Windows 7 ist auf neuen PCs mit kommenden Prozessoren verboten

19. Januar 2016

Microsoft macht ernst und dürfte damit zahlreiche Fans von Windows 7 gehörig vor den Kopf stoßen: Die neuen Prozessoren von Intel werden Windows 7 und Windows 8.1 nicht mehr unterstützen. Dabei handelt es sich um eine Entwicklung, die absehbar war. Denn bereits die aktuellen Skylake-CPUs von Intel unterstützen Windows 7 und Windows 8.1 nicht mehr umfassend.

Neben den Intel-Prozessoren aus der „Kaby Lake“-Reihe werden auch die AMD-CPUs aus der „Bristol Ridge“-Serie nur noch Windows 10 unterstützen.

Wie rechtfertigt Microsoft diesen rigorosen Schritt? Laut Microsoft ist es schlichtweg zu aufwendig, die älteren Prozessor-Plattformen weiterhin zu unterstützen. Der Aufwand ist zu hoch, um die passenden Treiber-Optimierungen vorzunehmen. Microsoft argumentiert, dass die Anpassungen an den Treibern derart aufwendig sind, weil zahlreiche der momentan verwendeten Prozessoren bei der Veröffentlichung von Windows 7 bereits mehrere Jahre alt waren.

Deshalb würde es die Weiterentwicklung der PC-Technologie ausbremsen, wenn Microsoft, Intel und AMD ständig Rücksicht darauf nehmen würden, dass mehrere Jahre alte Systeme weiterhin mit den aktuellsten Prozessoren genutzt werden können.

Allerdings besteht kein Grund, gleich in Panik zu geraten: Die Unterstützung für einzelne Skylake-Prozessoren läuft noch bis zum 17. Juli 2017 Updates und Patches – zumindest unter Windows 7. Den Support für Windows 8 hat Microsoft hingegen schon eingestellt, wobei die vorhandene Hardware keine Rolle spielt. Allerdings erscheinen weiterhin Sicherheits-Updates, sodass zumindest Sicherheitslücken kein Kopfzerbrechen bereiten.

 Besitzer mit Systemen mit älteren Prozessoren müssen sich auch keine großen Sorgen machen. Hier wird noch bis zum 14. Januar 2020 (Windows 7) bzw. bis zum 10. Januar 2023 (Windows 8.1) dafür gesorgt, dass Updates und Patches erscheinen.

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