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Ab sofort beheben Sie 99% aller PC-Fehler selbst

PC-Hardware-Report

Private PCs werden bis zu acht Jahre lang genutzt. Da ist es kein Wunder, dass in dieser Zeit an einem PC mindestens zweimal ein Service oder Reparaturbedarf entsteht. Doch das wird teuer! Denn der durchschnittliche Stundensatz einer professionellen PC-Werkstatt liegt bei rund 70 Euro, sodass schon zwei Stunden Werkstatt-Reparatur Sie 140 Euro kosten.

Doch mit dieser Studie werden Sie einen Großteil dieser Summe oder sogar die gesamten 140 Euro einsparen. Denn hier finden Sie das Praxis-Know-how, wie Sie mit einfachen, gezielten Maßnahmen PC-Pannen selbst beheben. Den PC-Hardware-Report können Sie hier anfodern!

Lassen Sie sich bei unzureichender Kühlung Ihrer CPU automatisch warnen

Bei den CPUs Pentium 4, Pentium M, Celeron, Athlon 64 und Xeon verhindert eine thermische Schutzschaltung, dass die Temperatur im Prozessorkern einen kritischen Wert überschreitet. Ihre CPU ist damit vor einer Überhitzung geschützt. Sie können sich aber schon warnen lassen, bevor Ihr Prozessor in einen kritischen Temperaturbereich kommt. Die passende BIOS-Option dazu finden Sie im Menü „PC Health Status“ oder „Power, Hardware Monitor“.

Mit der Option „CPU Warning Temperature“ lassen Sie sich beim Überschreiten des angegebenen Temperaturbereichs für Ihren Prozessor per PC-Lautsprecher warnen. Bei einigen BIOS-Varianten können Sie Ihr System auch beim Erreichen einer bestimmten Temperatur automatisch herunterfahren lassen. Dieses automatische Herunterfahren sollten Sie aber nur bei einer manuellen Drehzahlsteuerung mit einer konstanten Lüfterdrehzahl aktivieren. Bei einer automatischen Steuerung, bei der die Lüfterdrehzahl der Temperatur am dazugehörigen Sensor angepasst wird, sollten Sie diese BIOS-Einstellung auf „Disabled“ stellen.

Eine weitere sinnvolle BIOS-Option ist „CPU Fan Warning Speed“. Damit lassen Sie sich vor dem Ausfall Ihres CPU-Lüfters warnen. Um diese Funktion zu aktivieren, setzen Sie die Option auf „Enabled“.

Außerdem können Sie Ihr System beim Unterschreiten einer bestimmen Lüfterdrehzahl automatisch herunterfahren lassen. Geben Sie die gewünschte Umdrehungszahl über die BIOS-Option „CPU Fan low speed shutdown“ bzw. „Shutdown When CPU Fan Fail“ an.

Hardware-Tipps

Auf den folgenden neuen Internetseiten finden Sie jede Menge Gratis-Tipps und -Anleitungen rund um das Thema PC-Hardware:

Wie Sie mit CPU Info detaillierte Informationen über Ihren PC ermitteln

Freeware für Windows Vista, XP – Sprache: Deutsch – Download von CPUInfo.

CPUInfo benötigt keine Installation und zeigt Ihnen alles Wissenswerte über Ihren Prozessor an. Neben Typ, Hersteller und Taktfrequenz lassen sich viele weitere Informationen zu den Feature Flags, Prozessor-Caches etc. ermitteln.

Zusätzlich liefert Ihnen das Tool einige Angaben zum Betriebsystem sowie zu vorhandenem physikalischen und virtuellen Speicher. Die detaillierten Ergebnisse können Sie entweder in einer Textdatei speichern oder gleich ausdrucken.

Die richtige Zeit zum Hardware-Tuning - AMD senkt CPU-Preise

AMD hat aktuell die Preise für viele CPUs reduziert und damit wird bei vielen PCs die Nachrüstung eines schnelleren Prozessors interessant. Generell ist das Nachrüsten bei einem AMD-Prozessor häufiger möglich als bei einem Intel-basierten System, da AMD nicht so oft die CPU-Sockel wechselt und damit einen CPU-Tausch zu einem neueren Modell unmöglich macht. Die hier genannten CPUs laufen in Mainboards, die mit einem Sockel AM2 oder AM2+ ausgestattet sind.

Produkt

 

Bisheriger Preis (US-Dollar)

Neuer Preis (US-Dollar)

Phenom X4 9950 BE 140W

235

186

Phenom X4 9850 BE

194

180

Phenom X4 9750

215

170

Phenom X4 9650

195

156

Phenom X3 8750

175

134

Phenom X3 8650

145

123

Athlon X2 6000+

112

95

Athlon X2 5600+

102

88

Athlon X2 5400+

87

78

Athlon X2 5200+

68

68

Tipp: Entdecken Sie jetzt alle Produkte zum Thema "Hardware" im Computerwissen.de-Shop!

In dieser Rubrik finden Sie alles über das Innenlieben Ihres PCs. Von einfachen Tipps bis hin zu den kompliziertesten Problemen, die Ihnen Ihr Computer bereiten kann, finden Sie hier auf alle Fragen zum Thema PC-Hardware eine Antwort. HIER!

