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        <title>Windows</title>
        <link>http://www.computerwissen.de/</link>
        <description>Neueste Artikel der Kategorie Windows</description>
        <language>de</language>
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        <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
        
        
        <item>
            <title>Microsoft-Chef zum schlechtesten Geschäftsführer Amerikas gekürt</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/windows/windows-news/artikel/microsoft-chef-zum-schlechtesten-geschaeftsfuehrer-amerikas-gekuert.html</link>
            <description>Schlag ins Gesicht für Microsoft-Boss Steve Ballmer: Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat ihn auf den ersten Platz jener Chefs gewählt, die am ehesten gefeuert werden sollten. </description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Schlag ins Gesicht für Microsoft-Boss Steve Ballmer: Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat ihn auf den ersten Platz jener Chefs gewählt, die am ehesten gefeuert werden sollten. </p>
                Die Liste der (berechtigten) Vorwürfe gegen Ballmer ist lang: So segelte das schier unbezwingbar wirkende Schlachtschiff Microsoft völlig in die falsche Richtung - bei Smartphones und Tablets spielt der Software-Riese aus Redmond nur eine kleine Rolle.
Der Forbes-Beitrag weist Ballmer dabei eine Alleinschuld zu: Immer wieder seien unter seiner Führung wichtige Produkte verschoben und Trends verschlafen worden. 
Auch auf der viel zu langen Entwicklungszeit von Vista hackte der Forbes-Autor herum und kommt zu einem fatalen Fazit: &quot;Das Vista-Desaster hätte verhindert werde können, wenn die Vorstandsvorsitzenden von Microsoft Steve Ballmer hereits vor Jahren durch einen Geschäftsführer ersetzt hätten, der das hohe Tempo des Technologie-Wandels kapiert hat und Microsoft auf Augenhöhe mit dem Markt gehalten hätte&quot;. 
Auch unter Aktionären und Mitarbeitern ist Ballmers Posten umstritten. Ballmers Chefsessel ist deshalb längst nicht mehr in Zement gegossen, sondern wackelt von Tag zu Tag mehr. Erst ein erfolgreicher Start von Windows 8 könnte ihm wieder mehr Stabilität geben. Doch bislang überwiegt bei Privatanwendern noch Skepsis, während Firmenkunden ohnehin nur in wenigen Fällen direkt nach der Einführung zu einem neuen Betriebssystem wechseln.
Ein neuer Boss könnte auch neuen Wind ins Unternehmen bringen, den die schlaff hängenden Segel dringend gebrauchen könnten: Wenn Microsoft jetzt nicht Richtung Zukunft segelt, teilen Apple und Google sowie Samsung die wichtigen Zukunftsmärkte unter sich auf, während Microsoft vom Erfolg früherer Tage zehrt.
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                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/windows/windows-news/artikel/microsoft-chef-zum-schlechtesten-geschaeftsfuehrer-amerikas-gekuert.html" target="_blank">Microsoft-Chef zum schlechtesten Geschäftsführer Amerikas gekürt</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Wednesday, den 16. May um 00:17. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category><a href="windows/windows-news.html" title="Windows News">Windows News</a></category>
			
