Gefährliche Sicherheitslücke im Internet Explorer gestopft

25. September 2012
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Microsoft hat einen Patch veröffentlicht, mit dem die gefährliche Sicherheitslücke im Internet Explorer geschlossen wird. Der Patch wird automatisch über die Update-Funktion von Windows heruntergeladen. Überprüfen Sie deshalb, ob die automatische Update-Funktion auf Ihrem PC aktiviert ist:

  1. Klicken Sie dazu auf das Windows-Symbol in der unteren linken Bildschirmecke und anschließend auf „System und Sicherheit“. Im Bereich „Windows Update“ wählen Sie dann die Option „Automatische Updates aktivieren oder deaktivieren“ aus.
  2. Überprüfen Sie dort, ob unter „Wichtige Updates“ die Einstellung „Updates automatisch installieren (empfohlen)“ aktiviert ist. Falls nein, dann wählen Sie diese Einstellung aus und bestätigen Sie sie mit einem Klick auf „OK“.

Künftig werden wichtige Windows-Updates automatisch heruntergeladen.

Neben der gefährlichen Sicherheitslücke, die im Internet Explorer klaffte und die bereits von Online-Betrügern ausgenutzt wurde, hat Microsoft noch vier weitere Sicherheitslücken geschlossen. Diese Lecks in der Systemsicherheit waren dem Konzern vertraulich von Sicherheitsexperten und Hackern genannt worden – bislang hatte sie noch kein Cyber-Gangster für seine Attacken ausgenutzt.

Bei allen fünf Sicherheitslücken konnte beliebiger Code in den Speicher geschleust und anschließend ausgeführt werden. Im Extremfall können Eindringlinge dadurch die Kontrolle über den gesamten PC erlangen. Auf diese Weise wird gefährlicher Schad-Code auf den Rechner geschleust.

Microsoft hat mit der Veröffentlichung dieses Patches ungewöhnlich schnell reagiert – in der Regel veröffentlicht der Konzern die Updates für seine Produkte immer am zweiten Dienstag eines Monats. Lediglich in Ausnahmefällen erscheinen außerhalb dieser Regel Patches. Grund für die Windeseile bei Microsoft dürfte sein, dass mehrere Behörden und staatliche Stellen, darunter auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), vor der Nutzung des Internet Explorers gewarnt haben.

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