Atom-Prozessor: Boot-Zeiten in Bereich von Millisekunden

Das Betriebssystem QNX Neutrino OS soll dank "Fast Boot Technik" Boot-Zeiten von Sekunden auf Millisekunden reduzieren und die Kosten für ein BIOS sparen, verspricht der Hersteller. Entsprechende Geräte auf Basis von Intels kommendem Mobil-Chip Atom sollen damit direkt nach dem Einschalten benutzbar sein.

Die Fast-Boot-Technik von QNX ist für Intels Atom-Prozessor der Serie Z500 im Quell- und Binärformat verfügbar und richtet sich an Hardware- und Systemintegratoren ebenso wie an Kunden, die anwendungsspezifische Hardware-Produkte entwickeln.

Profi-Tool CPUInfo: Detaillierte Informationen über Ihre CPU

Profi-Tool CPUInfo: Detaillierte Informationen über Ihre CPU

Freeware für Windows XP – Sprache: Deutsch.

CPUInfo benötigt keine Installation und zeigt Ihnen alles Wissenswerte über Ihren Prozessor. Neben Typ, Hersteller und Taktfrequenz lassen sich weitere Informationen wie beispielsweise zu den Feature Flags und Prozessor-Caches ermitteln.

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Weitere kostenlose Hardware-Tools finden Sie hier!

Tragen Sie die Wärmeleitpaste für Ihre CPU so dünn wie möglich auf

Bei der Installation eines neuen Kühlers für Ihren Prozessor sollten Sie Wärmeleitpaste auf die Oberfläche der CPU („DIE“) auftragen. Denn damit optimieren Sie den Wärmeübergang von der CPU-Oberfläche zum Kühlblock. Tragen Sie aber nicht zu viel Paste auf! Die Hitze soll ja nicht aufgestaut, sondern abgeleitet werden. Zudem besteht bei einer Überdosierung von Wärmeleitpaste auf einer leitenden, metallischen Komponente immer die Gefahr von Kurzschlüssen. Verstreichen Sie die Paste so dünn wie möglich, bis die Oberfläche des DIEs ganz bedeckt ist. Setzen Sie dann den CPU-Kühler auf.

Wie Sie einen festgeklebten Lüfter sicher von Ihrem Prozessor lösen

Lösen Sie einen festgeklebten Lüfter sicher von Ihrem Prozessor
CPU-Lüfter

Wenn Sie den Prozessor-Lüfter wegen eines Defekts wechseln müssen, ist das bei Lüftern mit Wärmeleitpad oft problematisch. Der Lüfter klebt stark an der CPU und kann von dieser nicht so einfach getrennt werden.

Abhilfe schafft ein Trick mit Zahnseide: Legen Sie eine Schlinge genau in den Zwischenraum um die CPU und ziehen Sie die Zahnseide dann mit Gefühl nach vorne. Anschließend können Sie den Lüfter selbst bei hartnäckigsten Klebeverbindungen gefahrlos vom Prozessor trennen.

An dieser Stelle vielen Dank an den kostenlosen E-Mail-Newsletter Hardware-Secrets, von dem wir diesen Tipp übernehmen durften!

Geben Sie Hackern, Spammern und Virenversendern keine Chance!

Internet-Sicherheit aktuell

Martin Hofmann, seit 20 Jahren erfahrener PC-Experte zeigt wie es geht. Zusammen mit seinem Autoren-Team hat er alle wichtigen Tipps, Tricks und Schnell-Anleitungen zusammengestellt, mit denen Sie Ihren PC zu einer sicheren Festung machen können. Schauen Sie sich Internet-Sicherheit aktuell gleich hier an!

 

Intel senkt Prozessorpreise um bis zu 50 Prozent

Quad-Core- und Dual-Core-Chips sinken im Preis: Intel hat kürzlich die Preise einiger Prozessoren zum Teil deutlich gesenkt. Vor allem im mittleren Preisbereich der Dual-Core- und Quad-Core-Prozessoren werden Chips günstiger, zum Teil um 50 Prozent.

So kostet der Core 2 Quad Q6700 (8 MByte L2-Cache, 2,66 GHz, 1.066 MHz FSB) künftig 164 statt bisher 340 Euro, der Core 2 Quad Q6600 sinkt von 164 auf 138 Euro. Die übrigen Core-2-Quad-Chips mit einem FSB von 1.333 MHz bleiben im Preis unverändert.

AMD vs. Intel: Schon 2008 erste 6-Kern-CPU

Noch im Jahr 2008 will Intel seine erste CPU mit sechs Kernen in einem Chip-Gehäuse auf den Markt bringen. Dies geht aus einer Präsentation von Sun und Intel hervor, die inzwischen im Internet die Runde macht. Zudem nennt Intel darin erste Benchmark-Werte der kommenden Prozessor-Architektur „Nehalem“.

Die Gleitkommaleistung soll gegenüber AMDs Barcelona mit 2,3 GHz beim Nehalem, für den Intel noch keinen Takt angab, fast doppelt so hoch liegen. Die Integerleistung soll AMD immerhin noch um fast 50 Prozent schlagen.

