Windows XP jetzt im Vista-Look

Holen Sie sich jetzt den neuen, genialen Vista-Look inklusive toller Features auf Ihren Monitor. Nicht von Microsoft, aber dafür auch ohne Vista-Probleme. Und ohne, dass Sie Ihren PC dem gefürchteten Hardware-Hunger von Windows Vista anpassen oder sich gar einen neuen kaufen müssen.

Selbst Profis können den Unterschied zum echten Vista nicht erkennen. Laden Sie sich dieses tolle XP-Tool sofort hier herunter.

Checkliste: FireWire-Troubleshooting

 Über die FireWire-Schnittstelle schließen Sie Endgeräte, beispielsweise digitale Camcorder, an Ihren PC an. FireWire ist zudem eine leistungsstarke und kostengünstige Möglichkeit zur Vernetzung von mehreren PCs. Mit bis zu 72 Meter Kabellänge zwischen den Geräten bei FireWire und derzeit bis zu 63 Geräten pro Bus können damit kostengünstig schnelle Netzwerke aufgebaut werden. Dafür ist aber ein „modernes“ Betriebssystem wie Windows 98 SE bzw. ME, 2000, XP oder Vista erforderlich. Windows 95 oder Windows 98 sind dafür nicht geeignet.

Doch FireWire bereitet in der Praxis manchmal Probleme. Die folgende Checkliste hilft Ihnen dabei, Probleme mit FireWire-Geräten zu beheben.

Vorsicht Vista-Upgrade-Falle

Machen Sie sich schlau, bevor Sie die Installations-DVD einlegen. Wenn Sie Ihr System vorbereiten, klappt die Installation von Windows Vista reibungslos. Gehen Sie gezielt Schritt für Schritt vor. Der Windows-Berater sagt, was Sie tun und was Sie lassen müssen.

Upgrade oder Neuinstallation: Microsoft entscheidet

Vista-Upgrade kaufen. DVD einlegen. Auf "Jetzt installieren" klicken. Fertig? Weit gefehlt, denn bei VISTA verhält sich vieles anders.

Vorsicht, Upgrade-Falle

Schon beim Installieren von Vista erwarten Sie die ersten Probleme. Microsoft stellt Sie vor vollendete Tatsachen. Ob Upgrade oder Neuinstallation bestimmen nicht Sie, sondern Ihre installierte Windows-Version. Und welche Vista-Version Sie in Zukunft einsetzen.

Alle Versionen auf 1 Blick:

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Ihr Passwort sollte wenigstens 14 Zeichen haben

Das Passwort ist für die meisten Menschen vermutlich immer noch der wirksamste Schutz, wenn jemand versuchen sollte, unbefugtem Zugriff auf den PC zuzugreifen. Tatsächlich leistet ein Passwort auch heute noch durchaus handfesten Widerstand, falls jemand versuchen sollte, unbefugt an Ihre sensiblen Daten zu kommen. Allerdings gibt es inzwischen neue Methoden, mit denen man selbst den Windows-Passwortschutz in wenigen Sekunden aushebeln kann, warnt das Fachmagazin "Der Windows-Berater".

Im Wesentlichen stützen sich die Passwort-Knacker auf vier – teilweise bekannte – Methoden. Zum Beispiel:

  • Social-Hacking; eine Methode, die so einfach ist, dass sie immer wieder funktioniert. Oft reicht dabei ein einfacher Anruf oder eine E-Mail aus, um dem Opfer das Passwort zu entlocken.
  • So genannte "Sniffer-Programme" werden eingesetzt, um in Netzwerken oder im Internet Passwörter auszuspähen. Sehr beliebt ist dabei die Freeware "Ethereal".
  • Eine weitere bekannte Methode ist "Pishing". Über E-Mails oder gefälschte Internetseiten wird unbemerkt ein so genannter "Trojaner" auf Ihrem Rechner installiert, der Ihre Passwörter heimlich ausspioniert und protokolliert.
  • Relativ neu sind Einbrüche in den Rechner mit roher Gewalt (Brute Force). Mit solchen Methoden können Sie nach Einschätzung des Praxishandbuchs nahezu jedes Passwort knacken. Es würden dabei spezielle Tools eingesetzt, die mathematische kryptoanalytische Verfahren zur Decodierung der Passwörter verwenden. Das geht teilweise in Sekundenschnelle. Gezielt werden Begriffe aus dem Lexikon zum Knacken des Passwortes eingesetzt – und zwar in vielen Sprachen. Eine ganz neue Form von Brute-Force-Attacken sind "Tabellenangriffe", bei dem es nicht einmal mehr erforderlich ist, Ihren Rechner mit endlosen Kombinationen von Passwörtern zu bombardieren, bis das richtige Passwort gefunden ist.

