Nie wieder Ärger mit fehlenden Fonts!
Wer ein Word-Dokument weitergibt, in dem andere als die Standardschriften von Windows benutzt werden, der erlebt oft eine böse Überraschung. Dann nämlich, wenn beim Empfänger die benutzten Schriften nicht vorhanden sind und das sorgfältig gestaltete Dokument nur noch ein wildes, unansehnliches Durcheinander bietet. Doch da haben die Word-Programmierer vorgesorgt.
Die Lösung: Eingebettete Schriften
So, wie man die Bilder und Grafiken, die man im Dokument benuzt, im Dokument einbinden kann, so kann man auch Schriften als Bestandteil des Dokuments weitergeben. Stehen auf dem Zielrechner die benutzten Schriften nicht zur Verfügung, dann können die mitgelieferten Schriften benutzt werden.
Um diese Option zu aktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

Wenn Sie nun einen TrueType-Font benutzen, der nicht zu den allgemeinen Systemschriften gehört (von denen man voraussetzen kann, dass sie auf jedem System verfügbar sind), so bindet Word diesen Font ins Dokument ein. Geben Sie die Word-Datei weiter, so geben Sie automatisch auch die benötigten Fonts weiter.
Damit das Verfahren funktionieren kann, müssen allerdings zwei Bedingungen erfüllt sein:
Diese beiden Bedingungen sind in der Praxis oft erfüllt, so dass Sie hier mit keinen Problemen rechnen müssen.