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        <title>Windows</title>
        <link>http://www.computerwissen.de/</link>
        <description>Neueste Artikel der Kategorie Windows</description>
        <language>de</language>
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        <lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
        
        
        <item>
            <title>Windows: Farbe von Ordnern ändern</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-farbe-von-ordnern-aendern.html</link>
            <description>Im Windows-Explorer herrscht monotones und deshalb unübersichtliches Einerlei: Alle Ordner erstrahlen in derselben Farbe, sodass Sie sich nur anhand der einzelnen Ordernamen einen Überblick verschaffen können. Doch mit dem kostenlosen Tool „Folder Colorizer“ bringen Sie Farbe und somit mehr Übersichtlichkeit in Ihre Ordner.</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Im Windows-Explorer herrscht monotones und deshalb unübersichtliches Einerlei: Alle Ordner erstrahlen in derselben Farbe, sodass Sie sich nur anhand der einzelnen Ordernamen einen Überblick verschaffen können. Doch mit dem kostenlosen Tool „Folder Colorizer“ bringen Sie Farbe und somit mehr Übersichtlichkeit in Ihre Ordner.</p>
                „Folder Colorizer“ ermöglicht es Ihnen, einzelne Ordner in einer beliebigen Farbe einzufärben. So können Sie beispielsweise alle Ordner mit wichtigen Dokumenten in einem deutlich sichtbaren Rot einfärben.
<ol><li>Laden Sie Folder Colorizer herunter und installieren Sie das Tool.</li><li>Anschließend klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen beliebigen Ordner und wählen den Befehl „Colorize!“ aus dem Kontextmenü aus.</li><li>Daraufhin klappt automatisch ein Seitenmenü aus, in dem Sie aus acht vorgegebenen Farben auswählen können, indem Sie sie einfach anklicken.</li><li>Falls Sie lieber eine andere Farbe auswählen möchten, klicken Sie auf „Colors…“ und wählen Sie dann die gewünschte Farbe aus.</li></ol>
Ein kleiner Nachteil ist, dass Sie jeden Ordner einzeln anwählen müssen, um seine Farbe zu verändern. Sie können diesen Nachteil jedoch in einen Vorteil verwandeln: Gemäß dem Motto „Weniger ist mehr“ sollten Sie nur wenige Ordner einfärben, damit Sie Ihnen sofort ins Auge fallen – ideal, um besonders häufig benötigte Ordner sofort zu erkennen. 
Wenn Sie einen Ordner wieder in seiner regulären Farbe anzeigen möchten, klicken Sie mit ihn mit der rechten Maustaste an und wählen Sie „Colorize!/Restore original folder“ aus. 
Der Speicherbedarf von Folder Colorizer ist verschwindend gering: Zwischen 10-20 Megabyte verleibt sich das schlanke Tool ein, sodass nichts gegen den Einsatz auf Netbooks spricht. Mit Folder Colorizer können Sie Ordner einfärben unter Windows 7, Vista und XP.
<strong>Download von Folder Colorizer:</strong> <link http://softorino.com/>http://softorino.com/</link> 
<strong>Hinweis:</strong> Für Ihre Musikordner können Sie übrigens das CD-Cover als Ordnergrafik anzeigen lassen. Wie das funktioniert, lesen Sie hier:
<link http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/so-zeigen-sie-ein-cd-cover-als-ordnersymbol-an.html>CD-Cover statt Ordnergrafik anzeigen</link>
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                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-farbe-von-ordnern-aendern.html" target="_blank">Windows: Farbe von Ordnern ändern</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Thursday, den 02. February um 23:34. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
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            <category><a href="windows/windows-tuning-system.html" title="Windows Tuning &amp; System">Windows Tuning &amp; System</a></category>
			
            <author>Tino Hahn</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-farbe-von-ordnern-aendern.html</guid>
            <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 23:34:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Ihr PC wurde von einem Trojaner gesperrt? So befreien Sie ihn!</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/ihr-pc-wurde-von-einem-trojaner-gesperrt-so-befreien-sie-ihn.html</link>
            <description>Aktuell kursiert der BKA-Trojaner, auch als Bundespolizei-Virus bekannt. Diese gemeine und gefährliche Schad-Software sperrt den Zugriff auf Windows und verlangt stattdessen, dass ein Lösegeld gezahlt wird! Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich aus dem Würgegriff der Betrüger befreien und Ihr Windows wieder nutzen können:</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Aktuell kursiert der BKA-Trojaner, auch als Bundespolizei-Virus bekannt. Diese gemeine und gefährliche Schad-Software sperrt den Zugriff auf Windows und verlangt stattdessen, dass ein Lösegeld gezahlt wird! Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich aus dem Würgegriff der Betrüger befreien und Ihr Windows wieder nutzen können:</p>
                &nbsp;Die Sicherheitsexperten von Kaspersky haben ein kostenloses Tool namens „Kaspersky WindowsUnlocker“ veröffentlicht, das gekaperte Windows-Rechner zurückerobern kann. Dazu muss das Tool auf eine CD gebrannt bzw. auf einen USB-Stick kopiert werden – und zwar, bevor der Rechner vom BKA-Trojaner befallen wird. 
