Senator will Vista in Texas untersagen

03. April 2009
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Seitdem Windows 7 näher und näher rückt und mit jedem neuen Beta-Build neue Lobeshymnen der Tester erklingen, hat es Windows Vista immer schwerer, bei den Anwendern zu punkten.

Neuester Tiefschlag gegen Microsofts aktuelles Betriebssystem sind die Bemühungen des texanischen Senators Juan Hinojosa, den Behörden in dem amerikanischen Bundesstaat den Umstieg auf Vista zu untersagen. Der demokratische Senator will dazu auch eine entsprechende Regelung im texanischen Staatshaushalt festhalten lassen.

 

Hinojosa beantragte, dass Windows Vista nur dann eingesetzt werden dürfe, wenn ein konkret begründeter Anlass besteht und es sich um einen Einzelfall handelt. Die Entscheidung des Senats wird für den folgenden Mittwoch erwartet.

 

Im Gespräch mit der texanischen Zeitung „San Antonio Express“ sagte Hinojosa, dass es eine Menge Probleme beim Einsatz von Vista geben würde und der Speicherverbrauch sehr hoch wäre. Außerdem sei bereits vorhandene Hardware oft nicht kompatibel zu Vista. Allerdings musste der Senator auf eine Nachfrage seines Gesprächspartners zugeben, dass er keine persönlichen Erfahrungen mit Vista habe. Er griff deshalb vorwiegend auf Aussagen aus zweiter Hand zurück – ein Problem, mit dem Vista seit seiner Markteinführung kämpfen muss und dass letztendlich den großen Erfolg verhindert hat.

 

Die Chancen, dass Hinojosas Antrag vom texanischen Senat durchgewunken wird, stehen jedoch eher schlecht: Microsoft hat knapp 1.500 Mitarbeiter in Texas und in San Antonio ein Datenzentrum für knapp 500 Millionen Dollar gebaut. Texas dürfte sich also davor hüten, einen wichtigen Arbeitgeber und Investor mit einer derart zwiespältigen Entscheidung zu verprellen.

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