            <author>Tino Hahn</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/windows/windows-news/artikel/microsoft-chef-zum-schlechtesten-geschaeftsfuehrer-amerikas-gekuert.html</guid>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:17:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Besserer Kinderschutz in Windows 8</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/windows/windows-news/artikel/besserer-kinderschutz-in-windows-8.html</link>
            <description>Mit Windows 8 wird Microsoft neue Funktionen integrieren, mit denen Eltern Ihre Kinder besser vor den Gefahren im Internet schützen können:</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Mit Windows 8 wird Microsoft neue Funktionen integrieren, mit denen Eltern Ihre Kinder besser vor den Gefahren im Internet schützen können:</p>
                Eltern können sich unter Windows 8 ein Administrator-Konto erstellen und ihren Kindern ein Standard-Konto zuweisen. Außerdem muss in den Einstellungen von Windows 8 noch die &quot;Family Safety&quot;-Option aktiviert werden - bislang ist noch unklar, wie diese Funktion in der deutschsprachigen Version von Windows 8 heißen wird.
Microsoft weist daraufhin, dass keinerlei weitere Konfigurationen mehr notwendig sein sollen. 
Eltern sollen außerdem einen wöchentlichen Bericht erhalten, der sie detailliert darüber informiert, welche Webseiten ihre Kinder aufgerufen haben. Dies stellt natürlich einen extremen Eingriff in die Privatsphäre dar, der nicht ohne das Wissen der Kinder durchgeführt werden sollte, wenn sie bereits in der Pubertät sind. 
Neben dem Besuch von fragwürdigen Webseiten soll dieser Schutzmechanismus auch verhindern, dass Schad-Software heruntergeladen wird. Hierbei bleibt noch zu klären, ob ein reinrassiger Virenscanner nicht leistungsfähiger ist. Microsoft könnte mit Family Safety den Eindruck erwecken, ein Rundumsorglos-Paket zu liefern, das sich im Praxisalltag jedoch erst noch beweisen muss. 
Ein Freifahrtschein für Eltern werden die speziellen Kinder-Benutzerkonten jedoch nicht sein: Erstens ist davon auszugehen, dass sich schnell entsprechende Anleitungen im Internet verbreiten, wie sich diese Schutzfunktion umgehen lässt. Außerdem ersetzen Kinder-Accounts natürlich in keiner Weise die elterliche Sorgfaltspflicht. Eltern sollten mit ihren Kindern ausführlich über die Chancen sprechen, die das Internet bietet. Gleichzeitig sollte aber auch vor den Gefahren gewarnt werden, ohne das Internet dadurch jedoch zu dämonisieren.
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                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/windows/windows-news/artikel/besserer-kinderschutz-in-windows-8.html" target="_blank">Besserer Kinderschutz in Windows 8</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Wednesday, den 16. May um 00:16. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category><a href="windows/windows-news.html" title="Windows News">Windows News</a></category>
			