<h2>Kaspersky WindowsUnlocker auf eine CD brennen</h2>
<ol><li>Laden Sie zunächst <link http://support.kaspersky.com/de/faq/?qid=208641247 _blank>Kaspersky WindowsUnlocker</link> herunter.</li><li>Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf die heruntergeladene ISO-Datei. Unter Windows 7 können Sie jetzt den Befehl „Öffnen mit/Windows-Brenner für Datenträgerabbilder“ auswählen. </li></ol>
Unter Vista oder XP benötigen Sie ein separates Brennprogramm wie beispielsweise Nero oder CDBurnerXP:
<ul><li><link http://www.computerwissen.de/freeware-open-source/freeware-tipps/artikel/kostenloses-brennprogramm-fuer-windows-7-vista-und-xp-1.html>Kostenloses Brennprogramm zum Brennen von ISO-Dateien</link></li></ul>
Brennen Sie jetzt die CD.
<h2>Kaspersky WindowsUnlocker auf einen USB-Stick kopieren</h2>
<ol><li>Laden Sie zunächst <link http://support.kaspersky.com/de/faq/?qid=208641247 _blank>Kaspersky WindowsUnlocker</link> herunter.</li><li>Um Kaspersky WindowsUnlocker auf einen USB-Stick kopieren zu können, benötigen Sie das kostenlose Tool „USB Rescue Disk Maker“, das ebenfalls von Kaspersky zum Download angeboten wird. Download von USB Rescue Disk Maker: <link http://rescuedisk.kaspersky-labs.com/rescuedisk/updatable/rescue2usb.exe>http://rescuedisk.kaspersky-labs.com/rescuedisk/updatable/rescue2usb.exe</link> </li><li>Starten Sie dann die heruntergeladene Datei rescue2usb.exe</li><li>Klicken Sie im Kaspersky USB Rescue Disk Maker auf die Schaftfläche „Browse“.</li><li>Navigieren Sie jetzt zu der heruntergeladenen ISO-Datei von Kaspersky WindowsUnlocker.</li></ol>
<strong>Hinweis:</strong> Bitte beachten Sie, dass der USB-Stick in FAT16- oder FAT32 formatiert sein muss. Falls es sich um einen USB-Stick mit NFTS-Format handelt, müssen Sie ihn im FAT16- bzw. FAT32-Dateisystem formatieren. Wie Sie Ihren USB-Stick im passenden Dateisystem formatieren, erfahren Sie hier:
<ul><li><link http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/usb-stick-mit-nfts-formatieren-und-beschleunigen.html>USB-Stick mit NFTS formatieren und beschleunigen</link> (wählen Sie statt „NFTS“ beim Formatieren einfach „FAT32“ aus)</li></ul>
Wählen Sie unter „USB medium“ Ihren USB-Stick aus und klicken Sie dann auf „Start“. Jetzt dauert es zwischen wenigen Sekunden bis hin zu einigen Minuten, in denen Kaspersky WindowsUnlocker auf den USB-Stick geschrieben wird. 
<h2>Gesperrtes Windows wieder entsperren</h2>
Um Ihr gesperrrtes Windows wieder zu entsperren, müssen Sie im BIOS Ihres Rechners einstellen, dass von CD bzw. vom USB-Stick gestartet wird. Genaue Informationen darüber, wie Sie das Boot-Laufwerk im BIOS festlegen, finden Sie im Handbuch Ihres PCs. Wir haben außerdem in den folgenden Beiträgen passende Informationen für Sie zusammengestellt:
<ul><li><link http://www.computerwissen.de/hardware/pc-tipps/artikel/die-wichtigsten-bios-menuepunkte-im-ueberblick.html>Die wichtigsten BIOS-Menüpunkte im Überblick</link></li><li><link http://www.computerwissen.de/hardware/pc-tipps/artikel/konfigurieren-sie-die-startreihenfolge-im-bios.html>Konfigurieren Sie die Startreihenfolge im BIOS</link></li></ul>
<ol><li>Wenn Sie Kaspersky WindowsUnlocker auf CD gebrannt haben, wählen Sie „CD-ROM Drive“ im BIOS als Startlaufwerk aus. Wenn Sie das Tool auf Ihren USB-Stick geschrieben haben, wählen Sie „Removable Devices“ bzw. „Wechseldatenträger“ oder „USB“ in Ihrem BIOS aus (die Bezeichnung unterscheidet sich je nach BIOS).</li><li>Starten Sie jetzt Ihren gesperrten Rechner neu. Es wird jetzt von dem jeweiligen Datenträger gestartet.</li><li>Nach kurzer Zeit erscheint das Menü von „Kaspersky Rescue Disk 10“ auf Ihrem Bildschirm. Drücken Sie jetzt innerhalb von zehn Sekunden eine beliebige Taste – andernfalls versucht Ihr Rechner, ganz regulär Windows hochzufahren.</li><li>Wählen Sie im nächsten Schritt „Deutsch“ als Sprache aus. </li><li>Im folgenden Schritt wählen Sie „Kaspersky Notfall-CD. Grafikmodus“ aus – dadurch wird der Rettungsmodus mit einer Benutzeroberfläche gestartet, die Sie auch per Maus bedienen können.</li><li>Bestätigen Sie jetzt noch die Lizenzbestimmungen, die daraufhin auf Ihrem Monitor angezeigt werden. Die Kaspersky Rescue Disk 10 startet jetzt das enthaltene Linux-Betriebssystem. Befolgen Sie die Anweisungen auf Ihrem Bildschirm.</li><li>Sobald Kaspersky Rescue Disk 10 wieder gestartet ist, klicken Sie auf die „Start“-Schaltfläche und dann auf „Kaspersky WindowsUnlocker“.</li><li>Das Tool beginnt jetzt damit, Ihr gesperrtes Windows wieder zu entsperren. Dieser Vorgang kann zwischen wenigen Sekunden bis hin zu einigen Minuten dauern.</li><li>Sobald WindowsUnlocker erfolgreich durchgeführt wurde, können Sie Ihren PC neu starten. </li></ol>
