Diese vier Entwicklungen haben zu Windows 8 geführt

20. Mai 2012

In seinem eigenen Blog zu Windows 8 hat sich Microsoft ausführlich dazu geäußert, welche Ziele der Konzern mit Windows 8 erreichen will. Vier entscheidende Entwicklungen der letzten Jahre haben entscheidenden Einfluß bei der Entwicklung und dem Design von Windows 8 gehabt:

Jederzeit online

Vorbei sind die Zeiten, als sich Anwender noch umständlich mit dem Internet verbinden mussten. Inzwischen sind fast alle Windows-Nutzer permanent mit dem Netz verbunden.

Personen statt Daten

Im Mittelpunkt aller Arbeit steht nicht länger der abstrakte Umgang mit Dateien, sondern der Mensch

Mobil statt stationär

PCs sind längst keine grauen Kisten mehr, die unter dem Schreibtisch stehen und mehrere Kilo wiegen. Immer mehr Anwender wechseln zu Notebooks - im vergangenen Jahr wurden bereits 61 Prozent aller Windows-Installationen auf einem mobilen Rechner vorgenommen. Und bei Tablets hat Windows als Betriebssystem noch keinen Fuß auf den Boden bekommen. Mit Windows 8 soll sich dies aber ändern, sodass die Zahl der mobilen Rechner mit Windows als Betriebssystem noch deutlich steigen wird.

Online statt lokal speichern

Die Cloud als zentrale Sammelstelle für Dateien aller Art rückt immer mehr in den Mittelpunkt. Dieser Entwicklung trägt auch Windows 8 Rechnung, indem Microsofts Online-Festplatte SkyDrive eng mit dem Betriebssystem verzahnt wird. Die zunehmende Nutzung von Facebook, Twitter und weiteren Netzwerken wie Flickr soll das kommende Betriebssystem ebenfalls wesentlich besser unterstützen als bisherige Windows-Versionen.

Diese vier Kernentwicklungen haben bei Microsoft zu der Erkenntnis geführt, dass sich die Computernutzung essentiell geändert hat – eine Erkenntnis, die zwar spät, aber nicht zu spät kam: Während andere Unternehmen wie Apple diesen Trend viel früher erkannt haben, musste der behäbige Microsoft-Dampfer erst aus voller Fahrt stoppen, bevor er seinen Kurs korrigieren konnte. Erst 2009, als die Entwicklung von Windows 8 begann, konnten diese Erkenntnisse auch in Code gegossen werden.

Mit dem Richtungswechsel durch Windows 8 will sich Microsoft also für die Zukunft rüsten. Dabei hofft der Software-Riese aus Redmond aber auch darauf, dass seine Nutzer die entsprechende Lernbereitschaft mitbringen, um sich auf die neue Oberfläche einzustellen. Microsoft will dabei zwar mit Tutorials und weiteren Hilfsfunktionen unterstützen, doch die Euphorie nach der Ankündigung von Windows 8 ist bei vielen potenziellen Käufern längst Ernüchterung gewichen.

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