Intels erster Quad-Core für Notebooks soll im dritte Quartal 2008 kommen

Unbestätigten Berichten zufolge plant Intel für das dritte Quartal 2008 die Markteinführung seines ersten Quad-Core-Prozessors für – zumindest halbwegs – mobile Rechner. Der QX9300 soll dabei einen neuen Spitzenwert für die Leistungsaufnahme von Notebook-CPUs markieren.

Wie das taiwanische Branchenblatt DigiTimes in seiner Onlineausgabe unter Berufung auf namentlich nicht genannte Motherboard-Hersteller meldet, ist der QX9300 mit 2,53 GHz getaktet. Dabei soll er eine Leistungsaufnahme (TDP) von 45 Watt erreichen. Intels bisher mit 2,8 GHz schnellste Dual-Core-CPU für Notebooks, der X9000, kommt jedoch auch schon auf 44 Watt.

Damit dürfte der mobile Quad-Core in alle bestehenden Notebook-Designs passen, die bereits auf den Abtransport der Wärme eines X9000 ausgelegt sind. Dass Intel einen Vierkerner für Notebooks plant, hatte das Unternehmen mit der Ankündigung der nächsten Centrino-Plattform „Montevina“ bereits bestätigt. Auf der CeBIT 2008 hatte Intel auch bereits bekannt gegeben, dass Montevina als „Centrino 2“ vermarktet werden wird.

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AMDs Radeon Mobility HD 3000: PCIe-2.0 auch für Notebooks

Auf CES in Las Vegas hat AMD eine neue Linie von Grafikprozessoren für Notebooks angekündigt. Die Serie „Mobility HD 3000“ bietet erstmals die Anbindung per PCI-Express-2.0 und unterstützt die HDMI-Alternative DisplayPort.

Mit Angaben zu Taktfrequenz und Leistungsaufnahme sowie anderen Details geizt AMD derzeit noch, fest steht jedoch, dass es zunächst zwei Modelle des HD-3000 geben wird: Der HD-3650 besteht aus 378 Millionen Transistoren, die unter anderem die 120 Shader-Einheiten bilden. Das Speicher-Interface ist 128 Bit breit und kann von DDR2 bis GDDR4 mit vielen Architekturen umgehen. Der HD-3450 beherrscht nur DDR2 und GDDR3, die über einen 64 Bit breiten Bus angebunden sind. Gerade bei Billig-Grafikkarten wird oft der für diesen Zweck vergleichsweise sehr langsame DDR2-Speicher verbaut. Zudem muss der HD3450 mit seinen 181 Millionen Transistoren mit 40 Shader-Einheiten auskommen.

Als erster Hersteller setzt Asus die neuen AMD-GPUs in seinen Notebooks der Serien F8 und M50 ein, die in den USA bereits ausgeliefert werden. Laut AMD sollen im Laufe der ersten Hälfte des Jahres 2008 etliche Notebook-Hersteller dazukommen.

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AMD verzögert Auslieferung von Barcelona wegen TLB-Bug

AMD hat die Verfügbarkeit seiner Quad-Core-Opterons mit dem Kern „Barcelona“ bis zu einem neuen Stepping der CPU eingeschränkt. Nur noch Kunden mit eigenen Testmöglichkeiten sollen die Prozessoren erhalten, die Produkte leiden unter einem Bug im TLB, der aber inzwischen auch per Software abgefangen werden kann.

Ein Blick in die Listen von deutschen Hardware-Versendern zeigt, dass die Barcelonas bereits meist mit „Liefertermin unbekannt“ geführt sind. Laut AMD werden die Phenoms mit dem TLB-Bug, anders als die Opterons, weiterhin frei verkauft. AMD weist in seiner Stellungnahme aber darauf hin, dass die PC-Hersteller vor der Markteinführung der Phenom-Prozessoren vom 19. November 2007 auf den Fehler hingewiesen worden seien und auch BIOS-Code für einen Workaround zur Verfügung stehe.

Chip-Markt: AMD fällt zurück, Boom bei Sony und Toshiba

Die US-Marktforscher von iSuppli haben ihre jährliche Top-20-Liste der umsatzstärksten Halbleiter-Hersteller nun für das Jahr 2007 vorgelegt. Darin rutscht AMD mit herben Umsatzverlusten aus den Top 10, die Intel mit leichtem Wachstum beim Marktanteil anführt. Die größten Zuwächse konnten Sony und Toshiba verbuchen, angetrieben durch die PlayStation 3.

Die Zahlen von iSuppli basieren auf dem geschätzten Jahresumsatz der Chip-Hersteller, der nach drei abgeschlossenen Quartalen aber schon recht genau auszumachen ist. Der weltweit umsatzstärkste Halbleiter-Lieferant ist dabei weiterhin Intel, die ihren gesamten Marktanteil bei einem erwarteten Umsatz von knapp 34 Milliarden US-Dollar von 12,1 Prozent im Jahr 2006 für 2007 auf 12,5 Prozent steigern konnten. Dabei wuchs jedoch der Umsatz bei Intel alleine um 7,7 Prozent, das starke Wachstum bei Sony und Toshiba verhindert einen noch größeren Marktanteil von Intel.

