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Private PCs werden bis zu acht Jahre lang genutzt. Da ist es kein Wunder, dass in dieser Zeit an einem PC mindestens zweimal ein Service oder Reparaturbedarf entsteht. Doch das wird teuer! Denn der durchschnittliche Stundensatz einer professionellen PC-Werkstatt liegt bei rund 70 Euro, sodass schon zwei Stunden Werkstatt-Reparatur Sie 140 Euro kosten.
Doch mit dieser Studie werden Sie einen Großteil dieser Summe oder sogar die gesamten 140 Euro einsparen. Denn hier finden Sie das Praxis-Know-how, wie Sie mit einfachen, gezielten Maßnahmen PC-Pannen selbst beheben. Den PC-Hardware-Report können Sie hier anfodern!
Ohne Netzwerk geht heute nichts mehr. Schlimm, wenn sich da schwer zu analysierende Fehler einschleichen. Diese Checkliste aus unserem Poster Hardware-Troubleshooting: Fehler-Suche mit System zeigt Ihnen, wie Sie Netzwerk-Problemen sicher auf die Spur kommen und diese schnell beseitigen.
Haben Sie Verkabelung und Anschlüsse getestet?
Funktioniert der Netzwerkadapter korrekt?
Kommt Ihnen Ihr DSL-Anschluss auch manchmal quälend langsam vor, so dass Sie förmlich das Gefühl haben, die angeforderten Daten tropfen förmlich durch die Leitung? Dann sollten Sie Ihren DSL-Anschluss einem Geschwindigkeits-Test unterziehen: Auf diese Weise können Sie schnell erkennen, ob lediglich die Webseite schneckenlahm ist oder ob Ihr DSL-Anschluss momentan wesentlich langsamer ist, als er sein sollte.
Auf www.speedmeter.de finden Sie einen optisch sehr ansprechenden und zudem spielend leicht zu bedienenden Geschwindigkeits-Test, den Sie einfach mit einem Klick auf „speedtest – Jetzt starten“ beginnen. Nach einigen Sekunden wird das Ergebnis eingeblendet und Sie erkennen, ob ihr DSL-Anschluss die Geschwindigkeit aufweist, die er laut Vertrag haben sollte. Ist dies nicht der Fall, sollten Sie den Geschwindigkeits-Test einige Stunden später oder am nächsten Tag erneut durchführen. Hat sich an der niedrigen Geschwindigkeit noch immer nichts geändert, dann sollten Sie Ihren Provider kontaktieren und ihn ausdrücklich auf diesen Missstand hinweisen.
Bei den meisten Problemen im Zusammenhang mit Netzwerkverbindungen sollten Sie zunächst das in Windows XP integrierte Netzwerkdiagnoseprogramm starten, um die Ursache zu identifizieren:
Wenn Ihr PC direkt nach dem Einbau einer PCI-Netzwerkkarte instabil läuft, ist meistens ein IRQ-Konflikt der Auslöser. Die Netzwerkkarte teilt sich möglicherweise einen IRQ mit einer anderen Steckkarte, z. B. mit einer Grafikkarte.
Normalerweise sollte das laut PCI-Spezifikationen keine Probleme bereiten. Trotzdem finden sich immer wieder Komponenten bzw. Treiber, die dieses IRQ-Sharing nicht korrekt unterstützen. Folgende Lösungsmöglichkeiten gibt es:
Seit XP Professional setzt Windows den "Quality of Service"-Dienst ein, der die ankommenden und abgehenden Datenpakete bearbeitet. Dieser reserviert sich dafür 20 % der Bandbreite von der DSL- und Netzwerkverbindung. Das bremst natürlich die Performance. So holen Sie sich die 20% der Bandbreite wieder zurück:
Dieser Download enthält eine eigenständige Version der Microsoft Exchange Server 2007 SP1-Hilfe.
Damit bekommen Sie online Unterstützung bei der täglichen Verwaltung von Exchange.
Mithilfe dieser Informationen können Sie sich durch die Features, Aufgaben und Verwaltungsvorgänge von Exchange Server 2007 SP1 führen lassen.