Beachten Sie dabei bitte, dass Sie die Startreihenfolge im BIOS wieder rückgängig machen müssen oder die eingelegte CD entfernen bzw. den USB-Stick vom Rechner trennen. 
<strong>Download von Kaspersky WindowsUnlocker:</strong> <link http://support.kaspersky.com/de/faq/?qid=208641247>http://support.kaspersky.com/de/faq/?qid=208641247</link> 
<strong>Fazit: </strong>Sie sollten sich diese Sicherheits-CD bzw. diesen Sicherheits-USB-Stick unbedingt anlegen, damit Sie im Ernstfall darauf zurückgreifen können. Denn obwohl der BKA-Trojaner bereits seit einigen Monaten sein Unwesen treibt, ist mit dem Kaspersky WindowsUnlocker erst jetzt das erste Tool erschienen, das auch Einsteiger bedienen können. 
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                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/ihr-pc-wurde-von-einem-trojaner-gesperrt-so-befreien-sie-ihn.html" target="_blank">Ihr PC wurde von einem Trojaner gesperrt? So befreien Sie ihn!</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Wednesday, den 01. February um 14:29. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
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            <category><a href="windows/windows-probleme-loesen.html" title="Windows Probleme lösen">Windows Probleme lösen</a></category>
			
            <author>Tino Hahn</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/ihr-pc-wurde-von-einem-trojaner-gesperrt-so-befreien-sie-ihn.html</guid>
            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:29:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Windows 7 schneller booten</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-7-schneller-booten.html</link>
            <description>Viele Anwender haben neben Windows 7 noch ein zweites Betriebssystem auf Ihrem Rechner installiert: Umsteiger haben ihr geliebtes XP oder Vista sicherheitshalber auf der Platte gelassen. </description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Viele Anwender haben neben Windows 7 noch ein zweites Betriebssystem auf Ihrem Rechner installiert: Umsteiger haben ihr geliebtes XP oder Vista sicherheitshalber auf der Platte gelassen. </p>
                 Doch wenn zwei oder mehrere Betriebssysteme auf der Platte sind, lässt sich Windows 7 standardmäßig 30 Sekunden Zeit, bis überhaupt gebootet wird. Diese nervige Zwangspause können Sie jedoch mit einigen Mausklicks drastisch verkürzen.
<ol><li>Klicken Sie dazu auf &quot;Start&quot; und dann im Startmenü mit der rechten Maustaste auf &quot;Computer&quot;. Wählen Sie jetzt den Befehl &quot;Eigenschaften&quot; aus dem Kontextmenü aus.</li><li>Klicken Sie dann auf &quot;Erweiterte Systemeinstellungen&quot;. Die Sicherheitsabfrage der Benutzerkontensteuerung bestätigen Sie. </li><li>Wechseln Sie jetzt auf das Register &quot;Erweitert&quot;. Im Bereich &quot;Starten und Wiederherstellen&quot; klicken Sie auf die Schaltfläche &quot;Einstellungen&quot;. </li><li>Im Dialogfeld &quot;Starten und Wiederherstellen&quot; legen Sie jetzt unter &quot;Anzeigedauer der Betriebssystemliste&quot; den gewünschten Zeitraum fest. Empfehlenswert ist hierbei ein Wert zwischen 2 bis 5 Sekunden - lang genug, um gegebenenfalls beim Start ein anderes Betriebssystem auszuwählen, aber gleichzeitig auch kurz genug, um den Start von Windows 7 nicht unnötig zu verzögern. </li><li>Unter &quot;Standardbetriebssystem&quot; sollten Sie sicherheitshalber noch einmal überprüfen, ob auch Windows 7 ausgewählt ist.</li></ol>
Ab dem nächsten Neustart wird die Liste mit den installierten Betriebssystemen nur noch für den soeben festgelegten Zeitraum angezeigt. 