            <author>Tino Hahn</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/windows/windows-news/artikel/besserer-kinderschutz-in-windows-8.html</guid>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:16:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Windows 7: Windows-Fenster individuell anpassen</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-7-windows-fenster-individuell-anpassen.html</link>
            <description>Wenn Sie die Windows-Fenster individuell anpassen möchten, können Sie das über die Systemsteuerung und in der Registry von Windows 7 vornehmen. </description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Wenn Sie die Windows-Fenster individuell anpassen möchten, können Sie das über die Systemsteuerung und in der Registry von Windows 7 vornehmen. </p>
                Die Registrierungsdatenbank ist die Schaltzentrale von Windows 7. Mit wenigen Mausklicks können Sie hier tief in Ihr System eingreifen und Windows 7 nach Ihren Wünschen individuell einstellen. Passen Sie beispielsweise die Windows-Fenster nach Ihren Wünschen an. 
<h2>So stellen Sie die Windows-Fenster individuell ein</h2>
Sie möchten ein Menü im Windows-Fenster vergrößern oder die Scroll-Leisten individuell anpassen? Durch einen kleinen Eingriff in die Registry ist das ganz einfach:
<ol><li>Starten Sie den Registrierungseditor über START – AUSFÜHREN... (WIN +&lt;R&gt;), gefolgt von der Eingabe REGEDIT &lt;RETURN&gt;. </li><li>Wechseln Sie zum Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop\WindowMetrics.</li><li>Passen Sie die nachfolgend aufgeführten Einträge nach Ihren Wünschen an.</li></ol>
<table style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; BORDER-COLLAPSE: collapse; MARGIN-LEFT: 5.4pt; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none" border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td style="BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 5.4pt; WIDTH: 90pt; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="120"><p><strong>Eintrag</strong></p></td><td style="BORDER-BOTTOM: 1pt solid; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 5.4pt; WIDTH: 365.2pt; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: 1pt solid; BORDER-RIGHT: 1pt solid; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="487"><p><strong>Beschreibung</strong></p></td></tr><tr><td style="BORDER-BOTTOM: 1pt solid; BORDER-LEFT: 1pt solid; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 5.4pt; WIDTH: 90pt; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: 1pt solid; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="120"><p>BorderWidth</p></td><td style="BORDER-BOTTOM: 1pt solid; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 5.4pt; WIDTH: 365.2pt; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: 1pt solid; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="487"><p>Rahmenbreite des Fensters in Pixel.</p></td></tr><tr><td style="BORDER-BOTTOM: 1pt solid; BORDER-LEFT: 1pt solid; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 5.4pt; WIDTH: 90pt; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: 1pt solid; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="120"><p>CaptionHeight</p></td><td style="BORDER-BOTTOM: 1pt solid; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 5.4pt; WIDTH: 365.2pt; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: 1pt solid; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="487"><p>Höhe der Schaltflächen in der Titelleiste eines Fensters in Pixel.</p></td></tr><tr><td style="BORDER-BOTTOM: 1pt solid; BORDER-LEFT: 1pt solid; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 5.4pt; WIDTH: 90pt; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: 1pt solid; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="120"><p>CaptionWidth</p></td><td style="BORDER-BOTTOM: 1pt solid; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 5.4pt; WIDTH: 365.2pt; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: 1pt solid; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="487"><p>Breite der Schaltflächen in der Titelleiste eines Fensters in Pixel.</p></td></tr><tr><td style="BORDER-BOTTOM: 1pt solid; BORDER-LEFT: 1pt solid; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 5.4pt; WIDTH: 90pt; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: 1pt solid; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="120"><p>IconSpacing</p></td><td style="BORDER-BOTTOM: 1pt solid; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 5.4pt; WIDTH: 365.2pt; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: 1pt solid; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="487"><p>Bestimmt den Abstand der Schaltflächen/Icons zueinander in Pixel.</p></td></tr><tr><td style="BORDER-BOTTOM: 1pt solid; BORDER-LEFT: 1pt solid; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 5.4pt; WIDTH: 90pt; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: 1pt solid; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="120"><p>MenuHeight</p></td><td style="BORDER-BOTTOM: 1pt solid; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 5.4pt; WIDTH: 365.2pt; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: 1pt solid; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="487"><p>Bestimmt die Höhe der Menüleiste in Pixel.</p></td></tr><tr><td style="BORDER-BOTTOM: 1pt solid; BORDER-LEFT: 1pt solid; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 5.4pt; WIDTH: 90pt; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: 1pt solid; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="120"><p>MenuWidth</p></td><td style="BORDER-BOTTOM: 1pt solid; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 5.4pt; WIDTH: 365.2pt; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: 1pt solid; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="487"><p>Bestimmt die Breite der Schaltflächen der Menüleiste in Pixel.</p></td></tr><tr><td style="BORDER-BOTTOM: 1pt solid; BORDER-LEFT: 1pt solid; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 5.4pt; WIDTH: 90pt; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: 1pt solid; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="120"><p>ScrollHeight</p></td><td style="BORDER-BOTTOM: 1pt solid; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 5.4pt; WIDTH: 365.2pt; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: 1pt solid; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="487"><p>Bestimmt die Breite der horizontalen Bildlaufleiste in Pixel.</p></td></tr><tr><td style="BORDER-BOTTOM: 1pt solid; BORDER-LEFT: 1pt solid; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 5.4pt; WIDTH: 90pt; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: 1pt solid; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="120"><p>ScrollWidth</p></td><td style="BORDER-BOTTOM: 1pt solid; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 5.4pt; WIDTH: 365.2pt; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: 1pt solid; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="487"><p>Bestimmt die Breite der vertikalen Bildlaufleiste in Pixel.</p></td></tr><tr><td style="BORDER-BOTTOM: 1pt solid; BORDER-LEFT: 1pt solid; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 5.4pt; WIDTH: 90pt; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: 1pt solid; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="120"><p>Shell Icon Size</p></td><td style="BORDER-BOTTOM: 1pt solid; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 5.4pt; WIDTH: 365.2pt; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: 1pt solid; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="487"><p>Bestimmt die Höhe und Breite der Symbole, die auf dem Desktop angezeigt werden.</p></td></tr></tbody></table>
<strong>Hinweis</strong>: Bei einigen Programmen funktionieren diese Einstellungen nicht, denn sie erwarten das Standard-Layout und setzen die obigen Einstellungen entsprechend zurück. .
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                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-7-windows-fenster-individuell-anpassen.html" target="_blank">Windows 7: Windows-Fenster individuell anpassen</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Wednesday, den 16. May um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category><a href="windows/windows-tuning-system.html" title="Windows Tuning &amp; System">Windows Tuning &amp; System</a></category>
			
