Hardware > LCD-/TFT-Monitor
Private PCs werden bis zu acht Jahre lang genutzt. Da ist es kein Wunder, dass in dieser Zeit an einem PC mindestens zweimal ein Service oder Reparaturbedarf entsteht. Doch das wird teuer! Denn der durchschnittliche Stundensatz einer professionellen PC-Werkstatt liegt bei rund 70 Euro, sodass schon zwei Stunden Werkstatt-Reparatur Sie 140 Euro kosten.
Doch mit dieser Studie werden Sie einen Großteil dieser Summe oder sogar die gesamten 140 Euro einsparen. Denn hier finden Sie das Praxis-Know-how, wie Sie mit einfachen, gezielten Maßnahmen PC-Pannen selbst beheben. Den PC-Hardware-Report können Sie hier anfodern!
Das ist besonders ärgerlich: Kurz nach Ablauf der Garantie zeigt Ihr LCD plötzlich Bereiche, die deutlich dunkler sind und wie Schlieren oder Flecken wirken. Ein derartiger Fehler hat seine Ursache meistens in äußeren Einflüssen oder in einer ungleichmäßigen Alterung bestimmter Bereiche im LCD-Panel oder der TFT-Folie.
Gegen diesen Fehler sollten Sie folgende Maßnahmen testen.
Wie die Präventionsexpertin Sylke Neumann der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft in Hamburg (www.vbg.de) berichtet, wird bei Beratungen in Unternehmen häufig festgestellt, dass Bildschirme und Displays auf das Gehäuse eines Desktop-Rechners oder sogar auf einen Stapel Papier gestellt werden.
Doch das ist ungünstig und kann Beschwerden verursachen. Ergonomisch günstig steht der Bildschirm direkt auf dem Schreibtisch. Denn die natürliche Kopfhaltung ist leicht nach unten geneigt. „So lesen wir ganz selbstverständlich Bücher und Zeitungen. Deshalb ist eine um 35 Grad nach unten geneigte Blicklinie auch für die Arbeit am Bildschirm zu empfehlen“, erklärte Sylke Neumann.
Auf diese Weise vermeiden Sie werden Kopfschmerzen, Verspannungen in Schultern und Nacken sowie ein Austrocknen der Augen. Die obere Kante des Bildschirms sollte maximal auf Augenhöhe sein. LCD-Bildschirme können meist so geneigt werden, dass die Bildschirmanzeige senkrecht zur Blicklinie verläuft. Das erleichtert das Sehen zusätzlich.
Heute finden Sie LCD/TFT-Displays nicht nur an jedem Notebook, sondern auch als "Datensichtgerät" für Desktop-PCs haben sie den Röhrenmonitoren (CRT) den Rang abgelaufen. Während immer mehr Markenhersteller bei Neugeräten damit werben, Displays mit Null Pixelfehlern anzubieten, gibt es eine solche Sicherheit bei besonders preiswerten Angeboten oder Gebrauchtgeräten allerdings nicht.
Mit dem kleinen, kostenlosen Tool "Dead Pixel Buddy" können Sie aber mit einem Schnelltest prüfen, ob ein Display einwandfrei ist oder Pixelfehler bei den Grundfarben Rot, Grün oder Blau zeigt. Der Dead Pixel Buddy füllt Ihren gesamten Bildschirm nacheinander mit den Farben, um ein totes Pixel auffallender darzustellen. Zudem können Sie die Darstellung in Weiß und in Schwarz testen lassen.
Praktisch ist ea, "Dead Pixel Buddy" auf Stick oder Diskette zu ziehen, denn dann ist das Tool auch "vor Ort" verfügbar. Den Download von für Windows 98/Me/2000/XP/2003/Vista (entpackte Größe von nur 288 KB) in der aktuellen Version 1.1 finden Sie auf der leider nur englischsprachigen Webadresse:
www.laptopshowcase.co.uk/ downloads.php ?id=1
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Bei einigen Flachbildschirmen kann es vorkommen, dass Schriften etwas unscharf erscheinen. Meistens wird dieser Fehler durch eine falsche Bildschirmauflösung ausgelöst:
Die von Microsoft eingeführte „Clear Type Technology“ sorgt dafür, dass der Bildschirminhalt auf LCD-Monitoren besser lesbar ist. Diese Funktion wird standardmäßig aber erst nach dem Anmelden aktiviert. Sie können sie jedoch schon vor dem Anmelden aktivieren. Dafür gehen Sie so vor:
Das ist besonders ärgerlich: Kurz nach Ablauf der Garantie zeigt Ihr LCD plötzlich Bereiche, die deutlich dunkler sind und wie Schlieren oder Flecken wirken. Ein derartiger Fehler hat seine Ursache meistens in äußeren Einflüssen oder in einer ungleichmäßigen Alterung bestimmter Bereiche im LCD-Panel oder der TFT-Folie.