<strong>Hinweis: </strong>Sie können die Betriebssystemauswahl auch komplett deaktivieren, indem Sie einfach das Auswahlhäkchen bei &quot;Anzeigedauer der Betriebssystemliste&quot; entfernen. Falls Sie zu einem späteren Zeitpunkt doch ein andere Betriebssystem starten möchten, müssen Sie diese Option dann einfach wie oben beschrieben wieder aktivieren, indem Sie das Auswählhäkchen wieder setzen. 
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-7-schneller-booten.html" target="_blank">Windows 7 schneller booten</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Monday, den 30. January um 22:25. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category><a href="windows/windows-tuning-system.html" title="Windows Tuning &amp; System">Windows Tuning &amp; System</a></category>
			
            <author>Tino Hahn</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-7-schneller-booten.html</guid>
            <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 22:25:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Windows tunen mit kostenlosem Tool</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-tunen-mit-kostenlosem-tool.html</link>
            <description>In unregelmäßigen Abständen stellen wir Ihnen praktische Tools vor, mit denen Sie Performance-Bremsen auf Ihrem PC lösen und unnötige Dateien löschen können. Mit Advanced SystemCare 5.1 können Sie ebenfalls Ihr System optimieren und mehr Geschwindigkeit aus Windows herauskitzeln. </description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">In unregelmäßigen Abständen stellen wir Ihnen praktische Tools vor, mit denen Sie Performance-Bremsen auf Ihrem PC lösen und unnötige Dateien löschen können. Mit Advanced SystemCare 5.1 können Sie ebenfalls Ihr System optimieren und mehr Geschwindigkeit aus Windows herauskitzeln. </p>
                Über die aufgeräumte und leicht navigierbare Oberfläche gelangen Sie schnell zu den vier Hauptkategorien: &quot;Schnellwartung&quot; lässt Sie mit wenigen Mausklicks Schwachstellen und Leistungs-Engpässe auf Ihrem System ermitteln. Außerdem lassen sich die gefundenen Punkte beseitigen. Über &quot;Wartung Plus&quot; rufen Sie hingegen eine gründlichere und zeitintensivere Systemoptimierung auf, die auch in die Tiefe geht.  
Die &quot;Werkzeugkiste&quot; hält über 20 einzelne Systemwerkzeuge bereit, mit denen Sie beispielsweise die Registry analysieren und auf Fehler und verwaiste Einträge überprüfen können. Über &quot;Turbo Boost&quot; können Sie hingegen mehr Performance aus Ihrem Rechner rauskitzeln. Nicht zwangsläufig benötigte Dienste werden deaktiviert, um das System zu tunen. 
In Version 5.1 von Advanced SystemCare wird jetzt auch die Entwickler-Version von Windows 8 unterstützt. Wenn Sie Windows 7, Vista oder XP benutzen, können Sie Ihr System natürlich ebenfalls mit Advanced SystemCare 5.1 tunen.&nbsp; 
Neben der kostenlosen Version existiert auch eine kommerzielle Variante mit erweitertem Leistungsumfang. In der Gratis-Version von Advanced SystemCare 5.1 sind einige Funktionen deshalb deaktiviert. 
<strong>Download von Advanced System Care 5.1:</strong> <link http://download.iobit.com/asc-setup.exe>http://download.iobit.com/asc-setup.exe</link> 
<strong>Hinweis: </strong>Während der Installation werden Sie gefragt, ob Sie die IObit Toolbar installieren wollen. Die entsprechende Option ist standardmäßig bereits vorausgewählt. Deaktivieren Sie sie deshalb, wenn Sie diese Toolbar nicht installieren wollen - sie bietet lediglich schnellen Zugriff auf das Angebot von IObit und ansonsten keinerlei Mehrwert.