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Supercomputer: Jülich mit JUGENE wieder an der Weltspitze

Das Forschungszentrum Jülich schiebt sich mit seinem Superrechner JUGENE (Jülicher Blue Gene) erneut an die Weltspitze im Supercomputing. Die erste Geschwindigkeitsmessung nach dem Aufbau ergab eine Rechenleistung von gut 167 Teraflop/s, womit JUGENE auf den zweiten Platz der Top-500-Liste der schnellsten Supercomputer der Welt kommen soll.

Mit seiner gemessenen Rechenleistung (Rmax) von über 167 Teraflop/s (Billionen Rechenoperationen pro Sekunde) ist JUGENE derzeit auch der größte Rechner des neuen Typs Blue Gene/P von IBM. Mehr als 65.000 Prozessoren verteilt auf 16 Racks, die über ein leistungsfähiges Kommunikationsnetz verbunden sind, rechnen gemeinsam.

Intels 45nm-Generation startet mit Spiele-Prozessor

Zwei Wochen vor der Markteinführung hat Intel nun die Daten seines ersten Prozessors mit 45 Nanometern Strukturbreite veröffentlicht. Der "Core 2 Extreme QX9650" ist mit 3 GHz getaktet, kostet wie bei den Extreme-CPUs üblich so viel wie ein Komplett-PC der Mittelklasse, lässt sich dafür aber leicht übertakten.

Erhältlich soll der QX9650 (Codename: Yorkfield) laut Intel ab dem 12. November 2007 sein, der Preis für PC-Hersteller und Wiederverkäufer (Abnahme von 1.000 Stück) liegt bei 710 Euro. Die neue Extreme-CPU ist die erste, die Intel in seinem 45-Nanometer-Prozesses fertigt. Dabei kommen "Metal Gates" sowie als Isolator am Boden der Tranistoren eine neuartige Hafnium-Verbindung zum Einsatz. Die Schaltgeschwindigkeiten der Transistoren sollen rund 20 Prozent höher als bisher liegen.

Intel plant Dual-Core-Celerons

Das ist das Ende des Single-Cores: Intel will einem Bericht des taiwanesischen Online-Dienstes DigiTimes zufolge bereits im ersten Quartal 2008 seine Billig-Linie "Celeron" mit zwei Kernen ausstatten.

1,6 GHz soll er haben, FSB800 und 512 KByte L2-Cache. Ob damit der Cache pro Kern gemeint ist oder eher ein gemeinsamer L2-Cache für beide Kerne, wie bei der Core-Architektur, geht aus der Meldung nicht hervor. Laut den nicht namentlich genannten Quellen soll es sich aber um einen Core-Prozessor handeln, der wie die Conroe-Generation in 65 Nanometern Strukturbreite gefertigt ist.

Laut DigiTimes soll der E1200 in 1.000er-Stückzahlen für PC-Hersteller nur 37 Euro kosten. Daneben berichtet der Dienst, dass die E4000-Serie der Core-2-Prozessoren zeitgleich um das Modell E4700 erweitert werden soll, bei 2,6 GHz, FSB800 und 2 MByte L2-Cache. Diese Lowcost-CPU soll bereits in 45 Nanometern gefertigt werden.

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Quad-Core für Handys: ARM bringt winzige Embedded-CPU

Die britische Technologie-Schmiede ARM, die ihre Entwicklungen an andere Chip-Hersteller lizenziert, hat mit dem „Cortex A9“ einen neuen Prozessor-Kern vorgestellt. Der A9 ist so klein und sparsam, dass sich auch in mobilen Geräten mehrere Rechenkerne verbauen lassen sollen.

Die ARM-Kerne finden sich in zahlreichen Handys und anderen mobilen Geräten, aber auch in Set-Top-Boxen. Laut ARM haben sich bereits NEC, Nvidia, Samsung, ST und TI entschieden, die neuen A9-Kerne zu verbauen.

AMDs Single-Core Athlon 64 in 65 Nanometern und mit 45 Watt

AMD hat seine Preisliste bereinigt und einen neuen CPU-Kern vorgestellt. Die neuen Athlons, deren Modellnummer mit „LE“ beginnt, sind nun in 65 Nanometern Strukturbreite gefertigt und weisen nur noch eine typische Leistungsaufnahme (TDP) von 45 Watt auf.

Gedacht sind die Single-Core-Athlons für besonders günstige Rechner – und so kostet auch das schnellste neue Modell „Athlon 64 LE-1620“ mit 2,4 GHz und 1 MByte L2-Cache nur 38 Euro – gleich viel wie der deutlich langsamere Sempron LE-1250 bei 2,2 GHz und 512 KByte L2-Cache. Nochmals 4 Euro billiger ist der „LE 1600“ mit 2,2 GHz. Die beiden neuen Athlon 64 gibt AMD in seiner Preisliste mit 45 Watt TDP an. Da auch die anderen Werte zur Leistungsaufnahme in AMDs Aufstellung noch den früher üblichen Werten entsprechen, dürften auch die neuen Prozessoren noch nicht mit dem neuen System der „Average CPU Power“ (ACP) bewertet sein, die AMD in Zukunft bevorzugen will.