Gegen diesen Fehler sollten Sie folgende Maßnahmen testen.
Martin Hofmann, seit 20 Jahren erfahrener PC-Experte zeigt wie es geht. Zusammen mit seinem Autoren-Team hat er alle wichtigen Tipps, Tricks und Schnell-Anleitungen zusammengestellt, mit denen Sie Ihren PC zu einer sicheren Festung machen können. Schauen Sie sich Internet-Sicherheit aktuell gleich hier an!

Wenn nach dem Systemstart Ihr Monitor kein Bild anzeigt und Ihr BIOS eines der nachfolgenden Signale von sich gibt, sitzt meist die Grafikkarte nicht mehr ordnungsgemäß in ihrem Steckplatz.
BIOS-Hersteller: | Signalton: |
AMI | 8 x |
Award | 1 x lang, 2 x kurz |
Phoenix | 3 x, 3 x, 4 x |
Diese Pieptöne signalisieren ein Problem mit der Grafikkarte
1. Bevor Sie die Grafikkarte anfassen und aus dem Steckplatz nehmen, sollten Sie sich unbedingt erden. Die elektrostatische Ladung, die durch Reiben der Kleidung oder Schuhe am Boden entstehen kann, könnte ansonsten Ihre Grafikkarte irreparabel schädigen. Berühren Sie am besten einen Heizkörper, um sich zu entladen.
2. Nehmen Sie dann die Grafikkarte vorsichtig aus dem Steckplatz heraus. Stecken Sie die Karte anschließend – ohne sie zu verkanten – senkrecht wieder in den Steckplatz zurück.
3. Sollte Ihr System immer noch nicht starten, stecken Sie die Grafikkarte probeweise in einen anderen Steckplatz.
Tipp! Bei älteren PCs kann es im Laufe der Zeit durch Staubablagerungen zu Kontaktschwierigkeiten kommen. Wird Ihre Grafikkarte vom System auch nach dem Ein- und Ausstecken nicht wiedererkannt, reinigen Sie die Kontakte vorsichtig. Verwenden Sie dazu keinesfalls einen feuchten Lappen oder Reinigungsmittel, sondern lediglich ein fusselfreies, trockenes Tuch. Gehen Sie beim Reinigen äußerst behutsam vor und üben Sie keinen Druck auf die Kontakte aus.
Noch mehr Tipps zu Ihrer Grafikkarte und zu weiteren Hardware-Komponenten finden Sie in unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter Hardware-Secrets:
Bei Flachbildschirmen von PCs oder an Notebooks sind fehlerhafte Pixel eine ärgerliche und möglicherweise auch teure Angelegenheit. Mit dem kostenlosen Tool „UDPixel“ können Sie nicht nur z. B. vor dem Kauf eines gebrauchten Displays den Zustand überprüfen, sondern teilweise lassen sich mit dem Tool „tote“ Pixel wiederbeleben. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:
Der Erfolg der „Reanimation“ hängt von mehreren Faktoren ab, ist also auch etwas Glückssache. Zudem braucht diese Reparatur per Software einige Zeit, laut Hersteller können es durchaus einige Stunden sein.
Den Download der aktuellen Version 2.2 von UDPixel für Windows 2000/XP/Vista (nur 52 KB) finden Sie unter der Adresse http://udpix.free.fr/. Das Programm benötigt ein installiertes .NET Framework V2, dessen Download Sie nötigenfalls mit diesem Link erreichen:

Der bereits auf der CeBIT 2007 angekündigte Monitor „Syncmaster XL30“ mit LED-Hintergrundbeleuchtung soll im April 2008 endlich in den Handel kommen. Das Gerät mit erweitertem Farbraum ist vor allem für professionelle Bildbearbeitung gedacht.
