Kurbelt Windows 7 wirklich den Hardware-Absatz an?

07. Juni 2009
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Wird mit Windows 7 alles gut? Zumindest aus Anwendersicht sicherlich, denn die ersten Wochen mit dem Release Candidate geben definitiv Anlass zu berechtigter Vorfreude auf den Nachfolger von Windows Vista.

Allerdings herrscht nicht überall eitel Sonnenschein, denn Intel steht dem Start von Windows 7 nicht allzu euphorisch entgegen: Im Gespräch mit dem Wirtschaftsmagazin „Euro am Sonntag“ sagte Intels Finanzchef Stacy Smith, dass nicht nur Windows 7 allein die Wende zum Besseren bringen könne. Smith hofft, dass Windows 7 die Begeisterung wecken kann, die in Unternehmen notwendig ist, um den Ersatz von alten Rechnern anzukurbeln.

 

Viele Unternehmen haben bereits angekündigt, von Windows XP auf Windows 7 umzusteigen. Ob dabei jedoch auch die betagte Hardware ausgewechselt wird, lässt sich bislang nur schwierig abschätzen. Microsoft selbst betont immer wieder, dass der Ressourcen-Bedarf von Windows 7 weitaus geringer  ausfällt als bei Windows Vista, sodass Windows 7 auch auf leistungsarmen Netbooks und PCs laufen soll. Aus Geschwindigkeitsgründen müsste also keine neue Hardware angeschafft werden, wenn bereits Windows XP problemlos ausgeführt werden kann.

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