Ein einziges Windows für alle Geräte?

22. Oktober 2013
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Der noch amtierende Microsoft-Boss Steve Ballmer hat auf einem Kongress darüber gesprochen, dass Microsoft ein Windows für alle Plattformen will und seine Entwicklungsarbeiten dahingehend ausrichtet:

"Im Klartext heißt das, dass wir eine gemeinsame und anpassungsfähige Benutzeroberfläche, eine gemeinsame Schnittstelle für Programmierer sowie ein gemeinsames Entwicklermodell und eine gemeinsame Sicherheits-Architektur einführen wollen. Außerdem gehören die grundlegenden Dienste für diese einheitliche Plattform dazu."

Auch Hardware gehört zu diesen Zielen, doch vorrangig soll es um einheitliche Benutzeroberflächen und einheitliche Entwickler-Werkzeuge gehen, um ein Betriebssystem und Anwendungen für eine heterogene Welt zu schaffen.

Einen konkreten Zeitplan für diese ambitionierten Ziele wollte Ballmer aber wohlweislich nicht nennen: bis diese weitreichenden Pläne nicht nur in der Theorie existieren, sondern auch der Praxis umgesetzt sind, werden noch mehrere Jahre verstreichen. Allerdings soll die nächste Windows-Version bereits auf verschiedenen Geräten einsetzbar - das Ende verschiedener Betriebssysteme wie Windows Phone für Smartphones sowie Windows RT für Tablets mit ARM-Prozessor und Windows 8 bzw. Windows 8.1 für Tablets und PCs mit Intel-/AMD-Prozessoren wäre damit eingeläutet.

Mit einer weiteren Design-Entscheidung für die Zukunft könnte sich Microsoft jedoch wieder auf einem Pfad mit unsicherem Ziel bewegen: so soll nicht nur die Bedienung von Windows und Hardware per Touchscreen, sondern auch via Stift in Zukunft eine noch größere Rolle spielen.

Steve Ballmer, der scheidende Chef von Microsoft, sagte dazu auf einem Kongress vor namhaften IT-Entscheidern: “Ich glaube an das Potenzial, die die Bedienung von Systemen per Stift bietet. Ich glaube, viele Systeme werden mit einem Stift kommen. Darauf setzen wir bei Microsoft ohne Wenn und Aber.”

Die Zukunft von Windows wird also noch spannender als ohnehin bereits erwartet: denn ob es Microsoft wirklich gelingt, ein Windows für alle Geräte zu etablieren, hängt entscheidend von der Akzeptanz seiner potenziellen Kunden ab. Und in Bezug auf Windows herrscht momentan insbesondere bei Power-Anwendern ein Gefühl vor: Skepsis.

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