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-tunen-mit-kostenlosem-tool.html" target="_blank">Windows tunen mit kostenlosem Tool</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Monday, den 30. January um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category><a href="windows/windows-tuning-system.html" title="Windows Tuning &amp; System">Windows Tuning &amp; System</a></category>
			
            <author>Tino Hahn</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-tunen-mit-kostenlosem-tool.html</guid>
            <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Festplatte auf Fehler und Probleme überprüfen</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/festplatte-auf-fehler-und-probleme-ueberpruefen.html</link>
            <description>Zwar liefern einige Festplatten-Hersteller wie Western Digital und Seagate eigene Tools mit, um Festplatten auf Fehler und Probleme zu analysieren. Doch diese Tools sind nicht kompatibel zu Festplatten anderer Anbieter – eine Scharte, die das kostenlose „HDDScan“ auswetzt:</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Zwar liefern einige Festplatten-Hersteller wie Western Digital und Seagate eigene Tools mit, um Festplatten auf Fehler und Probleme zu analysieren. Doch diese Tools sind nicht kompatibel zu Festplatten anderer Anbieter – eine Scharte, die das kostenlose „HDDScan“ auswetzt:</p>
                Wie es sich für ein Analyse-Tool gehört, können Sie sich mit HDDScan eine Vielzahl unterschiedlicher Infos zu Ihren Festplatte(n) anzeigen lassen. Hersteller, Modelnummer, Firmware-Version, Cache-Größe, Umdrehungen pro Minute und natürlich die Gesamtgröße der Platte sowie die Größe der einzelnen logischen Sektoren. 
Außerdem können Sie mit HDDScan überprüfen, ob Ihre Festplatte(n) moderne Funktionen wie Energie-Management und S.M.A.R.T. unterstützen – bei S.M.A.R.T. handelt es sich um ein System zur Selbstüberwachung und Analyse von Festplatten. Dadurch lässt sich Datenverlust in vielen Fällen wirkungsvoll vermeiden. 
Google hat 2006 eine Studie mit rund 100.000 Festplatten aller großen Hersteller durchgeführt. Das Ergebnis: Rund 64 Prozent aller Festplatten-Ausfälle ließen sich durch S.M.A.R.T. vorhersehen. Backups konnten also rechtzeitig angelegt werden. 
<h2>Datenverlust vorbeugen</h2>
HDDScan kann die S.M.A.R.T.-Informationen Ihrer Festplatte(n) anzeigen und Ihnen dadurch wichtige Infos liefern:
<ol><li>Wählen Sie dazu über „Select Drive“ in HDDScan die gewünschte Festplatte aus. </li><li>Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche „S.M.A.R.T.“ – dadurch wird Ihnen ein aktueller Report zur ausgewählten Festplatte angezeigt. </li><li>Ein grünes Symbol bedeutet, dass keinerlei Probleme vorliegen. Bei einem gelben oder roten Symbol sollten Sie hingegen nach weiteren Informationen zu diesem Problem im Internet recherchieren. </li><li>Außerdem sollten Sie eine Sicherheitskopie Ihrer Daten auf dieser Festplatte anlegen, falls Ihre Recherchen ergeben, dass sich die Lebenszeit der Festplatte dem Ende neigt. </li></ol>
Mit HDDScan können Sie Ihre Festplatte(n) unter Windows 7, Vista und XP analysieren und Fehler diagnostizieren. Außerdem können auch USB-Sticks und SSDs überprüft werden.<strong></strong>
<strong>Download von HDDScan:</strong> <link http://hddscan.com / _blank>http://hddscan.com</link>
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                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/festplatte-auf-fehler-und-probleme-ueberpruefen.html" target="_blank">Festplatte auf Fehler und Probleme überprüfen</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Sunday, den 29. January um 16:25. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category><a href="windows/windows-probleme-loesen.html" title="Windows Probleme lösen">Windows Probleme lösen</a></category>
			
            <author>Tino Hahn</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/festplatte-auf-fehler-und-probleme-ueberpruefen.html</guid>
            <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:25:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Windows 7: Stabilität des Windows-Explorers erhöhen</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/windows-7-stabilitaet-des-windows-explorers-erhoehen.html</link>
            <description>Zwar gehören abstürzende Anwendungen unter Windows 7 einer seltenen Gattung an - komplett ausgestorben sind sie allerdings nicht. Wer häufig im Windows-Explorer mit Dateien jongliert, kann ein Liedchen davon singen: </description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Zwar gehören abstürzende Anwendungen unter Windows 7 einer seltenen Gattung an - komplett ausgestorben sind sie allerdings nicht. Wer häufig im Windows-Explorer mit Dateien jongliert, kann ein Liedchen davon singen: </p>
                 Der Windows-Explorer stürzt hin und wieder ab. Doch mit ein paar Mausklicks machen Sie den Windows-Explorer von Windows 7 deutlich stabiler. 