Online-Scanner gegen Schadprogramme einzusetzen, ist eine gute Hilfe, wenn bei unklaren Meldungen oder Phänomenen eine zweite Meinung benötigt wird. Von dem gleichnamigen Programm der Firma BitDefender aus Tettnang gibt es nun eine neue Version des Online-Virenjägers, die Ihnen eine neue Oberfläche, Reports und eine automatisierte Schädlingsentfernung bietet.
Um die On-Demand-Lösung zu nutzen, rufen Sie die Seite www.bitdefender.de/scan_de/scan8/ie.html mit dem Internet Explorer ab Version 6 unter Windows XP oder Vista auf. Dabei werden die Virensignaturen bei jedem Scan automatisch aktualisieren.
Laut der Bitdefender GmbH kommt es bei dem Online-Scan nicht zu Störungen mit auf dem Rechner aktiven Anti-Malware-Programmen anderer Hersteller, sodass sich der Online-Scan problemlos als zusätzliche Sicherheitslösung neben einer lokalen Anti-Viren-Software betreiben lässt.

Wie Microsoft in einem Knowledge-Base-Artikel berichtet, kann es bei der Verwendung einiger Applikationen passieren, dass Daten nicht gespeichert werden, wenn diese auf dem Windows Home Server gesichert werden. Dies betrifft die Vista Photo Gallery, die Windows Live Photo Gallery, OneNote 2003 sowie 2007 und Outlook 2007 aus Microsofts Office-Paket sowie Money 2007. Aber auch in Verbindung mit der Finanz-Software Quicken sowie QuickBooks und einigen nicht genannten Torrent-Applikationen tritt dieses Verhalten auf.
Bislang ist nicht bekannt, welche Ursache es für den Fehler gibt. Auch bietet Microsoft bislang keinen Patch an, um das Problem zu bereinigen. Nutzer können sich derzeit dadurch helfen, dass sie einen Windows Home Server nicht dazu verwenden, Dateien auf ihm abzulegen.
Zu der heute häufig anzutreffenden PC-Vernetzung in Form von Internet, LAN oder WLAN gehört oft auch ein an den USB- oder Parallel-Port angeschlossener Drucker. Dabei muss der PC, an dem der Drucker „hängt“, meistens als Drucker-Server für die anderen Netzwerk-PCs herhalten. Nachteil: Der als Drucker-Server fungierende PC muss immer eingeschaltet sein. Es wäre also eine erhebliche Verbesserung, wenn der Drucker als Netzwerkstation eigenständig angesprochen werden könnte.
Dem schieben die Druckerhersteller jedoch einen Riegel vor: Nur sehr teure Bürodrucker sind direkt mit einer Netzwerkschnittstelle ausgestattet. Bei den günstigen Druckern ohne Netzwerkschnittstelle besteht zwar die Möglichkeit der Nachrüstung, einen Drucker für 399 € aber um eine Netzwerkschnittstelle für 150 € zu ergänzen, dämpft die Freude am Aufrüsten erheblich.
Es geht aber auch viel billiger. Denn es gibt LAN/WLAN-Router, die mit einer parallelen Drucker- oder USB-Schnittstelle ausgerüstet sind. Die an diese Schnittstelle angeschlossenen Geräte werden wie ein eigenständiges Netzwerkgerät für die Nutzung in Ihrem Netzwerk freigegeben. Sie brauchen also nur einen passenden Router mit der für Ihren Drucker erforderlichen Schnittstelle, um die teure Nachrüstung einer Netzwerkschnittstelle zu umgehen und trotzdem dieselbe Funktionalität zu erreichen.
Unter Windows kann es Probleme mit Ihren Bluetooth-Geräten geben. Entweder werden diese nicht korrekt erkannt, Dienste funktionieren nicht oder Sie können keine Verbindung zu den Geräten herstellen. So schaffen Sie Abhilfe:
Derzeit findet die Bluetooth-Entwickler-Konferenz in London statt. Im Rahmen dieser Konferenz gab die Bluetooth Special Interest Group bekannt, dass man derzeit an einem neuen Bluetooth-Standard arbeitet. Ziel ist es dabei, Teile des Bluetooth-Datenstroms auf ein vorhandenes WLAN auslagern will, um so die die Geschwindigkeit von Bluetooth deutlich zu erhöhen.