            <author>Reiner Backer</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-7-windows-fenster-individuell-anpassen.html</guid>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Windows 7: Basisinformationen über das System anzeigen</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-7-basisinformationen-ueber-das-system-anzeigen.html</link>
            <description>Wenn Sie einen Überblick über die wichtigsten Systemdaten benötigen, können Sie sich die Basisinformationen von Windows 7 anzeigen lassen. </description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Wenn Sie einen Überblick über die wichtigsten Systemdaten benötigen, können Sie sich die Basisinformationen von Windows 7 anzeigen lassen. </p>
                Wenn Sie Informationen über das Windows 7-System benötigen, können Sie ein externes Analyse-Tool installieren oder die Basisinformationen von Windows 7 anzeigen lassen. In den Basisinformationen über den Computer, werden Ihnen u. a. die Windows 7-Version, die CPU und die Größe des Arbeitsspeichers angezeigt.
<h2>Lassen Sie sich den installierten Arbeitsspeicher und weitere Basisinformationen anzeigen</h2>
Der Umfang des Arbeitsspeichers ist wichtig für ein zügiges Arbeiten mit dem System. Je mehr RAM installiert ist, desto schneller werden einige Programme ausgeführt. Wie viel Arbeitsspeicher im System installiert ist, können Sie sich beispielsweise über die Basisinformationen von Windows 7 anzeigen lassen.
<ol><li>Klicken Sie dazu auf START – SYSTEMSTEUERUNG – SYSTEM UND SICHERHEIT – SYSTEM. </li><li>Im Abschnitt SYSTEM wird neben weiteren Informationen auch der installierte Arbeitsspeicher (RAM) angezeigt.</li></ol>
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-7-basisinformationen-ueber-das-system-anzeigen.html" target="_blank">Windows 7: Basisinformationen über das System anzeigen</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Wednesday, den 16. May um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category><a href="windows/windows-tuning-system.html" title="Windows Tuning &amp; System">Windows Tuning &amp; System</a></category>
			
            <author>Reiner Backer</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-7-basisinformationen-ueber-das-system-anzeigen.html</guid>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Windows 7: System mit der Leistungsüberwachung testen</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-7-system-mit-der-leistungsueberwachung-testen.html</link>
            <description>Wenn das System extrem langsam ist, würden Sie sicher gerne erfahren, welche Systemkomponente dafür verantwortlich ist. Kein Problem, denn Windows 7 verfügt über ein Tool, mit dem Sie die Leistung Ihres PCs messen können.</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Wenn das System extrem langsam ist, würden Sie sicher gerne erfahren, welche Systemkomponente dafür verantwortlich ist. Kein Problem, denn Windows 7 verfügt über ein Tool, mit dem Sie die Leistung Ihres PCs messen können.</p>
                Bei Systemstörungen von Windows 7 sollten Sie die Leistungsüberwachung einsetzen. Mit diesem hilfreichen Tool können Sie schnell mögliche Engpässe im System analysieren. Zusätzlich decken Sie mit der Leistungsüberwachung nicht nur Flaschenhälse im System auf, sondern berechnen exakt, was eine Tuningmaßnahme wirklich bringt. 
<h2>So prüfen Sie den Arbeitsspeicher mit der Leistungsüberwachung</h2>
Mit dem folgenden Test können Sie feststellen, wie viel physischer Arbeitsspeicher auf Ihrem Computer frei verfügbar ist. Es handelt sich dabei um Arbeitsspeicher, der momentan nicht von Windows oder einem anderen Programm belegt wird. 
Interessant ist die Messung dann, wenn Ihr PC während der Arbeit immer langsamer wird oder sogar Fehlermeldungen im Hinblick auf zu wenig Arbeitsspeicher ausgibt. Hier liegt die Vermutung nahe, dass Programme beim Schließen den Arbeitsspeicher nicht freigeben.
<ol><li>Aktivieren Sie das Tool durch einen Klick auf START – SYSTEMSTEUERUNG – SYSTEM UND SICHERHEIT – VERWALTUNG – LEISTUNGSÜBERWACHUNG.</li><li>In der oberen Menüleiste des Systemmonitors klicken Sie auf das erste Symbol HINZUFÜGEN.</li><li>Klicken Sie in der Liste der LEISTUNGSINDIKATOREN den Eintrag ARBEITSSPEICHER an. </li><li>Klicken Sie auf den kleinen Pfeil nach unten und wählen Sie die Option VERFÜGBARE MB. </li><li>Bestätigen Sie die Auswahl mit OK.</li><li>Das Liniendiagramm zeigt anschließend die Größe des momentan freien physischen Speicherplatzes an.</li></ol>
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-7-system-mit-der-leistungsueberwachung-testen.html" target="_blank">Windows 7: System mit der Leistungsüberwachung testen</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Wednesday, den 16. May um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category><a href="windows/windows-tuning-system.html" title="Windows Tuning &amp; System">Windows Tuning &amp; System</a></category>
			