Neben den beiden neuen Athlons hat AMD sein Preisgefüge leicht entzerrt – die Korrekturen sind jedoch vor allem kosmetischer Natur. Am deutlichsten fallen bei den Dual-Cores noch die Abschläge von gut 12 Prozent für den Athlon 64 X2 6400+, die „Black Edition“, aus. AMDs derzeit noch schnellster Prozessor mit 3,2 GHz ist nun für 157 Euro statt 180 Euro für PC-Hersteller zu haben.

Durch die neuen 65-Nanometer-Athlons mussten aber die bisherigen Single-Cores deutlich billiger werden. So sind Athlon 64 4000+ und 3800+ nun über 25 Prozent billiger geworden und für 41 bzw. 35 Euro zu haben. Für Aufrüster ist das aber kaum interessant, sind auch diese CPUs nur für den Sockel AM2 zu haben. Die restlichen Preisänderungen bewegen sich im Bereich von wenigen Prozenten.

Athlon 64 X2 5000+ Black Edition kommt bald auf den Markt

Athlon 64 X2 5000+ Black Edition

Mit einem Athlon 64 X2 5000+ erweitert AMD seine Black Edition an Desktop-Prozessoren um ein zweites Modell. Es ist zwar nicht so schnell wie der 6400+ mit seinen 3,2 GHz, dafür aber günstiger und ebenfalls zum Übertakten geeignet.

Wie der reguläre 5000+ wird auch dessen Black Edition im 65-nm-Prozess gefertigt, ist mit 2,6 GHz getaktet und verfügt für jeden seiner beiden Kerne über 512 KByte Level-2-Cache. Durch die freie Übertaktbarkeit können Kunden beim 5000+ Black Edition jedoch versuchen, noch mehr aus dem Dual-Core-Prozessor von AMD herauszuholen.

AMD Deutschland zufolge könnte der Athlon 64 X2 5000+ Black Edition bereits ab Ende dieser Woche im Handel verfügbar sein – wie gehabt in schwarzer Verpackung und ohne Kühler/Lüfter. Einen Preis konnte AMD mittlerweile angeben: Der Großhandelsstückpreis bei Abnahme von 1.000 Prozessoren liegt bei 100 Euro.

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Lösen Sie den Kühler sicher von der CPU/GPU

Wenn Sie den CPU- oder Grafikkartenkühler wegen eines Defekts wechseln wollen, ist das nicht immer problemlos möglich. Denn oft hat eingetrocknete Wärmeleitpaste Chip und Kühler fest „zusammengeschweißt“. Erhitzen Sie in diesem Fall den Kühler mit einem Fön. Ab einer gewissen Wärme können Sie den Kühler dann problemlos vom Prozessor lösen. Sollte das nicht funktionieren, legen Sie mit Zahnseide eine Schlinge genau in den Zwischenraum um die CPU/GPU und ziehen Sie die Zahnseide dann mit Gefühl nach vorne. Anschließend können Sie den Kühler selbst bei hartnäckigsten Klebeverbindungen gefahrlos vom Prozessor trennen. Bevor Sie den neuen Kühler montieren, entfernen Sie alle Rückstände der Wärmeleitpaste bzw. des Pads. Ein Tropfen Wärmeleitpaste auf den Chip genügt, denn durch den Anpressdruck des neuen Kühlers verteilt sich die Paste dann von selbst.

Intel: Acht neue Notebook-Prozessoren vorgestellt

Ohne weitere Ankündigung liefert Intel ab sofort acht neue Mobil-Prozessoren aus. Darunter finden sich ein neues Top-Modell unterhalb der Extreme-Serie, aber auch Mittelklasse-Prozessoren für Standard-Notebooks sowie besonders stromsparende Exemplare. Den neuen Tiefpunkt in der Leistungsaufnahme von Intels Notebook-Prozessoren markieren CPUs mit nur einem Kern bei 5,5 Watt typischer Leistungsaufnahme.

Den erst seit kurzem lieferbaren Core 2 Extreme X7800 für Spiele-Notebooks hat Intel nun auch für Standard-Mobilrechner umdeklariert. Als T7800 ist er für 407 Euro in 1.000er-Stückzahlen für PC-Hersteller zu haben, er verfügt aber nicht wie die extremen Prozessoren über einen frei einstellbaren Multiplikator. Bei 2,6 GHz und 4 MByte L2-Cache gibt Intel die typische Leistungsaufnahme (TDP) mit 35 Watt an – mehr als manches Notebook insgesamt benötigt. So viel elektrische Leistung nimmt auch der T7250 mit 2 GHz und nur 2 MByte L2-Cache auf. Er kostet aber nur 160 Euro und zielt damit offenbar auf günstige Mittelklasse-Rechner – daher ist er auch schon für Samsungs neue Business-Notebooks angekündigt.

