Hacker haben die Produktaktivierung von Windows 8.1 bereits geknackt

27. Oktober 2013
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Es ist ein unfaires Rennen, in dem Microsoft und Software-Hacker seit Jahrzehnten gegeneinander antreten: Microsoft versucht mit verschiedenen Methoden, die illegale Aktivierung seiner Anwendungen zu verhindern – und die Hacker brauchen meist nur wenige Tage bis hin zu einigen Wochen, bis sie diesen Schutz geknackt haben.

Dazu nutzen die Hacker ein sogenanntes KMS-Tool. KMS steht für Key Management Service und das Tool dient dazu, die Lizenzschlüssel zu verwalten – oder um die automatische Zuweisung und Aktivierung von Lizenzschlüsseln zu umgehen in diesem Fall. Dadurch ist es nicht mehr erforderlich, einen Lizenzschlüssel einzugeben bei der Registrierung von Windows. Aus einer Raubkopie wird somit scheinbar eine legale Version – aber trotz der erfolgreichen Aktivierung handelt es sich natürlich trotzdem nicht um eine legale Version: Wer Windows 8.1 mit einem KMS-Tool freischaltet, hat keine legale Version erworben, sondern gaukelt dem System bloß vor, dass es sich um eine ordnungsgemäß gekaufte Software handelt.

Warum wird Windows 8.1 überhaupt geknackt, wenn es doch als kostenloses Update zur Verfügung steht? Hackern geht es zum einen um die „sportliche Herausforderung“, die Schutzmechanismen neuer Software zu umgehen. Außerdem ist Windows 8.1 nur für Besitzer von Windows 8 kostenlos – wer beispielsweise von Windows 7 auf Windows 8.1 wechseln will, muss ca. 90 Euro zahlen.

Wir raten natürlich dringend vom Einsatz solcher KMS-Tools ab: Sie sind illegal und Microsoft könnte auf diese Weise freigeschaltete Windows-Versionen in naher Zukunft sperren. Außerdem sind solche KMS-Tools häufig mit Viren, Würmern und Trojanern verseucht, sodass die Gefahr besteht, dass der Rechner mit Schad-Software infiziert wird.

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