            <author>Reiner Backer</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-7-system-mit-der-leistungsueberwachung-testen.html</guid>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Netbooks, Notebooks und PCs beschleunigen unter Vista und Windows 7</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/netbooks-notebooks-und-pcs-beschleunigen-unter-vista-und-windows-7.html</link>
            <description>Wie schnell ihr Rechner reagiert, hängt entscheidend mit dem vorhandenen Arbeitsspeicher zusammen: Je mehr RAM vorhanden ist, desto seltener müssen Vista bzw. Windows 7 auf die wesentlich langsamere Festplatte ausweichen, um Daten zwischenzulagern. Falls Sie Ihren Arbeitsspeicher nicht ausbauen wollen, können Sie auch auf die ReadyBoost-Funktion ausweichen:</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Wie schnell ihr Rechner reagiert, hängt entscheidend mit dem vorhandenen Arbeitsspeicher zusammen: Je mehr RAM vorhanden ist, desto seltener müssen Vista bzw. Windows 7 auf die wesentlich langsamere Festplatte ausweichen, um Daten zwischenzulagern. Falls Sie Ihren Arbeitsspeicher nicht ausbauen wollen, können Sie auch auf die ReadyBoost-Funktion ausweichen:</p>
                 ReadyBoost bedeutet, dass Windows einen USB-Stick oder eine SD-Karte als Auslagerungsdatei benutzt, um die wesentlich langsamere Festplatte zu entlasten und das System spürbar zu beschleunigen. Dazu muss der USB-Stick bzw. die SD-Karte jedoch bestimmte Bedingungen erfüllen, die Windows 7 oder Vista beim Aktivieren von ReadyBoost überprüfen:
<ol><li>Verbinden Sie den USB-Stick mit Ihrem Rechner bzw. stecken Sie die Speicherkarte in den entsprechenden Slot.</li><li>Daraufhin öffnet sich das Fenster &quot;Automatische &quot;Wiedergabe&quot;. Wählen Sie hier &quot;System beschleunigen&quot; aus. </li><li>Windows überprüft dann, ob der ausgewählte Datenträger die Mindestanforderungen für ReadyBoost erfüllt. </li><li>Anschließend können Sie die Menge an Speicherplatz festlegen, die Sie ReadyBoost zur Verfügung stellen wollen. Die zwei- bis vierfache Menge des vorhandenen Arbeitsspeichers ist dabei empfehlenswert. Ziehen Sie den Schieberegler einfach an die entsprechende Position. </li><li>Klicken Sie dann auf &quot;Übernehmen&quot; und auf &quot;OK&quot;, um ReadyBoost zu aktivieren. </li></ol>
<strong>Hinweis:</strong> Der USB-Stick bzw. die Speicherkarte müssen nicht leer sein, damit sie für ReadyBoost genutzt werden können. Sinnvoll ist es jedoch, dass auf dem Datenträger die zwei- bis vierfache Menge des vorhandenen Arbeitsspeichers für ReadyBoost genutzt werden kann. 
Ob ReadyBoost auf Ihrem System eine spürbare Beschleunigung bewirkt, müssen Sie leider selbst ausprobieren. Es gibt keine generelle Faustregel, jedoch profitieren speicherintensive Anwendungen wie Bildbearbeitung oder Surfen mit Dutzenden von geöffneten Tabs deutlich von ReadyBoost. Systeme mit ein oder zwei Gigabyte RAM profitieren ebenfalls spürbarer als Rechner, in denen ohnehin 4 Gigabyte oder mehr Arbeitsspeicher unter Windows mit 64-Bit ihren Dienst verrichten. 
<h2>So geben Sie den verwendeten Speicherplatz wieder frei</h2>
Falls Sie ReadyBoost auf dem USB-Stick bzw. der Speicherkarte nicht mehr länger nutzen wollen, müssen Sie ReadyBoost wieder deaktivieren: Wählen Sie die entsprechende Option im Dialogfenster &quot;Automatische Wiedergabe&quot; aus. Löschen Sie nicht einfach die ReadyBoost-Dateien auf dem Datenträger.
Selbst rasend schnelle SD-Speicherkarten sind inzwischen so günstig geworden, dass sich der Versuch lohnt: Durch die vielseitige Verwendbarkeit von SD-Karten können Sie sie außerdem in Ihrer Digitalkamera und anderen Geräten einsetzen, um den Speicherplatz zu erweitern. 
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                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/netbooks-notebooks-und-pcs-beschleunigen-unter-vista-und-windows-7.html" target="_blank">Netbooks, Notebooks und PCs beschleunigen unter Vista und Windows 7</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Wednesday, den 16. May um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
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            <category><a href="windows/windows-tuning-system.html" title="Windows Tuning &amp; System">Windows Tuning &amp; System</a></category>
			