<h2>Windows-Explorer: Jede Instanz in einem eigenen Prozess</h2>
Windows 7 bietet die Möglichkeit, jede einzelne Instanz des Windows-Explorer in einem eigenen Prozess ablaufen zu lassen. Falls eine Instanz abstürzt, schließen sich somit nicht mehr alle geöffneten Fenster des Windows-Explorers. Da insbesondere ambitionierte Anwender häufig mit mehreren Instanzen des Windows-Explorers arbeiten, kostet ein Absturz Zeit und Nerven. Die folgenden Mausklicks bewahren Sie jedoch vor diesem Ärgernis:
<ol><li>Rufen Sie das Startmenü von Windows 7 auf und geben Sie den Befehl &quot;regedit&quot; in das Suchfeld ein. Drücken Sie dann die Eingabetaste. </li><li>Daraufhin startet der Registrierungs-Editor, in dem Sie zu dem Schlüssel &quot;HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced&quot; navigieren.</li><li>Klicken Sie jetzt doppelt mit der linken Maustaste auf &quot;SeparateProcess&quot;. Als Wert legen Sie &quot;1&quot; fest.</li></ol>
Nach einem Neustart von Windows 7 wird jede einzelne Instanz des Windows-Explorer als eigener Prozess ausgeführt. Falls Sie Bedenken haben sollten, dass durch die eigenen Prozesse der Speicherverbrauch des Windows-Explorers deutlich steigt: Es wird nahezu genauso viel RAM benötigt, da statt beispielsweise fünf Windows-Explorer-Fenster in einem Prozess jetzt fünf einzelne Windows-Explorer-Fenster in fünf einzelnen Prozessen ausgeführt werden. 
<strong>Hinweis:</strong> Falls der Wert &quot;SeparateProcess&quot; noch nicht existieren sollte, legen Sie ihn wie folgt an:
<ol><li>Klicken Sie auf &quot;Bearbeiten/Neu/DWORD-Wert (32-Bit)&quot;.</li><li>Geben Sie als Namen für diesen Wert &quot;SeparateProcess&quot; an.</li><li>Als Wert legen Sie &quot;1&quot; fest.</li></ol>
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/windows-7-stabilitaet-des-windows-explorers-erhoehen.html" target="_blank">Windows 7: Stabilität des Windows-Explorers erhöhen</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Sunday, den 29. January um 02:01. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category><a href="windows/windows-probleme-loesen.html" title="Windows Probleme lösen">Windows Probleme lösen</a></category>
			
            <author>Tino Hahn</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/windows-7-stabilitaet-des-windows-explorers-erhoehen.html</guid>
            <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 02:01:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Windows 7: Schneller surfen</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/windows-7-schneller-surfen.html</link>
            <description>Windows 7 ist von Microsoft darauf getrimmt worden, aktuelle Hardware-Standards und Protokolle zu nutzen - mit zum Teil absurden Nebenwirkungen: </description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Windows 7 ist von Microsoft darauf getrimmt worden, aktuelle Hardware-Standards und Protokolle zu nutzen - mit zum Teil absurden Nebenwirkungen: </p>
                 Selbst wenn Sie über ein LAN-Kabel mit dem Internet verbunden sind und somit frei von Störungen und Interferenzen surfen könnten, wird ein ebenfalls vorhandenes WLAN immer bevorzugt. Dies sollten Sie jedoch ändern, um schneller und weniger störungsanfällig im Internet zu surfen: 
<ol><li>Klicken Sie dazu auf &quot;Start&quot; und dann auf &quot;Systemsteuerung&quot;.</li><li>Wechseln Sie jetzt mit einem Linksklick zu &quot;Netzwerk und Internet/Netzwerk- und Freigabecenter/Adaptereinstellungen ändern&quot;.</li><li>Rufen Sie jetzt die &quot;Erweiterten Einstellungen&quot; auf. </li><li>Im Bereich &quot;Adapter und Bindungen&quot; wählen Sie jetzt aus, welche Verbindung zum Netzwerk bzw. Internet bevorzugt werden soll, sobald mehrere Verbindungen zur Verfügung stehen. </li></ol>
<strong>Hinweis:</strong> Wenn Sie Ihren Rechner mit permanent mit dem LAN-Kabel verbunden haben - beispielsweise, weil es sich um ein Notebook handelt - dann wechselt Windows 7 automatisch zur WLAN-Verbindung.
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/windows-7-schneller-surfen.html" target="_blank">Windows 7: Schneller surfen</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Sunday, den 29. January um 01:58. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category><a href="windows/windows-probleme-loesen.html" title="Windows Probleme lösen">Windows Probleme lösen</a></category>
			
            <author>Tino Hahn</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/windows/windows-probleme-loesen/artikel/windows-7-schneller-surfen.html</guid>
            <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 01:58:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Windows 7: Virtuellen Arbeitsspeicher abschalten</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-7-virtuellen-arbeitsspeicher-abschalten.html</link>
            <description>Windows verwendet eine Auslagerungsdatei, um Daten aus dem Arbeitsspeicher auszulagern. Wenn Sie genügend Arbeitsspeicher haben, können Sie diese abschalten. Folgen Sie dazu der Schritt-für-Schritt-Anleitung in diesem Beitrag. </description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Windows verwendet eine Auslagerungsdatei, um Daten aus dem Arbeitsspeicher auszulagern. Wenn Sie genügend Arbeitsspeicher haben, können Sie diese abschalten. Folgen Sie dazu der Schritt-für-Schritt-Anleitung in diesem Beitrag. </p>
                Unter älteren Windows-Versionen musste die Auslagerungsdatei optimal konfiguriert werden. Denn damals war der Arbeitsspeicher meist knapp bemessen und Windows nutzte die Auslagerungsdatei intensiv. Zugriffe auf die Festplatte, um Arbeitsspeicher auszulagern, gehörten damals noch dazu. Mit der optimalen Konfiguration der Auslagerungsdatei konnte man diesen zeitraubenden Arbeitsschritt wenigstens etwas minimieren. <br />&nbsp;<br />Moderne PCs verfügen heute über mehrere Gigabyte RAM, sodass die Optimierung der Auslagerungsdatei mittlerweile der Vergangenheit angehört. Doch auch heute noch, sollten Sie an den Einstellungen der Auslagerungsdatei drehen und das Leistungspotenzial Ihres Systems noch etwas zu erhöhen. 