Vor wenigen Tagen veröffentlichte Microsoft in Form eines Advisory (www.microsoft.com/technet/security/advisory/943521.mspx) die Sicherheitswarnung zur URL-Lücke im Internet Explorer 7. Allerdings gibt es bislang keinen offiziellen Patch gegen diese Schwachstelle, die die Verwendung des Internet Explorer 7 unter Windows XP und Windows Server 2003 betrifft. Windows Vista ist nicht betroffen.
Wenn Sie die betroffenen Betriebssystem-Plattformen einsetzen und bis zum Stopfen der Lücke durch Microsoft nicht auf den IE7 verzichten möchten oder können, bietet sich als zwischenzeitliche Lösung ein inoffizieller Patch an, den Sie unter www.spacebunny.xepher.net/hack/shellexecutefiasco/ finden. Der Patch ist jedoch noch weitgehend ungetestet und sollte nicht auf einem PC im Produktivbereich eingesetzt werden, seine Anwendung geschieht auf eigenes Risiko. Da erscheint die Benutzung eines alternativen Browsers wie Firefox oder Opera sicherer, bis der offizielle Patch verfügbar ist.
Derzeit findet in Amsterdam die „USB Developers Conference“ statt. Zum Auftakt kündigte Jeff Ravencraft, Präsident des „USB Implementors Forum“, eine Verdopplung der Geschwindigkeit für das noch junge drahtlose USB an. Schon 2008 soll die drahtlose Verbindung Gigabit-Ethernets Konkurrenz machen.
Bisher arbeitet die drahtlose Version von USB bei einem Meter Abstand zwischen den Geräten mit 480 MBit/s brutto, was auch der Kabelvariante entspricht. Bei 10 Metern Abstand sind es noch 110 MBit/s – und diese beiden Datenraten sollen sich mit „Wireless USB 1.1“ verdoppeln. Mit einer Spezifikation rechnet Ravencraft im ersten Halbjahr 2008, frühestens sechs Monate später sollen die ersten Chips mit dem neuen Turbo-Funk fertig gestellt sein.
Aircable hat mit dem „Host XR“ ein Bluetooth-Dongle mit USB-Anschluss vorgestellt, das bei professioneller Installation Distanzen bis zu 30 Kilometer überbrücken soll. Normalerweise ist Bluetooth nur für kurze Distanzen von 10 bis 100 Metern gedacht.
Das Unternehmen hat für das Bluetooth-Dongle mehrere Antennen im Angebot. Das „AIRcable Host XR“ ist mit einer Omni-direktionalen Antenne (9 dB(i)) ausgestattet und soll 2 km weit reichen. Eine mit 18 dB(i) verstärkende Antenne soll Distanzen von bis zu 10 Kilometern überbrücken können. Mit einer Patch-Antenne, deren Aufbau allerdings wegen der notwendigen Präzision von Fachpersonal durchgeführt werden muss, sollen auch Distanzen von 30 km zu erreichen sein.
Das AIRcable Host XR benötigt keine externe Stromversorgung und ist in einem kleinen Aluminiumgehäuse untergebracht. Die Version mit einem Kilometer Reichweite kostet samt Antenne 100 Euro. Preise für weiterreichende Lösungen wurden nicht angegeben.
Forscher am Georgia Electronic Design Center arbeiten derzeit an einer ultraschnellen, kabellosen Datenübertragung mit dem Namen "Multi-Gigabit-Wireless". In etwa drei Jahren wollen die Wissenschaftler die Technologie soweit vorangebracht haben, dass sie in der Lage sind, ein Heimnetzwerk aufzubauen, in dem komplette DVDs in wenigen Sekunden drahtlos übertragen werden können. Kabel sollen schließlich sowohl im Heimbereich als auch im Rechenzentrum der Vergangenheit angehören, so die Vision der Forscher.
Das Forscherteam konzentriert sich dabei auf Frequenzen bei 60 Gigahertz. Dieses Frequenzspektrum ist in den USA lizenzfrei und somit kostenlos nutzbar. Über die Distanz von einem Meter konnten die Wissenschaftler eine Transferrate von 15 Gigabit pro Sekunde (Gbps) erreichen. Bei zwei Meter Abstand ist eine Rate von zehn Gbps möglich und über fünf Meter funkt Multi-Gigabit-Wireless immerhin noch mit fünf Gbps. "Unser Ziel ist es, den Datendurchsatz weiter zu optimieren, um neue drahtlose Anwendungen sowohl in Büro- als auch in Heimumgebungen zu ermöglichen", so Joy Laskar, der Leiter des Forschungsteams.