            <author>Tino Hahn</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/netbooks-notebooks-und-pcs-beschleunigen-unter-vista-und-windows-7.html</guid>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
            
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            <title>Laufwerke verwalten unter Windows 7, Vista und XP</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/laufwerke-verwalten-unter-windows-7-vista-und-xp.html</link>
            <description>Wenn es darum geht, ein Laufwerk umzubenennen oder den belegten bzw. freien Speicherplatz anzuzeigen, dann ist der Windows-Explorer hilfreich. Sobald Sie aber ein Laufwerk verstecken wollen oder detailliertere Informationen benötigen, stößt Windows an seine Grenzen. Mit dem kostenlosen Tool &quot;Drive Manager&quot; überwinden Sie diese Grenzen:</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Wenn es darum geht, ein Laufwerk umzubenennen oder den belegten bzw. freien Speicherplatz anzuzeigen, dann ist der Windows-Explorer hilfreich. Sobald Sie aber ein Laufwerk verstecken wollen oder detailliertere Informationen benötigen, stößt Windows an seine Grenzen. Mit dem kostenlosen Tool &quot;Drive Manager&quot; überwinden Sie diese Grenzen:</p>
                Drive Manager ist ein umfangreiches Programm, mit dem Sie interne und externe Laufwerke verwalten können. Das Tool zeigt Ihnen dabei Infos&nbsp; wie Seriennummer, Speicherkapazität, Cluster, Dateisystem und weitere Details.  
<h2>Laufwerke auf Fehler überprüfen</h2>
Außerdem können Sie mit Drive Manager Laufwerke auf Fehler überprüfen:
<ol><li>Markieren Sie dazu das gewünschte Laufwerk.</li><li>Klicken Sie dann auf die Schaltfläche &quot;Chk Disk&quot;.</li><li>Aktivieren Sie dann die Option &quot;Fix errors&quot;, um gefundene Fehler auch gleich reparieren zu lassen. </li><li>Klicken Sie dann auf &quot;Check Disk&quot;.</li></ol>
Je nach Menge der vorhandenen Daten, Festplattengeschwindigkeit und der Festplattengröße dauert dieser Vorgang zwischen wenigen Sekunden bis hin zu einigen Stunden. 
<h2>Geschwindigkeit von Festplatte messen </h2>
Über die Schaltfläche &quot;Disk Speed&quot; können Sie außerdem Festplatten, USB-Sticks, Speicherkarten und andere Datenträger auf Ihre Geschwindigkeit überprüfen. Der Benchmark nimmt einige Zeit in Anspruch und zeigt Ihnen dann die Lesegeschwindigkeit des jeweiligen Laufwerks an. 
Die angezeigten Informationen werden von Drive Manager alle 20 Sekunden automatisch aktualisiert. 
Mit Drive Manager können Sie Ihre Laufwerke unter Windows 7, Vista und XP verwalten. Drive Manager liegt auch in einer portablen Version vor, die Sie direkt von einem USB-Stick oder Ihrer Festplatte ohne separate Installation ausführen können. 
<strong>Download von Drive Manager:</strong> <link http://www.alexnolan.net/software/driveman.htm>http://www.alexnolan.net/software/driveman.htm</link> 
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                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/laufwerke-verwalten-unter-windows-7-vista-und-xp.html" target="_blank">Laufwerke verwalten unter Windows 7, Vista und XP</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Wednesday, den 16. May um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
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            <category><a href="windows/windows-tuning-system.html" title="Windows Tuning &amp; System">Windows Tuning &amp; System</a></category>
			