Sparsamer ist seit jeher die L-Serie des mobilen Core 2 Duo. Hier hat Intel nun mit dem L7700 einen Dual-Core-Prozessor mit 1,8 GHz, 4 MByte L2-Cache im Angebot – er dürfte sich schnell in Subnotebooks finden. Der Prozessor kostet 240 Euro. Wie alle bisher genannten neuen Modelle arbeitet er mit einem effektiven FSB-Takt von 800 MHz und kann damit den Chipsatz 965 der Santa-Rosa-Plattform ausreizen.

Im FSB auf effektiv 533 MHz beschnitten bleiben die Single-Core-Modelle in Intels mobilem Portfolio, die inzwischen vollständig auf die Core-Architektur umgestellt sind. Die Einzelkerne basieren dabei auf dem Merom-Kern des großen Bruders Core 2 Duo und sind für besonders günstige Notebooks gedacht, dabei aber nicht besonders sparsam. Der neue Celeron 550 (2 GHz, 100 Euro) benötigt 31 Watt, die kleinere Version 530 (1,73 GHz, 66 Euro) noch 26 Watt. Beide Prozessoren bringen 1 MByte L2-Cache mit, sind 64-Bit-fähig, beherrschen aber keine Virtualisierung – diese Funktion enthält Intel den Celerons weiterhin vor. Das gilt auch für den bisher sparsamsten mobilen Celeron, das Modell „M ULV 523“ mit nur 5,5 Watt typischer Leistungsaufnahme und sonst gleicher Ausstattung, aber nur 933 MHz Taktfrequenz.

Mehr Rechenleistung gibt es mit der neuen Serie „Core 2 Solo“, die wiederum auch Virtualisierung beherrscht und sich damit für Mini-Notebooks im Business-Umfeld eignet. Hier gibt es nun die Modelle U2200 (1,2 GHz, 200 Euro) und U2100 (1,06 GHz, 185 Euro). Beide Prozessoren nehmen nur 5,5 Watt Leistung auf, als Single-Core-Prozessoren mit FSB533 hinken sie jedoch den größeren Modellen in der Rechenleistung immer noch deutlich hinterher.

Die neuen Modelle werden durch Preissenkungen in die Produktpalette eingefügt, denn angekündigt ist noch keiner der bisherigen mobilen Core-2-Duo. Der bisher schnellste nichtextreme T7700 (2,4 GHz) kostet nun statt 400 noch 240 Euro, und der T7500 (2,2 GHz) rutscht mit 185 statt 240 Euro in die Mittelklasse. In den anderen Modellreihen ergeben sich ähnliche Änderungen: Das neue Spitzenmodell bekommt den Preis des bisherigen, die anderen Modelle rutschen eine Stufe nach unten.

AMD zeigt Phenom mit 3 GHz, CPU kommt im vierten Quartal

Auf der Games Convention in Leipzig hat AMD seinen neuen, an Spieler gerichteten Prozessor „Phenom“ vorgeführt. Die CPU lief mit anfangs 2,9, später 3 GHz.

Vorgeführt wurde das System mit dem Spiel Stranglehold, das die vier Kerne recht gründlich auslastete. Der Phenom steckte auf einem Prototyp der „Hammerhead“-Motherboards, der Chipsatz wird als Modell 790 auf den Markt kommen. Ganze vier x16-Ports für PCI-Express-Grafikkarten sind geboten. Diese lassen sich flexibel zuordnen, entweder als zwei x16-Slots oder vier x8-Slots. In dem Demo-Rechner steckten jedoch nur zwei Grafikkarten vom Typ HD 2900 XT, laut AMD soll der CrossFire-Verbund im Labor aber auch schon mit drei Grafikkarten funktionieren.

Auf den Markt kommt der Phenom nach Angaben von AMD noch im vierten Quartal 2007. Mit welchen Taktfrequenzen und zu welchen Preisen, wollte man in Leipzig noch nicht verraten.

Intel plant Mini-Penryns und Notebook-CPUs mit 25 Watt

Wie aus inoffiziellen Intel-Präsentationen hervorgeht, plant der Chip-Hersteller mit seiner nächsten Notebook-Plattform „Montevina“ deutliche Änderungen. Die Prozessoren werden nicht nur sparsamer, sondern auch in kleineren Gehäusen angeboten, was auch für den Chipsatz gilt.

Intel hatte bereits in seiner ersten Erwähnung von Montevina von einem geänderten Formfaktor für die Chips als Neuerung gesprochen. Anschließend zeigte Intels Chef der Mobil-Abteilung, Mooly Eden, bereits geschrumpfte UMPC-Chips. Diese neuen Packages sollen nun offenbar auch für neue Notebook-Bausteine verwendet werden.

Mit deutlich kleineren Chips und reduzierter Leistungsaufnahme für den Prozessor ist davon auszugehen, dass sich bald Notebooks unterhalb von 14 Zoll Display-Diagonale bauen lassen, bei denen es kaum noch Kompromisse in Rechenleistung und Akkulaufzeit gibt. Ob die Hersteller das aber auch in einen Gewichtsvorteil umsetzen oder lieber dickere Stromspeicher verbauen, werden wohl erst die ersten Montevina-Designs zeigen, die für das IDF in San Francisco Ende September 2007 erwartet werden.