Die Auflösung des S-PVA-Panels beträgt 2.560 x 1.600 Pixel, der Einblickwinkel liegt horizontal wie vertikal bei 178 Grad, die Schaltzeit von Grau zu Grau 6 Millisekunden. Durch die LED-Beleuchtung, die 100.000 Stunden Laufzeit überstehen soll, ist der Monitor mit maximal 150 Watt Leistungsaufnahme für seine Größe recht sparsam. Erste Versender listen das noch nicht lieferbare Gerät bereits zu Preisen unter 4.000 Euro.

Auf der IFA 2007 hatte LG es schon gezeigt, doch erst jetzt kommt das Display LG Flatron L227WT in den Handel. Das 22 Zoll große Breitbild-Gerät soll nun ein noch größeres Kontrastverhältnis bieten als damals angekündigt: 10.000:1 soll es den Herstellerdaten nach betragen. Bei der Farbwiedergabe soll das Display 100 Prozent des NTSC-Farbraums abdecken, bisher waren Werte über 80 Prozent schon sehr gut.
Das Display sitzt in einem hochglänzenden schwarzen Rahmen. Mit seinem Dreh- und Neigefuß kann das Gerät um 25 Grad nach oben, 5 Grad nach unten sowie nach links und rechts um 350 Grad verschoben werden. Die Leistungsaufnahme liegt im Betrieb bei ungefähr 45 Watt und im Stand-by-Modus unter 1 Watt, teilte der Hersteller mit.
Der LG L227WT soll ab sofort für rund 380 Euro erhältlich sein, der Straßenpreis liegt bei ungefähr 330 Euro.

Dell soll einem Bericht zufolge bald einen 30 Zoll großen Monitor auf den Markt bringen, der mit zahlreichen Anschlüssen versehen ist und so nicht nur am Rechner, sondern auch mit moderner Unterhaltungselektronik Kontakt aufnehmen kann. Besonders interessant ist dabei die Verwendung der neuen Schnittstelle DisplayPort. Gegenüber dem etablierten DVI-Standard sind Stecker und Buchsen beim DisplayPort, der von der Video Electronics Standards Association (VESA) entwickelt wurde, deutlich kleiner. Der DisplayPort bietet eine vergleichsweise hohe Bandbreite von 10,8 GBit/s, was die Übertragung von Videosignalen bis 2.560 x 1.600 Pixel mit 10 Bit Farbtiefe je Kanal und zusätzlich noch mit Ton erlaubt.
Weiterhin ist der Dell 3008WFP den Informationen zufolge mit jeweils einmal HDMI-, DVI-D-, VGA-, Component- und einem S-Video- sowie Composit-Anschluss ausgerüstet. Die DVI-Anschlüsse sind als Dual-Link-Anschluss ausgelegt. Auch ein USB-Hub und ein 9-in-2-Kartenleser sollen integriert sein.
Das Display soll eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln erreichen und einen Upscaler beinhalten, der auch kleinere Auflösungen vollformatig in hoher Qualität darstellen kann.
Ein Preis oder das Erscheinungsdatum des Dell 3008WFP wurde noch nicht bekannt. Samsung hat bereits ein ähnliches Gerät angekündigt.

Moderne Notebooks erfüllen in vielen Fällen die Aufgabe eines Media-Centers und dienen als Abspielgerät für DVDs, digitale Filme, TV via Internet und ähnliches.
Allerdings sind die üblichen Breitbild-Displays noch nicht für die randlose Darstellung solcher Filme geeignet. Denn die werden oftmals im Format 16:9 wiedergegeben, während die üblichen Displays ein Seitenverhältnis von 16:10 haben.
Doch mit neuen Samsung-Displays kann dies ein Ende haben. Denn die liefern bei einer Diagonale von 16 bzw. 18,4 Zoll eine Aufösung von 1366 x 768 bzw. 1920 x 1080 Bildpunkten, können also 16:9-Auflösungen ohne störenden schwarzen Rand darstellen.
