Achtung, Software-Fehler können teuer werden

05. August 2012
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Ein einziger Software-Fehler genügte, um ein ganzes Unternehmen an den Rande der Existenz zu bringen: Weil ein Software-Update nicht wie erwartet funktionierte, hat der amerikanische Finanz-Dienstleister Knight Capital rund 440 Millionen Dollar verloren.

Schuld daran war eine fehlerhafte Software-Version eines Handelsprogramm, das die New Yorker Börse dann im Minutentakt mit fehlerhaften Kaufaufträgen flutete. Innerhalb von 45 Minuten hatte die Software dafür gesorgt, dass ein horrend hoher Verlust entstanden war.

Dabei handelt es sich natürlich um ein Extrem-Beispiel, denn in der Regel sorgt ein Software-Update in den heimischen vier Wänden nicht für derart gravierende Schäden. Aber dieses Beispiel zeigt, dass auch millionenschwere Unternehmen nicht gegen Computer-Probleme geschützt sind.

Deshalb sind entsprechende Sicherheitsmaßnahmen wie regelmäßige Backups Pflicht: Als Anwender stecken Sie oft in der Zwickmühle - Updates sollten so schnell wie möglich installiert werden, da sie häufig auch Sicherheitslücken stopfen. Gleichzeitig stricken aber viele Entwickler ihre Software-Flicken mit der heißen Nadel, sodass es nach dem Update zu Problemen kommen könnte. Wir warnen Sie natürlich immer sofort in unseren Newslettern und auf computerwissen.de, wenn wieder ein Update mehr Schaden als Nutzen anrichtet.

Mit regelmäßigen Backups sind Sie deshalb definitiv auf der sicheren Seite: Ganz gleich, ein Schad-Software zuschlägt oder ein Update für Probleme sorgt - Sie können binnen weniger Minuten wie gewohnt weiterarbeiten. Sinnvoll ist es deshalb auch, in regelmäßigen Abständen einen Wiederherstellungspunkt in Windows anzulegen. Diese Wiederherstellungspunkte sorgen dafür, dass Sie Windows jederzeit wieder so nutzen können, wie es zu diesem Zeitpunkt auf Ihrem Rechner installiert war.

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