Als Anwendungen kommen zwei Hauptbereiche in Frage: die Übertragung von Daten sowie von Videos. Laskar erwartet, dass die ersten schnellen Direktverbindungen in weniger als zwei Jahren zur Verfügung stehen werden. Damit könnten externe Festplatten, Laptops, MP3-Player, Handys und andere Endgeräte große Datenmengen in kurzer Zeit austauschen. In Rechenzentren könnten Server-Racks ohne den sonst unvermeidlichen Kabelsalat installiert werden. "Unsere Arbeit ist ein großer Sprung für die Geschwindigkeit der kabellosen Datenübertragung", sagt der Wissenschaftler Stephane Pinel. "Bei einer Transfergeschwindigkeit von zehn Gbps könnte man im Geschäft eine gekaufte DVD in wenigen Sekunden auf das Mobiltelefon laden oder zwei Laptops in kürzester Zeit synchronisieren", führt Pinel aus.
Die Kompatibilität von Multi-Gigabit-Wireless mit aktuellen Technologien soll ebenfalls sichergestellt werden. So wird an Adaptern gearbeitet, mit denen Geräte, die bisher über USB oder Firewire angeschlossen werden, auch mit der schnellen Funktechnologie funktionieren. Außerdem soll eine Kompatibilität zu den bisherigen WLAN-Standards implementiert werden. Das Ziel für die kommenden zwölf Monate gibt Pinel mit der Verdoppelung des Datendurchsatzes an. Gleichzeitig soll jedoch der bislang geringe Stromverbrauch stabil gehalten werden.
Da der endgültige Standard für schnellen WLAN nach 802.11n noch immer auf sich warten lässt, hat sich Asus zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen: Für drei bereits mit der Entwurfsversion des Standards erhältliche Geräte bietet der Hersteller eine Garantie für das Funktionieren mit der finalen Version. Zur Not will Asus dafür die Hardware austauschen. Wie viele andere Hersteller auch, hat Asus bereits etliche Geräte im Programm, die nach „802.11n Draft“ arbeiten - also der letzten Entwurfsversion des Standards. Selbst Intel verkauft sein neues WLAN-Modul "Kedron" mit n-Draft-Funktionen seit Januar an Notebook-Hersteller, da sich die Hersteller von Netzwerk-Hardware derzeit mit immer höheren Geschwindigkeiten überbieten.
Eine wirkliche Garantie, dass die heutige Hardware auch mit der endgültigen Version von 802.11n funktioniert, wollte aber bisher niemand geben - nicht einmal Intel. Der Grund sind Hunderte beim Normierungsgremium IEEE vorgeschlagene Änderungen an 802.11n, die teilweise auch die Hardware betreffen. Es ist daher nicht sicher, dass heutige n-Draft-Geräte sich durch ein Firmware-Update an das endgültige 802.11n anpassen lassen. Das ist auch Asus bewusst, und so hat man sich für eine ungewöhnliche Garantie entschieden: Sollten sich die Geräte nicht per Software fit für 802.11n machen lassen, kann man sie an Asus zum Umbau schicken. Diese Garantie gilt für den Router „WL-500W“, die PC-Card „WL-100W“ und den USB-Adapter „WL-160W“.
Wird eines dieser Produkte bis zum 31. Dezember 2007 gekauft, verspricht Asus ein Update auf das finale 802.11n, sobald der Standard verabschiedet ist - das kann nach bisherigem Stand durchaus auch erst im Jahr 2008 erfolgen. Ab diesem Zeitpunkt haben die Käufer der Geräte drei Monate Zeit, die Produkte – sofern nötig – für ein Hardware-Upgrade auf eigene Kosten zu Asus zu schicken. Die Rücksendung bezahlt dann Asus. Ist keine Änderung an der Hardware nötig, will Asus die Firmware-Updates auf seinen Webseiten zur Verfügung stellen.