Sie haben allerdings eine Reihe von Möglichkeiten, Passwort-Attacken zumindest zu erschweren. Mit einer "Zugangs-Software", mit der Sie bestimmen, wer was auf Ihrem Computer machen darf, könnten Sie zum Beispiel den einfachen Zugriff auf Ihren PC schon mal eingrenzen. Gleichwohl: Computer-Freaks umgehen solchen Sperren meist ohne große Mühe.

 

Einen gewissen Schutz könnte zudem eine Verschlüsselungs-Software bieten; so genannte Krytographie-Programme.

 

Mehr Schutz verspricht sich das Praxishandbuch "Der Windows-Berater" indessen von einer Kombination aus Zugangsschutz und einer Verschlüsselung sensibler Daten mit Verschlüsselungs-Software (Beispiel: Pretty good Privacy – PGP). Selbst wenn es jemandem gelingen sollte, in Ihren PC einzudringen, findet er auf diese Weise die versteckten Dateien nicht so schnell. Die vertrauliche Datei ist in einer Trägerdatei verborgen; etwas in einer BMP-Datei. Betrachtet jemand dann ein digitalisiertes Bild in einer Bildbearbeitung, kann er nicht oder nur sehr schwer erkennen, dass darin eine – zusätzlich verschlüsselte – Datei enthalten ist.

 

Aber selbst ohne die Installation von zusätzlicher Software könnten Sie nach Meinung des Praxishandbuchs ohne großen Aufwand selbst einiges tun, um den Schutz Ihrer Passwörter auf Ihrem Rechner zu verbessern.

 

Es habe sich nämlich in Praxis die goldene Regel herauskristallisiert, dass ein Passwort umso sicherer ist je länger es ist. Derzeit gilt ein Passwort als sicher, wenn es mindestens 14 Zeichen umfasst. Bei einem derart langen Passwort würden selbst bei einer Brute-Force-Attacke vermutlich Tage, wenn nicht sogar Wochen oder Monate vergehen, bis Ihr Passwort geknackt sei, meint die Redaktion des Handbuches.

 

Ein weiterer Schutz: Bauen Sie Ziffern und Zeichen wie Komma, Doppelpunkt oder einen Leerschritt in Ihr (langes) Passwort ein. So erschweren Sie es Crack-Programmen, durch bloßes Ausprobieren vieler Passwörter zu einem Treffer zu kommen. Noch schwerer machen Sie es Crack-Programmen, wenn Sie Kennwörter aus wahllosen Kombinationen von Buchstaben und Sonderzeichen verwenden oder absichtlich Rechtschreibfehler einbauen.

 

Schließlich auch noch dieser Rat des Handbuchs: Benutzen Sie nie nur ein und dasselbe Passwort für mehrere Anwendungen und ändern Sie häufig Ihre Passwörter.

Mehr zu diesem Thema und andere wichtige Tipps für Windows-Nutzer finden Sie im Praxishandbuch "Der Windows-Berater".

Download-Tipp: Das Anti-Rootkit-Tool IceSword

Anti-Rootkit-Tool IceSword-Willkommensbildschirm

IceSword ist ein Sicherheitstool, das versteckte und schädliche Software auf Ihrem PC aufspürt. Dazu werden in einer übersichtlichen Weise alle laufenden Prozesse, offenen Ports, gestarteten Dienste, Kernel-Module usw. dargestellt. In der Rubrik SSDT (System Service Descriptor Table) werden offene und versteckte Systemdienste angezeigt – eventuell schädliche werden rot gekennzeichnet.

Downloaden Sie das Tool hier herunter.

Entpacken Sie die ZIP-Datei in einen Ordner Ihrer Wahl und starten dann die Datei „ICESWORD.EXE“ mit einem Doppelklick auf die Datei.

Das Programm zeigt neben den laufenden Prozessen, offenen Ports und aktiven Diensten auch tiefer im System versteckte Informationen an. Die „Message Hooks“ verraten Ihnen, welche Programme auf Tastatur- und Mauseingaben lauschen und die „System Service Descriptor Table“ zeigt Ihnen an, ob ein Programm einen Windows-APIAufruf (zum Beispiel „NtReadFile“) abfängt.

Daneben verfügt IceSword über einen Datei- und Registrybrowser sowie die Möglichkeit, das System im Hintergrund zu überwachen. Eine Art Firewall für Prozesse und Threads erlaubt es Ihnen festzulegen, welche Prozesse gestartet werden dürfen. Da IceSword sich in das System einklinkt, können sich Rootkits nicht vor dem Tool verstecken.

