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Vista: Erstellen Sie komfortabel Screenshots mit dem bordeigenen Snipping-Tool

Vista: Erstellen Sie komfortabel Screenshots mit dem bordeigenen Snipping-Tool

Unter Windows können Sie durch das Drücken der Taste <Druck> den ganzen Bildschirm fotografieren bzw. mit <Alt>+<Druck> das aktive Fenster. Die Grafik können Sie dann anschließend mit <Strg>+<V> in fast jedes Windows-Programm einfügen. Neu in Vista ist ein komfortables Tool für die Aufnahme von Bildschirmabbildungen dazugekommen:

  1. Klicken Sie auf „StartSuchen“ und tragen Sie dann im „Suchen“-Feld den Text (24) snip ein. Schon taucht das neue Snipping-Tool auf.
  2. Doppelklicken Sie auf den (25) Tool-Eintrag und schon können Sie Screenshots in beliebigen Ausschnitten schießen. Halten Sie dazu die Maustaste gedrückt und ziehen Sie die Maus um den gewünschten Bildschirmbereich. Diesen können Sie dann als JPG, HTML, GIF oder PNG speichern.

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Hacker bohren fleißig am Kopierschutz AACS

Nachdem sich der Kopierschutz AACS („Advanced Access Content System“) des designierten DVD-Nachfolgers HD-DVD mittlerweile umgehen lässt, werden die Tools zum Kopieren der Scheiben immer raffinierter. Im Internet findet sich nun auch eine Version von „BackupHDDVD“, die sich automatisch aus Online-Datenbanken den richtigen Schlüssel zum Entschlüsseln für die jeweilige HD-DVD lädt.

Zwar ist AACS selbst noch nicht geknackt, es wird inzwischen aber immer einfacher, eine HD-DVD zumindest entschlüsselt auf die Festplatte eines PCs zu kopieren. Von dort lassen sich die Filme dann über einen HD-fähigen Streaming-Client auch auf Großbild-Fernsehern oder Beamern wiedergeben – oder als etliche GB große Datei in Tauschbörsen verteilen.

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Intel schleift die Axt: "Bad Axe"-Motherboard fit für Conroe

Intel hat die aktuelle Version seines für Übertakter und Technik-Freaks gedachten Motherboards "975XBX" bereits an den kommenden Desktop-Prozessor "Core 2 Duo", Codename "Conroe", angepasst.

Der Haken an dieser schleichenden Aktualisierung ist, dass man bei den derzeit im Handel befindlichen Intel-Boards in Einzelhandelsverpackung auf das Board selbst sehen muss, um die Revisionsnummer zu erkennen. Intel verwendet dafür einen Aufkleber mit Strichcode, der neben den Speicherslots angebracht ist. Die letzten drei Ziffern dieser "AA-Nummer" ("Altered Assembly") müssen beim 975XBX "304" lauten - dann ist das Board fit für Conroe. Frühere Ausgaben des Boards tragen am Ende der AA-Nummer die Ziffern 302 oder 303 und können auch durch ein BIOS-Update nicht zur Zusammenarbeit mit dem Core 2 Duo überredet werden.

Wann diese CPU genau auf den Markt kommt, hält Intel immer noch geheim - einzig den Juli 2006 hat das Unternehmen bereits bestätigt.

AMD halbiert Stromverbrauch des Athlon 64

AMD halbiert Stromverbrauch des Athlon 64

AMD hat für die nächste Generation des Athlon 64 und X2 die elektrische Leistungsaufnahme auf die Hälfte reduziert. Erste Systeme mit den neuen Prozessoren sollen noch im Mai 2006 von PC-Herstellern ausgeliefert werden. Gegenüber den bisher stets mit 89 Watt typischer Leistungsaufnahme (TDP) spezifizierten Dual-Core-Modellen Athlon 64 und Athlon X2, hat AMD bei den neuen Modellen den Stromverbrauch für die meisten Versionen auf 65 Watt runter geschraubt. Eine neue Version des 3800+ mit zwei Kernen soll gar nur mit 35 Watt auskommen.

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Toshiba liefert „Film-Notebook“ mit HD-DVD

Toshiba liefert „Film-Notebook“ mit HD-DVD

Toshiba liefert sein erstes Notebook mit einem HD-DVD-Laufwerk. Das Display kann die volle 1080p-Auflösung darstellen, zudem werden Ihnen ein Hybrid-Tuner für den Fernsehempfang und zwei Festplatten geboten.

Wie schon frühere Vertreter der Qosmio-Serie von Toshiba ist auch das „G30-145“ getaufte Gerät konsequent auf Multimedia getrimmt und eher als Media-Center für daheim gedacht, denn für den mobilen Einsatz.

Das Display stellt 1.920 x 1.200 Pixel dar und kann damit HD-Videos nach 1080p ohne Verluste darstellen. Der Rest der Ausstattung besteht aus Komponenten der High-End-Klasse:

  • Intels Centrino-Paket mit dem Prozessor Core Duo T2600 (2,16 GHz, Yonah-Kern) ist das derzeit schnellste Modell.
  • Der Arbeitsspeicher ist mit 2 GB DDR2-RAM üppig bemessen.
  • Auch die beiden 120 GB großen Festplatten garantieren Ihnen jede Menge freien Speicherplatz.

Das Notebook ist ab Mitte Mai verfügbar und kostet 3.499 Euro.

BenQ: Kontrastreiche Displays mit 17 und 19 Zoll

BenQ hat mit dem FP73G und dem FP91GP zwei Displays mit 17- bzw. 19-Zoll-Bildschirmdiagonale vorgestellt, die mit recht hohen Kontrastwerten aufwarten. Die beiden Geräte bieten Ihnen die übliche Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln.

Im 17-Zoll-Display steckt ein TN-Panel mit einer Reaktionszeit von 6 Millisekunden. Es erlaubt Ihnen einen Blickwinkel von 150 Grad vertikal und 140 Grad horizontal. Die Helligkeit liegt bei 300 Candela pro Quadratmeter. Der BenQ FP73G bietet nach Herstellerangaben ein Kontrastverhältnis von 700:1.

Das 19-Zoll-Display beinhaltet ein MVA-Panel mit einem Einblickwinkel von jeweils 170 Grad horizontal wie vertikal. Die Reaktionszeit wird mit 8 Millisekunden angegeben. Die Helligkeit beträgt 250 Candela pro Quadratmeter und das Kontrastverhältnis 1.000:1.

Beide Displays sind mit einem analogen und einem digitalen Eingang ausgestattet und nach Pixelfehlerklasse II zertifiziert. Der BenQ FP73G ist für 249 Euro erhältlich, der BenQ FP91GP für 379 Euro. Der Hersteller gewährt eine drei Jahre währende Vor-Ort-Austausch-Garantie.

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