            <author>Tino Hahn</author>
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            <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
            
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            <title>Lösen Sie Windows-Probleme im abgesicherten Modus</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/loesen-sie-windows-probleme-im-abgesicherten-modus.html</link>
            <description>Wenn Windows beim Systemstart plötzlich einfriert oder sich mit einem Bluescreen verabschiedet, ist der abgesicherte Modus oft die letzte Rettung. Denn nach dem Start im abgesicherten Modus nehmen Sie die notwendigen Korrekturen in den Windows-Einstellungen vor und bringen Ihr System dadurch wieder zum Laufen. </description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Wenn Windows beim Systemstart plötzlich einfriert oder sich mit einem Bluescreen verabschiedet, ist der abgesicherte Modus oft die letzte Rettung. Denn nach dem Start im abgesicherten Modus nehmen Sie die notwendigen Korrekturen in den Windows-Einstellungen vor und bringen Ihr System dadurch wieder zum Laufen. </p>
                Im abgesicherten Modus startet Ihr System nur mit den Treibern, Diensten und Prozessen, die für einen Minimalbetrieb von Windows unbedingt notwendig sind.
Um Windows gezielt im abgesicherten Modus zu starten, drücken Sie beim Systemstart die Taste &lt;<strong>F8</strong>&gt;.
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                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/loesen-sie-windows-probleme-im-abgesicherten-modus.html" target="_blank">Lösen Sie Windows-Probleme im abgesicherten Modus</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Wednesday, den 16. May um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
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            <category><a href="windows/windows-probleme-loesen.html" title="Windows Probleme lösen">Windows Probleme lösen</a></category>
			
            <author>Reiner Backer</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/loesen-sie-windows-probleme-im-abgesicherten-modus.html</guid>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
            