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AMD: Neuer Prozessor mit 3,2 GHz

Den bereits lange erwarteten „Athlon64 X2 6400+“ hat AMD in Japan vorgestellt. Der Prozessor erreicht mit 3,2 GHz den bisher höchsten Takt einer AMD-CPU für Desktops und wird offenbar unter einer neuen Marke vertrieben.

Damit legt AMD die FX-Serie für die jeweils schnellsten Desktop-Prozessoren auf Eis und ersetzt sie durch die neue Linie „Phenom“.

Neben dem neuen X2 führte AMD in Japan auch ein Prototypen-System mit einem Phenom-Prozessor (K10-Architektur) mit 3 GHz vor. Wann diese CPU und der 6400+ auch in Deutschland auf den Markt kommen, teilte AMD noch nicht mit.

Intels Extreme: 2,6 GHz für Notebooks und massive Preissenkung für Prozessoren

Intel bringt nun seinen bereits erwarteten ersten Mobilprozessor mit „Extreme“-Label auf den Markt: Der „Core 2 Extreme X7800“ kostet zwar alleine mehr als ein Einstiegs-Notebook, dafür lässt sich aber der Multiplikator frei einstellen. Zudem stellte Intel nun für den Desktop-PC-Markt einen Quad-Core-Extremisten mit 3 GHz vor, ebenfalls neu sind zwei weitere Dual-Core-Modelle mit einem effektiven FSB-Takt von 1.333 MHz.

Die neuen Prozessor-Serien basieren auf den bekannten Kernen „Merom“ für die mobilen Core-2-Duo mit zwei Cores, „Conroe“ für zweikernige Desktop-Prozessoren und „Kentsfield“ für Quad-Cores, die es bisher nur für stationäre Rechner gibt. Die größte Neuerung ist der X7800 für Notebooks. Er ist der erste Mobil-Prozessor, dem Intel das vor allem für Spile-CPUs gedachte Label „Extreme“ verleiht. Auf Anforderung von Notebook-Herstellern hatte Intel bisher auch schon die G-Versionen der Core 2 Duo mit frei einstellbarem Multiplikator geliefert, nun gibt es auch ein Serienprodukt mit dieser Funktion.

Offizielle Preissenkungen, die durch die neuen Modelle angebracht werden, hat Intel bisher noch nicht angekündigt. Im Versandhandel sind aber bereits seit einigen Wochen die bisherigen Intel-Prozessoren mit Core-2-Kernen stark ins Rutschen gekommen.

AMDs geschrumpfte Dual-Core-Turions lieferbar

AMD liefert seine mit zwei Kernen bestückte Notebook-Prozessoren der Serie "Turion 64 X2" nun auch mit auf 65 nm geschrumpften Strukturbreiten. In Verbindung mit dem bereits vorgestellten Notebook-Chipsatz M690G mit integriertem Radeon-X1200-Grafikprozessor und Display-Cache-Funktion soll die Akkulaufzeit im Vergleich zu den vorherigen AMD-Mobil-Plattformen merklich verbessert worden sein.

Der Hersteller verspricht, dass alleine der "Display Cache" bei gleichem Prozessor für eine bis zu 30 Minuten längere Akkulaufzeit sorgt. Das ganze Paket aus 65-nm-CPU und Chipsatz soll im Vergleich mit älteren AMD-Mobilplattformen laut Marketingversprechen bis zu eine Stunde länger durchhalten. Letztlich will AMD damit günstige Notebooks ermöglichen, die über 5 Stunden durchhalten können.

Ab sofort lieferbar sind laut AMD Deutschland die Modelle TL-56, TL-58, TL-60, TL-62 und das Top-Modell TL-66.

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Neuer Core 2 Duo von Intel besonders günstig und sparsam

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Seit dem 21. Januar 2007 liefert Intel den „Core 2 Duo E4300“ aus. Der kleinste Prozessor der Serie arbeitet mit einem geringeren FSB-Takt und ist besonders sparsam im Energieverbrauch. Mit einem internen Takt von 1,8 GHz ist der E4300 nur 60 MHz langsamer als der bisher günstigste „Core 2 Duo E6300“ mit 1,86 GHz. Mit diesem hat die neu vorgestellte CPU auch den L2-Cache von 2 MB gemeinsam, den sich die beiden Kerne teilen müssen. Die schnelleren und deutlich teureren Prozessoren der Serie verfügen über 4 MB L2-Cache.

Laut Intels offizieller Preisliste für PC-Hersteller und Wiederverkäufer kostet der E4300 in 1.000er-Stückzahlen 125 Euro gegenüber 140 Euro für den E6300. Auch wenn einige deutsche Händler wie etwa Alternate die neue CPU derzeit für 169 Euro anbieten, dürfte der Preis bald unter 150 Euro fallen, was den neuen Prozessor dann in puncto Preis und Leistung zum Schnäppchen macht.

