dann stehen auch die tatsächlichen Straßenpreise fest, Nvidia rechnet mit einem Preis von knapp unter 700 Euro für die Ultra-Modelle. Dass sich das Unternehmen nun für eine Ultra-Variante entschieden hat, dürfte an dem kurz vor der Markteinführung stehenden R600-Chip vom AMD liegen: Bei der GeForce-7-Generation hatte sich Nvidia ein Ultra-Modell gespart, da die so bezeichneten Karten früher nur in sehr geringen Stückzahlen verfügbar waren und in der Branche das „U“ in den Preislisten mancher Händler schon als „unavailable“ übersetzt wurde.

NVIDIA plant neue GeForce 8800 GTS zum Hammerpreis für 300 Euro

NVIDIA will im Februar 2007 eine weiter abgespeckte Variante seiner GeForce 8800 GTS auf den Markt bringen. Funktionseinheiten werden dabei dem angepeilten Preis nicht geopfert, nur die Speicherausstattung entsprechender Grafikkarten soll laut Hersteller geringer ausfallen.

Die neue GTS soll wie schon das erste Modell mit 500 MHz Chiptakt arbeiten, die 96 Streaming-Einheiten sollen ebenso erhalten bleiben wie ihr Takt von 1.200 MHz. Auch der Speicherbus wird weiterhin 320 Bit breit sein – aber nur noch 320 MB Grafikspeicher statt der 640 MB der bisherigen GTS verwenden. Das Top-Modell GTX der Serie 8800 bietet 768 MB.

Die kleine GTS soll ca. 300 Euro kosten – und wäre damit kaum teurer als aktuelle Mittelklasse-Karten. Damit hätte Nvidia dann drei DirectX-10-Grafikkarten auf dem Markt, noch bevor ATI auch nur eine Karte mit dem R600-Prozessor für die neue 3D-Schnittstelle liefern kann.

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Foxconn steigt ins Grafikkarten-Geschäft ein

Foxconn steigt ins Grafikkarten-Geschäft ein

Foxconn ist in den Grafikkartenmarkt eingestiegen: Kurz vor dem baldigen Start der Geforce-8-Serie wartet der Hardware-Hersteller mit einer Reihe von GeForce-7-Produkten auf. Hinter der Marke Foxconn steht der taiwanische Hersteller Hon Hai Precision Industry Co. Ltd., der bisher nur Motherboards, Kühler, Barebone-Systeme und Gehäuse für Desktop-PCs und Server lieferte. Im Jahr 2005 will Hon Hai einen Umsatz von 25 Milliarden US-Dollar erzielt haben.

Am unteren Ende steigt Foxconn mit einer GeForce 7300LE (FV-N73EM2DT/1DT) und einer GeForce 7300 GT (FV-N73TM3DT/2DT) ein. Die Mittelfeld-Produkte sind mit GeForce 7600 GS (FV-N76SM2DT und FV-N76SM2DT) oder GeForce 7600 GT (FV-N76TM2D2) bestückt.

Im oberen Preis-Leistungs-Bereich will Foxconn mit einer GeForce 7950 GT Grafikkarte mit wahlweise 256 MB (FV-N79GM2D2-HP) oder 512 MB (FV-N79GM3D2-HP) GDDR3-Speicher sowie mit dem Topmodell FV-N795M4D2-OD mitmischen. Letztere beherbergt zwei GeForce 7950 GX2 und insgesamt 1 GB GDDR3-Speicher.

Das komplette Produktsortiment wird bis zum Jahresende verfügbar sein - vermutlich werden auch GeForce-8-Karten dabei sein.

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GeForce Go 7950: Notebook-Grafikchip leicht beschleunigt

NVIDIA GeForce Go 7950: Notebook-Grafikchip leicht beschleunigt

NVIDIA hat seinem Spitzenmodell unter den mobilen Grafikprozessoren höhere Taktraten spendiert. Der neue "GeForce Go 7950 GTX" wird wie sein Vorgänger in 90 Nanometern Strukturbreite hergestellt, nimmt gleich viel Strom auf und wurde auch funktional nicht erweitert.

Die wesentliche Änderung der neuen GPU steckt im gesteigerten Takt - die Zahl der Pixel-Shader (24) und der Vertex-Shader (8) blieb gleich. Gegenüber dem bisherigen Topmodell Go 7900 GTX wurde der Takt des Grafikprozessors von 500 auf 575 MHz gesteigert, der GDDR-3-Speicher kann mit effektiv 1,4 GHz statt bisher 1,2 GHz betrieben werden. Zu beachten ist jedoch, dass die Notebook-Hersteller die Taktraten – abhängig von ihrer Kühlungslösung – selbst einstellen können.

NVIDIA hat den neuen Go 7950 GTX bereits an die Notebook-Hersteller ausgeliefert, unter anderem bieten Chiligreen, Cybersystems und Dell bereits Mobilrechner mit der neuen GPU an. Je nach Ausstattung kosten die Notebooks mit dem neuen Grafikprozessor ab 2.000 Euro.

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