Mehr zu den Gratis-Tools des Windows-Beraters erfahren Sie hier...



NEU: Alle Windows Vista-Geheimnisse aufgedeckt

Mit den werbefinanzierten Vista-Secrets erhalten Sie alle 14 Tage kostenlos per E-Mail wichtige Informationen zu Windows Vista. Hier finden Sie unverzichtbare Sicherheitshinweise zu aktuellen Versionen und Updates, so wie jede Menge Tipps & Tricks zum effizienten Umgang mit Windows Vista.

Ihre E-Mail-Adresse: 

Vista-AERO - Mehr Überblick mit der neuen Benutzeroberfläche

Rechts zu sehen: Die Sidebar, mit der Sie schnellen Zugriff auf Mini-Anwendungen und wichtige Programme haben. Übrigens: Die Icons passen sich automatisch der Bildschirmauflösung an.

Die Benutzeroberfläche von Windows Vista trägt den Codenamen AERO (Authentic, Energetic, Reflective, Open). Sie ist einfach zu nutzen und erlaubt einen schnelleren Zugriff auf Programme und Daten durch eine Optimierung aller Fensterelemente ... [mehr zu Vista lesen Sie hier]

Windows-Secrets: Windows Live Safety Center Beta auf Deutsch

Microsoft bietet mit seinem Windows Life Safety Center nun einen zentralen Ort, an dem Sie Ihr System über das Internet auf Schad-Software untersuchen lassen können.

Auch die verschiedenen Sicherheitsprogramme aus Redmond werden über dieses Portal zum Download angeboten.  

Das Ganze ist Teil der Windows Live Armada, einer ganzen Reihe von Online-Diensten, die über Verbindungen zu verschiedenen Microsoft-Programmen verfügen.

Bisher war das Online-Sicherheitszentrum nur für englischsprachige Nutzer zugänglich, nun hat Microsoft die Beta-Version auch für andere Interessierte geöffnet und bietet auch eine deutsche Ausgabe an.  

Im Gegensatz zur englischen Variante kann man beim deutschen Windows Live Safety Center keine Software wie Windows Live OneCare oder Windows Defender herunterladen, da sich diese Programme ebenfalls noch in der Beta-Phase befinden und bisher nur in englischer Sprache vorliegen.

Windows Live Safety Center ist ein neuer, kostenloser Service, der darauf ausgelegt ist, Ihnen dabei zu helfen, die Leistung und Sicherheit Ihres PCs zu verbessern.

  • Suchen Sie nach Viren und entfernen Sie diese
  • Informieren Sie sich über mögliche Sicherheitsrisiken
  • Verbessern Sie die Leistung Ihres PCs
  • Entfernen Sie nicht benötigte Dateien von Ihrer Festplatte

Microsoft setzt für die Nutzung des Online-Sicherheitstests die Verwendung des Internet Explorer 6.0 oder MSN 9.0 voraus.

Weitere Infos finden Sie hier...

Vista: 3 Features zur Performance-Verbesserung

Microsoft hat kürzlich 3 Features vorgestellt, die die Performance in Windows Vista steigern sollen. Dazu gehören: 

  1. Windows SuperFetch,
  2. Windows ReadyBoost sowie
  3. Windows ReadyDrive.

Mit Windows SuperFetch erkennt Windows Vista, welche Anwendungen der User am häufigsten benutzt und lädt diese in den Arbeitsspeicher. Somit starten die Programme wesentlich schneller, wenn sie vom Anwender benötigt werden.

Windows ReadyBoost, bisher nur unter dem Codename "EMD" bekannt, nutzt Wechselmedien wie beispielsweise USB-Sticks und Compact Flash-Karten zur Auslagerung von temporären Dateien. Dadurch reagiert das System schneller auf die Eingaben des Benutzers. Wird ein USB-Stick an den Rechner angeschlossen, kann ein Assistent gestartet werden, der die Nutzung dieses Features erklärt und es auf dem System einrichtet.  

Mit Windows ReadyDrive, bis vor kurzem unter dem Codenamen "Piton" bekannt, kann ein Rechner schneller booten, schneller aus dem Ruhezustand zurückkehren und Energie sparen, wobei letzteres natürlich nur für Notebook-Besitzer interessant ist. 

Wie Sie schon heute die Vista-Technologie von morgen verstehen und einsetzen können, zeigt Ihnen der Windows-Berater im Beitrag „V 80 – Vista selbst gemacht“.

