Google greift Windows an

22. Februar 2013
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Der Suchmaschinen-Riese Google macht ernst: Mit seinem ersten Notebook, auf dem das hauseigene Betriebssystem Chrome OS läuft, macht sich das Unternehmen unabhängig von Microsoft und Windows.

Interne Quellen bei Google berichten, dass die Chrome OS-Notebooks noch in diesem Jahr in den Handel kommen sollen. Dazu passen auch die Pläne von Google, dem Beispiel von Microsoft und Apple zu folgen und eigene Läden zu eröffnen. Während die Apple-Stores inzwischen in vielen Innenstädten Deutschlands zu finden sind, hat Microsoft bislang erst eine Handvoll Geschäfte in Amerika eröffnet. Apple nutzt seine Stores in erster Linie für den Verkauf seiner Produkte, während sowohl Microsoft als auch Google ihre Hardware präsentieren wollen.

Chromebook Pixel mit 2.560 x 1.700 Pixel

Der Preis für das Spitzenmodell Chromebook Pixel ist stattlich: 1.299 Dollar verlangt Google für das leistungsstarke Notebook, dessen Display eine Auflösung von 2.560 x 1.700 Pixel bietet. Selbst die extrem scharfen Retina-Displays der Apple MacBooks kommen auf ‚nur‘ 2.560 x 1.600 Pixel bei einer nahezu identischen Bildschirmgröße.

Auch bei der Optik zielt Google eindeutig auf Apple: Das Aluminium-Gehäuse sieht edel aus und orientiert sich am minimalistischen Design von Apple. Allerdings besitzt das Chromebook Pixel ein Touch-Display, wogegen sich Apple bislang sträubt. Sowohl Microsoft mit seinen Surface-Tablets als auch Google setzen hingegen auf berührungsempfindliche Displays, während Apple nicht müde wird zu behaupten, dass sich die Nutzung von Notebooks und PCs deutlich unterscheidet.  

Google attackiert mit seinen Chromebooks mit Chrome OS allerdings nicht nur Windows: Auch Tablets mit dem Google-Betriebssystem Android stehen im Fadenkreuz – der Konzern hat jetzt also zwei Betriebssysteme unter seinem Dach. Das Kalkül dahinter ist, dass Anwendungen immer mehr ins Netz abwandern sollen und immer weniger direkt im Betriebssystem verankert sind, wie es derzeit bei Windows noch der Fall ist.

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