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            <title>Windows 7: Systemreparatur mit der Wiederherstellungskonsole</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/windows-7-systemreparatur-mit-der-wiederherstellungskonsole.html</link>
            <description>In Windows 7 hilft Ihnen die Wiederherstellungskonsole bei der Reparatur von beschädigten Windows-Installationen. Sie können die Wiederherstellungskonsole von der Windows-DVD aus starten.</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">In Windows 7 hilft Ihnen die Wiederherstellungskonsole bei der Reparatur von beschädigten Windows-Installationen. Sie können die Wiederherstellungskonsole von der Windows-DVD aus starten.</p>
                Sollte Windows 7 nach einem Systemabsturz sogar im abgesicherten Modus nicht mehr starten, können Sie mit der Wiederherstellungskonsole noch wichtige Daten sichern oder fehlerhafte Treiber löschen.
Mit der Wiederherstellungskonsole können Sie:
<ul><li>Laufwerke und Partitionen lesen und darauf zugreifen</li><li>Dienste starten und anhalten</li><li>mit Tools Archivdateien entpacken</li><li>beschädigte Systemdateien wiederherstellen</li></ul>
<h2>Starten Sie die Wiederherstellungskonsole unter Windows 7</h2>
Die Wiederherstellungskonsole in Windows 7 bietet je nach Problemfall unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten, die sog. Wiederherstellungsoptionen. Zum Start der Wiederherstellungskonsole gehen Sie folgendermaßen vor:
<ol><li>Legen Sie die Windows-Installations-DVD in das Laufwerk ein und starten Sie den Rechner. Sorgen Sie dafür, dass das System vom betreffenden DVD-Laufwerk booten kann.</li><li>Sobald Sie die Windows-Installations-DVD eingelegt haben und neu starten, erscheint für mehrere Sekunden eine Textmeldung, dass zum Booten von CD bzw. DVD eine Taste gedrückt werden muss. Drücken Sie sofort die &lt;RETURN&gt;-Taste, um den Boot-Lader von der Installations-DVD zu starten.</li><li>Nach einigen Sekunden erscheint der Windows Boot Manager. Wählen Sie den Befehl&nbsp; WINDOWS SETUP und drücken Sie auf die &lt;RETURN&gt;-Taste. Im weiteren Boot-Vorgang werden Sie nach der Installationssprache, dem Uhrzeitformat und Tastaturlayout gefragt.&nbsp; Achten Sie darauf, dass überall DEUTSCH ausgewählt wurde und klicken Sie dann auf WEITER.</li><li>Jetzt erscheint der Dialog WINDOWS INSTALLIEREN. Bestätigen Sie hier auf keinen Fall den Hyperlink JETZT INSTALLIEREN sondern wählen Sie die Option COMPUTERREPARATUROPTIONEN.</li><li>Falls auf Ihrem Computer mehrere Festplattenpartitionen mit eigenen Betriebssystemen gefunden wurden, bietet Ihnen Windows 7 eine Liste mit den gefundenen Einträgen an.&nbsp; </li><li>Wählen Sie die zu reparierende Installation und klicken Sie dann auf WEITER.</li><li>Jetzt erscheint das Dialogfenster SYSTEMWIEDERHERSTELLUNGSOPTIONEN mit fünf Möglichkeiten zur Diagnose und Reparatur Ihrer Windows 7-Installation.</li></ol>
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                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/windows-7-systemreparatur-mit-der-wiederherstellungskonsole.html" target="_blank">Windows 7: Systemreparatur mit der Wiederherstellungskonsole</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Wednesday, den 16. May um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category><a href="windows/windows-probleme-loesen.html" title="Windows Probleme lösen">Windows Probleme lösen</a></category>
			
            <author>Reiner Backer</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/windows-7-systemreparatur-mit-der-wiederherstellungskonsole.html</guid>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
            
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            <title>Windows 7: Schwachstellen in der Internetverbindung analysieren</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/windows-7-schwachstellen-in-der-internetverbindung-analysieren.html</link>
            <description>Sollte es beim Datenaustausch im Netzwerk/Internet zu Störungen kommen, sollten Sie die Problembehandlung für Internetverbindungen aktivieren.</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Sollte es beim Datenaustausch im Netzwerk/Internet zu Störungen kommen, sollten Sie die Problembehandlung für Internetverbindungen aktivieren.</p>
                Unabhängig von der Geschwindigkeit Ihrer Internetverbindung kann es vorkommen, dass die Verbindung nur noch sehr langsam reagiert. Dann reagiert der Browser nur noch träge und Downloads werden nur noch extrem verlangsamt durchgeführt. Aktivieren&nbsp; Sie in diesem Fall die Problembehandlung für Internetverbindungen. 
<h2>Starten Sie die Problembehandlung für Internetverbindungen</h2>
Mit der Problembehandlung für Internetverbindungen, können Sie die Verbindung im Netzwerk bzw. zum Internet durch einen Assistenten überprüfen lassen und mögliche Fehler auswerten. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
<ol><li>Klicken Sie auf START – SYSTEMSTEUERUNG. </li><li>Geben Sie im Suchfeld den Text PROBLEM ein und klicken Sie auf PROBLEMBEHANDLUNG. </li><li>Klicken Sie unter NETZWERK UND INTERNET auf VERBINDUNG MIT DEM INTERNET HERSTELLEN. </li></ol>
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                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/windows-7-schwachstellen-in-der-internetverbindung-analysieren.html" target="_blank">Windows 7: Schwachstellen in der Internetverbindung analysieren</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Wednesday, den 16. May um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category><a href="windows/windows-probleme-loesen.html" title="Windows Probleme lösen">Windows Probleme lösen</a></category>
			
            <author>Reiner Backer</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/windows-7-schwachstellen-in-der-internetverbindung-analysieren.html</guid>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
            
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