Das neue Betriebssystem wird mit 25 neuen Kernfunktionen ausgestattet. Die meisten davon betreffen die Sicherheit (beispielsweise Secure Startup, FVE, LUA) und die grafische Oberfläche. Ebenfalls neu sind das Dokumentensystem „Metro“, eine neue Geräteanbindung über MTP und PnPx sowie eine neue Programmkommunikation und Framework für Grafik. Was sich hinter diesen neuen Techniken verbirgt, wie Sie funktionieren und wie Sie schon heute die Vista-Technologie auf Ihrem Windows XP-PC nutzen können, lesen Sie im Beitrag „V 80 – Vista selbst gemacht“.  

Um sich über den Windows-Berater zu informieren und unser Werk 6 Wochen lang kostenlos zu testen, klicken Sie bitte hier...

 

Windows XP schneller durch optimierte Auslagerungsdatei

Die größte „Bremse“ für zügige Dateizugriffe ist eine hohe Fragmentierung des Systems. Mit zunehmender Fragmentierung der Festplatte steigen auch die Ladezeiten für Programme und Dateien immer weiter an. Deshalb ist es unumgänglich, das System von Zeit zu Zeit mithilfe des Windows- Programms „Defragmentierung“, das Sie im Menü unter „Start/ (Alle)Programme/Zubehör/Systemprogramme“ finden, zu warten.

 

Da dieser Vorgang in Abhängigkeit der Festplattengröße und der gespeicherten Datenmenge schon einige Zeit in Anspruch nehmen kann, lohnt es sich, bereits im Vorfeld Maßnahmen gegen eine zu schnelle Fragmentierung der Festplatten zu ergreifen.

Hier erfahren Sie mehr ...

Schneller finden mit der Windows-Desktopsuche
GRATIS: alles über Ihr Windows auf den PC

Die Suche auf Ihrem Computer funktioniert dabei so einfach und schnell wie die Suche im Web.

 

  1. Schnelles Finden von Informationen – Mithilfe der Windows-Desktopsuche können Sie innerhalb von Sekunden die gewünschten Informationen unter den Tausenden von Dokumenten und E-Mail-Nachrichten auf Ihrem Computer finden und so Ihre Produktivität steigern.
  2. Suchen mit gewohnten Benutzeroberflächen – Die WDS ist nahtlos in Microsoft Windows und Microsoft Office Outlook integriert, und bietet Ihnen die gewohnte, bequeme und einfache Benutzeroberfläche.
  3. Einfache Bereitstellung und Verwaltung – IT-Manager können die WDS schnell für das gesamte Unternehmen bereitstellen, verwalten und erweitern.

Wie Sie die Windows-Desktopsuche optimal einsetzen, erfahren Sie auf dem nachfolgenden Link(Flash Player-Plugin erforderlich)

"Windows-Desktopsuche"

Neben der Microsoft-Suchmaschine gibt es aber auch andere, hochleistungsfähige Suchmaschinen.

Einen Überblick zu den besten Suchmaschinen bietet Ihnen der Windows -Berater.

Im Beitrag

"T 62 – Tipps & Tricks: Desktop-Suchmaschinen"

lesen Sie, wie Sie Informationen schneller als mit dem Windows-Explorer finden.

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Der Windows-Berater

Schneller Booten mit leerem Prefetch-Ordner

Unter Windows 9x/ME werden die Speicherseiten für Gerätetreiber, Systemdienste und die Oberfläche erst bei Bedarf geladen, während Windows XP dies bereits im voraus erledigt. Das gilt auch für die Anwendungen für die der Cache-Manager von Windows XP zuständig ist. Wollen Sie schneller Booten als bisher, sollte dieser Ordner möglichst leer sein. MEHR...

Profi-Trick: Eigenes Bild im Willkommensbildschirm

Die Bildauswahl für den Willkommensbildschirm bei der Anmeldung eines Benutzers ist oft nichtssagend. Sie können aber auch ein eigenes Bild hinzufügen:

  1. Öffnen Sie die "Benutzerkonten" über "Start" und "Systemsteuerung".
  2. Wählen Sie anschließend das Konto aus, für das Sie das Bild ändern möchten. Klicken Sie auf die Option "Eigenes Bild ändern".
  3. Hier drücken Sie die Schaltfläche "Weitere Bilder suchen". Nun wird der Ordner "Eigene Bilder" geöffnet und Sie können ein anderes Bild auswählen.

Hinweis: Bitte beachten Sie die Bildmaße von 48x48 Pixel. Sollte das Bild nicht komplett angezeigt werden, liegt das an den Abmessungen, die Sie entsprechend nachbearbeiten müssen.