<h2>Stellen Sie den virtuellen Arbeitsspeicher individuell ein</h2>
Hat Ihr System mehr als zwei Gigabyte unter Windows XP bzw. vier Gigabyte unter Windows 7/Vista, können Sie versuchsweise testen, die Auslagerungsdatei komplett abzuschalten. Neben einer kleinen Leistungssteigerung, umgehen Sie so auch die Defragmentierung der Festplatte durch die Auslagerungsdatei. Zusätzlich müssen Sie bei einer kompletten Systemsicherung, nicht mehr die Auslagerungsdatei mitsichern.&nbsp; 
Um die Auslagerungsdatei von Windows 7 zu konfigurieren, gehen Sie wie folgt vor:
<ol><li>Klicken Sie dazu auf START – SYSTEMSTEUERUNG.</li><li>Klicken, auf SYSTEM UND SICHERHEIT und auf SYSTEM. </li><li>Wählen Sie im linken Bereich die Option ERWEITERTE SYSTEMEINSTELLUNGEN. </li><li>Klicken Sie auf das Register ERWEITERT und im Bereich LEISTUNG auf die Schaltfläche EINSTELLUNGEN.</li><li>Wählen Sie das Register ERWEITERT und klicken Sie unter VIRTUELLER ARBEITSSPEICHER auf ÄNDERN.</li><li>Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen GRÖSSE WIRD VOM SYSTEM VERWALTET.</li><li>Aktivieren Sie die Option KEINE AUSLAGERUNGSDATEI.</li><li>Bestätigen Sie die Angabe mit einem Klick auf FESTLEGEN und auf OK.</li></ol>
HINWEIS: Kommt Ihr System ohne virtuellen Arbeitsspeicher nicht aus, erhalten Sie eine&nbsp; entsprechende Fehlermeldung oder die Anwendung stürzt schlimmstenfalls ab. Starten Sie dann Windows im abgesicherten Modus. Dazu drücken Sie beim Systemstart die Taste &lt;F8&gt; und wählen im Boot-Menü die Option ABGESICHERT. Aktivieren Sie dann wie oben beschrieben, das Kontrollkästchen GRÖSSE WIRD VOM SYSTEM VERWALTET.
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-7-virtuellen-arbeitsspeicher-abschalten.html" target="_blank">Windows 7: Virtuellen Arbeitsspeicher abschalten</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Thursday, den 26. January um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category><a href="windows/windows-tuning-system.html" title="Windows Tuning &amp; System">Windows Tuning &amp; System</a></category>
			
            <author>Reiner Backer</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-7-virtuellen-arbeitsspeicher-abschalten.html</guid>
            <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Windows 7: Vorgänge durch die Aufgabenplanung automatisieren</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-7-vorgaenge-durch-die-aufgabenplanung-automatisieren.html</link>
            <description>Wenn Sie regelmäßig bestimmte Funktionen von Windows 7 aktivieren, können Sie diesen Vorgang durch die Aufgabenplanung automatisieren. </description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Wenn Sie regelmäßig bestimmte Funktionen von Windows 7 aktivieren, können Sie diesen Vorgang durch die Aufgabenplanung automatisieren. </p>
                Mit dem Wartungs-Assistenten können Sie beispielsweise die gesamte Bereinigung Ihres Systems durchführen. Praktisch dabei: Sie können die notwendigen Arbeiten auch automatisch und in regelmäßigen Intervallen ablaufen lassen. 
Beispielsweise können Sie den Assistenten so einstellen, dass er startet, wenn nicht mehr genügend Platz auf Ihrer Festplatte vorhanden ist. Ein zeitgesteuertes Starten ist ebenfalls vorgesehen. Dabei übernimmt der Wartungs-Assistent auch das Anstoßen einer Defragmentierung sowie den Start von SCANDISK, das daraufhin die Festplatte auf Fehler überprüft.
<h2>So automatisieren Sie Vorgänge durch die Aufgabenplanung </h2>
Für die zeitgesteuerte Ausführung von Programmen und Wartungsaktivitäten ist der Taskplaner unter Windows 7&nbsp; zuständig. Er wird beim Start von Windows automatisch aktiviert.