Die Markteinführung dieser Displays ist für das erste Halbjahr 2008 geplant.
Von Notebooks kennt man sie seit geraumer Zeit: kleine Displays mit extremer Pixeldichte bzw. hoher Auflösung. Auf dem Desktop sieht es damit eher mau aus - gerade die kleineren Breitbild-Displays von 19, 20 und 22 Zoll bieten trotz großer Fläche nur wenige Pixel. Viewsonic will das nun ändern und hat einen 19-Zöller vorgestellt, der nicht wie üblich 1.440 x 900, sondern gleich 1.680 x 1.050 Pixel Auflösung bietet.
Der VX1940w von Viewsonic soll eine Reaktionszeit von 2 Millisekunden (Grey-to-Grey) erreichen und ein dynamisches Kontrastverhältnis bis zu 3.000:1 erzielen. Die für den automatisch nachgeregelten Kontrast verantwortliche Technik passt den Schwarzwert an den dargestellten Inhalt an.
Das Panel erlaubt Blickwinkel von horizontal 170 sowie vertikal 160 Grad und erreicht eine Helligkeit von 300 Candela pro Quadratmeter. Der Anschluss an den Rechner erfolgt analog oder digital über den DVI-D-Anschluss.
Der Viewsonic VX1940w soll im November 2007 auf den Markt kommen. Den Preis wollte Viewsonic noch nicht nennen.
In den USA hat Samsung den ersten PC-Monitor mit dem neuen Anschluss DisplayPort angekündigt. Das 30-Zoll-TFT soll als erstes Gerät mit der neuen Schnittstelle im zweiten Quartal des Jahres 2008 auf den Markt kommen. Was der Monitor kosten soll, gab Samsung noch nicht an.
Gegenüber dem etablierten DVI sind Stecker und Buchsen beim DisplayPort, der von der Video Electronics Standards Association (VESA) propagiert wird, deutlich kleiner. Das soll eine Verbreitung bei mobilen Geräten ermöglichen – DVI gilt hier als zu groß und mechanisch aufwändig. Da deutlich jünger als DVI bietet der DisplayPort mit 10,8 GBit/s auch eine höhere Bandbreite, was eine Übertragung von Video-Signalen bis 2.560 x 1.600 Pixel mit 10 Bit Farbtiefe je Kanal und noch Ton bietet.
Seit April 2007 ist der DisplayPort auch mit HDCP 1.3 versehen, und zudem von der VESA als Industrie-Standard freigegeben. Zu DVI sollen DisplayPort-Geräte über einfache Adapter kompatibel gemacht werden.
Unter dem Namen "Projekt Kuro" (Japanisch für "Schwarz") hat Pioneer eine neue Generation von Plasma-Fernsehen angekündigt, die mit deutlich besseren Schwarzwerten einen Kontrast von 20.000:1 erreichen sollen.
Die Geräte der Kuro-Serie sollen in den Schwarzwerten die aktuellen Pioneer-Plasma-Fernseher um 80 Prozent übertreffen und einen Kontrast von 20.000:1 erreichen. Durch den hohen Kontrast und das tiefe Schwarz sollen Farben noch kräftiger zur Geltung kommen.
Noch verrät Pioneer nicht allzu viele Details und gibt nur wenig zu konkreten Modellen bekannt, sondern umreißt diese eher grob. So soll es Geräte mit 50 und 60 Zoll Diagonale geben, die bei voller HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) einen Kontrast von 20.000:1 erreichen, den Optimum-Modus unterstützen, mit einem DVB-T ausgestattet sind und wahlweise einen "Digital Colour Filter III Plus" für eine besonders genaue Farbwiedergabe mitbringen. Sie sollen im September 2007 auf den Markt kommen.
Hinzu kommen Geräte mit 42 und 50 Zoll, die 720p-Auflösungen von 1.024 x 768 bzw. 1.356 x 768 Pixel bieten und einen Kontrast von 16.000:1 erreichen. Einzelne Modelle sollen auch den Optimum-Modus unterstützen, während andere zusätzlich einen analogen TV-Tuner oder ein "Aluminium Surround" mitbringen. Diese "kleineren" Geräte will Pioneer bereits ab Juni 2007 anbieten.