Windows 10 wird hart von Datenschützern kritisiert

04. Januar 2016

Auf dem Chaos Communication Congress, einer Fachkonferenz von IT-Profis und Datenschützern, wurden gravierende Vorwürfe gegen Windows 10 erhoben:

"Microsoft hat die Sache nicht im Griff" - der Kryptologe Rüdiger Weis brachte mit mehr als deutlichen Worten auf den Punkt, dass sich Microsofts neues Betriebssystem wie ein Botnetz verhält - zumindest, wenn man nach der reinen Definition aus dem Lehrbuch geht.

Besonders hart ging er mit zwei Entscheidungen von Microsoft ins Gericht: die verpflichtenden Updates von Windows 10 erfüllen für Weis den Tatbestand, dass fremde Personen ohne Einwilligung des Besitzers Software auf dem Rechner ausführen können. Denn bei Windows 10 ist es nicht mehr möglich, Updates generell auszulassen. Es ist lediglich möglich, den Zeitpunkt der Installation um eine gewisse Zeit nach hinten zu verschieben. Um die Installation eines Updates bzw. Patches komplett zu verhindern, ist fundiertes Detailwissen vorhanden, was Durchschnitts-Anwendern in der Regel fehlt.

Außerdem stört sich der Sicherheits-Experte an dem "Trusted Computing"-Konzept von Microsoft. Aus seiner Sicht geben die Nutzer damit nicht nur die Kontrolle über die Software, sondern auch über die Hardware an Microsoft ab. Wie einige Ereignisse im letzten Jahr allerdings gezeigt haben" "kann Microsoft Sicherheit einfach nicht", sagte Weis.

Obwohl es sich bei den Vorwürfen an Microsoft in diesem Fall sicherlich um besonders vehement formulierte Kritik handelt, steckt mehr als ein Körnchen Wahrheit darin. Wir sind deshalb natürlich auch 2016 mit wichtigen Infos und leicht umsetzbaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Sie da, damit Sie sicher und schnell mit Windows unterwegs sind.

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