Die Datenträgerbereinigung beispielsweise stellt eine bequeme Möglichkeit zum Löschen von nicht mehr benötigten Dateien und zum Freigeben von Speicherplatz auf der Festplatte dar. Automatisieren Sie deshalb die regelmäßige Ausführung der Datenträgerbereinigung: 
<ol><li>Klicken Sie dazu auf START – SYSTEMSTEUERUNG – SYSTEM UND SICHERHEIT – VERWALTUNG – AUFGABENPLANUNG.&nbsp; </li><li>Klicken Sie auf das Menü AKTION und auf EINFACHEN AUFGABE ERSTELLEN. Dadurch wird der Assistent für das Erstellen einfacher Aufgaben geöffnet.</li><li>Geben Sie einen sprechenden Namen und optional eine Beschreibung für den Task ein. Klicken Sie auf WEITER.</li><li>Klicken Sie auf TÄGLICH, WÖCHENTLICH, MONATLICH oder EINMAL und dann auf WEITER.</li><li>Geben Sie den Zeitplan an, den Sie verwenden möchten und klicken Sie auf WEITER.</li><li>Klicken Sie auf PROGRAMM STARTEN und auf WEITER.</li><li>Klicken Sie auf DURCHSUCHEN, geben Sie im Feld DATEINAME den Dateinamen CLEANMGR.EXE ein, klicken Sie auf ÖFFNEN und auf WEITER.</li><li>Bestätigen Sie Ihre Angaben durch einen Klick auf FERTIG STELLEN.</li></ol>
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-7-vorgaenge-durch-die-aufgabenplanung-automatisieren.html" target="_blank">Windows 7: Vorgänge durch die Aufgabenplanung automatisieren</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Thursday, den 26. January um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category><a href="windows/windows-tuning-system.html" title="Windows Tuning &amp; System">Windows Tuning &amp; System</a></category>
			
            <author>Reiner Backer</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-7-vorgaenge-durch-die-aufgabenplanung-automatisieren.html</guid>
            <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
            
        </item>
        
        <item>
            <title>Windows 7: Bilder von der Digitalkamera importieren</title>
            <link>http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-7-bilder-von-der-digitalkamera-importieren.html</link>
            <description>Windows 7 stellt eine komfortable Funktion für die Übernahme von Bildern zur Verfügung. Diese wird automatisch aktiviert, sobald Sie die Digitalkamera mit dem PC verbinden.</description>
            <content:encoded><![CDATA[
                <p class="news_subheader">Windows 7 stellt eine komfortable Funktion für die Übernahme von Bildern zur Verfügung. Diese wird automatisch aktiviert, sobald Sie die Digitalkamera mit dem PC verbinden.</p>
                Wenn Sie Bilder von der Digitalkamera auf die Festplatte überspielen möchten, können Sie das manuell über den Windows-Explorer vornehmen oder die Funktion AUTOMATISCHE WIEDERGABE AUF BILDER UND VIDEOS IMPORTIEREN MIT WINDOWS nutzen. Diese Funktion wird automatisch aktiviert, sobald Sie die Digitalkamera mit dem PC verbinden. 
<h2>So importieren Sie die Bilder von der Digitalkamera</h2>
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Bilder und Videoclips von einer Digitalkamera auf einen PC zu importieren. Verwenden Sie beispielsweise das nachfolgend vorgestellte Verfahren:
<ol><li>Verbinden Sie das USB-Kabel mit der Kamera, dem PC und schalten Sie die Kamera ein.</li><li>Klicken Sie im angezeigten Fenster auf AUTOMATISCHE WIEDERGABE AUF BILDER UND VIDEOS IMPORTIEREN MIT WINDOWS.</li><li>Optional können Sie zum Beschriften der Bilder eine Bezeichnung angeben.</li><li>Nach einem Klick auf IMPORTIEREN wird ein neues Fenster geöffnet, in dem die importierten Bilder und Videos angezeigt werden. </li></ol>
                <hr/>
                <p class="copy_top" style="padding: 2px; background: #efefef;"><a href="http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-7-bilder-von-der-digitalkamera-importieren.html" target="_blank">Windows 7: Bilder von der Digitalkamera importieren</a> ist im Original erschienen auf <a href="" target="_blank"></a> am Thursday, den 26. January um 00:00. Bitte beachten Sie unsere <a href="http://www.computerwissen.de/cms/nutzungsbedingungen-rss-feeds.html" target="_blank">Bedingungen zur Nutzung des RSS-Feeds</a>.</p>
            ]]></content:encoded>
            <category><a href="windows/windows-tuning-system.html" title="Windows Tuning &amp; System">Windows Tuning &amp; System</a></category>
			
            <author>Reiner Backer</author>
            <guid>http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-7-bilder-von-der-digitalkamera-importieren.html</guid>
            <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
            
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