Microsoft muss mehr Prozessoren unterstützen mit Windows RT

11. Januar 2013
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Warren East ist der Geschäftsführer des Prozessor-Produzenten ARM und hat jetzt ausführlich erklärt, warum Windows RT mehr Prozessoren anderer Hersteller unterstützen muss:

"Wenn Microsoft sein Geschäftsmodell mit Windows RT und der damit verbundenen Zusammenarbeit mit ARM richtig nutzen will, dann müssen mehr Prozessoren unterstützt werden".

Andernfalls droht eine noch stärkere Stagnation. Windows RT unterstützt bislang Chips von Nvidia und Qualcomm. Prozessoren von Texas Instruments werden zwar ebenfalls unterstützt, doch dieses Unternehmen hat sein Geschäftsmodell in den letzten Monaten neu justiert und will keine mobilen Geräte mehr mit Chips versorgen.

Deshalb haben sich bislang erst vier Unternehmen auf das Wagnis eingelassen, Tablets mit Windows RT zu produzieren. Sowohl die Marktanteile als auch die Zukunftsprognosen von Windows RT sehen deshalb düster aus.

ARM hat sich auf sparsame und preiswerte Chips für Smartphones und Tablets spezialisiert hat. Die Entscheidung von Microsoft, mit Windows RT auch eine Variante von Windows 8 speziell für Geräte mit ARM-Prozessoren zu veröffentlichen, wurde als großer Erfolg gefeiert. Wenn sich jetzt aber vom Chefsessel dieses Unternehmens kritische Stimmen äußern, dann kann das auch als Pauschalkritik an Microsofts bisheriger Windows RT-Politik verstanden werden.

Denn Warren East gibt unmissverständlich zu verstehen, dass Windows RT mehr Prozessoren unterstützen muss, um nicht unter "ferner liefen" zu enden. Andernfalls bröckelt die ohnehin fragile Front der Windows RT-Unterstützer noch weiter und Microsoft erleidet eine schwere Schlappe in der Schlacht gegen Android und iOS.

Microsoft hat eine Stellungnahme dazu bislang abgelehnt. Wir halten Sie über die Zukunft von Windows RT natürlich weiterhin auf dem Laufenden.

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