Registry aufräumen ist kein Geschwindigkeits-Booster

22. Dezember 2008
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Zu den am meisten genannten Tipps gehört die Empfehlung, die Registry in regelmäßigen Abständen aufräumen oder gar reparieren zu lassen.

Als Grund wird angegeben, dass überflüssige Einträge die Registry aufblähen und dadurch das gesamte System verlangsamen. Außerdem soll eine große Registry auch automatisch mehr Arbeitsspeicher belegen.

Doch an diesem Mythos ist unter Windows Vista wenig dran: Die Registry besteht aus mehreren einzelnen Dateien, die auch Hives genannt werden. Seit Windows Vista werden nur noch die Teile eines Hives geladen, die gerade benötigt werden. Teile der Registry, die aktuell irrelevant sind, werden somit nicht geladen. Außerdem werden nicht benötigte Einträge in der Registry einfach ignoriert und verlangsamen somit nicht das System

Einzig und allein beim Durchsuchen der Registry kann ein nennenswerter Geschwindigkeitsvorteil erzielt werden, wenn nicht benötigte Einträge gelöscht wurden. Doch auch dieser Geschwindigkeitsvorteil wird nur dann relevant, wenn Sie täglich mehrere Änderungen in der Registry vornehmen möchten, da er sich im Millisekunden-Bereich bewegt.

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