So soll Windows 10 noch sicherer werden

28. Dezember 2015

In immer mehr Geräten mit Windows 10 als Betriebssystem ist auch Windows Hello vorhanden, um das Gerät zu entsperren:

Windows Hello scannt über die integrierte Kamera die Iris bzw. das Gesicht, um den rechtmäßigen Besitzer zu erkennen und den Zugriff auf das Gerät zu erlauben. Bei allen anderen Personen bleibt das Display schwarz, weil sie von Windows Hello nicht erkannt werden. Neben dem Lumia 950 XL und dem Lumia 950 verfügt auch das Microsoft-Tablet Surface 4 über diese Technologie. 2016 sollen zahlreiche weitere Geräte auf den Markt kommen, die diesen praktischen Schutz vor unbefugtem Zugriff ebenfalls besitzen.

Weltweit gibt es keine zwei Menschen, deren Iris-Struktur identisch ist. Microsoft weist darauf hin, dass das auch für Gesichter gilt – so soll es Windows Hello in Tests auch möglich sein, eineiige Zwillinge auseinanderhalten zu können. Der Scan dauert dabei nur rund eine Sekunde und ist somit ebenso schnell bzw. bei vielen Anwendern sogar schneller als das Eingeben der vierstelligen PIN-Nummer.

Der Iris- bzw. Gesichts-Scanner soll nach dem Willen von Microsoft deshalb als sichere und schnelle Alternative zu Fingerabdruck oder PIN etabliert werden. Allerdings dürfte der Software-Riese aus Redmond noch erhebliche Überzeugungsarbeit leisten müssen, weil zahlreiche Argumente gegen Gesichts- und Iris-Scanner sprechen: Die Lichtverhältnisse müssen mitspielen, was jedoch nahezu immer der Fall ist – selbst mit kaum Licht ist das Entsperren noch problemlos möglich. Wesentlich hartnäckiger dürften sich hingegen die Bedenken zahlreicher Nutzer halten, dass ein Gesichts- und Iris-Scanner nicht so sicher wie ein Fingerabdruck ist.

Aus Sicherheitsgründen gibt es übrigens trotzdem noch einen PIN-Code, falls der Gesichts-Scanner seine Dienste versagen sollte. Wer Windows Hello nutzt, sperrt sich also keinesfalls aus, sondern kann auch weiterhin über den PIN-Code auf sein Gerät zugreifen.

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