Microsoft 8: Wohin steuert Microsoft?

07. April 2013
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Kein anderes Betriebssystem hat bislang die Welt so sehr gespalten wie Windows 8 - selbst Vista musste weit weniger Prügel einstecken:

Denn Windows 8 leidet unter dem Fluch des Erfolgs. Sein Vorgänger Windows 7 war so beliebt, dass der Nachfolger auf jeden Fall kein leichtes Spiel haben würde. Dazu kommt noch der abrupte Bruch mit der altgewohnten Bedienung - bei Windows 8 müssen insbesondere alte Hasen gehörig umdenken.

Ein weiteres Problem macht Microsoft außerdem zu schaffen: Wachstum ist nicht unbegrenzt möglich. Irgendwann ist ein Markt gesättigt und nahezu jeder potenzielle Kunde besitzt bereits ein Produkt. Was dann folgt, ist bestenfalls noch ein Austauschen bzw. Aktualisieren - aber was ist, wenn eine aktuellere Variante eines Produkts nicht restlos überzeugt? Mit der Antwort auf diese Frage plagt sich der Software-Riese aus Redmond derzeit herum. Denn trotz rund 60 Millionen verkaufter Exemplare von Windows 8 (bis Ende Januar 2013) wird das Unternehmen weltweit kritisiert.

Damit liegt Windows 8 auf dem gleichen Niveau wie Windows 7, bringt dem Unternehmen aber kein weiteres Wachstum in seinem traditionellen Geschäft. Auf allen anderen Gebieten schlägt sich Microsoft aber eher schlecht als recht - sei es bei Smartphones, Tablets oder Suchmaschinen.

Diese Gefahr für die Zukunft des Unternehmens hat Microsoft natürlich längst erkannt, geht dabei aber zu rigoros vor: Mit Windows 8 soll der wichtige Markt für Tablets erobern, doch dafür wurde der Start-Button ebenso geopfert wie eine intuitive Benutzeroberfläche. Jede Menge Erklärungsbedarf war da im wahrsten Sinne des Wortes vorprogrammiert.

Doch Microsoft befindet sich derzeit im Umbruch - das Unternehmen will weg vom klassischen Anbieter von Software und hin zum Service-Dienstleister. Denn für Services können kontinuierlich Gebühren verlangt werden, die wesentlich mehr Umsatz und im Idealfall auch mehr Gewinn in die Kassen spülen.

Wir beleuchten deshalb für Sie auch weiterhin, ob es sich bei der Ankündigung "Wir sind noch lange nicht fertig" auf der offiziellen Webseite von Microsofts Entwickler-Messe BUILD um eine Drohung oder um ein Versprechen handelt.

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