Intel vs. AMD: Die Vier-Kern-Schlacht beginnt

Intel vs. AMD: Die Vier-Kern-Schlacht beginnt

Um seinem Konkurrenten AMD die Einführung der Dual-Core-Dual-Prozessor-Plattform AMD 4x4 zu stören, wird Intel voraussichtlich zeitgleich mit einem ersten Quad-Core-Prozessor aufwarten. Am 14. November 2006 wird AMDs 4x4-Plattform starten und neben zwei Dual-Core-Prozessoren – also insgesamt vier Kernen – auch Chipsätze für bis zu vier Grafikkarten beinhalten. Für künftige Quad-Core-Prozessoren von AMD ist 4x4 ebenfalls vorbereitet.

Um nun AMD wieder voraus zu sein, wird Intel voraussichtlich ebenfalls am 14. November 2006 mit dem Quad-Core-Prozessor „Intel Core 2 Extreme Quad-Core QX6700“ (Codename: „Kentsfield“) starten. Genau Preise waren bei AMD und Intel für die HighEnd-CPUs leider noch nicht zu erfahren.

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Übersicht über Preise und Modelle der neuen Intel-CPUs

Anders als bei früheren Prozessorgenerationen werden Intels Preise für die neue Core-Generation moderat ausfallen. Besonders attraktiv ist der rund 230 € teure Core 2 Duo E6600, der mit 2,4 GHz getaktet ist und über 4 MB L2-Cache verfügt. Er erreicht annähernd die Leistung eines mit 4 GHz getakteten Pentium 4 oder eines Athlon 64 4800+.

Prozessor

Taktfrequenz

FSB

2-Cache

Preis

Core 2 Extreme Edition X6800

2,93 GHz

1.066 MHz

4 MB

786

Core 2 Duo E6700

2,67 GHz

1.066 MHz

4 MB

417

Core 2 Duo E6600

2,40 GHz

1.066 MHz

4 MB

230

Core 2 Duo E6400

2,13 GHz

1.066 MHz

2 MB

190

Core 2 Duo E6300

1,86 GHz

1.066 MHz

2 MB

160

Auf Intel-Basis hergestellte Rechner früherer Generationen können in den meisten Fällen nicht mit Core-2-Prozessoren aufgerüstet werden. Zwar bleibt der Sockel 775 als Schnittstelle zum Prozessor unverändert, doch die Motherboards benötigen eine speziell angepasste Stromversorgung – und die haben nur die allerneuesten Modelle.

Intel schleift die Axt: "Bad Axe"-Motherboard fit für Conroe

Intel schleift die Axt: "Bad Axe"-Motherboard fit für Conroe

Intel hat die aktuelle Version seines für Übertakter und Technik-Freaks gedachten Motherboards "975XBX" bereits an den kommenden Desktop-Prozessor "Core 2 Duo", Codename "Conroe", angepasst.

Der Haken an dieser schleichenden Aktualisierung ist, dass man bei den derzeit im Handel befindlichen Intel-Boards in Einzelhandelsverpackung auf das Board selbst sehen muss, um die Revisionsnummer zu erkennen. Intel verwendet dafür einen Aufkleber mit Strichcode, der neben den Speicherslots angebracht ist. Die letzten drei Ziffern dieser "AA-Nummer" ("Altered Assembly") müssen beim 975XBX "304" lauten - dann ist das Board fit für Conroe. Frühere Ausgaben des Boards tragen am Ende der AA-Nummer die Ziffern 302 oder 303 und können auch durch ein BIOS-Update nicht zur Zusammenarbeit mit dem Core 2 Duo überredet werden.

Wann diese CPU genau auf den Markt kommt, hält Intel immer noch geheim - einzig den Juli 2006 hat das Unternehmen bereits bestätigt.

AMD halbiert Stromverbrauch des Athlon 64

AMD halbiert Stromverbrauch des Athlon 64

AMD hat für die nächste Generation des Athlon 64 und X2 die elektrische Leistungsaufnahme auf die Hälfte reduziert. Erste Systeme mit den neuen Prozessoren sollen noch im Mai 2006 von PC-Herstellern ausgeliefert werden. Gegenüber den bisher stets mit 89 Watt typischer Leistungsaufnahme (TDP) spezifizierten Dual-Core-Modellen Athlon 64 und Athlon X2, hat AMD bei den neuen Modellen den Stromverbrauch für die meisten Versionen auf 65 Watt runter geschraubt. Eine neue Version des 3800+ mit zwei Kernen soll gar nur mit 35 Watt auskommen.

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Intel: Alle zwei Jahre mit neuer CPU-Architekturen

Intel will bis 2010 alle zwei Jahre ein neues CPU-Design auf den Markt bringen. Zuerst kommt der Woodcrest für Server im Juni 2006, im Juli folgt der Conroe für Desktops und im August der Merom für Notebooks. Mitte 2008 soll dann die Core-CPUs mit der 45 Nanometer-Technik neu aufgelegt werden. Ab 2010 werden die CPUs dann in 32 Nanometer-Technik hergestellt. Dieses Design nennt Intel „Nehalem-C“. Und im selben Jahr folgt noch eine neue Mikroarchitektur namens „Gesher“ mit demselben Herstellungsverfahren.

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